kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine etwas andere Stimme zum Mord an Daniel S. in Kirchweyhe 19. März 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 21:34

Daniel S. – Normalität

 

 

Wenn man den Fall Daniel S. nun mit einigem Abstand betrachtet, kann man sehr wertvolle Schlußfolgerungen ziehen.

 

Doch zunächst das Wichtigste:

Ruth S.  – Kto: 503 704 200

BLZ: 291 623 94  – Volksbank eG Osterholz

 

Dort könnt ihr für die Bestattungskosten spenden und wenn es nach mir ginge, würde ich jeden Leser von meinem blog schmeißen, der nichts gespendet hat. Die wichtigste Eigenschaft des Volkes ist die Solidarität, das Interesse an anderen, der Wunsch zu helfen. Ein “unsolidarisches Volk” ist ein Paradoxon, so wie “schwarzes Weiß” oder “lebender Toter” und von allen Solidaritätsbekundungen ist es nun wirklich die kleinste, ein paar Euros zu überweisen. Solidarität ist umso einfacher und erfordert umso weniger Aufwand, je mehr Leute mitmachen. Aus diesem Grunde ist es schlicht unverständlich, daß Türken mit einem IQ von 90 dieses Grundprinzip des “Zusammenhaltens” problemlos verstehen und erfolgreich anwenden, während die angeblich intellektuell überlegenen Deutschen immer noch nicht verstehen, daß “strength in numbers” liegt und sie nachts alleine durch die Straßen gehen. Wie bescheuert kann man sein; und das im eigenen Land … Wer also einerseits über die jetzige Situation in Deutschland jammert, die einzig und allein eine Folge der fehlenden Solidarität des Volkes ist, und andererseits keinen Euro für die Hinterbliebenen eines Volksgenossen spendet, ist für mich ein widerlicher Heuchler, mit dem ich nichts zu tun haben will!

 

Ich soll zusammen mit Leuten für ein besseres Deutschland streiten, denen schon das Ausfüllen eines Überweisungsauftrages zu weit geht? Auf solche Typen ist kein Verlass, die werden mich sowieso bei der nächstbesten Gelegenheit verraten; ich traue Deutschen prinzipiell nicht. Doch zurück zum Fall: Es ist ironisch, daß ausgerechnet Jemand ermordet wurde, der sich die ganze Zeit mit Ausländern befreundet und vermutlich jede Aktion “gegen Rechts” mitgemacht hat. Es ist aber nicht nur ironisch, sondern auch logisch: Daniel S war offenbar jemand, der mit Scheuklappen durchs Leben gegangen ist, stets auf die Parolen der Regimepropaganda hineingefallen ist und alle Ereignisse ausgeblendet hat, die nicht seinem Lebensmotto “Bunt statt braun” und “Hauptsache nicht rechts” entsprochen haben. Es ist in den letzten Jahren beinahe UNMÖGLICH, politisch interessiert zu sein und nicht mitzubekommen, daß das deutsche Volk planmässig vernichtet werden soll, über ausländische Söldner, die von deutschen Politikern für ihre Agenda benutzt werden.

 

 

 

Spricht man darwinistisch, so ist es sogar sinnvoll, daß Leute wie Daniel S zu Opfern werden: Eine Maus, die Katzen für harmlos hält und mit ihnen spielen will, sollte möglichst schnell sterben, weil sie durch ihr Verhalten eine Gefahr für ihre Art darstellt. Und ein Mensch, der sich im Jahr 2013 zu 20 aufgeputschten Türken begibt, “um einen Streit zu schlichten”, ist ebenfalls ein Aspirant für den “Darwin-Award”, so herzlos das auch klingen mag. Jedes Tier verfügt über einen Mechanismus zur Gefahrenerkennung, zur “Freund-Feind”-Unterscheidung. Ist diese Fähigkeit nicht mehr gegeben, ist es logisch, daß dieses Lebewesen sterben muss. Es gibt verschiedene Darstellungen zum Tathergang; angeblich sollen bis zu 30 Leute im Bus gesessen haben.

 

Dies wäre nur ein weiterer Beweis dafür, daß die Deutschen zu (Schlacht-)Vieh umerzogen wurden, denen jegliches Bewußtsein für ihre Lage abhanden gekommen ist. Warum hat keiner der Leute die Polizei gerufen, um ein Gegengewicht zum Türkenmob aufzubieten? Und vor allem: WIE BESCHEUERT IST EIN BUSFAHRER, DER IN EINER SOLCHEN SITUATION DIE TÜR AUFMACHT?!! Das Problem mit der “Normalität” ist, daß sie subjektiv ist. Ein Kind, das 2013 in einem Kindergarten ist, findet es normal, daß 80% Türken in der Klasse sind, es kein Schweinefleisch gibt, Weihnachten nicht gefeiert wird und afrikanische Lieder gesungen werden. Erst wenn man eine zeitlang in anderen, wirklich normalen Ländern lebt, fällt einem auf, wie krank die Menschen in der BRD eigentlich sind! Darum hier einige Hinweise, was in Deutschland eigentlich nicht normal ist, aber hier als normal empfunden wird: Es ist NICHT normal, daß die einheimischen Kinder die Minderheiten auf den Entbindungsstationen, in Kindergärten und in den Schulen sind. Nur, wenn man einen Völkermord durch Siedlungspolitik der Herrschenden annimmt, wird die jetzige Situation erklärbar!

 

 

Türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert – Salafisten beim “bunt” organisierten Gedenken

messerattacke.wordpress.com

 

 

Es ist NICHT normal, daß es Intensivtäter gibt. Für den Begriff “Intensivtäter” gibt es z.B. im koreanischen keine Übersetzung, weil es schlicht nicht vorkommt. Das liegt nicht etwa daran, daß es in Korea keine Kriminellen gäbe, sondern daran, daß diese nicht immer wieder freigelassen werden! “Intensivtäter” legt den Fokus auf den Täter, aber dieser Fokus ist falsch, denn es ist doch der deutsche Richter der durch seine fortwährenden Freisprüche den “Intensivtäter” überhaupt erst erschafft! Erklärbar wird dieses Verhalten der Justiz dadurch, daß es von der Politik gewünscht ist. Das wiederum bedeutet, daß die Justiz nicht mehr unabhängig ist. Und wenn kein Justizminister etwas gegen die Erschaffung von “Intensivtätern” tut, so ist klar, daß die Kriminalität einen wichtigen Zweck für die Politik erfüllt. Sprich: Die Existenz von Intensivtätern und erst recht die Zunahme von Intensivtätern zeigt dem aufmerksamen Menschen, daß die Organe des Staates von oben bis unten durchseucht sind, daß die herrschende Kaste einen Krieg gegen ihr eigenes Volk führt und sich dazu ausländischer Söldner bedient, die sie dadurch beschützen, indem sie den Widerstand gegen sie als “rassistisch” diffamieren.

 

Es ist NICHT normal, daß ein deutscher Jugendlicher brutal zu Tode getreten wird und dieses Ereignis von keiner Person des öffentlichen Lebens (Gauck, Merkel, Friedrich, Innenminister des Landes, Polizeistation, überregionale Tageszeitungen, etc.) erwähnt wird. Erklärbar wird dieses Verhalten erst dann, wenn man sein Paradigma ändert: Die Politik führt einen Krieg gegen das eigene Volk und ihre ganzen Instinkte sind darauf ausgerichtet, Vorfälle zu instrumentalisieren. Der Mord eines Türken an einem Deutschen ist kontraproduktiv, darum wird er verschwiegen. Der umgekehrte Fall passt hingegen gut in die Agenda und würde darum maximal ausgeschlachtet werden. Es ist vor diesem Hintergrund ironisch, daß die jetzigen Parteien, die ALLES instrumentalisieren, der NPD die Instrumentalisierung vorwerfen … Haltet den Dieb!”, schrie der RäuberAber wie gesagt: Gauck hatte es ja bereits angekündigt, indem er sinngemäß sagte, daß

“Sorge bereitet UNS (Politikern!) auch die Gewalt, wenn jemand aufgrund seiner dunklen Haut-/Haarfarbe verprügelt wird”.

 

Im Umkehrschluß bedeutet das natürlich, daß es IHNEN (den Politikern!) keinerlei Sorgen bereitet, wenn sich die Gewalt gegen Leute richtet, die wegen ihrer hellen Haut-/Haarfarbe verprügelt werden! Ich wehre mich darum strikt dagegen, Gauck als “Lügner” zu bezeichnen; er ist keiner! Kein BuPrä war jemals ehrlicher zum deutschen Volk; Gauck hat den Deutschen in der Weihnachtsansprache 2012 doch mitten ins Gesicht gesagt, welche Gewalt den Politikern Sorge bereitet und welche nicht! Was kann er dafür, wenn das deutsche Volk mehrheitlich zu blöd ist, seinen “Wink mit dem Zaunpfahl” zu verstehen? Erst einmal bis hier.

LG, killerbee – killerbeesagt.wordpress.com

 

 

 

 

 

Nach dem Tod des Streitschlichters Daniel S.

Trauer auf einem Pulverfass

 

Er wollte einen Streit schlichten und wurde getötet – von einem jungen Deutschen mit Migrationshintergrund. Wie manche Gruppen den gewaltsamen Tod des jungen Daniel S. dazu missbrauchen, weiter Hass zu säen. Und wie die Bürger des niedersächsischen Ortes Weyhe solchen Zündlern entgegentreten.

www.sueddeutsche.de

 

 

 

6 Responses to “Eine etwas andere Stimme zum Mord an Daniel S. in Kirchweyhe”

  1. Bernhardine Says:

    PETITION

    „“Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum

    DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

    Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013…““
    http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz#share

  2. Christina Says:

    Der obige Artikel ist ok, aber was ist, bitte schön, ein Volksgenosse?? Das gab es zuletzt bei Hitler.

    • Wenn du damit recht haben solltest, dass es Volksgenossen zuletzt bei Herrn Hitler gab, dann ist es wahrlich um uns alle bereits geschehen. Aber auch ich muss zugeben, kaum mal einen Deutschen im Lande zu treffen.

  3. ki11erbee Says:

    Kannst du dir nicht zusammenreimen, was ein Volksgenosse ist?

    Übrigens gab es bei Hitler auch Kartoffelbrei.

    Widerstand beginnt schon damit, Sprechverbote zu hinterfragen und zu brechen.

    Ein Volksgenosse ist ein Volksgenosse.
    Ob Hitler das Wort benutzt hat, ist mir scheißegal.

    • Wolf Says:

      Zitat: „Ob Hitler das Wort benutzt hat, ist mir scheißegal.“

      Sehr gut, denn der Hitler wird immer noch benutzt, um bei den Menschen eine Paranoia auszulösen, damit sie die wirklichen Gefahren der Gegenwart vor lauter „Hitler-Panik“ übersehen.

  4. Bernhardine Says:

    Abgeschirmt von der Polizei
    Daniel in aller Stille beerdigt

    …und auf Facebook brüsten sich Freundinnen des Täters mit seinem Foto

    Eine kleiner Friedhof in Bremen. Polizisten verteilen sich rund um die Kirche und die Grabstätte, um die Angehörigen vor Freunden des Täters zu schützen. Die hatten bereits die Gedenkstätte am Tatort geschändet, ihr Kommen angekündigt…
    http://www.bild.de/regional/bremen/trauerfeier/daniel-in-aller-stille-beerdigt-29596722.bild.html


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