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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erzbischof Chrysostomos II verteufelt Islam und Enteignung 22. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:50

Das gesamte Eigentum der Kirche steht zur Disposition für das Land, um einen Zusammenbruch der Wirtschaft zu verhindern“.

 

Für Chrysostomos II., Erzbischof von Zypern, ist zumindest in der aktuellen Krise Geben seliger als Nehmen. Und an Schätzen hat die nach Jerusalem zweitälteste christliche Kirche einiges zu bieten, wenngleich die Beteiligung an der Hellenic Bank nicht mehr viel wert ist. Doch da wären auch noch umfangreiche Ländereien, die nicht zuletzt dank steuerlicher Privilegien wuchsen, und nebenbei Anteile an der größten Brauerei des Landes und an anderen Unternehmen. Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche Zyperns will freilich nicht die gesamten Besitztümer verschenken, sondern diese belehnen und mit dem Geld den Staatshaushalt finanzieren. Der Kern dieser Idee findet sich im jüngsten im Parlament Nikosias ausgeheckten Vorschlag eines Solidaritätsfonds, bei dem auch kirchliches Vermögen zur Besicherung von Anleihen dienen soll.

 

Von einer Zwangsabgabe für kleine Sparer will der Diener Gottes nichts wissen. Man lasse sich „nicht zum Narren halten“, verkündete Chrysostomos nach Bekanntwerden der Pläne zur Einhebung einer Sondersteuer auf Bankeinlagen. Anders als Brüssel beurteilt der Absolvent eines Theologiestudiums in Athen den Reformbedarf des Landes. Steuererleichterungen für Russen begrüßt er, das Problem der Geldwäsche bezeichnete er kürzlich im internationalen Vergleich als „Krümel“. Als nicht nur in geistlichen Angelegenheiten streitbarer Kirchenmann hat Chrysostomos öfters von sich reden gemacht. Im Kampf für die Unabhängigkeit Zyperns stellte er sich ebenso der griechischen Junta wie den türkischen Invasoren entgegen. Bis heute mobilisiert Chrysostomos gegen die angebliche Islamisierung. „Der Islam ist im Vormarsch und erobert immer mehr Terrain“, verkündete der Primas nach seinem Besuch bei Papst Benedikt XVI. vor zwei Jahren. Scharfe Attacken gegen Immigranten haben dem als Bub ins Mönchskloster von Paphos eingetretenen Chrysostomos – der Name wird mit „Goldmund“ übersetzt – Rassismusvorwürfe eingebracht. Dass er mit der rechten Partei ELAM sympathisiert, deren fanatische Anhänger schwarze Uniformen tragen, bestreitet der 71-Jährige gar nicht. So großzügig wie jetzt war der Ex-Mönch nicht immer. Bisher lehnte er höhere Steuerleistungen der Kirche kategorisch ab.  {Quelle: derstandard.at – Andreas Schnauder}

 

 

 

 

 

 

Hilden: Polizei wirbt in Moschee um Azubis

 

 

Eine moderne Gesellschaft benötigt Polizisten mit Migrationshintergrund. Der Schnitt liegt derzeit bei zehn Prozent. In diesem Jahr sollen 1400 junge Polizisten landesweit eingestellt werden.

 

Von den gerade in Nordrhein-Westfalen vereidigten 1400 Polizeibeamten stammen 162 von Eingewanderten ab. Im Kreis Mettmann liegt der Anteil ebenfalls bei etwa zehn Prozent der insgesamt 800 Beamten, sagt Polizeihauptkommissar Marten Harms, „und diese Quote soll mindestens gehalten werden“. Gestern warb er in der Langenfelder Moschee um Auszubildende. Knapp ein Dutzend Interessierte waren gekommen. Bei türkischem Gebäck und Tee machte der Personalwerber den jungen Männern – und zwei deutschen Schülerinnen – den Beruf schmackhaft. „Wir sind eine multikulturelle Gesellschaft“, sagte er. „Und deshalb benötigen wir auch Polizisten, die einen entsprechenden Hintergrund haben“, erläuterte Harms. Die deutsche Staatsangehörigkeit brauchen Bewerber dafür nicht, aber sie sollten ihre Muttersprache sprechen. Polizeihauptkommissar Michael Schindowski, der seit einem halben Jahr für die Kontakte zu Menschen mit Migrationshintergrund zuständig ist, setzt auf das besondere Vertrauensverhältnis, das deeskalierend wirken kann. „Ich reagiere anders auf einen Landsmann als auf einen deutschen Polizisten“, bestätigt Erkan Kerte, Zweiter Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins. Die Basis sei einfach eine andere.

 

Doch das ist nicht die Motivation, die den 14-jährigen Hayri in die Moschee getrieben hat. „Ich mache gern Sport“, sagt der Hauptschüler. Er würde gern Streifenwagen fahren. Gut Türkisch und Deutsch spreche er. Harms motiviert den Jugendlichen, der die Käthe-Kollwitz-Hauptschule in Langenfeld besucht, weiterzumachen. Denn Voraussetzung für die Aufnahme der Polizeiausbildung sei die „Studierfähigkeit“, also ein Fach- oder Vollabitur. Auf dem Weg dorthin ist der 18-jährige Nazim. Er geht aufs Berufskolleg in Düsseldorf und findet die Aussichten, an der Polizeiakademie zu studieren „sehr interessant“. Wer die Voraussetzungen für den Polizeiberuf erfüllt, und den dreitägigen Aufnahmetest besteht, kann an der Polizeiakademie ein Bachelor-Studium absolvieren, das – bei erfolgreichem Abschluss – zugleich den Eintritt in eine sichere Beamtenlaufbahn garantiert.

 

Mit Fremdenfeindlichkeit müssen die Kandidaten nicht rechnen, versichern Harms und Schindowski einmütig. „Auch ich werde von Pro NRW angefeindet, weil ich in Moscheen um Auszubildende werbe“, setzt er den Befürchtungen entgegen. „Das muss man wegstecken“, findet Harms. Regelmäßig besucht er die Moscheen im Kreis Mettmann und wirbt um junges Personal. „Wir wechseln jeweils die Standorte“, sagt er. „Am 10. April sind wir in Velbert“, kündigt der Personalwerber an, der nicht müde wird, die Vorteile einer Ausbildung bei der Polizei herauszustellen. Für den Ausbildungsjahrgang, der am 1. September 2014 beginnt, können 1470 Bewerber berücksichtigt werden. „Erfahrungsgemäß bestehen etwa 70 die Prüfung nicht“, berichtet Harms. Daher würden 70 mehr zugelassen, um später 1400 Polizisten einstellen zu können. {Quelle: www.rp-online.de – VON HEIKE SCHOOG}

 

5 Responses to “Erzbischof Chrysostomos II verteufelt Islam und Enteignung”

  1. carma Says:

    „“…der „angebliche“ vormarsch des islam in zypern…- ja unsere schreibtisch-schlaumeier wissen natürlich besser bescheid als ein kirchenmann vor ort?! natürlich ist der „rechts“…weiß ja, warum ich den „standart“ – das linksgrüne flaggschiff österreichs, schon lange nicht mehr lese!!

  2. ..Boko Haram
    wann ist endlich Schlussm mit deinem teuflischen Zauber ..gehe bitte dorthin woher Du heraus gekrochen bist..Amen +++.

  3. marek Says:

    Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

    One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

    Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

    “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

    Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

    George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

    ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!


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