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Wegen Mali-Einsatz droht Jetzt Rache-Terror bei uns! 12. März 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:40

Warnung vor Islamisten in Europa

 

 

Brüssel: Der Antiterror-Koordinator der Europäischen Union, Gilles de Kerchove, warnt vor Folgen für Europas Sicherheit durch Krisenherde wie Mali und Syrien. Der französische Militäreinsatz in Mali zur Rückeroberung des Nordens und der Tod mehrerer führender Islamisten seien ein ‚ernsthafter Rückschlag für al-Qaida und seine Verbündeten gewesen‘, erklärte de Kerchove am Montag in Brüssel. ‚Aber wir wissen, dass Terroristen andauernd nach neuen sicheren Rückzugsgebieten suchen, wo sie Platz zum Operieren haben, indem sie sich Konfliktsituationen zunutze machen.‘ Als besondere Gefahr sieht de Kerchove den Konflikt in Syrien, wo Aufständische seit zwei Jahren gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad kämpfen. Europäische Dschihadisten ‚könnten bei ihrer Rückkehr zu einer Bedrohung für unsere Gesellschaften werden.‘ {Quelle: www.sueddeutsche.de}
 
 
 
 

Wegen Mali-Einsatz droht Jetzt  Rache-Terror bei uns!

 

Ermittler zerschlagen mutmaßliche islamistischeTerrorzelle in Südfrankreich

Der Militär-Einsatz der EU in Mali erhöht offenbar die Gefahr von Terroranschlägen in Europa.

 

Laut einem vertraulichen Bericht des Antiterrorismus-Koordinators der EU, Gilles de Kerchove, sei die Sicherheit der EU „direkt bedroht“ durch die verbliebenen Rückzugsgebiete der Terroristen in Nordmali, durch ihren vergrößerten Operationsraum in der Region sowie die Möglichkeit, dass gut ausgebildete europäische Dschihadisten in die EU zurückkehren könnten. In dem Papier würden auch Ermittlungsergebnisse der europäischen Polizeibehörde Europol zitiert, heißt in einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Demnach nutzten zahlreiche Extremisten und Terroristen die Lage in Mali und der Sahelzone für anti-europäische und anti-französische Drohungen im Internet und in sozialen Netzwerken. Einige Terrororganisationen hätten das Eingreifen Frankreichs und die militärische Ausbildungsmission der EU verurteilt. Zudem gebe es Kritik einiger arabischer Länder am europäischen Vorgehen.

 

Es bestehe dem EU-Bericht zufolge die Gefahr, dass diese Kritik an Europa „als Mittel zur Rekrutierung von neuen Terroristen genutzt werde und insbesondere zu einer Radikalisierung von in Europa lebenden Ausländern führe“, die bisher nicht für die Propaganda von al Qaida zugänglich gewesen seien. Der Anti-Terrorismus-Koordinator der EU schreibe, dass in Europa vor allem die Gefahr von Angriffen durch Einzeltäter bestehe. Es könnte ein erhöhtes Risiko für Angriffe auf wichtige Infrastruktureinrichtungen bestehen nach dem Vorbild des Überfalls auf die Gasanlage von In Amenas in Algerien. In Europa sei allerdings eher mit Angriffen von internen Mitarbeitern zu rechnen als mit einer Geiselnahme durch auswärtige Terroristen. Eine „nennenswerte Zahl“ an EU-Bürgern reise derzeit nach Libyen und Syrien, um sich dort für den Dschihad ausbilden zu lassen und zu kämpfen. Die Zahl solcher  Reisen könne noch zunehmen: Wörtlich heißt es in dem Bericht weiter: Hunderte von gut ausgebildeten Dschihadisten könnten nach Europa zurückkehren und das Risiko für Terroranschläge erhöhen“. Der EU-Bericht sei  am Donnerstag vergangener Woche den Innenministern der EU in einer nicht-öffentlichen Sitzung präsentiert worden, an der auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) teilgenommen habe.

 

 

Islamistische Terrorzelle in Frankreich zerschlagen

 

Unterdessen haben französische Ermittler nach eigenen Angaben eine islamistische Terrorzelle ausgehoben, die womöglich in den nächsten Tagen zugeschlagen hätte. Die im südfranzösischen Marignane aufgeflogene Gruppe sei „in Kürze, wahrscheinlich in den nächsten Tagen” zu einem Bombenattentat in Frankreich fähig gewesen, sagte Staatsanwalt François Molins am Montag in Paris. Gegen drei Verdächtige im Alter zwischen 21 und 27 Jahren könnte ein Ermittlungsverfahren wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung eingeleitet werden. Ein vierter Mann, Vater des Hauptverdächtigen, kam wieder frei. Die mutmaßlichen Islamisten waren unter anderem deshalb ins Visier der Ermittler geraten, weil sie im Internet-Netzwerk Facebook mit Waffen in der Hand als „Gotteskrieger” auftraten und zuletzt ein salafistisches Transparent auf einem Hausdach entrollten. Im Haus des Hauptverdächtigen wurde nach Angaben des Staatsanwaltes eine Werkstatt zur Herstellung von Sprengstoff und Sprengkörpern gefunden. Neben zwei Pistolen und einem Revolver beschlagnahmte die Polizei auch etwa 50 Gramm des hochexplosiven Sprengstoffes TATP, zehn Kilo einer Nitrat-Öl-Mischung, 150 Kilo Nitrat und zwei Liter Lösungsmittel, was laut Ermittlern die Herstellung von zusätzlich 600 Gramm TATP ermöglicht hätte. {Quelle: www.bild.de}

 

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