kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafist Lau meldet sich nach Ägypten ab – Allah ist groß und schnell 23. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:45

 

Abu Adam alias Sven Lau, ein bekannter Kopf der radikal-islamistischen Salafisten, soll sich samt mehrköpfiger Familie von Gladbach aus nach Ägypten abgesetzt haben.

 

Mönchengladbach.Er habe sich bei Gladbacher Behörden nun offiziell abgemeldet, hieß es am Donnerstag. Lau, ein gebürtiger Gladbacher, war längere Zeit Vorsitzender des Salafisten-Vereins „Einladung Zum Paradies“ (EZP). Der wollte an der Eickener Straße ein bundesweit agierendes Islam-Zentrum errichten. Das scheiterte vor allem am energischen Widerstand aus der Bevölkerung. Lau hält sich nach Angaben von Ermittlern häufig in einem „Ausbildungscamp“ in einem Vorort von Alexandria auf. Zuletzt war er auch in Gladbacher Moschee-Gemeinden aktiv. Zeitweise arbeitete er bei einer Reinigungsfirma, wirbt für arabische Sprachkurse und „Kulturreisen“ {Quelle: www.wz-newsline.de}.

 

 

 

 

 

Nur nicht hier

 

In der vorigen Woche wurden vier Salafisten verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, ­einen Anschlag auf den Vorsitzenden von Pro NRW geplant zu haben.

 

Wenn Reaktionäre unterschiedlicher Geschmacksrichtungen aufeinander losgehen, könnte die restliche Gesellschaft eigentlich achselzuckend danebenstehen und Wetten auf den Ausgang abschließen. Leider nur eigentlich, denn es gehört nun einmal zu solchen Weltbildern, dass deren Inhaber am liebsten die gesamte Menschheit ihren jeweiligen Idealvorstellungen unterwerfen würden. Wäre dem nicht so, müsste man die Anhänger von Pro NRW einfach nur in die mecklenburg-vorpommersche Pampa umsiedeln und den antifaschistischen Schutzwall wieder aufbauen; islamistische Eiferer wiederum dürften ihr mittelalterliches Weltbild in Kleinkommunen ohne Strom und fließend Wasser ausleben. Man müsste nur noch allen, die diesen beiden Parallelgesellschaften entfliehen wollen, die Möglichkeit dazu geben, und alle könnten glücklich und zufrieden sein.

 

So einfach ist es aber nicht, denn derlei Ideologien können ohne Feindbilder nicht existieren. Einmal mehr bewies dies am Mittwoch voriger Woche die Festnahme von vier Salafisten in Leverkusen, die im Verdacht stehen, Anschläge auf den Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht sowie weitere Mitglieder der rechtspopulistischen Partei geplant zu haben; in ihren Wohnungen wurden Dinge gefunden, die nicht zum Zubehör noch so vernagelter, aber friedlicher Religionsausübung gehören, nämlich Waffen und Sprengstoff. Am selben Tag, aber offenbar ohne unmittelbaren Zusammenhang, waren zuvor bereits bundesweit Vereinsräume und Wohnungen von Angehörigen der salafistischen Szene durchsucht und drei Organisationen verboten worden.

 

Für Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) dürfte es ein schöner Tag gewesen sein. Während er sich sonst mit jeder Sitzung der diversen NSU-Untersuchungsausschüsse fragen lassen muss, was die Arbeit der Ermittlungsbehörden eigentlich wert ist, konnte er nun stolz zeigen, dass sein starker Staat zumindest in Sachen »Ausländer­extremismus« nicht schläft. Und auch wenn die Mitglieder von Pro NRW sicherlich nicht begeistert von der Nachricht sein dürften, dass man ihnen nach dem Leben trachtet, lassen sie doch die Gelegenheit nicht aus, dies für ihre rassistische Ideologie auszuschlachten. Nur einen Tag nach den Festnahmen trat Beisicht bei einer Kundgebung seiner »Bürgerbewegung« gegen ein Flüchtlingsheim in Leverkusen-Opladen auf und nutzte gemeinsam mit etwa 20 Gleichgesinnten die Gunst der Stunde, um vor der ungewohnt zahlreich versammelten Presse gegen »ausländische Sozialschmarotzer« zu hetzen. Und die Salafisten? Die dürften sich höchstens darüber ärgern, dass ein paar tausend Euro Barvermögen der verbotenen Vereine beschlagnahmt wurden, sich ansonsten aber darin bestätigt sehen, dass der gottlose Staat nun einmal ihr Feind ist. Wie der Spiegel meldet, haben die Aktionen des Staatsschutzes der vergangenen Monate vor allem dazu geführt, dass sich Islamisten immer mehr ins Ausland absetzen und sich jihadistischen Milizen, beispielsweise in Mali und Syrien, anschließen. Für Leute wie Friedrich, Beisicht und die Autoren eines deutschen Nachrichtenmagazins dürfte es eine Erfolgsmeldung sein, dass diese Gotteskrieger nun keine Gefahr mehr für deutsche Staatsbürger, sondern nur für irgendwelche Niemande in Weitfortistan darstellen. {Quelle: jungle-world.com – Kommentar von Svenna Triebler}

 

 

 

 

Nackte Brüste: Islamisten hacken Frauenrechtsseite

 
 

Aus Zorn über die Veröffentlichung von Fotos mit nackten Brüsten haben radikale Islamisten eine Internetseite von Unterstützerinnen der Frauenrechtsorganisation Femen in Tunesien angegriffen. Die Hacker übernahmen in der Nacht auf Donnerstag die Kontrolle über die Facebook- Seite und ersetzten Bilder und Inhalte mit Lobpreisungen des islamischen Glaubens.

 

„Dank Gott haben wir diese unmoralische Seite gehackt“, schrieben sie unter dem Pseudonym „Al Aangour“. „Wenn Gott will, wird dieser Schmutz aus Tunesien verschwinden“. Unterstützerinnen von Femen hatten auf der Facebook- Seite Fotos veröffentlicht, auf denen sie mit nackten Brüsten zu sehen sind. Dazu hatten sie ihre Körper mit Sätzen wie „Mein Körper gehört mir“ oder „Ich pfeife auf eure Moralvorstellungen“ („Fuck your morals“) beschrieben. Die Frauenrechtsgruppe Femen kritisierte den Angriff der Hacker als feige. „Zeigt euer wahres Gesicht, ihr Freiheitsphobiker“, kommentierten sie auf der offiziellen Website. {Quelle: www.krone.at}

 

 

 

 

Allah ist groß, Allah ist schnell

 

Strecke: Berlin-München. Dauer:

4 Stunden, 30 Minuten.

Auto: Oberklasse-BMW, schwarz. Insassen: 4.

 

München, Leopoldstraße, Ende der Fahrt. Das junge Ehepaar, das hinten gesessen und die viereinhalb Stunden Fahrzeit von Berlin nach München stumm auf zwei I-Pads verbracht hat, steigt aus der gehobenen Klasse eines bayerischen Autoherstellers aus. Ich auch. Jawohl, viereinhalb Stunden. Der Fahrer, ein junger Mann aus Katar, ist zügig gefahren, eher tief geflogen, aber sehr sicher, sehr professionell. Zu Beginn hat er noch erzählt, dass er zum Münchener Flughafen muss, die Familie eines saudischen Scheichs abholen, die er dann eine Woche durch Bayern kutschiert. Den Rest der Fahrt über hat er geschwiegen. Eine schnelle, stille Reise, sehr angenehm. Jetzt, am Ende, kassiert der Fahrer 35 Euro pro Nase, vor dem Kofferraum stehend. Dann öffnet er einen Koffer, in dem zahlreiche Bücher liegen, und drückt jedem Fahrgast ein Exemplar in die Hand. „Könnt ihr ja mal reinschauen“, sagt er. Das Buch heißt: „Der edle Qur’an. Die ungefähre Bedeutung in der deutschen Sprache“.

 

Dass Allah „Allwissend, Allweise, Allhörend“ ist, wie es auf Seite 149 heißt, hatte ich allerdings schon bei meiner letzten Reise von Berlin nach München erfahren. Der damalige Fahrer war ein Mann um die 30, Münchner mit libanesischem Hintergrund. Neben ihn setzte sich eine junge Studentin, zweites Semester Psychologie. Wir starteten in Neukölln am Hermannplatz. Als wir die Avus erreichten, wusste ich, dass die Worte des Propheten unverrückbar sind. Nahe Halle wusste die Studentin, dass sich Frauen von Männern unterscheiden, und zwar nicht nur rein körperlich. Der Fahrer drehte sich zu mir um: „Das weißt du doch auch.“ – „Nein.“ – „Na, ist doch klar, Frauen können nicht so logisch denken wie Männer, deswegen müssen Männer entscheiden und den Frauen sagen, was sie zu tun haben.“ – „Ah, ja…“. Vorne auf dem Beifahrersitz prustete die Studentin. Die Fahrt blieb missionarisch. Und absurd. Ich lernte, dass es islamistische Terroristen nicht gibt, sondern nur erfundene Medienberichte. Ich weiß jetzt gesichert, dass das Paradies hinter dem dritten Himmel liegt (oder war es der siebte?), und dass dort ganz reale Jungfrauen warten. Ein wenig unangenehm wurde die Reise, als der Fahrer erzählte, dass Weise, die den Koran verinnerlicht haben, nie irren. Und wenn jetzt, fuhr er fort, wobei er auf eine Autobahnbrücke deutete, wenn jetzt ein solcher Weiser ihm befehlen würde, vor diesen Brückenpfeiler zu fahren, um ins Paradies zu kommen, dann würde er es ohne Zögern tun.

Es war kein Weiser mit im Auto, Allah sei gepriesen. Wir kamen heil und ungläubig in München an.

{Quelle: www.tagesspiegel.devon Helmut Schümann}

 

One Response to “Salafist Lau meldet sich nach Ägypten ab – Allah ist groß und schnell”

  1. Bernhardine Says:

    Der im Landtag NRW sitzende Pirat Dirk Schatz ist zum Islam konvertiert! Er verharmloste die Gewalttaten von Salafisten.
    http://www.rp-online.de/politik/nrw/pirat-provoziert-mit-salafisten-aeusserung-1.3279365

    Sag ich doch: Den linken Lumpen ist es egal, ob regenbogenbunte Polyamorie oder islamschwarze Polygynie und Baccha Baazi für die Schwulen oder Bi, Hauptsache Lieblingsthema Sex – und Demokratien und Kapitalismus abschaffen. Wenn nicht mit den Sozialisten, dann eben mit Moslems.


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