kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kurzkommentar zu „Gute Nacht, Herr Imam“! 23. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:25

Kurzkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ zu „Gute Nacht, Herr Imam“!

 

Der Gläubige muss schon ein religiös recht dickes Fell haben, um in diesem Mann ein Vorbild erkennen zu können. Diese im Artikel beschriebenen „moralischen und gesetzlichen Normen“ stammen direkt aus dem Urgedankengut des Gottes des Islam. Wie der Prophet, so auch sein Gott. Eine schauerliche Vorstellung.

Hätte Jesus auch nur einen Mord begangen wie dieser Mensch Hunderte in seinen Raubzügen und Kriegen, gäbe es kein Christentum und dem Gottesbild der Allerheiligsten  Dreifaltigkeit wäre  von vornherein ihre gedankliche Grundlage entzogen.

Liebe Muslime: Sucht im Koran nach dem Wort „Liebe“ und bringt es immer in den Kontext Eures Gottes zu den Menschen. Da bleibt leider nicht viel übrig. Er schenkt Euch nichts. Und wenn Ihr Euch wirklich bemüht habt, wisst Ihr noch immer nicht, wie dieser Gott reagieren wird. Diese Ungewissheit, diese Willkür Eures Gottes  lässt Euch spirituell angstvoll nach unten schauen. Er liebt Euch nicht. Er lässt Euch in Angst allein zurück.

 

 

 

Gute Nacht, Herr Imam!

 

Als ungläubiger, aber treuer Begleiter Ihrer Religion des Friedens mag ich meine Anschrift noch nicht hinterlassen, denn ihren Ohren wird es nicht entgangen sein, dass dem Mitarbeiter einer Frankfurter Zeitung freundlich gesagt wurde: “Wir besitzen eine Menge an Daten von Dir, zum Beispiel wissen wir, wo Du wohnst. Wir besitzen Deine Mobilfunknummer.” Gewiss noch ein Einzelfall, der mit der Religion des Friedens in keinen Zusammenhang steht, doch unklar formuliert, denn es könnte sich um Staubsaugervertreter mit Migrationshintergrund handeln. Beeindruckt von Ihrem Bemühen, Ihr Deutschland endlich voran zu bringen, möchte ich Ihnen diesen Brief zukommen lassen und von den Fortschritten, aber auch von den Nöten meiner islamischen Studien berichten. Mir ist nämlich zu Ohren gekommen, dass Ihnen in einer Ihrer Publikation die folgende Bemerkung unterlaufen ist: Muhammad, der auf diesen Rat hörte, pflegte innige Beziehungen zu den Mitgliedern der anderen Glaubensgemeinschaften. Um nur ein paar Beispiele seiner Bereitschaft zum Dialog zu nennen: Er heiratete eine Jüdin namens Safiya und eine Christin namens Maria”.

 

Sie sind ein humorvoller Mensch, denn innige Beziehungen kann man bei rund zwölf Ehefrauen immer unterstellen. Doch die Jüdin Safiya hat eine klitzekleine Vorgeschichte und die haben Sie unter den Teppich gekehrt. Sie war eine siebzehnjährige Witwe, deren Mann bei der Eroberung der Stadt Khaibar ermordet wurde. Muhammad war von den weiblichen Reizen der Beute elektrisiert und bot ihr die Freiheit an, freilich unter der rein formalen Nebenbedingung, dass sie eine seiner Frauen wird. Den Juden Khaibars waren des Propheten Absicht, einen Raubzug gegen sie zu führen, bekannt. Sie wurden von ihren Bundesgenossen verlassen und Muhammad ließ alle feindlichen Krieger, deren er habhaft wurde, hinrichten. Neunhundert Juden fanden den Tod, die wenigsten davon fielen im Kampf. Die Beute der Moslems war gewaltig und der Prophet erhielt sein obligatorisches Fünftelchen.

 

Wie verhielt es sich aber mit Kinana, dem Ehemann der Jüdin Safiya?

{„Safija, die Tochter von Huyayy Ibn Akhtab von den Ban? An Nadir, gehörte zu den weiblichen Gefangenen, die die Muslime bei den Festungen Khaibars gemacht hatten. Sie war die Ehefrau von Kinana Ibn Ar Rabi, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Ban? An Nadir befand. Der Prophet fragte ihn danach, doch dieser schwor, dass er seinen Ort nicht kenne. Da sagte Muhammad zu ihm: “Soll ich dich töten, wenn wir ihn bei dir finden?“ Er sagte ja. Jemand von den Muslimen hatte bereits beobachtet, wie Kinana um eine Ruine herumging und teilte dies dem Propheten mit. Daraufhin befahl er, bei der Ruine zu graben. Ein Teil des Schatzes wurde dabei zum Vorschein gebracht, und Kinana wurde seines Leugnens wegen getötet“}

Quelle: http://www.islam-auf-deutsch.de/prop…der-muslime-19

 

 

Ehemann Kinana wurde seines Leugnens wegen getötet? So ganz stimmt das wohl nicht, denn die verheiratete Safiya hätte selbst Muhammad nicht heiraten können, als Witwe aber durchaus. Eine andere moslemische Quelle stützt diese ordinären fleischlichen Mordmotive. Der Prophet hatte beide Augen auf Safiya geworfen und war scharf auf die Jüdin. {Safiyya bint Huyeyy ibn Akhtab, die Tochter des Stammesanführers der Benu al-Nadir, war ein Teil der Beute aus dem Kampf um Hayber. Sie fiel Dihya al-Kelbi zu, doch er sagte zum Propheten, s.a.w.s.: „Sie ist Stammesprinzessin und eine wahre Schönheit. Sie sollte keinem anderen zukommen außer dir.“ Der Prophet heiratete sie als freie Frau, da sie ein hohes Ansehen genossen und dann alles verloren hatte. Dies geschah im siebten Jahr nach Hidschra nach der Einnahme von Hayber. (Seite 10)}

Quelle: http://www.way-to-allah.com/dokument…hammad_ass.pdf

 

Der Prophet heiratete sie als freie Frau“! Das ist richtig. Unfrei und ohne Kopf ist eine Eheschließung im Islam, soweit bekannt, nicht möglich. Eine zukünftige Fatwa mag das ändern. Die folgende Quelle zitiere ich unerlaubt, da wegen eines Scharia-Copyrights ihre Verbreitung nur Moslems gestattet wird. Da für mich als Ungläubigen die Hölle Allahs unvermeidlich ist, halte ich die jenseitigen Risiken aus der diesseitigen islamischen Copyrightverletzung für überschaubar. {Die nächste Festung war Qamis und gehörte dem Stamm Abu II luqaiq. Von ihnen nahm der Prophet einige Frauen gefangen, darunter Safiya, die mit Kinäna ibn Rabi verheiratet war, und zwei ihrer Kusinen. Safiya nahm der Prophet für sich selbst, Dihya vom Stamme Kalb hatte den Propheten gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Muhammad diese dann aber für sich selbst aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Kusinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter die Muslime verteilt. (Seite 96)}.

Quelle: http://de.scribd.com/doc/54148735/Di…Von-Ibn-Hisham

 

 

Irgendjemand schwindelt hier die Suren vom Himmel herunter. Einmal forderte Dihja die junge Safiya für sich, dann diente er sie dem alten Muhammad an, zuletzt kassierte sie der Prophet selbst für den Gegenwert zweier Cousinen. Die hübsche junge Jüdin hat die Hormone des alternden Propheten tüchtig in Wallung gebracht. Das verursachte bei seinen künftigen Biographen Kopfzerbrechen und machte seine Anekdoten- und Schnurrenforscher zu Ahadith-Millionären. Das folgende Zitat muss in andachtsvoller Stimmung gelesen werden: {Wenn wir über Muhammad, den Gesandten Allahs (Allahs Preisen und Frieden auf ihm), Segen und Friede seien auf ihm, sprechen, dann sprechen wir von der höchsten (großartigsten) Persönlichkeit, welche die alte und moderne Geschichte je kennen gelernt hat. (Seite 4)}.

Quelle: http://home.tu-clausthal.de/student/…dte_Allahs.pdf

 

 

Historische Persönlichkeiten mit heute geltenden Maßstäben zu messen ist bekanntlich unwissenschaftlich. Selbstverständlich macht der großartige Prophet, wie oben zu lesen ist, in der Moderne eine Ausnahme. Seine historischen Handlungen müssen Richtschnur für die Gegenwart sein und er das leuchtende Vorbild für die moslemische Jugend. Falls irgendein Moslem darin ein Problem sieht, dann muss er auch behaupten, der Prophet habe mit dem Islam nichts zu tun. Es gibt da ein paar Dinge über die es sich noch zu schreiben lohnt. Der Prophet reagierte auf ihm geistig überlegene Personen (davon gab es viele) oder Kritiker (lebende eher selten) zumal dann, wenn diese Spottverse auf seine Reime schmiedeten, mörderisch. Viele Einzelfälle sind dokumentiert und etliche fallen dem koranbeschulten Rechtgläubigen spontan ein: {Ka´b ibn al-Aschraf stellte Muhammad leicht kritische Fragen zu seinen Offenbarungen und verfertigte untunliche satirische Gedichte. Gewarnt verließ er Medina und kehrte unklugerweise zurück. Muhammad fauchte: „Wer befreit mich von Ka´b?“ Vier Schergen gingen zu Ka´b und gaben vor, den Propheten verlassen zu wollen. Sie lockten Ka´b aus dem Haus, ermordeten ihn und warfen seinen blutüberströmten Kopf vor die Füße des Propheten. Beglückt riefen sie: „Allah ist groß.“ (Sirat rasul Allah, p.364)}.

Ergänzende Referenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ka%CA%BFb_ibn_al-Aschraf

 

 

Asma, Tochter Marwans, gehörte zu einer angesehenen Sippe in Medina. Sie ermahnte ihre Stammesgenossen in sehr drastischen Versen Widerstand gegen die Bande des Propheten zu leisten. Außerdem rüstete sie verbal gegen die Gebets Stellung der Rechtgläubigen auf. So ließ der Prophet Asma nach der Schlacht von Badr ermorden. „Findet sich denn keiner, der mir die Tochter Marwans vom Halse schafft?“ Ein Mann aus der eigenen Sippe Asmas, Omair ibn Adi, ermordete sie im Kreis ihrer Kinder und fand Lob und Anerkennung des Propheten für die verdienstvolle Tat.

Referenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Asm%C4%81_bint_Marw%C4%81n

 

Sallam ibn abu´l-Huqaiq, genannt abu Rafi, ein Oppositioneller, wurde mit dem Segen des Propheten in Khaibar ermordet. Laut ibn Ishaq schlichen sich die Mörder nächtens zum Haus von Sallam, der sich in den oberen Räumen befand. Sallams Frau fragte die Mörder, wer sie seien und was sie wollten. Unter einem Vorwand verschafften sie sich Zutritt ins Haus. Die Schwerter durchbohrten Sallams Leib. Zurück beim Propheten stritten sich die Mörder, wer denn nun Sallam tötete. Der Prophet fand an einem Schwert Essensreste und sagte, dass Abdallah ibn Unais den tödlichen Streich führte. (Sirat rasul Allah, p. 482)

Ergänzende Referenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Ab%C5%AB_R%C4%81fi%CA%BF  

 

Umm Qirfa war eine Frau, die dem Propheten Widerstand leistete. Auf Befehl von Zaid wurde sie gefangengenommen; später band man sie an zwei Kamele, so dass ihr Körper auseinandergerissen wurde. Muhammad pries Zaid für seinen Beitrag zum Glauben (Sirat rasul Allah, p 665). Abu Afak war ein hochbetagter Jude der für seine Satiren gegen Muhammad bekannt war. Er nahm das Prophetentum aufs Korn und schmähte ihn wegen seiner offenkundigen Widersprüche. Das sollte Abu Afak übel bekommen. Der Prophet wollte ihn ermorden und beauftragte Salim, den Sohn des Umair mit dem Vollzug. Salim rammte ihm das Schwert in die Leber. Danach ergriffen andere Dichter, wie ibn al-Ziba und Hubaira ibn abi Wabib die Flucht.

Referenz: http://de.wikipedia.org/wiki/Asm%C4%81_bint_Marw%C4%81n   (im Text)

 

 

Erstaunlich, welche Wertschätzung ein prophetischer Serienmörder heutzutage genießen kann. Man beachte die obige Lobpreisung, in der dieser Täter als Vorbild, auch für die Gegenwart, anempfohlen wird. Das erklärt auch, warum Jesus Christus im Vergleich mit Muhammad nur zweiter Sieger ist. Christus kann keine Beute, keine Raubzüge, keine Auftragsmorde und keinen Harem vorweisen. Damit wird klar, warum Allah nicht umhin kam, Muhammad zu senden. Mit Christus hatte Allah keine Chance. Das ist einleuchtend. Doch waren des Propheten Interessen allein auf Beute und Mord beschränkt? Nein, sein Blick für Frauen war untrüglich, obwohl er nach der Schlacht von Uhud etwas hasenartig aussah, denn er verlor einen Schneidezahn, was auch damals kein kosmetischer Gewinn war. Ein Wort zur Lieblingsfrau des Propheten, dem Teeny Aisha, also der Mutter der Gläubigen und Intimfeindin Alis. Die Kleine hat sich 626 n. Chr. ein „starkes Stück“ geleistet und den alten Muhammad bis auf die Knochen bloßgestellt. Spaßig ist die Geschichte allemal.

 

Reiste der Prophet, so loste er unter seinen Ehefrauen diejenige aus, die ihn begleiten musste. Das machte Sinn, denn auf Reisen vermied man unnötiges Gepäck. So geschah es auch beim Feldzug gegen Moraysy. Aisha zog in der Prophetenlotterie prompt den Hauptgewinn. Nach Beendigung des Feldzuges lagerte die Truppe und noch in der Nacht blies der Prophet zum Aufbruch. Da stellte Aischa fest, dass sie dummerweise ihren Halsschmuck verloren hatte. Als sie ihn in wiederfand lief sie zurück ins Lager, das aber bereits verlassen war. Aischa ging davon aus, dass ihr Fehlen bemerkt wird und entschlummerte sanft. Am Morgen kam Cafwan b. Moattal, ein strammer junger Bursche, ins verlassene Lager, sah die unverschleierte Aischa und weckte sie. Beide machten sich ein Weilchen später an die Verfolgung der Truppe des Propheten und holten diese gegen Mittag ein. Gerüchte wegen des Verschwindens von Aischa machten die Runde. Nach der Rückkehr erkrankte Teeny-Aischa in Medina offiziell schwer.

 

Allah schlug die Hände über den Kopf zusammen, machte die Rehe scheu, die seinen Thron trugen und erkannte die drohende Krise. Er tat was er konnte indem er Muhammad laufend Offenbarungen sandte. Gewiss war der Engel Gabriel nach getaner Arbeit flügellahm. Es existiert aber die hartnäckige Version, dass Aischa gar nicht krank war, sondern von Muhammad, auf Anraten Alis, verstoßen werden sollte. Dies könnte ihren lebenslangen glühenden Hass auf Ali und dessen Familie erklären, denn die möglichen Folgen wären fatal gewesen (Steinigung). Mag auch sein, dass Teeny-Papa Abu Bakr dem Propheten mit der Familienehre gedroht hat. Der Zwist zwischen Sunniten und Schiiten, die sich auf Ali berufen, entspringt im Kern einer Teeny-Frauengeschichte des Propheten? Ja nun – es war Liebe. Natürlich war Muhammad ein überaus vortrefflicher Ehemann: {Keine Frau wurde in ihrer Ehe in solcher gütigen vollkommenen Weise behandelt – wie es in der Menschheit nie zuvor vorgekommen ist – wie vom Propheten, der den Koran durch seine Verhaltensweisen, Worten und Handlungen deutlich gemacht hat. (Seite 26)}.

Quelle: http://www.islamino.de/play.php?catsmktba=3491

 

 

Allerdings wäre der Prophet aus heutiger Sicht wegen der Auswahl seiner Damen mindestens einmal jugendamtlich bekannt, sozusagen als moralischer Sozialfall seiner Moscheegemeinde, als einzelner Einzelfall: {Als Grundlage für die Mutmaßungen über Aischas Alter dienen Überlieferungen, denen zufolge Aischa bint Abi Bakr zum Zeitpunkt ihrer Verlobung 6 oder 7 Jahre alt und bei ihrer Hochzeit 10 Jahre alt gewesen sein soll}.

Quelle: http://islam-auf-deutsch.de/prophet-…heten-muhammad

 

 

Kinderehen sind historisch belegt und bestanden in den Führungsschichten der europäischen Gesellschaften nur sehr selten und wenn aus politischen Gründen. Doch Politik ist Politik und Kind ist Kind. Aisha wird nun sehr konkret und wer wollte an den Worten dieser Mutter der Gläubigen zweifeln? {‚A‘isa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr vornahm, als sie sechs Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als sie neun Jahre alt war, und daß die Ehe mit ihm insgesamt neun Jahre dauerte (bis er starb).(Bu). (Seite 17)}.

Quelle: http://www.way-to-allah.com/dokument/as%20sunnah.pdf

 

Die, je nach Zählung, achte Ehefrau des Propheten mit Namen Zeinab hieß bei ihrer Geburt Barra. Sie war die einzige Dame des Propheten, die ihre Ehe von Allah querschreiben ließ. Der Künstlername Zeinab wurde ihr vom Propheten gegeben, was ein bisschen Vergangenheitsbewältigung darstellt, denn Zeinab war zuerst mit Muhammads Adoptivsohn verheiratet. Muhammad überzeugte ihn, seine Schwiegertochter Barra zu entlassen, damit er sie selbst heiraten konnte. Zeinab war ein wenig zickig und verlangte von Muhammad eine zustimmende Offenbarung Allahs zu dieser Ehe. Zeinab wurde nicht enttäuscht. Sie rühmte sich, dass ihre Ehe 626 n. Chr. im siebten Himmel geschlossen wurde.

 

Zum Schluss ein paar Worte zu der eingangs erwähnten Maria.

Wer war diese Maria?

 

Sie hieß Maria Bint Scham’un. Sie war die Tochter eines koptischen Vaters und einer römischen Mutter. Sie lebte in Südägypten und arbeitete im Schloss vom Muqauqis, beim Oberhaupt der Kopten, der zu jener Zeit der Herrscher von Ägypten war, und sie war Christin. Maria hatte eine Schwester, die Sirin hieß. Sie arbeitete mit ihr in dem Schloss. Sirin war eine der Frauen, die einen hohen Rang im Schloss hatte. Dies sind alle Informationen, die wir über ihre Jugend wissen. (Seite 93).

Quelle: http://islam-information.com/downloa…glaeubigen.pdf

 

Man sollte nicht zu pingelig sein und das erst einmal so stehenlassen. Doch dann wird es interessant:{In diesem Jahr schrieb der Prophet an alle Könige der Welt, um sie zum Islam einzuladen, was eine ehrenhafte Tat war. … Eines der Länder zu denen der Prophet ein Schreiben geschickt hatte, war Ägypten}. Erstaunlich, denn nach islamischer Tradition war Mohammed ein Allah bekennender Analphabet. Wie konnte er da Briefe schreiben? Mit guten Willen kann man den „Lies“-Befehl Gabriels, gemeint ist hier der Engel, dahin interpretieren, dass Lese- von Schreibfertigkeiten zu trennen sind. Dann liegt es nahe, dass einem Muhammad der Gegenwart als Legastheniker die deutsche Inklusion getroffen hätte. Doch wie ging es mit Maria weiter? {Muqauqis ist nicht zum Islam übergetreten, er wollte seine Herrschaft bewahren, aber er hat einen Brief an den Propheten geschrieben… Ich schicke dir ein Geschenk, es sind zwanzig Stück ägyptischer Stoffe, Honig aus Banha und zwei Sklavinnen, Maria und Sirin, von den Besten, die wir haben. Damit wollte er ein gutes Verhältnis mit den Muslimen und dem Propheten sichern}. Muqauqis war nicht dumm. Er bemerkte schnell, wie man die Gunst des Propheten gewinnen konnte, nämlich durch Geschenke, Frauen und freundliche Worte. Sonst blieb alles beim Alten.

 

Beeindruckend ist, dass der Prophet mühelos durch die Zeit reiste,

was die Sunna klar beweist.

Jeder koranbeschulte Moslem wird wissen worum es geht,

um die Nachtreise mit Buraq (nicht Borat).

 

Einst weckte der Gabriel den Propheten Muhammad zu nächtlicher Stunde und geleitete ihn, trunken vom Schlaf, in die Kaaba zu Mekka. Dort erblickte Muhammad ein seltsames Tier. Das war kleiner als ein Maultier aber größer als ein Esel, von weißer Farbe und an den Hinterbeinen wuchsen ihm Flügel. Das Tier hörte auf den Namen Buraq, das heißt Blitz. Im Fluge brachte es den Propheten nach Jerusalem. Dort stieg Muhammad ab und band Buraq fest an der noch nicht erbauten Al-Aqsa-Moschee, betrat den nicht bestehenden Bau und betete dort zu Allah. Muhammad verließ die Moschee und fuhr, nun mit Gabriel, hinauf bis zur Grenze des untersten Himmels, wo sie der Torwächter freundlich begrüßte.

 

Dieses Beispiel zeigt ein wenig, welch überaus bereichernde Rolle der Islam in der modernen europäischen Gesellschaft spielen kann. Seine moralischen und gesetzlichen Normen suchen ihresgleichen und Muhammad ist als Prophet wirklich der Letzte.

 

Islam heißt Frieden.

Gute Nacht, Herr Imam.

Von Kopte – Fotos: Roland Heinrich – www.pi-news.net

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s