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Polizei findet noch mehr gefährliche Chemikalien bei Salafisten 16. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:56

Salafist offenbar Bombenleger vom Bonner Bahnhof

 

 

Die Ermittler haben bei den festgenommenen Salafisten in Nordrhein-Westfalen noch mehr Chemikalien gefunden als bisher bekannt.

 

Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen stellten die Ermittler in Bonn eine zusätzliche Substanz sicher. Ein Beamter sprach von einem „sehr brisanten“ Fund.

 

Bei einer zweiten Durchsuchung in Bonn hat die Polizei weitere Chemikalien sichergestellt. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen hätte die Substanz die Sprengkraft des bereits am Mittwochmorgen entdeckten Ammoniumnitrats noch deutlich erhöhen können. Ein Beamter sagte, der Fund sei „sehr brisant“. Der Stoff musste von einem Spezialisten kontrolliert gesprengt werden. Die Überprüfung der Wohnung im Bonner Stadtteil Tannenbusch dauerte bis in den Freitagabend. Art und Menge des Materials sind noch nicht bekannt. In dem Appartement lebte der Konvertit Marco G., der zusammen mit seinen mutmaßlichen Komplizen Enea B., Koray D. und Tayfun S. in der Nacht zu Mittwoch in Bonn, Leverkusen und Essen festgenommen worden war. Dem Quartett wird vorgeworfen, Anschläge auf Kader der rechtsextremistischen Splitterpartei Pro NRW geplant zu haben. Die Salafisten sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Zwei der Männer, Enea B. und Marco G., waren in der Nähe des Hauses des Pro-NRW-Chefs Markus Beisicht in Leverkusen beobachtet worden. Sie waren unbewaffnet und wurden von einem Spezialeinsatzkommando gestellt.

 

 

Wohnort von Tayfun S. in Essen: "Sehr brisant"

Wohnort von Tayfun S. in Essen: „Sehr brisant“

 

 

Waffenarsenal und Sprengstoff sichergestellt

 

Bei Durchsuchungen in Bonn und Leverkusen fanden die Staatsschützer wenig später eine Liste, auf der die Namen von neun Pro-NRW-Aktivisten rot markiert worden waren. Zudem stellten sie in der Wohnung von Marco G. genau 616 Gramm Ammoniumnitrat, eine geladene Pistole vom Kaliber 7,65 Millimeter, drei Gasrevolver, einen Teleskopschlagstock und eine schusssichere Weste sicher. Ein Zünder sei allerdings bislang nicht gefunden worden, so Behördensprecher Henner Kruse am Freitag. Die Dortmunder Staatsanwaltschaft und die Polizei Essen hatten seit Monaten unter größtmöglicher Geheimhaltung gegen die Gruppe wegen des Verdachts einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Dabei wurden Telefone überwacht und Autos verwanzt. Die mutmaßlichen Mitglieder der Zelle schweigen zu den Vorwürfen. Woher sie sich kannten, sei noch unklar, so Kruse. Die vier Verdächtigen gehören nach allem, was man bisher weiß, nicht zu der ersten Riege der nordrhein-westfälischen Islamisten. Sie haben aber nach Angaben aus Ermittlerkreisen in den vergangenen Wochen regen Kontakt miteinander gehabt. Das in Bonn entdeckte Ammoniumnitrat, ein Salz aus Ammoniak und Salpetersäure, wird für Düngemittel und Sprengstoffe verwendet. Zusammen mit einem Zünder ist es sehr explosiv. Ammoniumnitrat befand sich auch in der Tasche, die beim fehlgeschlagenen Anschlag im Dezember 2012 am Bonner Hauptbahnhof gefunden wurde. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

Salafist offenbar Bombenleger vom Bonner Bahnhof

 

Abgehörte Gespräche von Salafisten belegen nach FOCUS-Informationen, dass Pro-NRW-Chef Beisicht tatsächlich sterben sollte. Als die Polizei die möglichen Attentäter schnappte, ging ihnen offenbar auch der Bombenleger von Bonn ins Netz – der sich selber verriet.

 
 
Im Fall des gescheiterten Bombenanschlags am Bonner Hauptbahnhof vom Dezember gibt es eine heiße Spur: Wie FOCUS aus Ermittlerkreisen erfuhr, hat sich der radikal-islamische Salafist Marco G. aus Bonn in einem abgehörten Gespräch als möglicher Bombenleger geoutet. Der 25-jährige Konvertit, der mit drei Komplizen im Zusammenhang mit einem mutmaßlich geplanten Attentat auf den Pro-NRW-Chef Markus Beisicht am Mittwoch verhaftet worden war, fürchtete sich vor seiner Festnahme vor einem DNA-Test, sollte die Polizei ihn fassen. G. sagte seinem Mitstreiter Enea B. (43), wenn man ein Haar von ihm finden würde, müsse er für fünf Jahre ins Gefängnis – „wegen Bonn“.

 
 

Pistole und Sprengstoff in Wohnung

 

Die Ermittler werten diese Aussage als belastendes Indiz für eine mögliche Beteiligung des Extremisten an dem Anschlag, zumal in seiner Wohnung eine scharfe Pistole und sprengfähiges Ammoniumnitrat ähnlichen Typs wie am Hauptbahnhof gefunden wurde. Die Polizei hatte den Sprengsatz im Dezember als „extrem gefährlich“ bezeichnet. Dass er nicht explodierte, war offenbar nur einem fehlenden Zünder geschuldet. Offiziell gab ein Sprecher zwar am Samstag an, es gebe „keine konkreten Hinweise“ auf eine Verbindung zum geplanten Attentat. Die Ermittlungen hat nach FOCUS-Informationen aber inzwischen die Bundeanwaltschaft übernommen. Abgehörte Gespräche der vier inhaftierten Tatverdächtigen belegen laut FOCUS, dass Parteichef Beisicht am Mittwoch- oder Donnerstagmorgen vor seinem Haus in Leichlingen nahe Leverkusen sterben sollte. Laut Haftbefehl spähten die Salafisten B. und G. am späten Dienstagabend eine Stunde lang das Haus des Vorsitzenden der rechtsextremen Splitterpartei aus.

 
 
 

„Dann werden die anderen Angst haben“

 

In ihrem verwanzten Auto unterhielten sich die Extremisten über die Chancen, Beisicht auszuschalten. Sie sinnierten über den Zeitpunkt, an dem der Partei-Chef tot sein würde. „Dann werden die anderen Angst haben“, so die Islamisten am Dienstagabend. Einer der beiden deutete auf den Wagen des Politikers und sagte: „Da steigt er morgen früh ein.“ Kurz nach Mitternacht wurden die Verdächtigen festgenommen, danach ihre beiden Komplizen. Offenbar waren die mutmaßlichen Attentäter dem Mordaufruf der so genannten Chouka-Brüder gefolgt. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes unterhielt Marco G. engen Kontakt zu den militanten Islamisten, die sich 2008 in die Terrorlager an der pakistanisch-afghanischen Grenze abgesetzt hatten. Yassin Chouka hatte 2012 während der Anti-Islam-Kampagne von Pro-NRW im Internet zum Mord an Mitgliedern der ausländerfeindlichen Partei aufgerufen. {Quelle: www.focus.de}

 

One Response to “Polizei findet noch mehr gefährliche Chemikalien bei Salafisten”

  1. ….Gewalt von Salafisten – rausschmeißen!
    Nun schon zum zweiten Mal sind Salafisten,
    die ideologischen Extremsportler im Islam,

    gewalttätig bei einer Demonstration aufgetreten.

    Die für mich ansonsten reichlich lächerliche und inhaltsarme, rechtspopulistische Bewegung Pro NRW hatte in Bonn gegen Moscheen demonstriert und dabei Karikaturen von Mohammed gezeigt. Da dies vorher angekündigt war, hatte sich das mE vollkommen durchgeknallte Salafistenpack bundesweit zusammengerottet und ist mit Steinen und Messern auf deutsche Polizisten losgegangen.

    Als Hintergrund muss man wissen,

    dass sich das mE Salafistengesocks
    für die einzig wahre Vertretung Gottes auf Erden hält und sowohl Christen, Juden, dem Staat an sich und auch gemäßigten Moslems sein Gesellschaftsmodell aufzwingen will. Ich finde, für derartige Typen ist kein Platz in Deutschland und man sollte diejenigen ohne deutschen Pass schnellstmöglich als intellektuellen und

    gesellschaftlichen Sondermüll in ihre Herkunftsländer entsorgen.

    In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit auch für rechte oder linke Idioten sowie religiöse Spinner. Es kann aber nicht sein, dass gewalttätige Sekten mit vollkommen verqueren Gesellschaftsbildern anderen gewaltsam ihre Meinung diktieren. Dort wurde nun zum zweiten Mal in kurzer Zeit eine Grenze überschritten, die den Verbleib ausländischer Salafisten unakzeptabel macht. Raus mit dem Zeug, sollen sich andere drum kümmern


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