kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mehrere Kirchen in Deutschland verwüstet 19. März 2013

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:08

Vandalen verwüsten Kirche in Steinhöring und trampeln auf Altar herum – Jetzt spricht der Pfarrer

 

 

Vandalismus gegen Deutschlands Kirchen: Christus mit Kot beschmiert

 

 

Steinhöring: Zusperren und nur zu den Gottesdiensten öffnen? Oder Videokameras installieren? Da die Kirche in Steinhöring immer wieder von Vandalen heimgesucht wird, prüft die Kirchenverwaltung jetzt „alle Optionen“. Das ist leider schon mehrfach vorgekommen, dass die Kirche beschädigt wurde“, berichtet Johannes Reim von der Kirchenverwaltung. „Vor zwei Jahren im Mai haben sie den Seitenaltar angezündet. Das war schon das zweite Mal“, ärgert er sich über die Brandstiftung. Damals sei ein „kräftiger Schaden“ entstanden. Franz Tischler, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Ebersberg, kennt keine vergleichbaren Fälle von Beschädigungen in anderen Kirchen des Landkreises Ebersberg. „Das ist ein totaler Frevel“, sagt er, glaubt aber nicht, dass es einen konkreten Anlass für diesen andauernden Vandalismus gebe. Pfarrer Tivadar Jasura kann sich nur vorstellen, dass das vielleicht „jemand ist, der nicht zufrieden ist mit der Kirche oder der Leitung“. Er hat am Sonntag bei den Heiligen Messen in seinem großen Pfarrverband die Gläubigen um Hinweise auf die Täter gebeten.

 

 

Emmerich: Wieder Vandalismus in der Kirche

www.rp-online.de

 

 

Vor zehn Jahren hat ein „Unbekannter“ angeblich sogar ins Weihwasser uriniert. Dann wurde in der Kirche der Opferstock aufgebrochen, in dem sich das Kleingeld befindet, das die Gläubigen für den Kirchenbrief hinterlegen. „Das wurde damals nicht geklärt“, bedauert der Pfarrer. Die Kommentare zur Berichterstattung im Internet unter www.merkur-online.de brachten viele anonyme Ressentiments gegen die katholische Kirche zutage. Das findet Reim einerseits bedauerlich, andererseits aber zeige es ihm, dass der Vandalismus ein „überregionales“ Problem und nicht gegen den Steinhöringer Pfarrer oder die Kirche St. Gallus gerichtet sei. Bürgermeister Alois Hofstetter war am Samstag mit der Polizei am Tatort. Er glaubt nicht, dass die Kirche so ohne weiteres mit einer Videokamera überwacht werden darf. Reim hingegen meint: „Bei der Sparkasse geht das auch“. Dass die Kirche nur zu den Messen und Andachten geöffnet wird, ist für den Pfarrer keine echte Option. „Die Kirche muss offen bleiben. Die Gläubigen müssen im Dorf dorthin gehen können zum Beten“, sagt er bestimmt. Er habe die Rechtsabteilung des Erzbischöflichen Ordinariats über den Vorfall informiert. „Die werden die weiteren Schritte bestimmen“. „Der Pfarrer ist jung und das ist seine erste Pfarrei. Das belastet ihn sehr“, sagt Reim. Jasura meint aber: Das wird uns nicht erschrecken“.

 

Wie Reim berichtet, soll nach der Außenrenovierung ein Gesamtkonzept erstellt werden für die Innenrenovierung er Kirche. Dabei sollen auch die Schäden behoben werden, die die Unbekannten angerichtet haben. Die Brandlöcher am Seitenaltar seien noch zu sehen. Wenn nicht Hinweise aus der Bevölkerung kommen, werde es „sehr schwer“ werden, die Täter ausfindig zu machen, befürchtet Tischler. „Man hat überhaupt keine Anhaltspunkte“. „Irgendwas muss unternommen werden“, sagt Bürgermeister Hofstetter. Was das sein wird, soll gemeinsam mit Kirchenverwaltung und Pfarrer entschieden werden. {Quelle: www.merkur-online.de – Michael Seeholzer}

 

 

 

 

 

Mutwillige Zerstörung

Fenster der Kirchberger Kirche durchlöchert

 

Kirchberg: Mutwillige Zerstörer haben erneut in Kirchberg ihr Unwesen getrieben. Nachdem am Freitag Edeltraud Hilgers mit Entsetzen festgestellt hatte, dass Unbekannte das Kirchenfenster mit der Kreuzigungsszene durch vier kleinere Löcher beschädigt hatten, musste die Kirchberger Küsterin am Montagmorgen erneut Beschädigungen begutachten.  Da die Pfarrkirche Kirchberg in vergangener Zeit immer wieder einmal Ziel diverser Beschädigungen war, entschloss man sich, die Kirche am Wochenende geschlossen zu halten. Am Montagmorgen entdeckte die Küsterin erneut Beschädigungen an dem über 50 Jahre alten Kirchenfenster, dass von Professor Gustav Fünders aus Krefeld erstellt wurde. Pfarrer Dr. Peter Jöcken zeigte sich traurig, aber auch verärgert über diesen Frevel. Steine durchschlugen die wertvolle Kirchenarbeit und schleuderten durch den Kirchenraum. Das dadurch zerbrochene Glas verteilte sich auf die Gänge und Sitzbänke.

 

Besonders diese Kirchenfenster von Fünders, der in Fachkreisen als „ein christlicher Künstler mit einer belehrenden Bildsprache“ gilt, zeichnen sich durch ihre moderne, figürliche und ornamentale Darstellung aus. „Wir haben immer wieder einmal Besuch von Jugendlichen, die sich auf dem alten Friedhof aufhalten. Mit diesen habe ich mich des Öfteren unterhalten, und sie machen einen vernünftigen Eindruck“, so Jöcken, der für diese Tat keinerlei Verständnis zeigt und nicht versteht, wer so etwas macht. Das kunstvolle Kirchenfenster wurde durch mehr als 15 Steinwürfe durchlöchert und zerstört. Nach Absprache mit dem Gemeinderat wurde nun auch die Kriminalpolizei eingeschaltet. {Quelle: www.aachener-zeitung.de}

 

 

 

 

 

Ausländische Jugendliche mit „Haß auf Christen“ 

 Schwerer Vandalismus

 

Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in Den Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden Sind in Den Letzten Wochen massiv angegriffen Worden. Geistliche und Gemeindemitglieder Sind ratlos.

de.ibtimes.com

 

 

 

 

2 Responses to “Mehrere Kirchen in Deutschland verwüstet”

  1. Klotho Says:

    Diese Antichristen werden bald ewiglich gestraft werden, denn sie sind ohne Moral, Wertvorstellung, ohne Seele, ohne Geist und sie haben den Heligen Geist gelästert. Und wer den Heiligen Geist gelästert hat dem wird nicht vergeben werden, weder in diesen Zeitalter und noch im nächsten Zeitalter, so hat Jesus Christus gesagt.

  2. Erich Foltyn Says:

    die Leut können sich nicht vorstellen, daß, wenn die Kirche einmal nicht mehr da sein wird, was dann für ein Ton unter den Leuten sein wird. Ich pfeif mich dann nichts mehr um die Armen oder um Nächstenliebe, die evtl. heute noch eine Gratisleistung von mir wäre und die Wohlstandbürger auch nicht und der Staat auch nicht. Der große Sozialpolitiker Salmutter der SPÖ hat einmal selbst gesagt: „für den Staat ist der Mensch nur eine Sozialversicherungsnummer“. Und der Staat hat diese Feinheit nicht, weil was sich der alles kümmern muss oder glaubt zu müssen…. Wie können Menschen so ahnungslos sein und dann sagt man großspurig „Informationszeitalter“.


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