kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Appell der Zivilgesellschaft an Politik, Wissenschaft und Medien 16. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:43

So „sexy“ kann Berlin auch sein: Erneuter antisemitischer und homophober Angriff mitten auf der Straße

 

Am 13.3.2013, ereignete sich im Stadtteil Tempelhof-Schöneberg erneut ein antisemitischer Vorfall. Gegen 6 Uhr 30 war ein in Berlin lebender litauischer Staatsbürger in der Meraner Straße unterwegs und betete nach eigenen Angaben leise auf Hebräisch. Zwei dunkel gekleidete arabisch sprechende Jugendliche näherten sich dem Mann und beleidigten ihn antisemitisch und homophob. Danach stießen sie ihn zu Boden, raubten seine Tasche mit Geld und Ausweis und flohen in Richtung Bayerischer Platz. Der 30-jährige Überfallene trug Verletzungen davon. Er wandte sich umgehend an die Polizei. Der Staatsschutz ermittelt.   In einer Pressererklärung des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) heißt es: „Wir sind erschüttert angesichts dieses erneuten Übergriffs auf eine jüdische Person in Berlin. Dass antisemitische, rassistische und homophobe Gewalttaten in Deutschland nach unseren Beobachtungen wieder zunehmen, gibt zu denken“.   „Die Häufigkeit derartiger Vorfälle erfordert die Verstärkung bestehender sowie die Entwicklung weiterer, wirksamer Präventionsmaßnahmen gegen Antisemitismus und Homophobie. Bildungs- und Aufklärungsarbeit sowie die Erziehung zur Toleranz in Schulen müssen deutlich ausgebaut und staatlich besser gefördert werden. Für antijüdisches Ressentiment und Schwulenfeindlichkeit sollte in der heutigen Gesellschaft kein Platz mehr sein“, so Lala Süsskind, Vorsitzende des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA).

 

 

 

Aufschrei: ein Appell der Zivilgesellschaft an Politik, Wissenschaft und Medien

 

Am 13. März 2013 wurde bekannt, dass nur durch das energische Einschreiten der zuständigen Polizeibehörden ein infamer Mordanschlag radikaler Muslime in Leverkusen (NRW) auf Markus Beisicht, den Vorsitzenden einer rechtsgerichteten deutschen Regionalpartei, in letzter Minute verhindert werden konnte. Auch wenn man den politischen Positionen von Beisicht und seiner Partei aus den verschiedensten Gründen sehr kritisch gegenüber steht, darf man die Augen nicht vor dem Tatbestand verschließen, dass der zugewanderte islamische Extremismus und Terrorismus ein zunehmend größeres und immer gefährlicheres Bedrohungspotenzial darstellt.   Fünf Wochen zuvor entging der Publizist Lars Hedegaard, Vorsitzender der „Free Press Society“, in Kopenhagen nur mit viel Glück einem Mordanschlag durch einen Unbekannten. Weniger Glück hatten dagegen die ermordeten Niederländer Pim Fortuyn (2002) und Theo van Gogh (2004). Zahlreiche weitere Islam-Kritiker müssen rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitskräften geschützt werden. Pim Fortuyn erklärte zu Lebzeiten, dass falls ihm etwas zustoßen sollte, so seien die Politiker und die Medien dafür verantwortlich, „weil sie das entsprechende Klima dafür geschaffen“ hätten.

 

Seit dem verheerenden muslimischen Terroranschlag am 11. September 2001 in New York, bei dem fast 3000 unschuldige Menschen starben, werden all diejenigen, die sich kritisch gegenüber der islamischen Ideologie äußern, von unseren Medien und Politikern in einer Weise kriminalisiert, dass radikale Muslime zu solchen Handlungen regelrecht ermuntert werden. Wir wenden uns gegen diese Art der Erzeugung eines aggressiven Feindbildes gegenüber Kritikern des Islam, das immer stärker den inneren Frieden bedroht.  

 

Feststellend dass

• die aus 57 Mitgliedsländern bestehende „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC) seit Jahren bestrebt ist, unter Missachtung der UN-Menschenrechtserklärung, ersetzt durch die sogenannte „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, die die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt, Kritik am Islam weltweit zu unterbinden und zu kriminalisieren

 

• die OIC mit Hilfe des sogenannten „Istanbul-Prozesses“ ihre Agenda in den nichtislamischen Ländern durch Einflussnahme auf Regierungen, Gesetzgeber, multinationale Organisationen, NGOs, willfährige Wissenschaftler und Medienschaffende zu implementieren versucht

 

  • weltweit Politiker aller Couleur entweder vorsätzlich oder aus Unkenntnis ein politisches Klima geschaffen haben, in dem es gefährlich geworden ist, Kritik an Menschenrechtsverletzungen im Islam zu thematisieren, ohne sich absurden Rassismusvorwürfen auszusetzen und als „rechtsradikal“ oder „islamophob“ gebrandmarkt zu werden

 

• Wissenschaftler an Instituten und Universitäten einer Form des Kulturrelativismus Vorschub leisten, der die bürgerlichen Freiheiten und die individuellen Menschenrechte nach der Herkunft bestimmt und zugunsten von kulturell begründetem Kollektivismus teilweise aufhebt und sogar negiert

 

• die weitaus meisten Medien einer Form des Multikulturalismus Vorschub leisten, der es sehr schwer macht, einen offenen Diskurs über die tatsächlichen Probleme, die mit unkontrollierter Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis in Zusammenhang stehen, zu führen

 

• islamische Verbandsvertreter sich zwar zu jeder gefühlten Benachteiligung oder eingebildeten Diskriminierung ihrer vereinnahmten Klientel lautstark zu Wort melden, aber bei Terroranschlägen, Migrantengewalt und Attentaten auffällig stumm bleiben

 

  • dies alles zusammengenommen zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt hat, bis hin zur Umkehrung des Prinzips von Ursache und Wirkung, zu einer Täter/Opfer-Umkehrung, woraus die prekäre Situation entsteht, dass potentielle Attentäter und Terroristen sich zusätzlich ermutigt fühlen können, da die erforderliche gesellschaftliche Ächtung ihrer Taten ausbleibt oder als gerechtfertigt erscheint, bei manchen Zeitgenossen sogar „klammheimliche Freude“ auslöst   rufen wir alle zivilgesellschaftlichen Kräfte auf, sich diesem Appell anzuschließen und die Politik, die Wissenschaft und die Medien aufzufordern

 

• anzuerkennen, dass Islamkritik genauso legitim ist wie jede andere Religionskritik oder Kritik an Ideologien aller Art

 

• umgehend damit aufzuhören, sachliche Islamkritik pauschal als rassistisch, rechtsextrem, rechtsradikal oder als sogenannte „Islamophobie“ zu verleumden

 

• wieder einen offenen Diskurs über die Probleme, die mit Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis, dem Islam und der Integration zu tun haben, ermöglichen und ergebnisoffen zu führen

 

• allen Bürgern in gleicher Weise den Schutz ihrer verfassungsgemäßen Bürgerrechte zu gewährleisten, ohne Rücksicht auf deren Abstammung, Geschlecht oder deren politischer bzw. weltanschaulicher Präferenzen

 

• der Meinungsfreiheit und der Freiheit von Kunst und Wissenschaft den gesetzlich garantierten Vorrang vor persönlichen und religiösen Befindlichkeiten zu geben

 

• allen Bestrebungen der OIC und der mit ihr verbundenen Staaten und Interessenvertretungen, die Meinungsfreiheit gesetzlich einzuschränken, unmissverständlich Einhalt zu gebieten

 

• ein politisches Klima zu schaffen, in dem Gewalt als Mittel zur Verfolgung politischer oder religiöser Ziele gesellschaftlich keinerlei Rechtfertigung finden darf

 

• im Rahmen des Rechtsstaats gleichermaßen konsequent gegen gewalttätigen Rechtsextremismus, Linksextremismus und religiös begründeten Extremismus vorzugehen  

 

• den Rechtsfrieden dadurch zu gewährleisten, dass Opferschutz konsequent vor Täterschutz gestellt wird

 

• sicherzustellen, dass religiöses Recht, wie z.B. die Scharia, keinerlei Anwendung finden darf

 

• allen Bestrebungen, die zu einer Islamisierung der Zivilgesellschaft führen würden, Einhalt zu gebieten.

 

Erstunterzeichner (alphabetisch):

 

Atlas Shrugs (Pamela Geller, USA)
blu e.V. / blu-news.eu
Breitmeier, Adolf
Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. (BPE)
BPE Austria
„Bürger für Wahrheit und Dialog“ (BfWD), Hannover
Cities Against Islamisation (Belgien)
Citizen Times
derprophet.info
Ernst, Nico
Forum für Deutschland (FFD), Ralph Mayer
Gates of Vienna
Hammacher, Klaus-Dieter
Hug, Michael
International Civil Liberties Alliance (ICLA, Schweiz)
ICLA Deutschland
International Unity for Equality (IUFE, Indien)
Jenewein, Hans-Jörg (Bundesrat der Republik Österreich)
Jihad Watch (Robert Spencer, USA)
Konservatives Netzwerk in Rheinland-Pfalz
Lautschriften (Blog)
Law and Freedom Foundation (GB)
Mission Europa (Österreich)
Münchner Bündnis gegen Antisemitismus
Netzwerk Karl Martell (Österreich)
NoisyRoom.net (USA)
Pfetzing, Werner (Berlin)
pi-news.net
Prochazka, Georg (Schweiz)
Q-Society of Australia
Riposte Laique (F)
Stop Islamisation of America (SIOA)
Stop Islamisation of Europe (SIOE)
Stop Islamisation of Denmark (SIAD)
Stop Islamisation of Nations (SION)
Stresemann-Stiftung
Verein „Weiße Rose“
Winds of Jihad (Australien)
vladtepesblog.com (Kanada)
Women Against Islamisation (Belgien)
Women For Freedom (WFF, Dänemark)
Zukunftskinder (Blog)

(Wer sich dem Aufschrei anschließen möchte, schreibt bitte eine Email an info@pi-news.net unter Angabe von Name, Organisation und/oder Webseite)

» Englische Version

 

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