kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

86‘893 Marias in der Schweiz 20. März 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:10

Biblischer Vorname führt

 

 

Maria ist der häufigste Name in der Schweiz. Und auch der häufigste männliche Name stammt aus der Bibel: Peter, in der Schweiz nicht einzig- sondern 63‘220-artig. Bei Frauen wie Männern stammen die jeweils drei verbreitesten Vornamen aus der Bibel. Wenn in der Schweiz jemand laut genug Maria ruft, können sich bis zu 86‘893 Frauen umdrehen – denn so viele tragen den Vornamen spazieren, schreibt die «Berner Zeitung». Ein neues, interaktives Tool des Bundesamts für Statistik macht es möglich, die Häufigkeit der Vornamen zu suchen. Das Interesse ist so gross, dass der Server mittlerweile zusammengebrochen ist. Fest steht, dass bei Frauen und Männern die «Top 3» aus der Bibel stammt. 86‘893 heissen Maria, der Name liegt weit vor der zweitplatzierten Anna (44‘829). Der Name Anna geht zurück auf die Grossmutter von Jesus Christus, die Hannah hiess. Auf Rang drei folgt Ruth, nach der in der Bibel ein Buch benannt ist. Bei den Männern schwingt Peter (63‘220) obenaus, gefolgt von Hans (61‘209), der Kurzform von Johannes. Rand drei geht an Daniel mit 60‘836 Namensträgern. {Quelle: www.jesus.ch – von Daniel Gerber}

 

 

 

 

 

Immer weniger wollen ins Kloster – warum?

 

Mit 20 Jahren hat Bruder Andreas sich dazu entschlossen, in einem Kloster zu leben. Schon als Kind und als Jugendlicher war er regelmäßig in einem Kloster. Das lag in der Nähe seines Elternhauses.

 

Er war dort in der Kirche, und er fühlte sich immer wohl, erzählt er. «Trotzdem ist es natürlich ein großer Schritt, für immer in ein Kloster zu ziehen», gibt er zu. In Deutschland gehen immer weniger Menschen in ein Kloster, um dort für immer zu leben. Ein Experte sagt: «Viele Menschen, die heute im Kloster leben, sind schon sehr alt. Und es kommen nur wenige Junge nach». Doch warum wollen immer weniger Menschen in einem Kloster leben? Für den Experten gibt es vor allem drei Dinge, die Menschen besonders schwer finden: «Erstens haben die Menschen im Kloster meist kein eigenes Geld, sondern teilen alles mit den anderen Klosterbewohnern. Zweitens müssen sie sich an die Regeln und Abläufe im Kloster halten. Und drittens ist es nicht erlaubt, einen Mann oder eine Frau und Familie zu haben». Auch Bruder Andreas verzichtet freiwillig darauf, eine Frau und Kinder zu haben. Er sagt: «Für mich ist die Bruderschaft hier im Kloster wie das Leben in einer Familie». {Quelle: www.volksfreund.de}

 

 

 

 

Stauden

Priester aus Indien wird neuer Pfarrer

 

Pater John Joji tritt die Nachfolge von Pater Aurelian Ziaja an. Der Amtswechsel wird am 1. September stattfinden.

 

 

 

Pater John Joji (rechts) in seiner Heimatgemeinde in Indien.

 

Pater John stammt aus Indien. Er gehört dem Orden „Oblates of the Sacred Heart“ (Herz-Jesu-Orden) an. Seit 2008 ist er in Deutschland. In einem Rundschreiben an die Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäte in den Stauden bittet der Augsburger Generalvikar Harald Heinrich die Mitglieder der kirchlichen Gremien, den neuen Pfarrer mit offenen Armen aufzunehmen: „Stehen Sie ihm mit Rat und Tat zur Seite, damit er zum Wohle aller seinen seelsorglichen Dienst ausüben kann“. Zur PG Stauden gehören die Pfarreien St. Wolfgang Mickhausen (mit der Filiale St. Benedikt und Vitus Münster), St. Martin Langenneufnach, St. Alban Walkertshofen, St. Johannes Evangelist Mittelneufnach, St. Stephanus Grimoldsried und St. Nikolaus Reichertshofen mit insgesamt rund 5000 Katholiken. Pfarrsitz ist der renovierte historische Pfarrhof in Mickhausen. Für die Pfarreiengemeinschaft bedeutet der 1. September einen markanten Einschnitt: Verlässt zeitgleich mit Pater Aurelian doch auch Kaplan Pater George Padayadan OCD – seit 2011 hier tätig – die Stauden-PG. Wer dessen Nachfolge antritt, ist noch offen. Einzige verbleibende Konstante im bisherigen Seelsorgeteam ist dann Pfarrhelferin Maria Kaiser, die erst im vergangenen Herbst ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Mit Pater John Joji zieht übrigens nicht zum ersten Mal ein indischer Priester in den Mickhausener Pfarrhof ein. Bis 2001 wirkte der ebenfalls aus Indien stammende Pater Josef Oppenmakal als Seelsorger in den Stauden. {Quelle: www.augsburger-allgemeine.de – Von Walter Kleber}

 

5 Responses to “86‘893 Marias in der Schweiz”

  1. —Die Kopten feiern in Ägypten den Muttertag am 21. März und die von ihnen, die in Deutschland zum Beispiel leben, feiern auch am zweiten Sonntag vom Mai.
    Das genießen wir sehr gern,
    weil man seiner Mutter niemals genug danken kann!

    Mia und das liebevolle Geschenk für Mama

    Mia sitzt in Garten auf ihrer Schaukel. Sie muss nachdenken, und immer wenn sie nachdenken muss, hat sie auf ihrer Schaukel die besten Ideen. Morgen nämlich ist Muttertag, und Mia sucht noch immer nach einem besonders schönen Geschenk für Mama. Eines, das kein Geld kostet. Gekaufte Geschenke mag Mama nämlich nicht leiden, besonders wenig leiden mag sie gekaufte Muttertagsgeschenke.
    “In einen Laden gehen und etwas kaufen ist viel zu einfach”, sagt Mama. “Und ich finde, es ist auch nicht besonders liebevoll.”
    Mia seufzt. Sie findet, Taschengeld aufzusparen und damit ein Geschenk zu kaufen, ist schon etwas ganz besonders Liebevolles und überhaupt nichts Einfaches. Hm.
    “Und was soll ich Mama nun schenken?”, murmelt sie. “Schon wieder einen Blumenstrauß auf der Wiese pflücken? Wie langweilig das ist!”
    Sie blickt zum Himmel hinauf. Kleine weiße Wölkchen malen Figuren in das Himmelblau. Da, ein Lachgesicht! Und dort, ein Kätzchen! Und die beiden Wölkchen da drüben, sehen sie nicht aus wie zwei Herzen?
    “Hey, ihr da!”, ruft Mia übermütig den Wolken zu. “Könnt ihr nicht morgen für Mama ganz viele Herzen an den Himmel malen? Toll wäre das!” Mia findet diese Idee prima. “Und dazu könntet ihr schreiben: FÜR MAMA VON MIA!!!” Mia klatscht vor Begeisterung in die Hände. “Ja, ganz prima wäre das! Hey, hört ihr, Ihr Wolken?”
    “Streng dich selber an!”, tönt es da vom Himmel herab. “Andere für ein Geschenk arbeiten zu lassen gilt nicht.”
    “Aber ich kann doch keine Wolkenherzen an den Himmel malen!”, protestiert Mia.
    “Dann male ein Bild!”, antwortete es von den Wolken herab.
    “Das ist auch langweilig.”
    “Nicht, wenn du eine Geschichte dazu schreibst oder ein Gedicht!”
    “Schreiben ist auch langwei…”, will Mia maulen, doch sie hält inne. Sie weiß, dass Mama Briefe und alles andere Geschriebene so gut leiden mag, dass sie es in Mappen und Kartons sorgfältig aufbewahrt. Weil es etwas für immer ist, wie sie sagt.
    Mia seufzt. Ein Geschenk, das nichts kostet und das trotzdem für immer ist, wäre schon etwas tolles Liebevolles. Und ein Gedicht mit einem Bild von Wolkenherzen, ja, das wäre sogar etwas ganz besonders liebes Liebevolles.
    Mia schaut zu den Wolken hinauf und beginnt zu dichten, und ihr Gedicht klingt nach vielen Versuchen so:

    Weil ich an dich denk,
    kriegst du ein Geschenk.
    Zwei Wolken malen Herzen dir,
    und die sind bestellt von mir.

    “Und weil ihr ja nicht für mich “arbeiten” wollt”, ruft sie in den Himmel hinauf, “male ich ein Bild von einem Himmel mit zwei Wolkenherzen, und darunter schreibe ich mein Gedicht. Gut so?”
    Gut so …

    • …Den koptischen Müttern zum danke:
      die in Ihrer Heimat eine grosse Last tragen-Islam
      die in Ihrer Heimat Mut aufbringen muessen-Islam
      die In Ihrer Heimat verfolgt werden-Islam
      die Kinder opfern mussten-wegen dem Islam
      die Kriege erleiden mussten und <Mann und Kind verloren haben-Islam
      die hungern mussten wegen-Islam
      die Fremde sind im eignen Land -Islam
      die fliehen mussten-Islam
      usw
      aber heute gedenkt man nicht an Islam —

      heute freut und feiert man die Mütter zum MuttertagIch wünsch Dir alles Liebe zum Muttertag,
      zudem sollst Du wissen, dass ich Dich sehr mag!
      Ich dank Dir für Liebe und so manche Gabe,
      die ich von Dir im Leben empfangen habe.

      Wer hat miterlebt meinen ersten Atemzug?
      Du, Mutter, die mich unter dem Herzen trug.
      Wer hat meine ersten Worte vernommen?
      Du, Mutter, hast sie zu hören bekommen.

      Wer war dabei, als ich erste Schritte machte?
      Du, Mutter, die dabei über mir wachte!
      Wer hat nachts mein Babygeschrei ertragen?
      Du, Mutter, kannst sicher was dazu sagen.

      Wie oft haben Deine Gebete mich begleitet,
      und Gottes Arm bewegt, der mich treu geleitet.
      Wie oft hast Du für mich zum Herrn Jesus gefleht,
      das er mich behüte und es mir wohl ergeht.

      Wie oft hast Du auch an mich seufzend gedacht,
      wenn ich in Gefahr – ob bei Tag oder Nacht.
      Wenn Tage voll Sorgen zu Ende gingen,
      warst Du im Gebet für mich oft am ringen.

      Du liebtest mich, trotz mancher Mühen und Plagen,
      dafür möcht ich von Herzen Danke schön sagen.
      Möge Gott Deiner großen Liebe gedenken,
      und Dir ein gesegnetes, langes Leben schenken.

      • Hab tausend Dank

        Hab tausend Dank für Deine Gaben,
        für Deinen Segen, für Dein Heil –
        doch ist das Schönste, Dich zu haben,
        in Dir erhalten Glück zuteil.

        So wie Du gibst – kann keiner geben,
        der ewger König, Herr, bist Du!
        Zu Dir Herr, ich mein Herz erhebe,
        schenk Freude, Herr, und Seelenruh!

        Ich weiß, mein Gott, Du kannst es geben,
        und darum bitte ich von Dir:
        schenk Segen mir in meinem Leben,
        mein Gott, sei mit mir – jetzt und hier!

        besonders für die Koptischen Mütter bitten wir Dich Gott Vater amen

  2. Emanuel Says:

    Meine Mama lebt … noch … Sie atmet allerdings nur noch mit der Atemhilfsmuskulatur … ihre Augen bleiben verschlossen, der Mund kann nicht mehr reden .. Aber sie kann noch auf Fragen Nicken oder den Kopf verneinend schütteln …. Ein Wort kam heute aber immer mal wieder über ihre Lippen : „Angst“ … „Angst“ …

    Verzeihe mir , Mama , das ich das hier veröffentliche … aber hier sind ja die gläubigen Christen versammelt … die dürfen das Geheimnis ja hören .. hoffentlich … !

    • Lieber Emanuel Sie haben mein Grösstes Mitgefühl .
      Ich bete mit ihnen für Euch Muttr und Sie
      Ich kann Ihnen versichern-Angst zu haben über das Ableben -oder zukünftige durch Krankheit ,habe ich oft erlebt bei Menschen,da ich sehr oft mit dem Thema beruflich zu tun hatte und habe.
      Ich weiss,beten hilft immer für sich und Gott bitten um Kraft das durchzustehen -er ist da er hilft.
      Es ist auch nie zu spät um Vergebung zu bitten und ist es nur in der letzten Minure des lebens.
      Gott nimmt sich eines jeden an.
      WEenn Sie wehrter Emanuel für sie beten ,auch wenn sie nicht mehr unter Ihnen weile eines Tages ,,auch dann nimmt Gott dieses Gebet an für sie Im Jenseits,dass wissen Sie ja.

      Und wir senden Ihnen Kraft und Zuspruch -Saphiri

      Gott sende Ihnen

      Kraft


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