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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europaparlament: Ohne mehr Demokratie keine EU-Hilfe mehr für Ägypten 15. März 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:08

Euro-Parlamentarier „alarmiert“ über Menschenrechtsverletzungen

 

 

Das Europaparlament hat ein Ende der EU-Finanzhilfen für Ägypten für den Fall gefordert, dass das Land bei Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie keine „entscheidenden Fortschritte“ macht. Die Europäische Union müsse ihre weitere Unterstützung für Ägypten an „klare Bedingungen“ knüpfen, verlangte das Parlament am Donnerstag in einer Entschließung.

 

Darin fordern die Abgeordneten auch ein Moratorium für die Vollstreckung von Todesurteilen in Ägypten. Dies müsse auch für die 21 Fußballfans gelten, die nach den Ausschreitungen im Stadion von Port Said vom Februar 2012 zum Tod verurteilt wurden. In der Entschließung äußerte sich die EU-Volksvertretung „alarmiert“ über die zunehmende innere Polarisierung der ägyptischen Gesellschaft und die andauernden gewaltsamen Zwischenfälle. Die Regierung müsse den Tötungen, der Folter, erniedrigender Behandlung und Schikane gegenüber friedlichen Demonstranten ein Ende setzen und die Verantwortlichen vor Gericht stellen. Besonders alarmierend sei der Anstieg der Gewalt gegen Frauen, stellte das Europaparlament weiter fest. Vor allen Demonstrantinnen und Verfechterinnen von Frauenrechten seien dieser Gewalt ausgesetzt. Die ägyptischen Behörden setzten diesen Übergriffen kein Ende und zögen die Täter nicht zur Verantwortung. Auch gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen gingen sie nicht vor. {Quelle: de.nachrichten.yahoo.com} Und kein Wort über die Angriffe gegen die Kopten, oder dass die bärtige Regierung nichts gegen die Inhaftierung und Folter der Kopten in Libyen unternahm, obwohl der bärtige Premier Hischam Kandil in Libyen war und kein Wort darüber verlor, wie der ägyptische TV-Sender ON-TV meldete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mursi spricht Englisch in Berlin

 

Ägypter lachen sich schlapp

 

Der kurze Besuch in Berlin lief für den ägyptischen Präsidenten Mursi gar nicht gut. In Berlin muss er sich mahnende Worte der Kanzlerin anhören, daheim wird ihm vorgeworfen, auf Betteltour gewesen zu sein. Jetzt – drei Wochen später – taucht ein Video auf, das für beißenden Spott sorgt.

 

 

Der Vortrag, den Präsident Mohammed Mursi Ende Januar bei der Körber-Stiftung in Berlin hielt, ist in Ägypten inzwischen ein humoristischer Dauerbrenner. Vor allem das holprige Englisch des islamistischen Staatschefs, der einen Teil seines Ingenieursstudiums in den USA absolviert hat, treibt ägyptischen Akademikern vor Lachen die Tränen in die Augen. Der absolute Renner ist sein mit heftigem arabischen Akzent vorgetragener Satz: „Gas and alcohol, don’t mix!“, aus dem ägyptische Kabarettisten schnell „Politik und Religion don’t mix!“ machten. Eine Gruppe von Musikern setzte noch einen drauf mit ihrem Song „Don’ti Mixi„. Auch der beliebte Fernseh-Kabarettist Bassem Jussif hat die „Lektionen, die unser Präsident Mursi den Deutschen erteilt hat“ in seiner Sendung Al-Barnameg“ aufgespießt. Der ehemalige Arzt, der selbst lange in den USA gelebt hat und hervorragend Englisch spricht, führte Mursi neulich als Fettnapfsucher vor, der die Gäste der Körber-Stiftung mit peinlichen Ausführungen zum Zusammenleben verschiedener Kulturen gequält habe. Ihm fiel auch auf, dass Mursi während seines Aufenthaltes in Deutschland ständig auf seine Armbanduhr blickte, so als habe er es eilig, den Besuch hinter sich zu bringen. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

 

 

Mursi legt Einspruch gegen Verschiebung der Parlamentswahl ein

 

Kairo (dpa): Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat Einspruch gegen die Verschiebung der Parlamentswahl eingelegt. Das berichtete das ägyptische Nachrichtenportal „youm7“ am Mittwoch. Der TV-Sender Al-Arabija meldete, das Verwaltungsgericht werde sich am kommenden Sonntag mit dem Einspruch befassen. Das Präsidialamt beruft sich auf mögliche Formfehler. Einen neuen Wahltermin gibt es aber trotzdem noch nicht. Die Parlamentswahl hätte eigentlich am 22. April beginnen sollen. Nachdem das Verwaltungsgericht vor einer Woche das Wahlgesetz beanstandet hatte, war sie jedoch abgesagt worden. Das Gericht ordnete an, das Verfassungsgericht müsse erst noch einmal über das Gesetz befinden. Sollte das Verwaltungsgericht Mursis Einspruch stattgeben, könnte die Wahlkommission mit der Registrierung der Kandidaten beginnen – unabhängig vom Urteil des Verfassungsgerichts. Bislang deutet jedoch nichts darauf hin. Die Wahlkommission betonte nach Angaben der Zeitung „Al-Watan“, sie habe mit dem Einspruch nichts zu tun.

 

Die meisten linken und liberalen Parteien hatten zum Boykott des Urnengangs aufgerufen. Sie werfen den regierenden Islamisten vor, nicht besser als Ex-Präsident Husni Mubarak zu sein und sich genauso wie er der Unterdrückung und Wahlmanipulation zu bedienen. Präsident Mursi war bis zu seinem Amtsantritt Mitglied der Muslimbruderschaft. Die Mehrheit der Abgeordneten der zweiten Kammer des Parlaments („Schura-Rat“) gehören entweder der Muslimbruderschaft oder radikal-islamistischen Salafisten-Parteien an. Das Verfassungsgericht hatte das Parlament („Maglis al-Schaab“) im vergangenen Jahr wegen formaler Fehler aufgelöst. Das Gericht monierte, dass in einigen Bezirken Parteimitglieder als unabhängige Kandidaten angetreten waren. {Quelle: www.moz.de}

 

 

2 Responses to “Europaparlament: Ohne mehr Demokratie keine EU-Hilfe mehr für Ägypten”

  1. –Europaparlament: Ohne mehr Demokratie keine EU-Hilfe mehr für Ägypten

    Und wer steckt sie ein–wieder nur der Moslem!! und wo bleibn die Christen !!

    .Das Europäische Parlament,

    – unter Hinweis auf seine vorangegangenen Entschließungen zu Ägypten, insbesondere auf seine Entschließung vom 16. Februar 2012 zu den jüngsten Entwicklungen in Ägypten,

    – unter Hinweis auf die Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom 8. Februar 2013 zum Arabischen Frühling,

    – unter Hinweis auf die Schlussfolgerungen der Ko-Vorsitzenden der Taskforce EU-Ägypten vom 14. November 2012,

    – unter Hinweis auf die Erklärungen des Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, nach seinen Treffen mit dem Präsidenten Ägyptens, Mohamed Mursi, vom 13. Januar 2013 und vom 13. September 2012,

    – unter Hinweis auf die Erklärungen der Hohen Vertreterin Catherine Ashton vom 25. Dezember 2012 zum Referendum in Ägypten und vom 5. Dezember 2012 zur Lage in Ägypten und auf die Erklärung ihres Sprechers vom 25. Januar 2013 zu den Todesfällen in Port Said,

    – unter Hinweis auf die Verordnung (EU) Nr. 1099/2012 des Rates vom 26. November 2012 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 270/2011 des Rates über restriktive Maßnahmen gegen bestimmte Personen

    USW,….im link bitte wer will weiter lesen,,
    .
    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+MOTION+B7-2013-0100+0+DOC+XML+V0//DE

  2. schwebchen Says:

    Das einzige, was den letztlich Ohnmächtigen bleibt: Sich lustig machen über ihre Henker. Das war bei Hitler und den Kommunisten so. Das ist bei islamischen Führern nicht anders. Armes Ägypten! Nur Humor macht das einigermaßen erträglich, was dort abgeht.


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