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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dank für Befreiung aus ägyptischer Sklaverei: Juden feiern Passah-Fest 26. März 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:31

Papst übermittelte Glückwünsche zum jüdischen Pessach-Fest

 

 

 Telegramm an Oberrabbiner Roms – Hoffnung auf Zunahme der gegenseitigen Freundschaft geäußert.

 
 
 
 
 
 
 
 

Vatikanstadt. Papst Franziskus hat der jüdischen Gemeinde Roms Glückwünsche zum Pessach-Fest geschickt, das am Montagabend beginnt. „Der Allmächtige, der sein Volk aus der Knechtschaft Ägyptens befreit hat und ins Gelobte Land leitete, möge euch weiterhin von allem Übel befreien und mit seinem Segen begleiten“, schrieb er in einem Telegramm an Oberrabbiner Riccardo Di Segni, wie Kathpress am Montag berichtete. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass die gegenseitige Wertschätzung und Freundschaft zunehme. In dem mit dem lateinischen Namen „Franciscus“ unterzeichneten Telegramm bat der Papst die jüdische Gemeinde, für ihn zu beten. Er seinerseits versicherte sie seines Gebets. Die jüdische Gemeinde veröffentlichte das Papst-Telegramm auf ihrer Internetseite. Das achttägige Pessach-Fest erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei. {Quelle: www.wienerzeitung.at}

 

 

 

 

 

 

Das Pessach-Fest 

 

Die Flucht aus der ägyptischen Knechtschaft und die anschließende Wanderung ins Gelobte Land waren entscheidende Ereignisse in der Geschichte des jüdischen Volkes. Auf dem Weg nach Kanaan erhielten die Juden von Gott die Zehn Gebote und die Thora, die fünf Bücher Mose. Mit dem Pessach-Fest wird dem so genannten Exodus aus Ägypten jährlich gedacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juden feiern Passah-Fest

 

Das Pessach-Fest (Passah) erinnert die Juden an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten unter Moses Führung. Es beginnt am Abend des 15. Tages des Monats Nissan – in diesem Jahr ist das der 25. März – und dauert eine Woche. Am ersten und am letzten Tag der Festwoche wird in Israel nicht gearbeitet. Die Schüler haben Pessach-Ferien.

 

Das biblische Buch Exodus (2. Mose) schildert, wie sich die Israeliten auf den Auszug aus Ägypten vorbereiteten. Weil sie keine Zeit hatten, um Sauerteig anzusetzen, aßen sie ungesäuerte Brote (Matzen). Aus diesem Grund müssen bis heute während des Pessach-Festes alle Speisen ohne Sauerteig zubereitet werden. Bereits mehrere Wochen vor dem Fest beginnen Juden, das ganze Haus zu putzen, bis kein Sauerteig mehr zu finden ist. Das Alltagsgeschirr wird gegen spezielles Pessach-Geschirr ausgetauscht. Vor dem Seder-Abend, der das Fest eröffnet, werden die Sauerteigreste symbolisch verbrannt. „Seder“ ist das hebräische Wort für „Ordnung“. Die Bezeichnung bezieht sich auf den festen Ablauf des ersten Festabends, der in der Haggadah (Erzählung) aufgeschrieben ist. Die Haggadah enthält Lobgebete, Lieder, Bibeltexte und weitere liturgische Elemente. Wichtig sind die vier Fragen, die traditionell der jüngste Sohn stellt. Darin wird geklärt, worin sich diese Nacht von allen anderen Nächten des Jahres unterscheidet. Der Familienvater antwortet, indem er die Geschichte von der Sklaverei des Volkes Israel und vom Auszug aus Ägypten erzählt.

 

Zum Seder gehören Matzen, vier Gläser Wein und symbolische Speisen. Sie deuten unter anderem auf die Fronarbeit in Ägypten und das einstige Opfer im Tempel. Es gibt auch eine Festmahlzeit. Ein Weinglas steht für den Propheten Elia bereit. Er soll die Ankunft des von den Juden erwarteten Messias ankündigen, sobald sie unmittelbar bevorsteht. Zur Zeit des Tempels pilgerten viele Menschen nach Jerusalem, um das Pessach-Lamm zu opfern. Heute schlachten nur noch die Samaritaner zu Pessach ein Lamm. Sie leben als kleine Gruppe auf dem Berg Garizim in der Nähe der palästinensischen Autonomiestadt Nablus sowie in der israelischen Stadt Holon. Jeder Jude soll Pessach so feiern, als wäre er selbst aus Ägypten ausgezogen. Vor allem in Zeiten der Unterdrückung hoffen Juden darauf, dass Gott auch sie aus dieser Sklaverei befreien wird. {Quelle: www.jesus.de – Von: Elisabeth Hausen}

 

 

 

 

Pessachfest

Die reinen Mazzen der Toldot Aharon

 

Vor dem Pessach-Beginn an diesem Montag stehen die Strenggläubigen von Mea Schearim in der Backstube – dort darf alles nur nach Tora und Talmud zugehen.

 

Rhythmisch beugen sich die Männer nach vorn. Alle tragen eine gehäkelte weiße Kippa auf dem Kopf. Aber sie verneigen sich nicht zum Gebet, sie backen. Auf blankpolierten Edelstahltischen rollen sie kleine Teigfladen aus. Neonlicht durchflutet den Kellerraum in dem Zweckbau aus Beton im Jerusalemer Viertel Mea Schearim, wo die strenggläubigen Juden zu Hause sind. Es riecht nach Holzfeuer und Schweiß. Die letzte Schicht endet in der Mazzen-Bäckerei der Toldot Aharon erst um Mitternacht. An diesem Montag holen sie die letzten dünnen Fladen aus Wasser und Mehl aus dem Holzofen. Dann beginnt das jüdische Pessachfest. Sieben Tage lang sollen Juden dann nur ungesäuertes Brot essen.

 

 

Die besten, aber auch die teuersten Mazzen

 

Die traditionellen Mazzen bestehen nur aus Wasser und Mehl. Sie dürfen keine Treibmittel wie Hefe enthalten, und der Teig darf auf keinen Fall gehen. Das besondere Brot erinnert an die überstürzte Flucht der Juden aus Ägypten, die keine Zeit hatten, den Brotteig säuern zu lassen. Die handgemachten Mazzen – die Toldot Aharon stellen sie nur zu Pessach her – gelten als die besten, gehören aber auch zu den teuersten. Die Gruppe strenggläubiger Chassiden ist stolz darauf, dass sie Wort für Wort einhält, was in Tora und Talmud geschrieben steht. Die Mazzen, die es in Supermärkten zu kaufen gibt, sind eckig und oft so dick wie eine gewöhnliche Brotscheibe. Die hellbraunen Mazzen der Toldot Aharon sind dünn wie eine Crêpe, groß wie eine Pizza und auch außerhalb Jerusalems und im Ausland gefragt. Das Stück kostet umgerechnet zwei Euro. Aber kurz vor Pessach können die Preise bis auf zwanzig Euro steigen, wenn die Mazzen erst wenige Stunden vor Beginn des Fests gebacken wurden, das zu den wichtigsten im Judentum gehört. Statt die heiligen Schriften zu studieren, ziehen die Mitglieder der Gruppe dafür ihre gestreiften Kaftane aus. Ordentlich sind sie vor der Bäckerei an Garderobenhaken aufgereiht; darüber hängt der flache Hut. Unter der Woche tragen verheiratete Männer graue gestreifte Kaftane, am Schabbat und den Feiertagen haben die Kaftane eine goldene Farbe. „Zebras“ nennen manche Israelis – wegen des Streifenmusters – diese Ultraorthodoxen, die sich von der Außenwelt abschotten und mit dem Staat Israel nichts zu tun haben wollen.

 

 

 

„Genau so, wie es in den Schriften steht“

 

In der Bäckerei tragen alle nur Plastikschürzen über ihren weißen Hemden und schwarzen Kniebundhosen. Nur Rabbiner Jakobovitsch hat Hut und Kaftan anbehalten. „Wir machen alles genau so, wie es in den Schriften steht“, sagt der freundliche Mann mit dem lockigen braunen Bart. Die Augen hinter den dicken Brillengläsern des Rabbis wachen darüber, dass die religiösen Vorschriften genau eingehalten werden. Dazu gehört auch, dass keine Frau die Backstube betreten darf und alle Männer eine Kippa, die traditionelle jüdische Kopfbedeckung, tragen. Nur zwei Monate lang ist die Bäckerei vor Pessach in Betrieb. Sie trägt mit ihren Einnahmen dazu bei, dass die frommen Männer den Rest des Jahres in der Jeschiva, dem Seminar der Toldot Aharon, den ganzen Tag studieren können. Die meisten von ihnen üben keinen anderen Beruf aus, sondern haben ihr Leben den Religionsstudien gewidmet. Das Backritual wirkt wie ein archaischer Kult, der jedoch nicht auf moderne Hilfsmittel verzichtet. Eine Digitaluhr stoppt die Zeit, die zwischen Teigschüssel und Holzofen verstreicht. Das Wasser für die Mazzen schöpfen die Jerusalemer Chassiden aus einer besonders reinen Bergquelle in der Nähe der Stadt. Das Getreide für das Mehl schneiden sie selbst mit der Hand. In einem Nebenraum drehen jeweils zwei Talmud-Schüler mit vor Anstrengung rotem Kopf die großen Schwungräder der Mühlen, die daraus Mehl machen. „Wir tun es für Gott“ steht auf den Plakaten an den Wänden.

 

 

 

„Keine Arbeit, sondern ein Privileg“

 

Um die beiden Zutaten nicht zu verunreinigen, werden sie in zwei Kämmerchen aufbewahrt, die nur ein kleines Fenster zur Bäckerei haben. Dazwischen steht ein blitzsauberer Edelstahltopf. Auf ein Kommando öffnet sich ein erstes Fenster, und eine Hand kippt das helle Mehl in den Topf, dann öffnet sich das zweite Fenster, und eine Hand schüttet aus einem Becher genau abgemessenes Wasser dazu. Erst wird der Teig geknetet, dann traktieren ihn die frommen Bäcker mit langen Stangen so heftig, dass ihre langen Schläfenlocken fliegen. „Es ist keine Arbeit, sondern ein Privileg, hier mitmachen zu dürfen“, sagt einer von ihnen, der ein wenig außer Atem geraten ist. Jetzt ist die lange Teigrolle schon auf den Metalltischen angelangt. Sie sind vorher abgeschrubbt worden, damit bloß kein unreiner Krümel in den Teig gerät; vor Pessach verbrennen fromme Juden nach der Tradition die letzten Reste des alten Brots.

 

“Mazzot Mizva“ rufen die Männer ihm Chor, die auf beiden Seiten der Arbeitsfläche kleine Teigstücke zu großen Fladen auswalzen. Das lässt sich mit „Mazzen des Gebots“ übersetzen und bezieht sich auf das Pessachfest, an dem nur ungesäuerte Lebensmittel gegessen werden sollen. „Nur noch sechs Minuten“, mahnt laut der Vorarbeiter an der Digitaluhr. Spätestens nach 18 Minuten müssen die Mazzen im Ofen sein, besagt eine der uralten Vorschriften. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Teig vorher aufgeht. Dann ist es nicht mehr ungesäuertes Brot und für Pessach unbrauchbar. Nach dem Backen bleiben die Fladen nur eine halbe Minute in der Nähe der Holzglut. Dann folgt die Endkontrolle. Ist der Teig umgeknickt oder an einer Stelle verbrannt, landet der Fladen als Ausschuss auf dem Boden – und nicht auf dem Tisch des feierlichen Seder-Mahls am ersten Pessach-Abend. {Quelle: www.faz.net – Von Hans-Christian Rößler, Jerusalem}

 

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3 Responses to “Dank für Befreiung aus ägyptischer Sklaverei: Juden feiern Passah-Fest”

  1. https://www.google.de/search?q=Pessachfest&hl=de&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=wiVSUYnAOuTC7Abx5oAY&ved=0CEcQsAQ&biw=1246&bih=743

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pessach

    @ In ihren Augen(religiösen Verantwortungsträgern) war Christus ein Gotteslästerer, (Johannes 10, 31-42) weil Er sich als Sohn Gottes bezeichnet habe, der Mensch geworden ist, um die Menschen von der Sünde(Schuld) zu befreien. Aber viele Juden haben trotz der Ablehnung durch den Hohen Rat an Christus als Sohn Gottes und Messias geglaubt!

    @ Obwohl ihnen Christus durch seine Wunder und durch die alttestamentlichen Prophezeiungen (Ankündigungen des Messias) bewiesen hatte, dass Er der Sohn Gottes und Erlöser ist, haben Ihn viele abgelehnt.

    @ Ihre Ablehnung führte dazu, dass der jüdische Hohe Rat von dem röm. Statthalter Pontius Pilatus seine Hinrichtung verlangte.

    @ Über ihre Ablehnung hat Johannes 1, 11 berichtet: „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“

    Jesus hatte nämlich nicht nur behauptet, dass er Gottes Sohn wäre, sondern dass wir alle Gottes Kinder sind.

    Insofern meinte er damit nur, dass wir alle eine Schöpfung Gottes sind.

    Das Konzil von Nizzae aber erklärte Jesus zu Gottes Sohn und somit zu Gott und machte die Juden dafür verantwortlich Gott an das Kreuz geschlagen zu haben, was zu jahrhundertelanger Verfolgung führte.

    Die Fehlinterpretation Jesu also brachte weltweit Mord und Totschlag.

    Betrachtet man sich die Bibel aber genau so ist Jesus: Weg, Licht und Wahrheit. Der Messias.

  2. Johannes Says:

    Der HERR JESUS war im jüdischen Volk beliebt! Ein Teil der führenden Oberschicht und Priester verlangte seine Hinrichtung. Der Pharisäer und Lehrer Nikodemus war nicht darunter, auch nicht Joseph von Arimathäa. Nur ein kleiner Teil des Volkes in Jerusalem forderte ebenfalls seine Hinrichtung, über die aber allein der römische Prokurator Pontius Pilatus entscheiden konnte. Alle anderen im Lande wussten davon gar nichts.
    Die Kreuzigung war eine typisch römische Art der Hinrichtung. Theologisch: wir alle haben den Tod unseres HERRN durch unsere Sünden verschuldet, und ER ist für unser aller Schuld gestorben, um uns mit dem VATER im HIMMEL zu versöhnen. Wer das im Vertrauen (=Glauben) annimmt und dafür dankbar ist,darf sich ein Kind GOTTES nenen – alle übrigen sind zwar Geschöpfe Gottes, nicht aber Seine Kinder.
    Die Kirchenväter und überhaupt die Alte Kirche schob jedoch den Juden allein die Schuld an Seinem Kreuzestod in die Schuhe. Daraus erwuchs der immer stärker werdende Antisemitismus (=Judenhass) in der Kirche bis zum heutigen Tage. Hinzu kam die völlig unbiblische Behauptung, dass die Kirche das „neue Israel“ sei. Keine Stelle der Bibel belegt das – im Gegenteil: Israels Erwählung bleibt bestehen in Ewigkeit (hierzu Jesaja, Jeremia, Sacharja und der HERR JESUS selbst in der Bergpredigt (Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen) – außerdem der Apostel Paulus sehr deutlich in seinem Brief an die Römer (Kapitel 9-11): Israel bildet Wurzel und Stamm, die Christen aus den Heiden werden in diesen edlen Baum eingepfropft und bilden zusammen mit den zum Glauben an den MESSIAS gekommenen Juden das e i n e Volk GOTTES aus Juden und Heiden.
    Christen, die GOTTES Volk, die Juden, ablehnen, müssen sich fragen lassen, ob sie wirklich Christen sind.
    Ihnen allen ein gesegnetes Auferstehungsfest: Der HERR ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!

  3. strafjustiz Says:

    Objektivste Abrechnung mit der Christ-Dogmatik:
    Als noch Papierli-Kathole sage ich Ihnen dazu folgendes: Die Bergoglio-Rom-Kirche biedert sich nach links und rechts an, seit über 30 Jahren den Juden (PP J-P II 1986: „Die Juden als ältere Brüder der Christen“, ohne die andern, christlichen Amts-Kirchen gefragt zu haben, ob er auch in ihrem Namen sprechen dürfe…, dann Besuche in Synagogen in Rom und Jerusalem, in der Moschee; einseitig gesuchte Annäherung an die Evangelen = Lutheraner mit gar einer Herausgabe dieses 2017er Jahr einer Luther – Briefmarke, hat man noch Worte? Wenn man den wirr wunderlichen Lebenslauf Luthers kennen würde….., wäre dezente Zurückhaltung seitens ROM am Platz gewesen !! // Die Bedrohung der Islamisierung besonders Europas erwähnt Bergoglio mit keiner Silbe, im Gegenteil haut eher „seiner“ Kirche noch eins ans Bein!

    Und nun betr. das Judentum, das die seit 325 Hauptgottes-gestalt namens JESUS von Nazareth o f f i z i e l l ( und nicht grundlos.!!) völlig a b l e h n t, sich aber ziert, dazu die Gründe dazu offenzulegen, wohl um den seit 1987 Jahren latenten, stets weiter schwelenden, nie versiegenden Antisemitismus nicht weiter anzuschüren. //
    Die Juden haben eben im Jahr 0030 den unverzeihlichen Kapitalfehler begangen, den (wenn es ihn wirklich gegeben hat, denn geschichtlich ist er nicht belegt !!) orthodoxen JUDEN Jesus durch einen karrierebesorgten römischen Statthalter PP umbringen zu lassen, statt ihn gut behandelt, in Einzelhaft zu halten, um zu sehen, was danach geschehen würde, wie er sich selber befreien könnte oder auch durch Engel befreit werden müsste, wie in Apg.5,19 den Aposteln gegenüber geschehen (wobei dann die 4 unschuldigen Wärter hingerichtet wurden, aber solche, unvermeidlichen Neben-Kollateral-schäden nimmt die Rom-Amtskirche ohne zu Zucken in Kauf…). Sie nimmt noch viele andere, schrecklichere Ungerechtigkeiten in Kauf, wie die jahrhundertelangen Christen-, Juden, Häretiker, Hexen/Hexer- udgl. blutigsten Verfolgungen, den Kolonialismus mit im Schlepptau den 500 Jahre dauernden Sklavenhandel, wenn’s dem Weiterbestehen ihrer Doktrin dienen muss. //
    Nun, wie sollten sich die Juden nach Jesu‘ Tod verhalten? a) Neu-Christen werden b) Judenchristen – halb-halb von jeder Sorte sein ? oder c) doch angestammte Juden bleiben? Sie hatten sehr gute Gründe für c) denn erstens konnten sie doch nicht wissen, ob die neue, im Untergrund wirkende Christgemeinde überlebensfähig sein würde, und dann hätten sie a) ihre angestammten Glaubensgenossen verraten und b) wären ihrer Vorrechte bei den Römern verlustig gegangen. Zudem hätten sie betr. Hierarchie nichts zu melden gehabt, besetzten doch Petrus, Jakobus und Paulus während 30 Jahren die Chefposten. Später wurden die Juden selber durch die Römer verfolgt > Zerstörung deren Tempel im Jahre 70. Wäre aber der Christglaube zerfallen, hätten sie zerknirscht, gedemütigt bei ihren ehemaligen Glaubensgenossen Abbitte leisten müssen, mit unabsehbaren gesellschaftlichen Einbussen. Dieses Wagnis eingehen, erschien vielen zu unwägbar !

    Als dann 325 gar die unsäglichen 2 Dogmen der Erhebung Christi zum Hauptgott mit im Schlepptau die Drei-Ein-faltigkeits-Doktrin erfolgte, war der Fall klar: Das Christentum ist endgültig nichts für die Juden. Aha, höre ich erstaunte Frage: „Hauptgott“? Ja, natürlich, wenn Jesus als „Türhüter“ Jh. 10,2 + 10,7 > im berüchtigten Vers Jh. 14.6 > den Zugang zu Gott“Vater“ allein bestimmt > er sich also quasi an dessen Stelle setzt, dessen hierarchische Top-Stellung USURPiERT = für sich vereinnahmt, (höchst anmassend die Gewaltentrennung aufhebt wie der Adolf 1934 nach Hindenburgs Tod), obwohl er noch in Jh. 14,28 angibt, hierarchisch unter ihm zu stehen und Jh. 15,20 „Ein Knecht ist nicht grösser als sein Herr“ und in Mk. 10,18 „Niemand ist gut ausser Gott“, >> also in Jh. 16,23 wieder, in Widerspruch zu Jh. 14,6, zurückkrebsend : „Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet, so wird er es euch um meines Namens willen geben“.
    Aha, da ist also Jesus nicht mehr der allmächtige „Türhüter“ (Mk 13,34), was er doch in Jh.14,6 noch allmächtiger Gebieter war zum Einlass zu Gottvater,ist er es in 16,23 nicht mehr absolut. Wie höchst seltsam !! auch, dass eine spätere Versnummer eine frühere „verwässert“ !
    Und was, wenn ich Gottvater bitten werde, einen andern Türhüter zu besorgen, geht das dann in Ordnung oder ist der Türhüter Jesus für alle Zeiten unkündbar am Platz, um mir den Zutritt zu Gott“Vater“ zu verwehren?
    Und noch was: Welche Macht in diesem undurchsichtigen Dreifaltigkeits-Trium(pf)virat hat eigentlich Gott hl. Geist? Darf man auch den d i r e k t an-beten,- flehen, wenn man Zutritt zu Gott“Vater“ sucht, ohne den „missliebigen“, weil Zutritt verwehrenden Jesus?
    Man sieht, ironische Fragestellungen noch und nöcher, angesichts der 4 uneinheitlichen, widersprüchlichen, keck abgeschriebenen Evangelien, wo nicht überall das gleiche oder in vollem Wortlaut steht > Alle christlichen Amtskirchen insbesondere Sekten (…die ZJ….) daraus reinste Rosinenpickerei betreiben, was doch die Christen nicht merken, wenn sie nicht endlich mal diese Evangelien selber gründlich lesen !!
    Darum auch diese verspätete Einschulung der Deutschschweiz , zwecks Dummhaltung des Volkes !

    Wieso musste Jesus in Rekordzeit binnen 30 Stunden nach freiwilliger Gefangennahme sterben (Todeskampf in ebenfalls Rekordzeit von 6 Stunden, vor noch grösserer Hitze….) und dann noch vor dem Passa(Pessach)fest? Damit a) seine Gebeine nicht zerschlagen werden > Jh. 19,36 und b) sein Körper raschmöglichst vom Kreuz abgehangen, eingesalbt, flachgelegt eingelagert werde, zwecks späterer Haupthandlung *) > der Auferstehung, d e m zentralen Glaubensdogma der Christkirche, sine qua non !!! d.h. wenn dieses nicht zu 100 % stimmt, dann keine Christkirche ! *) des von 300 Wunden übergepeinigten, von Insekten verstochenen und allerlei Aastieren (Wild-Katzen bis Vögeln) angebissenen Körpers > Mt. 24,28 („Wo das Aas ist, da sammeln sich die Adler“). Dann machte Jesus noch tagelange Abschiedsrunden > Jh. 20,26 z.B. a c h t Tage bis zum Besuch bei den Jüngern, dem ungläubigen Thomas > denn Frauen > Jh. 20,17 denn wir sollen nichts hinterfragen, sondern beten, um derartig abartige Gedanken zu zerstreuen.

    Dann, der Höhepunkt: Kar- => Oster-sonntag 16.04.0030 Auferstehung (genaue Zeit unbekannt); Montag 24.04.0030 Besuch bei den verdutzten, teils immer noch (ver-)zweifelnden Jüngern; davor und danach weitere Abschieds-Besuche, wo überall? ob etwa auch bei seiner „Mutter“, dem gemäss Jh. 19,26 „Weib“ Maria, seinen Geschwistern, den herrischen Juden und dem feigen Pontius Pilatus, um sich für die äusserst nette, schonende Behandlung zu bedanken ? unbekannt; Himmelfahrt (bei schönem Wetter): Freitag 26.Mai 0030; Erste Pfingsten,10 Tage danach: Montag 5.Juni 0030, (danach praktischerweise immer auf einen Sonntag fallend).
    Beginn Christentum also = 5.JUNi 0030. D.h. 2000 Jahr-Jubel-feier des Christentums in 12,5 Jahren = 4609 Tagen ab heute 22.X.17.

    Und was können die Juden mit all diesen sachironischen Zeit-angaben anfangen? = Staunend den Kopf schütteln…..denn solche Daten rechne ich alle im Kopf aus……

    …….Betr. einen Halb- bis Ganzallmächtiggott-orthodox-Juden JESUS, der zu dreienmalen keinstenfalls verraten, ergo nicht sterben wollte (Was genau im „Kelch“ in Mt. 26,39 für eine Flüssigkeit war, bleibt wohl für alle Zeiten ein Rätsel…; überhaupt, was verwendete er immer so komplizierte Gleichnissprache für seine bewusst analphabetischen Jünger > Mt 13,10 ? Ist doch unverständlich, dass Jesus extra kompliziert zu seinem ungebildeten Publikum reden will, eine Anmassung, allwo klare Ansage gerade beim Missionieren unmissverständlich für alle allzeit wäre! Schon das ein Hinweis wie an Stil und Wortschatz der Evangelien jahrelang herumgeschraubt wurde), sich wider den Rat seiner entsetzten Jünger mutwillig in die „Höhle des Löwen“ (= Jerusalem) begab, wo er doch mehrfach berüchtigt war durch a) seine eigenmächtigen, selbstherrlichen, autodidaktischen Auftritte als Heilsprediger im Tempel, b) seinen provokativen Eselritt-Einzug > Lk. 19,37 Mt. 26,53 > für 2 Tage beurlaubte…, das gemäss Lk.22,36 gekaufte Schwert hätte Petrus in Mt. 26,52 dann aber doch nicht verwenden sollen….;

    ==> Hätte Jesus sich ggf. anstelle von Barabbas begnadigen lassen oder hätte er seine völlig unnötigen Provokationen a) finsteres Schweigen b) Gotteslästerungen gar noch rasend intensiviert, noch verrückter den freiwilligen Schein-Märtyrertod gesucht? (Da sind alle Annahmen denkbar, man weiss so wenig über so einen zentralen Punkt, die Evangelien schweigen sich auch hier aus, es wurde ja kein Protokoll erstellt, alles lief so überstürzt ab, amtliche Unterlagen fehlen völlig oder wurden absichtlich vernichtet; den galiläischen Wunder-prediger, -Täter Jesus gibt’s offiziell einfach nicht).
    ==>2. noch wichtigere Hinterfragung aufgrund von verzweifeltstem, für Gläubige höchst verwirrenden Ausruf von Jesu: „Mein Gott, mein Gott: warum hast du mich verlassen?“ die nur bei Mt 27,46 + Mk 15,34 auftaucht: Hätte Jesus sich wirklich, noch lebend am Kreuze hängend von Gott“Vater“ erlösen wollen? Wenig rühmliche Haltung Jesu, so kurz vor seinem gesuchten Tod, doch noch von seiner Schmach erlöst zu werden, er, der doch die Menschheit von der so von ihm nie bezeichneten Erbsünde erlösen wollte, wenn da nicht die These von Afrikaarzt und Theologe Albert Schweitzer (1875-1965) im Raume stünde, was diesem dessen evangelische Kirchenoberen jahrelang vorhielten… nämlich, dass Jesus das Einschreiten Gott“vaters“ erhofft haben könnte, zwecks Auslöschens der Welt, Abhaltung des „Jüngsten Gerichts“.

    Auch da, da 10 Jünger vorab und auch Petrus schliesslich geflüchtet sind, keine Zeitzeugen anwesend waren, sind viele Angaben im Evangelium schön zusammengedachte Prosa, mussten doch die Jesu‘ Aussagen vom Aramäisch ins Hebräische und dann ins Altgriechische über Latein ins Mittelhochdeutsche und von da in unser heutiges, neuhochdeutsches Luther(hoch)deutsch von 1522/34 übertragen werden, eingedenk, dass Volks-Vulgärlatein nicht geschrieben wurde, weil daraus dann ab 6. Jhdt. all die zahlreichen romanischen Sprachen entstanden. Dazu brauchte es also vielfach belesene Leute, um die teilweise unfertigen, bruchstückhaften bis widersprüchlichen Aussagen all dieser analphabetischen Jünger richtig aufzufassen.

    Absolut hinreissend bewegend der allerletzte Satz des Evangeliums, wo Johannes in 21,25 zum Besten gibt: „Es gibt aber noch so viel anderes, das Jesus getan hat; und wenn eins nach dem andern aufgeschrieben würde, glaube ich, sogar die Welt könnte die Bücher nicht fassen, die geschrieben würden“.

    Diese Evangelienschreiberei war doch eine Riesenarbeit von den Jahren ab 0031 bis 100, in Anbetracht der damaligen Durchschnitts-lebenszeit von 25 J. (= 0031 – 100 =) die 70 J. = fast 3 Generationen, heutige 250 Jahre dauerte. Es gab noch weitere davon, die die Amtskirche aber nicht anerkannte, weil Aussagen darin ihr nicht ins Lehrkonzept passten. Die Evangelien, wovon die Urfassungen verloren gingen oder vernichtet wurden, wurden danach vielfach kopiert; es wurde auch nach allen Regeln der Schreibkunst von einander abgeschrieben > so der Matthäus vom Markus… Mt.8,22, „Wer((bereits mehr als genug)) hat, dem wird ((noch mehr)) gegeben“ > Mk. 4,25; „Der Mann solle baldmöglichst die Eltern verlassen, um dem Weibe anhangend e i n Leib zu werden“ Mk. 10,7, = was doch belegt, dass Mann, obwohl aktiv Heiratsantrag stellend, nicht aktiv heiratet sondern geheiratet w i r d…. und d i e zentrale Aussage, woran die meisten Möchtegerngläubigen scheitern > In religiösen Belangen kindlich (etwa 6 jährig) bleiben sollen, um ins Reich Gottes kommen zu können > Mt.19,14. genau wie Apostel Johannes, in seiner verzeihlichen, naiven Unwissenheit schrieb. Jesus missionierte ja nur kurze Zeit, zu Lebzeiten seines Ziehvaters Josef hätte er es wohl nicht gewagt, so etwa 22 Monate lang, von Mitte 0028 bis April 0030; extra den Justizmord am Joh. des Täufers abwartend, denn dieser war auch, wie Jesus ein ihn hätte konkurrenzieren könnender Wanderprediger, der taufte, was Jesus ja nie tat > Jh.4,2 380er Jahre und der Jahrhunderte von 1000-1700. Religion diente der Disziplinierung des extra dummgehaltenen Volkes > in der Deutsch-Schweiz bis 1850 mit 250 Jahren verschleppter Pflichteinschulung > Alphabetisierung > Einführung des Hochdeutschen in NW 1829, BS: erst 1838 (da staunt man !), ZG: 1849. Den vielen (Kriegs-)waisen gaukelte man vor, deren Väter seien halt bereits im Himmel bei Gott & Co., den vielen Witwen ihre Männer ebenda; daher tauchte ab Ende der Christenverfolgung 313 und erst recht ab dem Nicäer Konzil 325 als Begriff die Volksfrömmigkeit betreffend die diesbezüglich unbiblische Gestalt der weiblichen Möchte-gern-Halbgott-Erlöserin Maria offen auf, verschiedene Dogmen zwecks Untermauerung deren Jungfräulichkeit, das letzte noch 1950, damit das unsägliche Unfehlbarkeitsdogma von 1870 endlich mal praktische Anwendung finde.

    Das ist Rom-kirche: Niemand ist gezwungen, katholisch zu bleiben, wenn er das Kindlichbleibengebot nicht beherzigen kann, das übrigens bei „Johannes “ fehlt, dafür muss man dort = Jh. 3,5, “ aus Wasser und Geist geboren (worden) sein“.

    Schluss: Die allermeisten Christen können doch die Dreifaltigkeit nicht auseinanderhaltend verbinden, wo Jesus zu 70 % der Hauptgott und die beiden andern Gottschaften „Vater“ und „Geist“ zu je 15 % nur noch Statisten. Wieso sollen sie eigentlich nicht direkt zu Gott beten können? Wieso brauchts da Vermittlung – Ombudsleute – Fürsprecher – wie Jesus, Hl. Geist, Maria, Josef….allen Heiligen, Seligen, Reliquien, Amuletten, Marien-, Heiligen-wunder ? Maria, die übrigens den Evangelischen nie erscheint, wen überraschts? sondern nur geistig einfachen Gemüts, kindlichen Personen (meist Mädchen…), genau gemäss den in Mk., Mt. & Lk. zitierten Evangelienversen. Auch der Schutzheilige-Schirmherr aller katholischen Geistlichen, der Pfarrer von Ars (1786-1859), war bekannterweise keine intellektuelle Leuchte, darum hat ers auch so weit gebracht. D a s ist K-& K-Kirche > Mt. 19,30 : „Die (geistig…) Letzten werden die Ersten die Letzten sein.“

    Dass man all diese moralischen Weisheiten schon vor 2000 Jahren wissen konnte… Auch echt sensationell, dass so eine gegensächliche, widersprüchliche, unlogische bis kriminelle Einrichtung wie das Christentum fast 2000 Jahre überleben konnte…, und kein Ende in Sicht, denn je mehr es angefeindet wird, desto opportunistisch robuster wird die Papstkratie; das Judentum gar (3760 + 2017=) 5777 Jahre länger (ist (3760 + 30) = 3790 Jahre älter als das Christentum.

    Eine Fusion mit dem in mindestens zwei todfeindliche Lager gespaltenen Islam wirds in keine Richtung kaum je geben, es sei denn, das Christentum widerrufe endlich die unsäglichen Dogmen von 325, stufe Christus zurück auf Niveau „Hauptprophet“ > Mt. 24,11 Welcher Gott kommt auf Erden, „um mit dem Schwert zu richten“ Mt. 10,34, scheltet seinen irdischen Statthalter einen Satan Mt. 16,23, hält „Reden voll von Gewalt“ Lk. 4,32, bringt so seine Gefolgsleute zum Fürchten Mk. 9,6 + 9,32, vertreibt sie in die Flucht Mt. 26,56 + Mk. 14,50; so, dass er als „von Sinnen“ Mk. 3,21 bezeichnet wird u.a. und schaffe gleichzeitig das unlogische bis unfaire, den hl. Geist benachteiligende, daher nicht durchführbare Dreifaltigkeitsdogma ab, so, dass sich die beiden Jesusse im Christentum wie im Islam ungefähr gleichberechtigt begegnen könnten.
    Da wären dann auch die Juden gegenüber dem Christentum auf einmal einvernehmlich aufgeschlossen gesprächsbereit; die drei semitischen Morgenlandreligionen endlich +/- auf Augenhöhe.

    Der Rest der kosmetischen Differenz-Probleme wie v.a. die stossende Frauendiskrimination besonders bei den Islami, aber auch bei den pädophil anfälligen Katholen. was dann die weitere zivilisatorische Miss-Evolution der mangelnden kirchlichen Berufungen bis 2100 bewerkstelligen könnte. Es ist der KLERUS, der sich dagegen sperrt, der unter sich männlich bleiben will, das aber hat gar nichts mit Gott=Religion zu tun.
    Das weibliche Element bringt eben überall Bewegung bis Unruhe ins gemächliche Ge-Triebe besonders von so verkrusteten Theo-Kratien, was unweigerlich Macht-verlust für die Mach (t) o – Oberen bewirken würde, was die natürlich gar nicht schätzen.

    Statt friedlicher Koexistenz provozieren > bekämpfen sie sich untereinander lieber, bis aufs Blut, als – endlich – vernünftig zu werden, schon der verseuchten Umwelt zu liebe, deren Count-down – Uhr tickt. Gibt es grösseren Umweltmörder als vermeidbarer Trümpel-Krieg ?

    So wird allen der schlechte Ruf der Menschheit insgesamt als Natterngezücht Lk. 3,7 und sture Egoisten Mt. 10,14-16 noch sehr lange zu schaffen machen > die Missionierungs-Arbeit nie enden.

    Und abschliessend betreffend: „ewig“ ist gleichbedeutend wie ’statisch‘, etwas, das sich gleich b l e i b t , nicht weiterentwickelt, das immer schon war und so bleiben wird, wie das ewige Weltall, ohne Urknall !, das sich uns ohne sowohl räumlich wie zeitlich Einschränkung unmerklich entzieht. So zweckeinschüchternde Vorstellungen von „Himmel-Vorhimmel-Fegfeuer-Vorhölle-Hölle“ unserer über 2000 Jahre alten Erde-ist-Scheibe-Mittelpunkt des Weltalls-Analphabeten-Vorfahren sollten im 21. Jhdt. längstens endlich überwunden worden sein > Solche zeitlich beschränkten Schreck bis Euphorie-Zustände finden seit je auf unserem Planeten ERDE und möglicherweise andern Himmelskörpern durch ständiges Recycling-Neubelebung-Wiedergeburt = Mt. 19,28 und Mt. 9,17 „neuer Wein in neue Schläuche“ statt, d.h. niemand ist mehr derselbe, sämtliche Hierarchien-Rangordnungen sind aufgelöst Wer da vorgibt, mit Verstorbenen in Kontakt treten zu können, ist bloss ein geschäftstüchtig beredter, gut Menschen kennender Scharlatan, der es versteht, den Leute durch Wortvorgaben Inhalte zu entlocken, die er dann zu ganzen Gemeinplatz-Sätzen zu ergänzen versteht. Wohl kann man von seinen direkten Vorfahren mal träumen, was mir auch schon, zwar selten, vorgekommen ist, auf keinen Fall aber mehr, wie z.B. mit ihnen reden, denn sie sind längst geistig „über alle Berge“ in andere Energieformen recycliert, zum Besseren oder Schlechteren je nach Lebenswandel. Drum sollen sich böse, todsündige Menschen entgegen Mt. 17,7 „Fürchtet euch nicht !“ dennoch echt vor dem Jenseits fürchten, genau gleich, wie sich umgekehrt, unbescholtene Einwohner auch nicht vor der Polizei fürchten sollten.
    Auch so Nahtoderfahrungen sind nur Theorie, hell leuchtende, Fata morgana Tunnel hin oder her. Vom Jenseits weiss man erst was Ernstes, wenn man drüben bleibt und in die dortige Sortier-Recycliermaschinerie Mt. 13,48 gerät. Von auf dem Thron sitzenden Gottheiten Mt, 14,62 mit dahinter den ganzen Clan der Heiligen und über 260 Päpsten, Reformatoren, samt untadeligen Andersgläubigen und Heidenfürsten als Alibi halt ich gar nichts: ist geistiger Unfug, weiterführende Verdummung der Menschheit, denn nur mit solcher lässt sich viel Geld verdienen > Lk 9,30-31 Mose und Elia reden mit Jesus = ist so ein Fall. Kein Verstorbener behält seine irdische Persönlichkeit > siehe oben „Die Toten sollen ihrgleichen selber begraben“. Jesus hatte also selber eine abschätzende Meinung von Verstorbenen und auch Familienmitgliedern, die nicht seine geistig hochgestochen Wellenlänge besassen, Lk. 8,21 + 14,26 wieso soll er denn noch mit solchen reden können? Wozu der unbibische Heiligen-, Marienkult? Auch hatte er keine gute Meinung von Propheten, die „eure Väter getötet haben“ Lk.11,47

    Tja, es gibt manche Aussagen Jesu, die nicht in unsere aufgeklärte, belesene Zeit passen, völlig unverständlich sind, daher nicht für bare Münze genommen werden dürfen > Lk. 22,29 „Sein „Vater“ habe ihm ein Königreich bestimmt“ Völlig schwammige Ansage, ist doch Zeitbegriff, Wortwahl udgl. im Jenseits a l l e s ganz anders als auf Erden > Solche S p r ü c h e bringen die Menschheit wirklich nicht weiter, sind Worthülsen, eitles Geplapper, eigentlich Jesu unwürdig, denn zu essen/trinken braucht man im Paradies nicht mehr, ist man doch dort immer befriedigt, satt. Was für Analphabeten bis 1750 zur Behebung deren Niedergeschlagenheit in deren traurigem Leben Sinn gemacht haben mag, sollte doch für uns Neuzeitler längst als geistiger Abfall, Unrat, Müll, „Güsel“ erkannt werden.

    Weitere hehre Aufgabe der Weltreligionen, sich zusammenraufend solche Entrümpelung in ihren Lehrbüchern vorzunehmen.

    Gez..

    A.Dörflinger, (Kritiker, Gnostiker)


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