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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror-Salafist wollte Polizist werden: sein Führungszeugnis! 20. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:39

Salafisten hetzen mit Video gegen unsere Polizei!

 

Berlin: Wir sehen eine Szene aus einem Video, aufgenommen am 13. Januar am Rande einer Salafisten-Kundgebung in Kreuzberg: Polizisten haben eine Familie gestoppt, eine Uniformierte durchsucht eine Frau. Diese Szene filmen Islamisten, verbreiten sie im Internet. Und behaupten, die verschleierte Frau sei von einem Mann gefilzt, intim angefasst worden. Alles Lüge! So hetzen die Salafisten gegen unsere Polizei! Die Extremisten hatten an der Markgrafenstraße eine Kundgebung angemeldet. Ursprünglich wollen sie dort eine „Benefizveranstaltung für Syrien“ in einem Saal organisieren. Doch der Vermieter storniert den Vertrag. Die etwa 30 Salafisten ziehen weiter nach Neukölln. Dabei führt die Polizei Personenkontrollen durch, auch bei der im Film zu sehenden Frau. Polizeisprecher Stefan Redlich: „In Berlin werden Frauen ausschließlich von Beamtinnen abgetastet. Anhand der Kennzeichnung können wir belegen, dass es damals eine Kollegin war, die die Frau kontrollierte“.

 

 

Hetz-Video gegen Polizei: Nach Salafisten-Kundgebung in Kreuzberg

 

Doch die Islamisten behaupten im Video: „Diese Befummelung und Durchsuchung einer älteren Frau hätten sie von einer Polizistin durchführen (lassen) können und nicht von so einem unverschämten Idioten, der auf Bulle tut“.

In einem weiteren Film werden Gesichter von Zivilfahndern und Zivilfahrzeuge der Polizei gezeigt.

Die Hetz-Videos stammen nach BILD-Informationen von Sabri Ben A., er gilt als enger Vertrauter des radikalen Predigers Ibrahim Abou Nagie. Dessen Netzwerk „Die wahre Religion“ hatte mit Koran-Verteilungsaktionen für Aufsehen gesorgt. {Quelle: www.bild.de}

 

 

 

Das ist das Führungszeugnis des Terror-Salafisten Koray D.

 

 

Koray D. war Sportschütze und wollte Polizist werden

 

Das ist das Führungszeugnis des Terror-Salafisten

 

Essen/Wesel/Bremen: Sein Führungszeugnis war sauber, der Antrag auf Waffenbesitz fast durch, das Auswahlverfahren für den Polizeidienst hatte er schon bestanden… Was niemand wusste: In Wirklichkeit trainierte Koray D. (24) für den islamistischen Terror, plante Attentate. Er ist einer der vier Salafisten, die seit letzter Woche in U-Haft sitzen, weil sie den Pro-NRW-Chef erschießen wollten. Andreas Isselmann (48), Vorsitzender des Schießsportvereins „Snipers-Essen e.V.“ kann es immer noch nicht fassen: „Er hat auf ‚Netter-Junge-von-Nebenan‘ gemacht, ein Jahr lang intensiv bei uns trainiert. Ich hab‘ ihm selbst das Schießen beigebracht“. Alle 14 Tage übte der Halbtürke vor zwei Jahren auf der Schießbahn in Xanten. Sein Ziel: Eine Waffenbesitzkarte, mit der er sich eine 9mm-Pistole kaufen konnte. Dafür legte er ein Führungszeugnis vor, bestand die MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung).

 

Gleichzeitig bewarb er sich für die Bremer Polizei, bestand alle Tests. Erst wenige Tage vor der Vereidigung stoppte ihn der Staatsschutz. Festnahme. Doch die Beweise waren dünn, Koray D. kam frei. Er tauchte ab, schmiedete ein Jahr lang mit seiner Terrorzelle im Untergrund Mordpläne. 30 Namen sollen auf der Todesliste der vier Islamisten Koray D., Marco G. (25), Tayfun S. (23) und Enea B. (43) gestanden haben, als Spezialkräfte das Quartett festnahmen. Eine scharfe Waffe (Kal. 7.65mm) hatte Koray D. sich mittlerweile auf illegalem Weg besorgt – Beamte stellten sie sicher. {Quelle: www.bild.de

 

2 Responses to “Terror-Salafist wollte Polizist werden: sein Führungszeugnis!”

  1. Bernhardine Says:

    NEUES ÜBER KORAY D. AUS DEM NARRENHAUS DEUTSCHLAND

    DIE fantastische KARRIERE des verhinderten BOMBENLEGERS – SALAFIST KORAY D.

    „“Der verhaftete Salafist Koray D. aus Essen, der einen Anschlag auf den Chef der rechtspopulistischen Vereinigung Pro NRW mitgeplant haben soll,

    war im Duisburger Presseamt und bis 2011 im Duisburger JOBCENTER beschäftigt. Das bestätigte ein Stadtsprecher…

    „Er war da, hat seine Ausbildung gemacht, bekam eine Erstanstellung, war im Jobcenter und hat dann gekündigt“,…

    Koray D. forderte Gebetsraum in der Fachhochschule

    Der Deutsch-Türke soll von 2008 bis 2010 die Ausbildung im Bereich Kommunikation des Oberbürgermeisters, also auch im Presseamt, gemacht haben.

    Auch den IT-Bereich soll der heute 25-Jährige durchlaufen haben. Neben der Ausbildung im Rathaus erhielt Koray D. praxisbegleitenden Unterricht in der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Duisburg-Buchholz .

    Dort habe er die Einrichtung eines Gebetsraums verlangt, was allerdings abgelehnt worden sei…

    Das Jobcenter Duisburg, wo der Mann nach dem Ende seiner Ausbildung im Jahr 2010 als Arbeitsvermittler tätig war, möchte sich nicht zu D. äußern…““
    http://www.derwesten.de/wp/staedte/duisburg/verhafteter-salafist-koray-d-arbeitete-in-jobcenter-und-presseamt-id7746954.html

    Koray D. „“…stand nach Recherchen dieser Zeitung(WAZ) unmittelbar vor dem Eintritt in den Bremer Polizeidienst. Wenige Tage vor seiner Vereidigung 2011 wollte er eine Pistole haben. Die Waffe hatte er sich als Mitglied eines Essener Schießsportvereins ordnungsgemäß bestellt…

    „Er hätte auf zehn Meter jeden töten können“, sagt Andreas Isselmann über Koray D. Isselmann ist Vorsitzender des Schießsportvereins „Snipers-Essen e.V.“. Rund 20 Mitglieder schießen in dem Klub mit Pistole, Revolver, Büchse, Großkaliber- und Kleinkalibergewehr. Der Schießstand liegt in Xanten. 2010 kam Koray D. in den Verein…““
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/er-haette-jeden-toeten-koennen-inhaftierter-salafist-stand-vor-eintritt-in-den-polizeidienst-id7739001.html

  2. joe Says:

    Muslimische Polizisten in England 10 mal Korrupter als weisse Engländer!

    http://www.guardian.co.uk/uk/2006/jun/10/race.topstories3

    Secret report brands Muslim police corrupt

    Fury over internal Met study which says Asians need special training

    Sandra Laville and Hugh Muir
    The Guardian, Saturday 10 June 2006

    A secret high-level Metropolitan police report has concluded that Muslim officers are more likely to become corrupt than white officers because of their cultural and family backgrounds.

    The document, which has been seen by the Guardian, has caused outrage among ethnic minorities within the force, who have labelled it racist and proof that there is a gulf in understanding between the police force and the wider Muslim community. The document was written as an attempt to investigate why complaints of misconduct and corruption against Asian officers are 10 times higher than against their white colleagues.

    The main conclusions of the study, commissioned by the Directorate of Professional Standards and written by an Asian detective chief inspector, stated: “Asian officers and in particular Pakistani Muslim officers are under greater pressure from the family, the extended family … and their community against that of their white colleagues to engage in activity that might lead to misconduct or criminality.”

    It recommended that Asian officers needed special anti-corruption training and is now being considered by a working party of senior staff.

    The report argued that British Pakistanis live in a cash culture in which “assisting your extended family is considered a duty” and in an environment in which large amounts of money are loaned between relatives and friends.

    The leaking of the report comes at a time when the Met needs the cooperation and trust of the Muslim community more than ever and as the force tries to contain the fallout from last week’s anti-terrorist raid in Forest Gate in which a man was shot. The first version was considered so inflammatory when it was shown to representatives from the staff associations for black, Hindu, Sikh and Muslim officers, that it had to be toned down. There are 31,000 officers in the Met – 7%, or 2,170, are black and minority ethnic; among these an estimated 300 are Muslim.

    One Muslim officer with the Met said: “It is like saying black officers are more likely to be muggers. Today it is Muslim officers who are treated as the Uncle Toms. How can they say to the Muslim community ‘trust us’, when they don’t even trust their own Muslim officers.”

    Ahmanrahman Jafar, vice-chairman of the legal affairs committee of the Muslim Council of Britain, said it was shortsighted of the Met to be alienating its Muslim officers at such a sensitive time.

    “We’ve got about 1,000 wrongful anti-terrorist arrests since 9/11 and I believe that if Muslim officers were involved in looking through that intelligence and understanding the context, we would have far greater efficiency in the police force and a far greater prosecution rate,” he said. To support its conclusions, the report gives examples of cases in which Pakistani Muslim officers have been accused of corruption and misconduct. According to its critics, the report gives insufficient weight to the motivation of those who made the complaints or issues of institutional racism.

    Superintendent Dal Babu, chairman of the Association of Muslim Officers, said the report had racist undertones. “We are gravely concerned about its contents and the message it sends to recruits and potential recruits,” he said.

    George Rhoden, chair of the Metropolitan Black Police Association added. “We have made it clear that we disagreed totally with the conclusions … the whole thing needs to be researched in a much more comprehensive way.”

    ps:Speichert den Link und setzt es unter jeden Artikel in einer Deutschen Zeitung in dem es um mehr Moslems im Polizeidienst geht!!!


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