kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus I. – der Papst vom „Ende der Welt“ 14. März 2013

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 22:52

 

Vatikan: Das Konklave brachte eine große Überraschung. Überraschend ist die Wahl des Argentiniers, Jorge Mario Kardinal Bergoglio. Der Erzbischof von Buenos Aires ist seit dem Apostenfürsten Petrus der erste Nicht-Europäer auf dem Stuhl Petri, der erste Lateinamerikaner und der erste Jesuit. Überraschend ist auch der Name Franz I., den er sich als Papst erwählt hat. Obwohl Jesuit steht der Nachfahre italienischer Einwanderer der neuen Gemeinschaft Communione e Liberazione (CL) von Don Giussani nahe. Aus den Reihen dieser Gemeinschaft galt eigentlich der Mailänder Erzbischof Angelo Kardinal Scola als „Papabile“. Bergoglio ist nur anderthalb Jahre jünger als Joseph Kardinal Ratzinger, als dieser 2005 zum Papst gewählt wurde. Anders als erwartet, wollte das Kardinalskollegium eindeutige Signale setzen, die es noch zu lesen gilt, aber kein langes Pontifikat, wie zuletzt angenommen worden war. Am 17. Dezember wird Papst Franz I. 77 Jahre alt.

 

Die Namenswahl weist unweigerlich auf den „poverello“, den „kleinen Armen“, den heiligen Franz von Assisi hin. Kein Papst hatte sich bisher diesen Namen zugelegt. Ein Name ist Programm. Kardinal Bergoglio verbot den argentinischen Gläubigen, die ihn aus Freude zu seiner Kardinalserhebung nach Rom begleiten wollten, die Reise anzutreten. Er forderte sie auf, das Geld wohltätigen Zwecken zu spenden. Berufungen an die Römische Kurie lehnte der Jesuit ab. Nach Rom reiste er nur, wenn es unbedingt notwendig war.   Franz von Assisi war aber keineswegs nur das Klischee, das man heute von ihm kennt, sondern neben seiner evangelischen Armut vor allem ein unerschütterlicher Streiter Gottes und unverbrüchlicher Sohn der heiligen Kirche. Dies zu einer Zeit, als es viele sektiererische Strömungen außerhalb der Kirche gab und viele Gläubige sich durch Unzufriedenheit mit der Kirche diesen Gruppen anschlossen. Der Heiligen Franziskus stellte ihnen ein ebenso authentisches, wie radikales Gegenmodell entgegen. Das auch miteinschloß, notfalls in der Kirche an dem zu leiden, was an ihr zu dieser Zeit durch menschliche Schwachheit und Unkenntnis nicht ihrem eigentlichen Wesen entspricht.

 

Der neue Papst war in Argentinien auch Bischof für die orientalischen Christen. Das heilige Meßopfer in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus hat er seit dem Motu proprio Summorum Pontificum noch nicht zelebriert. Die Umsetzung des Motu proprio in der Erzdiözese war „eher lau“, so Messa in Latino. Er gehörte jedoch bisher unter anderem der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung an. In Fragen der kirchlichen Morallehre und der kirchlichen Ordnung gilt er als Papst Benedikt XVI. nahestehend. Zur Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder sagte der Kardinal: In Argentinien „gibt es die Todesstrafe“. Er wandte sich auch entschieden, allerdings erfolglos gegen die Legalisierung der Homo-Ehe durch den argentinischen Staat.   Vatikansprecher Pater Federico Lombardi, Jesuit wie der neue Papst, sagte in einer ersten Stellungnahme, daß Franz I. ein Papst sei, der einen „Stil der Einfachheit und des evangelischen Zeugnisses“ zeige und zudem eine „Kontinuität mit Benedikt XVI.“ repräsentiere.

 

In finanzpolitischen Fragen darf mit einer Kritik an den Auswüchsen des Kapitalismus gerechnet werden. Bergoglio, obwohl kein Franziskaner, kann in seinem Lebensstil als Franziskaner bezeichnet werden. Er verfügt weder über einen Fahrer noch über eine standesgemäße Limousine. In Buenos Aires war er viel mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs. Im Konklave von 2005 war er der „Gegenspieler“ Benedikts XVI., der unter Tränen die Kardinäle im Konklave darum gebeten haben soll, nicht ihn, sondern Joseph Ratzinger zu wählen. Der Gegenspieler wurde nun zum Nachfolger. Hat das Pendel in die andere Seite ausgeschlagen? Unter den menschlichen Lastern ist ihm der Karrierismus, vor allem in der Kirche, ein besonderes Ärgernis.   In der kurzen Ansprache an die auf dem Petersplatz versammelte Menschenmenge sprach er sowohl im Zusammenhang mit seinem Vorgänger, Papst Benedikt XVI. als auch von sich selber als „Bischof“. Franz I. wandte sich damit eindeutig an seine Diözese als Bischof von Rom. Welche Auswirkungen das für sein Verständnis des Papsttums hat, muß sich erst zeigen. Welche Rolle wird die Kollegialität spielen, auf die in den Generalkongregationen viel Wert gelegt wurde?

 

1973 bis 1980 war Bergoglio Oberer der argentinischen Ordensprovinz der Jesuiten und widersetzte sich damals energisch der marxistischen Befreiungstheologie. Nicht zuletzt auch wegen seines Widerstandes gegen einige marxistisch angehauchte Mitbrüder und die daraus entstandenen Konflikte wurde er versetzt. 1986 promovierte er in Deutschland, weshalb er neben Spanisch und Italienisch auch sehr gut Deutsch spricht. Anschließend wirkte er als Spiritual und Beichtvater an der Jesuitenkirche von Cordoba. 1992 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Weihbischof von Buenos Aires. 1997 zum Koadjutor ernannt, folgte er Antonio Kardinal Quarrancino im Amt des Erzbischofs der argentinischen Hauptstadt nach. Bis 2011 war er zudem Vorsitzender der argentinischen Bischofskonferenz.   In den Generalkongregationen im Vorfeld des Konklave sprach der der neue Papst vor allem über die Barmherzigkeit Gottes und die Freude am Glauben. In Argentinien heißt es, die Priester, die in den Armenvierteln wirken, seien ihm die liebsten. Ohne Abweichnungen von der Glaubenslehre versuche er alle, auch die Entferntesten für Christus zu gewinnen. Die Kirche, so Kardinal Bergoglio, müsse „immer das barmherzige Antlitz Gottes widerspiegeln“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi  Bild: Servizio Petrino}

 

 

 

Das schreiben die Kirchenhasser

 

 

Papst Franziskus

Die neue Bescheidenheit

 

Kein Prunk und Protz: Der neue Papst, Franziskus I., wirkt wie ein Landpfarrer. Schlicht gekleidet, kleine Wohnung und er nimmt den Bus.

www.taz.de

 

 

 

Der Überraschungs-Pontifex

 

Mit Jorge Mario Bergoglio hatte kaum jemand gerechnet – jetzt ist er Papst, der erste Südamerikaner, der erste Jesuit. Franziskus gilt als asketischer Intellektueller, ein Mann der zweiten Reihe. Dabei hat er immer wieder Korruption und Armut angeprangert.

In seiner Vergangenheit gibt es einen dunklen Fleck.

 

 

Schon der erste Moment war bezeichnend. Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires, 76 Jahre alt, trat um 20.22 Uhr auf die Benediktionsloggia. Und das Erste, was die Welt vom neuen Papst sah, war das, was fehlte: der pelzbesetzte Umhang. Franziskus stand dort, das neue Oberhaupt von 1,2 Milliarden Menschen, bescheiden, zurückgenommen. Er dankte den Kardinälen für seine Wahl. Sie seien bis zum Ende der Welt gegangen, um nach ihm zu suchen (lesen Sie hier das Minutenprotokoll der Papstwahl).

 

Tatsächlich hatte kaum jemand mit der Wahl des Jesuiten gerechnet. Andere Namen waberten durch das regnerische Rom: Scola hätte es werden können, der Italiener. Schönborn, der Österreicher. Vielleicht noch Scherer, der Brasilianer. Und, wenn sie ganz mutig gewesen wären, ein Afrikaner. Doch auch mit der Wahl Bergoglios haben die Kardinäle Mut bewiesen – indem sie den ersten Lateinamerikaner an die Spitze der Weltkirche wählten. Und den ersten Jesuiten obendrein.

 

Mit Bergoglio kürten sie einen bescheidenen, bodenständigen, volksnahen Mann. Einen, der öffentliche Verkehrsmittel benutzt statt die bischöfliche Limousine. Einen, der nicht im Bischofssitz wohnt, sondern in einem schlichten Apartment. Einen, der selbst in den Supermarkt geht zum Einkaufen und anschließend kocht. Einen, der bei Treffen der Kardinäle gerne in der zweiten Reihe saß statt in der ersten. Einen, der zugunsten Ratzingers 2005 auf seine Wahl zum Papst verzichtete. Im dritten Wahlgang, so heißt es, hätten damals bis zu 40 Kardinäle für ihn gestimmt. Mit diesem Drittel hätte Bergoglio theoretisch jede andere Wahl blockieren können. Sein Rückzug ermöglichte schließlich die Wahl Ratzingers. Bergoglio gilt als wortkarg und medienscheu. Seine wenigen Äußerungen aber haben enormes Gewicht in seiner Heimat. Er hält Distanz zur Politik und prangert Missstände mit klaren Worten an – Korruption, Armut, Ungerechtigkeit.

 

In den vergangenen Wochen wurde Bergoglio kaum als Favorit gehandelt. Er hatte es 2005 nicht geschafft – warum sollte er es jetzt schaffen? Seit seiner Kindheit kämpft er mit Lungenproblemen, 2010 erholte er sich nur langsam von einer schweren Grippe. Kritiker hielten ihm 2005 vor, er brenne nicht für das Amt, ihm fehle der Biss, es mit der Kurie aufzunehmen. Bergoglio schien damals dennoch ein so aussichtsreicher Kandidat zu sein, dass seine Gegner alles Erdenkliche gegen ihn vorbrachten. Nur drei Tage vor Beginn des Konklaves erstattete ein Anwalt Anzeige gegen den Erzbischof von Buenos Aires: 1976 soll er der Militärdiktatur bei der Entführung zweier Jesuiten geholfen haben. Komplizenschaft lautete der Vorwurf. Immer wieder wurde Bergoglio vorgehalten, sich zur Zeit der argentinischen Militärdiktatur von 1976 bis 1983 nicht klar genug positioniert zu haben. Im Foltergefängnis inhaftierte Ordensbrüder warfen dem Jesuiten-Provinzial vor, sie nicht geschützt zu haben. Bis heute weist Bergoglio die Vorwürfe zurück. Bergoglio wurde am 17. Dezember 1936 als Sohn italienischer Einwanderer in Buenos Aires geboren. Sein Vater, ein Eisenbahnangestellter, stammte aus Turin. Die Familie hatte fünf Kinder. Bis heute hat Bergoglio nicht nur die argentinische, sondern auch die italienische Staatsangehörigkeit – eine Tatsache, die ihn für die Wahl zum Papst qualifizierte. Bergoglios Heimat ist Lateinamerika, doch er ist auch in Europa zu Hause, ein Mann der Weltkirche. Seine Bescheidenheit und Demut sollen von den anderen Kardinälen sehr geschätzt werden.

 

 

 

Der neue Papst verbrachte längere Zeit in Deutschland

 

Bergoglio machte einen Diplomabschluss als Chemietechniker, erst im Anschluss begann er ein Theologiestudium und trat in den Jesuitenorden ein. Er immatrikulierte sich auch für Philosophie und lehrte nebenher Psychologie und Literatur. 1969 wurde er zum Priester geweiht, wenig später leitete er als Jesuiten-Provinzial Argentiniens die Geschicke des Ordens. 1985 ging er während seiner Promotion nach Deutschland an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen – und spricht deshalb Deutsch. 1998 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Erzbischof von Buenos Aires, ab 2005 war er Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz. Bergoglio liebt das Kochen, die Oper, griechische Klassiker, Shakespeare, Dostojewski – und das Schwimmen. Er gilt als gemäßigter und dialogbereiter Theologe. Konservative schätzen seine Rolle bei den Jesuiten, Gemäßigte sein Engagement für die Kirche in Entwicklungsländern, seinen Einsatz für die Armen. Bergoglio ist ein Intellektueller, aber auch ein charismatischer Asket. Er ist belesen, aber bodenständig. Weitgereist und doch heimatverbunden. Bergoglio ist kein Theoretiker, er geht in die Favelas, hinaus zu den Menschen. Er sucht selten die große Bühne, doch wenn, hat er etwas zu sagen. Die Globalisierung ist sein Thema, die Kluft zwischen Arm und Reich. „Die ungleiche Verteilung der Güter schafft eine Situation sozialer Sünde, die zum Himmel schreit – und so vielen Brüdern und Schwestern die Möglichkeit eines erfüllteren Lebens vorenthält“, sagte er bei einem Treffen lateinamerikanischer Bischöfe im Jahr 2007.

 

 
 

In Fragen katholischer Sexualmoral ist Franziskus aber ein Konservativer:

Abtreibung lehnt er ab, Homo-Ehen und Verhütung auch. 2010 legte er sich offen mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner an. Der Erzbischof sagte damals, die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare sei eine Diskriminierung der Kinder. Bergoglios Worte erinnerten an „mittelalterliche Zeiten und die Inquisition“, ließ die Präsidentin den Geistlichen wissen.

 

An den hohen christlichen Feiertagen besuchte Bergoglio Krankenhäuser und Gefängnisse und wusch Patienten und Insassen die Füße. Er setzte sich ein für HIV-Kranke und die Taufe unehelicher Kinder – in einem erzkatholischen Land wie Argentinien ist das von großer Bedeutung. Priester, die eine solche Taufe ablehnten, nannte er 2012 „heuchlerische Anhänger eines Neoklerikalismus“. Bergolio steht der konservativen und sozial engagierten Bewegung Comunione e Liberazione nahe. „Wenn wir rausgehen auf die Straße, dann können Unfälle passieren“, sagte er vor kurzem. „Aber wenn sich die Kirche nicht öffnet, nicht rausgeht, und sich nur um sich selbst schert, wird sie alt. Wenn ich die Wahl habe zwischen einer Kirche, die sich beim Rausgehen auf die Straße Verletzungen zuzieht und einer Kirche, die erkrankt, weil sie sich nur mit sich selbst beschäftigt, dann habe ich keine Zweifel: Ich würde die erste Option wählen.“

 www.spiegel.de

 

4 Responses to “Papst Franziskus I. – der Papst vom „Ende der Welt“”

  1. Bernhardine Says:

    Aktuelles über Papst Franz:

    „Mit sanfter Stimme fuhr der Papst fort: „Wenn man Jesus Christus nicht bekennt, bekennt man die Weltlichkeit des Teufels, die Weltlichkeit Satans“…

    Vor dem Grabmal dieses großen Papstes kniete nun Franziskus, um ihm als seinem Vorgänger die Ehre zu erweisen; vor dem Grabmal jenes Pius V, der die rechte Lehre sowohl als Kardinal als auch als Papst allem vorangestellt und nicht gezögert hatte, häretische Bischöfe abzusetzen und gegen das Gift des Nepotismus und der Korruption anzukämpfen.

    Pius V. war es auch, der die HEILIGE ALLIANZ der katholischen Staaten bildete, welche dann im Jahr 1571 den entscheidenden Sieg über das ottomanische Reich bei der Schlacht von LEPANTO erringen sollte.

    Pius V. hatte erkannt, dass dies nur durch die Fürsprache der Gottesmutter Maria möglich gewesen war, so dass er das Fest „Unserer Lieben Frau vom Sieg“ einführte,…““
    http://kath.net/news/40556

    „“Jesuitenpater Franz Jalics war in Argentinien während der Militärdiktatur fünf Monate lang gefangen gewesen – „Ich bin mit den Geschehnissen versöhnt und betrachte sie meinerseits als abgeschlossen.“…““
    http://kath.net/news/40555

    • Bernhardine Says:

      15 März 2013, 14:55
      +++ ‚Verleumderische und diffamierende Kampagnen‘ +++ In ungewöhnlich scharfer Form hat der Vatikan am Freitag Vorwürfe gegen den neuen Papst wegen seines Verhaltens in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur (1976-1983) zurückgewiesen. +++ Die Vorwürfe gehören zum Repertoire historisch-soziologischer Analysen über die Ära der Diktatur, die seit Jahren von Elementen der ANTIKLERIKALEN LINKEN vorangetrieben werden, um die Kirche anzugreifen. +++
      http://kath.net/news/40557

  2. Bernhardine Says:

    Ich hoffe, daß Papst Franz doch was vom Islam versteht und zwar so, wie Islamkritker es sich wünschen, weil er:

    Ab März 1986 Doktoratstudium der Theologie in Deutschland…

    Anschließende Tätigkeit als Spiritueller Leiter in der Jesuitenkirche in CORDOBA…

    CORDOBA – klingelt´s?

    „“9. † Gedenktag an die heiligen Märtyrer von Cordoba: 825; 850 und 851 – 859 und 925 u. 931.
    In Cordoba herrschten seit 711 die mohammedanischen Mauren. Sie hatten mit wenigen Truppen in einem nächtlichen Überfall die Stadt kampflos eingenommen, da die führenden Familien der Stadt geflohen waren; sogar der Palast stand leer. Der Bischof und die meisten Bewohner, meist Christen und weniger Juden, waren geblieben. Die arabischen, mohammedanischen, Machthaber begannen ihre Herrschaft klug. Für die dhimmis, vertraglich geschützte Anhänger der „Buchreligionen“, Juden und Christen, setzten sie anfangs zwei der drei seit Mohammed üblichen Machtmittel einstweilen nicht ein, nämlich das Verbot öffentlicher Gottesdienste (Prozessionen, Totengeleit, Glockenläuten u.a.) und des neu Erbauens von Kirchen; wohl setzten sie sofort eine hohe monatlich aufzubringende Kopfsteuer, jizya, für die ab sofort nun zweitklassig behandelten Einwohner durch und ließen diese möglichst durch Mitglieder der besteuerten Religionsgemeinschaft einziehen. Sie duldeten also unter ihrer Herrschaft, mehr oder weniger, Juden und Christen, versuchten diese sogar möglichst weitgehend, auch in verantwortungsvolle Tätigkeiten, mit einzubinden; mit weil diese Araber zahlenmäßig relativ wenige und außerdem extern von Christenheeren bedroht und intern ziemlich zerstritten waren (Araberstämme und Berberstämme)…““
    http://www.heiligenlexikon.de/MRFlorilegium/3Juni.html


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s