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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Habemus Papam – Glückwunsch an die katholiken aller Welt 13. März 2013

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 20:48

Kardinal Jorge Bergoglio ist Papst Franziskus I.

Ein sehr bescheidener und überaus sympathischer Papst

 

 

 

Entscheidung im fünften Wahlgang:

Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio wird neues Oberhaupt der katholischen Kirche 

Sein Name als Papst: Franziskus I.

Die Menschen auf dem Petersplatz jubeln

Die römisch-katholische Kirche bekommt erstmals einen Papst aus Lateinamerika

 

 

 

 

 

Liveblog zur Papst-Wahl. Von Felicitas Kock, Lena Jakat, Julia Bönisch und Antonie Rietzschel

Jorge Mario Bergoglio wird neuer Papst .Der 76 Jahre alte Erzbischof von Buenos Aires wird als Franziskus I. Oberhaupt von 1,2 Milliarden Katholiken. Nach 13 Tagen Sedisvakanz bekommt die Weltkirche damit einen Jesuiten als neues Oberhaupt. In Rom läuten Kirchenglocken, auf dem Petersplatz jubeln die Menschen. Nach dem fünften Wahlgang war weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle in Rom aufgestiegen. Das Konklave gehörte damit zu den kürzesten in der Kirchengeschichte. Erst am späten Dienstagnachmittag hatte die streng abgeschottete Wahlversammlung mit 115 Kardinälen begonnen. {Quelle: www.sueddeutsche.de}

 

 

 

32 Responses to “Habemus Papam – Glückwunsch an die katholiken aller Welt”

  1. Ibrahim Says:

    GLÜCKWUNSCH FÜR DEN NEUEN PAPST FRANZISKUS I. DER KATHOLIKEN! GOTT SEGNE IHN UND

    UNS KOPTEN! ER FÜHRE UNS IN DIE ZUKUNFT MIT MEHR GEBET UND WORT FÜR DIE GERECHTIGKEIT

    AMEN! FÜR EINE GUTE ZUKUNFT UND ZUSAMMENARBEIT IN DER GANZEN WELT!

    • Holz Says:

      Auf Deutsch: Papst Franz (ohne die römische Ziffer, die kommt erst, wenn ein Papst in Zukunft sich den gleichen Namen gibt)

      In der Sprache der Hl. Mutter Kirche:
      papa nostro Franciscus

      er scheint sich als Jesuit nicht nach dem Franz v. Assisi sondern nach dem großen heiligen Missionar der Jesuiten Franz Xaver genannt zu haben…

  2. Bernhardine Says:

    Nun ja, PP Franz I. wird den Kapitalismus anprangern, der schuld an der Armut der Armen sei…

    Grüne scheinen schon zu frohlocken!

    +++

    Hl. Franziskus, der Schreiber des Sonnengesangs und Patron der Tiere, Tierschützer, „Erfinder“ der Weihnachtskrippe…

    „“Gegen die Gewalt von Machthabern stellte er Jesu Gewaltverzicht, gegen die Geldwirtschaft das Prinzip der Armut; das Heil des Menschen war ihm wichtiger als das Vermögen. Franziskanischer Geist ist der Protest und ein Modell gegen die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft.““ heiligenlexikon.de

    +Aber immerhin hoffe ich, daß der Neue sich auch an Franziskus´ Reise zu den Muselmanen erinnert:

    „“Bei weiteren Reisen im Rahmen des 5. Kreuzzuges gelang es Franziskus zwar 1219, in Ägypten zu predigen, jedoch nicht, den Sultan el Malik el Kamil bei einer Begegnung im September in Damiette – dem heutigen Dumyat – in Ägypten zu bekehren.

    Franziskus bot den muslimischen Priestern die Feuerprobe an: er sei bereit, durch ein Feuer zu schreiten um zu beweisen, welcher Glaube der richtige sei.

    Der Sultan jedoch wagte diese Entscheidung nicht. Von dort aus zog Franziskus weiter ins Heilige Land, wo er bis 1220 blieb. Er erkrankte an Malaria und einer Augenkranheit, kehrte in die Heimat zurück,…““
    http://www.heiligenlexikon.de/BiographienF/Franziskus_von_Assisi.htm

    +++

    +++Papst Franz I. scheint marienfromm – das gefällt mir sehr!+++

    • carma Says:

      ich bin zwar angenehm überrascht, befürchte aber auch einen „linksruck“, der soziale gerechtigkeit zum vorwand nimmt, um politische eiferer zu befördern. gerade in lateinamerika stehen sich sozialismus und kapitalismus unversöhnlich gegenüber. auch finde ich befremdlich, das seitens des wahlgremiums die voranschreitenden evangelischen gemeinden als ernsthafte bedrohung für das katholikentum südamerikas gesehen werden, die es zurückzudrängen gilt.
      über die weltweite expansion des islam scheint man sich hingegen weniger sorgen zu machen – ob dieser papst mit der nahostproblematik und der situation der christlichen minderheiten in islamischen ländern vertraut ist, wage ich zu bezweifeln. sein augenmerk wird vermutlich eher auf südamerika und seinen sozialen problemen liegen?
      gut möglich, das genau dies beabsichtigt war – ein turkson mit seiner islamkritik war wohl doch zu brisant?!
      hoffentlich bleibt dieser gutmütige papst standhaft gegenüber allen vereinnahmungsversuchen und setzt sich auf sanfte weise durch…

  3. Lieber Knecht Chrsti: herzl.Gruss Gottes
    nun haben die Katholiken sowie Die Kopt. Orthotoxe Kirche einen hohen würdenträger der Kirche–
    Das ist eine richtig gute Wahl beim #Konklave. Ein Jesuit, der als Anwalt der Armen bekannt ist und sich #Franziskus I. nennt.

    Der Fake-Account vom neuen Papst @JMBergoglio hat schon über 100.000 Follower

    Zwischen der erfolgreichen Wahl und dem Moment, in dem sich der neue Papst auf der Loggia des Petersdoms erstmals der Öffentlichkeit zeigt, vergeht bis zu einer Stunde. Das liegt daran, dass der frisch mit Zweidrittelmehrheit Gewählte ein streng geregeltes Protokoll erfüllen muss. Zunächst wird er vom Leiter des Konklaves – dieses Mal war das der italienische Kardinal Giovanni Battista Re – gefragt, ob er die Wahl annehme. „Mit welchem Namen willst du genannt werden?“, heißt es dann. Erst nachdem der neue Kirchenführer seinen päpstlichen Namen gewählt hat, wird der weiße Rauch von der Sixtinischen Kapelle aus nach draußen geschickt.

    Umkleiden im „Zimmer der Tränen“

    Der neue Papst sucht dann das „Zimmer der Tränen“ auf, einen kleinen Raum neben dem Altar der Sixtina, der so genannt wird, weil in der Geschichte der Päpste wohl schon einigen unter der Last der gerade erteilten Verantwortung die Tränen kamen. Dort legt er erstmals die Gewänder in der dem Nachfolger Petri vorbehaltenen Farbe Weiß an, die in drei Größen bereitliegen. So gekleidet kehrt er zu den Kardinälen zurück, die ihm nun jeder einzeln die Treue schwören. Während Kardinal Re den Wartenden auf dem Petersplatz den Namen des neuen Papstes verkündet, geht dieser in die Capella Paolina zum Beten. Erst danach zeigt er sich auf der Loggia und erteilt den Segen Urbi et Orbi.

    • werden wir wie Chrsitus:Jesus Leben

      Jesus ist die Verkörperung aller seiner Lehren. In Jesus sehen wir vollkommene Heiligkeit, Güte, Freundlichkeit, Gnade, Sanftheit und Gerechtigkeit. Er sagte: “Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben.” Er ist die Verkörperung des Besten, Erhabensten und Schönsten. Er ist das vollkommenste Vorbild und das Ideal der Menschheit. Er ist ein Philosoph, Prophet, Lehrer und Reformer. Immer praktizierte er das, was er lehrte.

      Eine fast überirdische, makellose Reinheit ruhte wie ein göttlicher Mantel über der erhabenen Persönlichkeit von Jesus, dem Christus. Sein Leben war eine wundervolle Kombination
      .
      Eine ideale integrale Entwicklung von Kopf, Herz und Hand hat sein Leben zu einem Beispiel für die Menschheit gemacht, dem in alle Ewigkeit nachzueifern ist.

      Christus war sich seiner untrennbaren Einheit mit dem höchsten Selbst immer bewußt. Trotzdem fanden tiefe Hingabe und Liebe für den persönlichen Gott ständig in ihm in Form von Gebeten, Lobpreis und Verherrlichung Ausdruck. Und in seinem tatsächlichen täglichen Leben. Jesus war wahrhaft eine Personifizierung des Geistes
      Sein ganzes Leben war ein ununterbrochener Dienst an den Notleidenden. Seine Füße bewegten sich nur, um dorthin zu gelangen, wo Hilfe gebraucht wurde. Wenn seine Hände sich bewegten, dann geschah es nur, um den Bedrängten und Unterdrückten zu helfen. Seine Zunge sprach nur, um sanfte, honigsüße Worte des Mitgefühls, des Trostes, der Inspiration und Erleuchtung zu sprechen.
      . Er fühlte, dachte, sprach und handelte zum Wohl anderer. Inmitten all dessen weilte er im ungebrochenen Bewußtsein der Erkenntnis: “Ich und mein Vater sind eins.” Sein Leben war das eines Heiligen in Sahaja Samadhi.

      Das Leben Jesu legt schweigenden und doch höchsten Heroismus angesichts der entschlossensten Opposition, Verfolgung und des Unverständnisses an den . Und er hat ein Beispiel dafür gesetzt, wie ein wahrer Sucher den Versuchungen auf dem spirituellen Pfad widersteht. Lange vor dem äußerlichen Drama der Kreuzigung hatte sich Jesus aus freiem Willen geistig gekreuzigt, indem er sein niederes Selbst auslöschte und ein rein göttliches Leben führte.

      Jesus war Gott selbst. Die heilige Schrift erinnert uns immer wieder an diese Tatsache. Und dennoch, warum mußte er dieses hohe Maß an Verfolgung und Leiden erdulden? Hätte er seine Feinde nicht durch bloßen Einsatz seines göttlichen Willens überwältigen können? Ja. Aber die höchste E.

      der Liebe, die Jesus war, hatte es so gewollt, daß sein Leben zu einem Beispiel werden sollte, dem die Menschen nacheifern konnten. Deswegen verhielt er sich wie jedes andere menschliche Wesen; und in diesem Tun veranschaulichte er in seinem eigenen kurzen aber ereignisreichen Leben die große Predigt, die er auf dem Berge hielt.

  4. Emanuel Says:

    Li eber Bazillus !

    Zunächst Gratulationen für ihren Papst – Ihre Worte, unten zitiert , müssen unbedingt besprochen werden … Hieran können wir, nach meiner Meinung – bei offener Herangehensweise – eine Wiedergeburt erlngen, die uns auf eine neue , höhere , geistige Stufe bringen wird …

    „Juden waren schon zu lange, leider auch gerade im Christentum “Feindbild”. DAs war nie richtig, ist nicht richtig und wird auch nie richtig sein. Ohne Gottes Wahl der Juden keinen Jesus. Das gilt es immer zu bedenken, wenn wir vom Volk der Juden und auch von der Religion der “Thora-Juden” sprechen. Kabbala und Talmud mögen Verirrungen sein, sie sind nicht wichtig für uns. Sie sollten keinesfalls ein Grund sein, Juden in einem schlechten Licht sehen zu lassen, als Menschen schon einmal gar nicht. Sie haben außer dem AT der Menschheit viel gegeben. Denken wir von Religion einmal abgesehen an Einstein, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Heine, Kafka und Co.“

    Für Christen gibt es kein Feindbild !

    Kabbala und Talmud ist von Juden – Juden sehen sich selber so und handeln nach dem Talmud ….

    Das AT ist von Gott – nicht von den Juden …. !

    Selbstverständlich sind auch Juden sehr gute menschen – erfolgreich und intelligent – im Verhältnis anscheinend sogar weitaus intelligenter als andere Menschen ,,,,,

    LG
    Emanuel

      • Emanuel Says:

        oh oh – du tust mir langsam richtig leid .. was stimmt denn mit dir nicht .. ??? ein tiefes Gespräch – könnte einiges klären .. ..Was ist denn mit dir ? Und was ist denn mit denn „Juden“ und dir … ? Natürlich – ich könnte auch Jude sein .. möglicherweise wäre ich sogar „stolz“ dann – darauf – aber ich würde auf jeden Fall versuchen – so zu bleiben- wie der <<herr mich haben will …

  5. Bernhardine Says:

    OT

    SYNKRETISMUS: CHRISLAM

    „“…München (kath.net/idea) Ein islamischer Geistlicher hat in einem evangelischen Gottesdienst in München gepredigt.

    Die Ansprache, die Benjamin Idriz (Penzberg/Oberbayern) am 10. März in der St. Lukas-Kirche hielt, war von der Gemeindeleitung als „Kanzelrede“ bezeichnet worden.

    Am Anfang des Gottesdienstes, an den sich eine Abendmahlsfeier anschloss, wurde eine Sure aus dem Koran als „Gebet des Tages“ verlesen. Während der Rede zitierte Idriz mehrmals Koran-Suren in arabischer Sprache…““
    http://kath.net/news/40496

    • carma Says:

      unsere geistlichen sollen doch mal eine predeigt in einer moschee halten und dort den moslems den dreifaltigen Gott erklären, anschließend die realexistenz Jesu in der umwandlung von brot und wein – fehlt noch die erläuterung des isaak-bündnisses und der Gottes-sohnschaft jesus…
      wieviel einladungen zur verlesung von bibelzitaten gabs denn bisher von den mohamedanern?

  6. Erich Foltyn Says:

    mir fallen deutliche Unterschiede auf im Geist, den er verkörpert, gegenüber dem vorigen Papst, aber das Keppeln der Leute ist fast völlig gleich geblieben. Ich bezeichne das als das geistige Abgleiten an der Materie. Es wird aber eine Weile dauern, bis das Verhalten der Kirchenleute in den Ländern diesen Unterschied zeigt. Ich erhoffe mir, daß die Leute verstummen mögen, die sich bei der Kirche durch ein Fingerschnippen wie im Kaffeehaus Leistungen bestellen und dann den Kirchenbeitrag nicht zahlen wollen (obwohl es ja nicht ums Geld geht). Aber das ist nämlich die andere Seite von den Christenverfolgungen in den islamischen Ländern. Ich war schon lang der Meinung, der neue Papst sollte aus Lateinamerika kommen, die Kirche sollte sich aus Europa zurück ziehen, weil die Europäer haben ein Benehmen, daß sie es nicht mehr wert sind, weiter eine Kirche zu haben. Ich muss mir schließlich als Mitbürger jahrelang jeden Tag diesen Defätismus anhören und das hat schon nix mehr mit Religion zu tun. Das ist einfach ein menschenunwürdiges Benehmen.

    • Emanuel Says:

      , weil die Europäer haben ein Benehmen, daß sie es nicht mehr wert sind, weiter eine Kirche zu haben.

      Ergänzend darf ich mitteilen, das sie sich durch dieses „Benehmen“ vom Herrn abgewendet haben und somit der Herr nicht mehr in ihren Kirchen anwesend ist … oder nur noch in Form der „!0“ = Überreste

  7. Bernhardine Says:

    FRANZ, DER EIGENWILLIGE

    Vatikansprecher Lombardi: Am Donnerstagvormittag hat Papst Franziskus seinen Koffer persönlich aus dem Gästehaus abgeholt und seine Rechnung bezahlt – Die Sicherheitsbeamten müssten sich an den informellen Stil des neuen Heiligen Vaters gewöhnen…

    Dann bat er seinen Fahrer, beim Gästehaus Paul VI. anzuhalten. Dort stieg der Papst aus, begrüßte die Angestellten, nahm seinen zurückgelassenen Koffer mit und bezahlte seine Rechnung…
    http://kath.net/news/40540

  8. Bernhardine Says:

    „“14 März 2013, 15:45
    Nobelpreisträger: Papst hatte keine Verbindung zur Militärjunta

    Friedensnobelpreisträger Esquivel: Vorwürfe im Hinblick auf Folterung der von Bergoglio aus dem Jesuitenorden ausgeschlossenen Priester Yorio und Jalics entsprechen nicht den Fakten…““
    http://kath.net/news/40535

  9. Bernhardine Says:

    Papst Franziskus: Türken und Muslime fordern schon wieder…
    http://www.zukunftskinder.org/?p=39382

    • carma Says:

      auszug aus dem link: >>Tauran ist der für den interreligiösen Dialog zuständige Kurienkardinal und sieht die christlich-muslimischen Beziehungen auf einem guten Weg. 2010 hatt er verkündet, dass ihm die „Islam-Angst“ sorgen mache.
      Er empfehle das Lesen des Koran, um derartigen Ängsten vorzubeugen. […] <<
      wir haben ihn gründlich gelesen – und nicht diffuse ängste, sondern die nackte panik macht sich breit!!

  10. Emanuel Says:

    ..ach, nur nebenbei, ich bin k e i n Adventist ! Ich habe auch nicht vor, Adventist zu werden …. Aber i c h bin in der Lage, mir einen derartigen, sehr interressanten und informativen Vortrag anzuhören —

  11. Emanuel Says:

    Bernhardine Sagt:

    13. März 2013 at 21:43

    ++++++Papst Franz I. scheint marienfromm – das gefällt mir sehr!+++

    Ach ist das herrlich – diese Selbstentlarvung der „Katholiken“ ..

    „Bernhadine“ ist ist wirklich ein Lehrbeispiel für wahre Christen … Ich meine nicht Bernhadine – ich meine „Berhadine“ — ein Abbild tiefster Höllen ….

    Diese beten wahrhaft „Maria“ an … die „Welt“ “ Das irdische Teuflische !

    Danke an Bernhadine – Sprachrohr der Hölle ….

    • carma Says:

      deine „himmel“ sind so unerreichbar, dass selbst Gott dort nicht wohnen wollte – so menschenfern ist nur noch der buddhismus?!

      • Emanuel Says:

        Carma .. du bist kein Christ .. du bist ……kein Jude .. du bist … ? ich weiß es nicht … Werde der … der du bist

      • Liebe Menschen:guten Abend:
        .Wie sollen Menschen an Gott glauben, wenn Christen sich bekriegen?“

        Wir brauchen einander, (NUR DANN KOENNEN WIR AUCH DEN ISLAM ABWEHREN-)
        brauchen die Gemeinschaft.
        Weil wir uns allein verlieren, an der Aufgabe verzweifeln.(HAT DER ISLAM NE CHANCE)

        Wir können uns zusammentun, miteinander das Ziel bedenken, miteinander den Weg suchen. Miteinander uns die Kraft geben lassen, die wir brauchen. Miteinander die neuen Werte, die neuen Normen leben, uns immer wieder vergewissern, daß sie es sind, denen unser Gott in seiner Welt zur Geltung helfen will: Liebe, Sorge für die Schwachen, für die geschundene Schöpfung, für die gedemütigten Menschen.

        Ich glaube, wir müssen uns gegenseitig stabilisieren,(UM DEN ISLAM STAND ZU HALTEN)
        weil wir sonst so leicht in den Schlendrian und unseren ganz normalen Egoismus abdriften. Wir müssen und können als Christen, als Gemeinde immer wieder auch die Gegenkultur zu unserer Welt leben,(UND DEN ISLAM NIE HEREIN LADSSDEN) und wir brauchen einander, um uns darin zu bestärken.

        Wir brauchen die Mahnung, den Ruf zur Umkehr. Denn der Weg ist beschwerlich. Zu verlockend ist es, auszuscheren und den bequemeren Weg zu gehen. Wir brauchen die Buße, immer wieder, ob mit oder ohne Bußtag.

        Weil es um das Heil der Welt geht, darum, daß alles ganz und heil wird, daß alle Menschen zur Fülle ihres Lebens finden können, darum, daß Gott zur Welt kommt.

        http://wegedeslebens.info/HOME/ChristlicheSchule.html

        14 Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:
        15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest!
        16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
        17 Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.
        18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.
        19 Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße!
        20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
        21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
        22 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

        Liebe
        Freunde
        Kehrt um. Ein schweres Programm, immer neu. Einen Hinweis deshalb noch: Wir werden’s nicht allein schaffen, jede und jeder für sich.
        Dazu ist die Aufgabe zu groß, die Welt zu unübersichtlich. Kehrt um – ihr gemeinsam. Gemeinsam werden wir’s angehen müssen, als Gruppe, als Gemeinde.

        Jesus hat’s nicht allein versucht.
        Er braucht die Jünger. Baden Powell hat’s nicht allein versucht. Er sammelte Pfadfinder. Martin Luther King hat’s nicht allein versucht. Er rief eine mächtige Protestbewegung zusammen. Und alle trauten sie ihren Leuten etwas zu: „Ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apostelgeschichte 1,8). „ Ihr seid das Salz der Erde … Ihr seid das Licht der Welt“ (Matthäus 5,13f). Auf euch kommt’s an. Mit euch will ich für die neue Welt Gottes arbeiten.

  12. Christina Says:

    Emanuel, Sie sind sehr unbarmherzig! Maria lieben, heisst nicht anbeten!
    Wenn Sie jemanden lieben, beten Sie die Person dann an? Das wäre sehr merkwürdig. Maria sagt bei Lukas: von nun an werden mich rühmen alle Geschlechter! Hat Luther „vergessen“ das zu übersetzen in seiner Bibel?
    Warum dürfen die Protestanten Maria, bibelkonform, nicht rühmen?
    Warum mögen sie Maria nicht, die von Gott ausersehen war, seinen Sohn zu gebären, und die sich seinem Willen, von Anfang an, demütig unterwarf?

    Sie wirken auf mich sehr unversöhnlich, leider…

    • Emanuel Says:

      …weil …. schwere Antwort … Lieben sollen und dürfen Christen natürlich … vor allem seinen Nächsten … aber ich habe das Gefühl, das es einen „Marienkult“ gibt, der dazu führt, das man gedanklich, innerlich zu „Maria“ einen näheren Bezug bekommt, als zum Herrn …. Maria ist von dieser Welt !!! Bitte nicht vergessen ! Alles , was von und in dieser Welt ist, lieben wir ja … Die Autos, die Häuser , die Tiere , den Schmuck , die Jugend und die „Schönheit“ – das ist weltlich – das ist materiell … Da hinein passt doch auch der „Marienkult“ Mag sein , das ich irre … aber ich warne nur … Es gibt nur den Herrn … sonst gibt es gar nichts …. Alles was aus dem Herrn ist, ist wirklich …. alles , was aus dem Menschen ist, ist Teufelei ….

      • Emanuel Says:

        …. und die Versuchungen, die der Herr durchstehen wollte und durchgestanden hat .. kamen eben aus dem „Menschlichen“ … eben aus der „Mutter“ … die ja wohl – und darüber werden wir doch wenigstens einig sein …. menschlich war und nicht „göttlich“ … oder ??????

  13. carma Says:

    wenn du deine kritik, sei sie berechtigt oder nicht, immer so differenziert darstellen würdest wie die obige, gäbe es auf allen seiten bedeutend weniger missverständnisse – und anfeindungen!

  14. Christina Says:

    Martin Luther hatte irgendwie Probelme mit Frauen, anders kein ich mir seine Marienverachtung nicht erklären. Immerhin war sie Jesu Mutter und von Gott Vater auserwählt.
    Sie ist die einzige Frau, die als Jungfrau den Messias geboren hat! „Du sollst deine Eltern ehren“ heisst das 4. Gebot. Dürfen wir Jesu weltliche Eltern nicht ehren? Jesus selbst war seinen Eltern gehorsam, nachdem er im Tempel in Jerusalem geblieben war als 12-jähriger, und Maria und Josef sich Sorgen um ihn gemacht hatten.
    Jesus hat Maria, Johannes, seinem Lieblingsjünger, anvertraut (siehe deine Mutter, siehe dein Sohn), weil er wusste, dass er nicht mehr lange auf Erden bleiben würde. Maria war bei der Ausgießung des Heiligen Geistes (Pfingsten) dabei, sie war immer bei den Jüngern, nach Jesu Himmelfahrt. Sie spielt, genau wie Maria Magdalena, der Jesus als erster nach seiner Auferstehung erschienen ist, eine wichtige Rolle im Evangelium.

    Wir sollen Maria natürlich nicht Jesus gleichstellen, sie ist ohne ihn nichts.
    In ihren vielen Erscheinungen verweist sie IMMER nur auf Jesus.

    Ich bin nicht einverstanden, Menschen mit irdischen Gütern, wie Autos und Häusern, gleichzusetzten. Wir sollen unseren Nächsten lieben, aber nicht den Reichtum, das hat Jesus immer wieder gesagt. Wir sollen uns Schätze im Himmel schaffen.

    • Emanuel Says:

      Ok ! Lese gerade diese Antwort !

      Carma hat natürlich recht .. immer schön differenziert alles darstellen .

      Also , wollen wir mal :

      „Martin Luther hatte irgendwie Probelme mit Frauen, anders kein ich mir seine Marienverachtung nicht erklären“

      Ob Luther Probleme mit Frauen hattte, zu seiner Zeit , weiß ich nicht … aber : Eine Nicht-Verehrung – also ein nicht erhöhen eines Menschen –
      bedeutet noch lange nicht, „Marienverachtung“ Wenn ich einen Mensch hochachte, reicht das nicht ? Ich achte sehr hoch Hildegard von Bingen … Aber ich verehre sie nicht … ist das schlimm ??? Mache ich damit etwas falsch ???

      „Dürfen wir Jesu weltliche Eltern nicht ehren? “

      Werte Christina ! Mit dieser Frage haben Sie uns – mir – nun alles geboten, was man mir nur bieten kann, um Ihren IRRGLAUBEN darzustellen ….

      WER WAREN DENN “ JESUS ELTERN“ ? JA – SIE DENKEN DOCH TATSÄCHLICH DASS J O S E F DER VATER VON J E S U S WAR …

      Josef … ! der Vater unseres Herrn … NICHT EINMAL DIESE EINFACHEN ZUSAMMENHÄNGE BEGREIFEN HEUTIGE „CHRISTEN …??????

      Sie halten „Josef“ für den „VATER UNSERES HERRN“ …! Unfassbar für mich, der ich mich erst seit wenigen Jahren ernsthaft mit unserem christlichen Glauben auseinandersetze …. UNFASSBAR ….

      JA WISSEN SIE DENN NICHT DAS JESUS VÄTERLICHERSEITS GOTT SELBER IST :?????????

      Wenn sie das nicht weiß, wo ist dann die Kirche , die ihr das erklärt ..??????????

      …hier höre ich auf … es ist zum verzweifeln mit euch …..

      • carma Says:

        ich muss schon lachen über deine spitzfindigkeit – mit Josef hast du natürlich recht – aber ob Jesus auch „papa“ von sich selbst ist, wagt nicht einmal das trinitarische dogma zu behaupten…

  15. Christina Says:

    Maria ist ursprünglich von dieser Welt, aber seit ca 2000 Jahren ist sie im Himmel 🙂


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