kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Daniel S. (Kirchweyhe) – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit 14. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:21

 

Der 25 Jahre alte Lackierer Daniel S., der vorgestern Nacht von einem türkischen Mob ins Koma getreten worden ist, soll heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden. Sein Gehirn ist zerstört, Genesungschancen gibt es nicht mehr. Bis auf die Regionalausgabe BILD-Bremen und ein, zwei weitere regionale Zeitungen und Radiosender haben nur Blogs wie unseres über diesen jüngsten, tödlichen Fall von deutschenfeindlicher Ausländergewalt berichtet. Man muß sich vor Augen halten, daß die Tat von Kirchweyhe keine Schlägerei unter Betrunkenen und keine Verkettung unglücklicher Umstände war. Daniel S. ist nicht nach einem Schubser oder Schlag mit dem Hinterkopf auf eine Bordsteinkante oder in eine Glasscheibe gefallen, sondern

+ von fünf angetrunkenen Türken in einem Bus angepöbelt und traktiert worden,
+ an der Endstation von weiteren herbeitelefonierten Türken erwartet und
+ trotz seines mutigen Schlichtungsversuchs (er stieg als erster aus dem Bus) sofort auf so brutale Weise zusammengeschlagen worden, daß er heute seinen Verletzungen erliegen wird.

 

 

 

 

Das ist kein Denkzettel, das ist keine dumme Schlägerei unter jungen Männern, das ist kein gegenseitiges Sich-Hochschaukeln, das ist keine Notwehr ausgegrenzter Migranten gegen brandgefährliche Nazischläger, das ist kein Einzelfall: Die Tat von Kirchweyhe ist das Ergebnis einer langen Kette von politischen Fehlentscheidungen oder von bewußt in Kauf genommenen Begleiterscheinungen eines irreparablen Gesellschafts- und Bevölkerungsumbaus zu Lasten und auf Kosten der Deutschen. shortnews hat es fertiggebracht, die Recherche der Bild-Zeitung um die wesentlichen Aspekte zu kürzen. Hier die Meldung von gestern Nachmittag in voller Länge: {Ein 25-Jähriger wurde Opfer eines Überfalles durch eine Horde Schläger. Er wurde brutal ins Koma getreten. Der Mann war mit Freunden in der Discothek „Fun Factory“ in Wildeshausen. Die Gruppe wollte von dort weiter ziehen zum „Maddox“ in Kirchweyhe. Man hatte einen Bus gemietet. Da mit zehn Euro pro Person die Kosten für die Fahrt nicht gedeckt waren, entschloss man sich, fünf Männer mitfahren zu lassen. Unterwegs gab es lautstarken Streit mit den fünf betrunkenen Mitfahrern. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Die Männer telefonierten und orderten Verstärkung. Als der Bus 200 Meter vor der Disco anhielt, stand dort eine Vielzahl von Menschen. Das spätere Opfer stieg als erster aus, um zu schlichten. Der Mob raste sofort auf ihn los und trampelte und schlug auf ihn ein. Mehrere Personen wurden von der Polizei festgenommen}.

 

Solche Zeilen – wohlgemerkt NACH der Recherche durch BILD! In den Kommentarspalten versuchen Leser, die Tat ins rechte Licht zu rücken. Die Situation ist mittlerweile so grotesk, daß alles, was beispielsweise Anfang der Neunziger Jahre die Partei der Republikaner anprangerte, wie Vertuschung klingt. Es ging damals um Arbeitsplätze, um andere Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, um Bildungsprobleme und die prinzipielle Frage, ob man als Deutscher nicht lieber unter Deutschen leben wolle. Heute geht es um den Schutz der eigenen Kinder vor Übergriffen, um die Frage des richtigen Verhaltens in lebensbedrohlichen Situationen und die ganz grundsätzliche Entscheidung, ob man einem Opfer zur Hilfe eilen sollte oder nicht. Nebenbei bemerkt: Das Wort „Zivilcourage“ ist vor diesem Hintergrund zu einem Stück Dreck verkommen – zivilcouragiert gilt, wer sich mit zehntausend anderen Mutigen und einhundert Rechtsanwälten im Rücken in eine Lichterkette gegen unsichtbare Nazis stellt. Welchen Begriff haben wir für einen wie Daniel S.? Wichtigtuerisch? Voreilig? Bescheuert?

 

Ab und an, wenn ich von solchen Fällen wie dem von Kirchweyhe höre, blättre ich in dem Buch, das Michael Paulwitz und ich vor bald drei Jahren über Deutsche Opfer, fremde Täter veröffentlicht haben und das etwa bei amazon.de immer dann stark gekauft wird (und aufgrund der Nachfrage kurzfristig nur verzögert lieferbar ist), wenn wieder irgendwo Kirchweyhe ist. Es ist seltsam und paßt zum psychischen Zustand unseres Volkes, daß ich ziemlich ungern in diesem Buch lese. Zum einen bedrückt mich der Wirklichkeitsgehalt des Beschriebenen beinahe körperlich: Was – außer Wörtern – kann man dem entgegensetzen? Zum anderen ist es die mit der Muttermilch aufgesogene Neigung, trotz hunderter, tausender Fälle Verallgemeinerungen abzulehnen und tatsächlich auch bei den Deutschen nach Fehlverhalten zu suchen. Indes: Nach ein paar Seiten Lektüre bin ich stets wieder geheilt und weiß, daß es für meinen persönlichen Ruf unter den Normal-Journalisten nicht zuträglich war, deutscheopfer.de initiiert zu haben – daß es aber ganz und gar richtig war, es dennoch zu tun und weiter fortzuschreiben.

 

Den Kommentar-Bereich zu Felix Menzels erster Meldung über Daniel S. habe ich geschlossen, weil einige aufgebrachte Leser Maßnahmen vorschlugen, die zwar auf der Hand liegen, deren Gehalt aber vom ein oder anderen Gericht als Aufruf zu einer Straftat gewertet werden könnte. Dabei könnte man das alles unter kollektiver und präventiver Notwehr zusammenfassen und Bedrohungsszenarien generalisieren, auf die zu reagieren wäre:

+ Nachts, U-Bahnhof, Ausländergruppe (Türken, Kurden, Marrokaner o.ä.), zahlenmäßig unterlegen: Deutsche oder Asiaten;
+ Disco, abgewiesene Besucher (Türken, Kurden, Marrokaner o.ä.), dunkler Parkplatz, einzelne Besucher (Deutsche), die sich die Beine vertreten wollen;
+ Schulhof, hoher Ausländeranteil, Restdeutsche, Schutzgeld, Messer
+ usf.

 

Wenn ich jung wäre (und beispielsweise identitär), was würde ich tun? Mindestens Kirchweyhe plus Umgebung zukleistern mit Aufklebern, Plakaten, Briefkasten-Infos und eine Bürgerwehr fordern: Väter, Söhne, Freunde; vielleicht würde ich am Wochenende mit fünfzig Mann vor die Disco in Kirchweyhe ziehen und einen martialischen Wall bilden oder einen Autokorso mit Fahnen und Sprechchören machen – das Ganze nicht ohne Vorbereitung auf ewaige Übergriffe jener Leute, die diese Orte für ihr „Gebiet“ halten. {Quelle: www.sezession.de}

 

 

 

Türken verhöhnen ermordeten Daniel S.

 

 

Der mutmaßliche Haupttäter Cihan A.

 

 

DIEPHOLZ: Wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe verhöhnen junge Türken auf facebook das Opfer. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Und fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung“. Facebook-Benutzer Hussein schreibt: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht, daß das so schlimm endet. Es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis.“ Bei Cihan handelt es sich um den inzwischen festgenommenen mutmaßlichen Haupttäter. Weiter schreibt er: „Ihr  Deusche tuht immer ein auf hart und provoziert die Ausländer bis wir immer Ausflippen und euch zeigen was wir drauf haben und machen Sachen die wir nicht wollen aber ihr zwingt ein sowas zu machen“. Unterdessen ist der im Koma liegende Daniel S. seinen schweren Verletzungen erlegen. Seine Mutter sagte der Bild-Zeitung: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie.“ Der Täter habe sein Gehirn völlig zerstört. „Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel Attacke keine Chance weiter zu leben“, sagte sie. {Quelle: www.jungefreiheit.de}

JUNGE FREIHEIT - Wochenzeitung für Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissen und Debatte

 

 

 

 

 

Lehrer und linker Islamkritiker Daniel Krause - Bild: DK

 

 

Lehrer Daniel Krause:

Offener Brief an NRW-Landesregierung in Sachen Islamunterricht

 

Citizentimes und Wissenbloggt haben einen offenen Brief von Daniel Krause an das Land NRW veröffentlicht. Der 32jährige Kölner, ein ausgewiesener Kenner des NRW-Bildungssystems, kritisiert darin die Art und Weise, wie der muslimische Religionsunterricht im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland vorangetrieben wird.

www.zukunftskinder.org – www.citizentimes.eu

Citizen Times

 

 

3 Responses to “Daniel S. (Kirchweyhe) – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit”

  1. TheCrusader Says:

    Und genau wegen seiner und der Sünde Deutschlands kommt diese Geißel auf uns!
    Deutschland, kehr um und tue Buße!!!

  2. Bernhardine Says:

    „WARUM?“, steht auf dem Foto.

    MEINE ANTWORT:
    Weil Moslem beigebracht kriegen, sie seien die Herrenmenschen und Nichtmoslems Lebensunwerte(Kuffar)!

  3. Wiedehopf Says:

    Als Linker auf dem rechtem Holzweg

    … Doch Daniel Krause nutzt dies, um sich in seinem gerade erschienen Buch “Als Linker gegen Islamismus” für seine Leser ordentlich als Opfer aufzubrezeln.

    Es gelte schließlich, die “gefährlichste Form des politischen Extremismus” abzuwehren, die noch vor dem Rechtsextremismus stehe. Nach Nationalsozialismus und Kommunismus sei der Islamismus die große dritte totalitäre Bewegung. Davon ist er überzeugt. Sein Buch ist eine 170-seitige Rechtfertigung für eine Haltung, die man getrost als islamophob bezeichnen kann. Sein geschickt gewähltes Tarnmäntelchen dazu: Die schwul-lesbische Emanzipation.

    … Krause betont, dass er bewusst den Applaus von rechter Seite für seine Islamkritik in Kauf nehme, da es ihm um die Verteidigung von Freiheit gehe. Dabei schlägt er nochmal kräftig auf die Bedrohungspauke: “Toleranz gegenüber Intoleranz ist Selbstmord.” …

    Er bedient sich zudem und ausschließlich der Kanäle des rechten Spektrums: Sein Herausgeber Hansjoachim Bernt hat in den Neunzigern die faschistisch gefärbte Science-Fiction-Romanreihe “Stahlfront” veröffentlicht. Auf dem islamophoben Onlineportal “Politically Incorrect”, das zuletzt auch durch kreuz.net-artige Artikel zur Homosexualität auffällt, erschien ein Vorabdruck von Krauses Buch. Das von der rechtsliberalen Stresemann-Stiftung betriebene Portal “Citizen Times” unterstützt per Interview seinen Vorstoß, den Islam als vermeintlichen Verursacher von Homophobie dingfest zu machen. Und im Blog “islamkritisch” bedauert Krause lediglich die ablehnende Haltung der Gruppierung “Pro Köln” zum Beispiel in Sachen Adoptionsrecht für homosexuelle Paare. …

    Von Christian Scheuß. queer.de am 08.04.2013.

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=18951


    SEMESTERSPIEGEL
    Zeitschrift der Studierenden in Münster
    (c/o AStA)

    Nr. 413
    Mai/Juni 2014

    Liebe Redaktion des Semesterspiegels,

    (…) Ist der Artikel „Wie aus einer Buchrezension ein Kommentar wurde“ und die entsprechenden „Hintergrundinformationen“ auf der Website des Semesterspiegels mit diesem Ziel vereinbar? Leider müssen wir zu der klaren Einschätzung kommen: Die beiden Artikel sind nicht nur mit diesen Zielen des Pressestatuts unvereinbar, sondern verharmlosen auch rechtspopulistisches Gedankengut, wie das Daniel Krauses.

    (…)

    -> Der Verlag HJG, bei dem Krauses Buch veröffentlicht wurde, war nicht nur für Krause und Geert Wilders verlegerisch tätig, sondern veröffentlicht ebenso Comics der Reihen „Stahlfront“ und „Kaiserfront 1953“. Erstere wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert, da sie „den Nationalsozialismus verherrlichen oder verharmlosen“ und „insbesondere die Rassenlehre des dritten Reichs positiv dargestellt [wird].“ Letztere sind noch beim Verlag erhältlich. In einem Comic der Reihe geht es laut Werbetext u. A. um „die ersten Kämpfe des Nordischen Bundes gegen die Invasoren.“

    -> Krause distanzierte sich von Pro NRW. Seine Behauptung im Nachhinein, er „kannte diese Partei auch kaum“, muss allerdings angezweifelt werden. Er äußerte nämlich während der Kundgebung mit Pro NRW: „Ich glaube nicht mehr das, was die Medien über Pro Köln fälschlicherweise sagen“. Offensichtlich war ihm also zuvor doch Berichterstattung über Pro NRW und deren Positionen bekannt. Auch die Einschätzung des Semesterspiegels, Pro NRW sei „eine europakritische Partei aus dem gemäßigten rechten Lager“, möchten wir entschieden widersprechen. Ein Wahlwerbespot der Partei zur aktuellen Europawahl wurde in der ARD nicht gesendet, da er laut dem Verwaltungsgericht Berlin gegen den Straftatbestand der Volksverhetzung verstoße.

    -> Krause beschränkt sich in seinem Buch keineswegs auf seine Religionskritik (die sich wiederum nur auf den Islam beschränkt), sondern befürwortet die Aussage „Immigration sei so zu steuern, dass sie den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarkts gerecht wird.“ Er betreibt hier, was in rechtspopulistischen Kreisen sehr üblich ist: Die Vermengung von Kultur, Religion und sozioökonomischem Status. Er begrüßt den Rückgang der „Zahl derjenigen, die aus muslimischen Ländern in die Niederlande einwandern wollen“. Dabei handelt es sich nicht mehr um Religionskritik; es geht nicht mehr um Religion, sondern um die Herkunft von Menschen. Der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit lässt sich hier nicht von der Hand weisen!

    -> Krause schreibt mehrmals explizit, er wolle den Rechtsextremismus nicht verharmlosen. Leider tut er genau das. Auf der benannten Kundgebung sagte er: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Islamismus die größte Gefahr ist und das der Rechtsextremismus das ist, was alle einfach blind bekämpfen ohne zu reflektieren.“ oder „Und das, was früher als Nazis bezeichnet wurde, bezeichnet man heute als multikulturelle Bereicherung.“

    (…) Die Diskriminierung von Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung, wegen ihres Geschlechts (bzw. Geschlechtsidentität) oder wegen ihrer Religion ist nicht akzeptabel. … Krause bedient viele rechtspopulistische Vorurteile und stellt sich damit zumindest leichtfertig in die Nähe von ausländerfeindlichen und islamophoben Gruppen. …

    Im Übrigen ist die Verharmlosung der Parteien Die Freiheit, REP und Pro NRW völlig inakzeptabel und soll an dieser Stelle nicht weiter kommentiert werden.

    Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Münster

    http://semesterspiegel.uni-muenster.de/wordpress/Ausgaben/ssp413i.pdf


    RUHRBARONE. Journalisten bloggen das Revier
    12.06.2012. Fragen an Daniel Krause.

    RUHRBARONE: Wie definieren sie Querfront?

    KRAUSE: Das Wort habe ich nie benutzt. Ich definiere es auch nicht.

    http://www.ruhrbarone.de/es-war-ein-grosser-fehler-diese-rede-gehalten-zu-haben/43242


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