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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinderfeindliches Land: Über 100.000 Kinder durften nicht geboren werden! 9. März 2013

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 19:35

Lebensrechtler fragen: Geht die offizielleZahl der Abtreibungen möglicherweise nur deshalb zurück, weil die ,Pille danach’ so oft genutzt wird?

Welche Schlüsse ziehen eigentlich die Kirchen für ihre Jugendarbeit aus dieser gesellschaftlichen Lage?

 

Wiesbaden (kath.net/idea): Der Zahl der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche ist im Jahr 2012 um 1,9 Prozent auf 106.800 zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt (Wiesbaden) am 6. März mitteilte. Lebensrechtorganisationen kritisieren eine geringe Aussagekraft dieser Angaben. Die meisten Abtreibungen wurden laut Bundesamt zwischen der siebten und achten Schwangerschaftswoche vorgenommen. 74,3 Prozent der Frauen, die abgetrieben haben, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt; 3,6 Prozent waren minderjährig. 14,5 Prozent waren zwischen 35 und 39 Jahre alt und 7,6 Prozent 40 Jahre und älter. Insgesamt 60.993 Abtreibungen ließen ledige Frauen vornehmen; bei 40.993 Abtreibungen waren die Frauen verheiratet und bei 4.858 geschieden. Regional betrachtet fanden die meisten Abbrüche im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen (22.058) statt, gefolgt von Bayern (11.987) und Baden-Württemberg (11.029). Ingesamt geht laut Berechnung des Bundesamtes auch die Quote der Schwangerschaftsabbrüche je 10.000 Frauen im sogenannten „gebährfähigen Alter“ zwischen 15 und 50 Jahren zurück. 1997 kamen auf 10.000 Frauen 66 Abtreibungen, 2012 waren es 57. Ebenfalls rückläufig ist nach Angaben des Bundesamtes die Zahl der Lebendgeburten. Während 1997 812.173 Kinder geboren wurden, waren es im Jahr 2011 noch 662.685 Kinder. Die Zahlen für 2012 liegen noch nicht vor. Das Bundesamt rechnet mit 660.000 bis 680.000 lebend geborenen Kindern bei gleichzeitig deutlich mehr Sterbefällen, so dass das Geburtendefizit voraussichtlich bei etwas 185.000 bis 200.000 liegen wird.

 

 

 

Wir sind ein kinderfeindliches Land

 

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Lebensschutzorganisation „Christdemokraten für das Leben“ (CDL, Münster), bezog gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea Stellung zu den neuen Daten: „Immer wieder macht es uns tief betroffen, dass die Gesellschaft überhaupt nicht darüber diskutiert, wie bedrückend es ist, dass über 100.000 Kinder nicht geboren werden, weil nach Überzeugung der Eltern die soziale Situation zu schwierig für sie ist“. In diesem Zusammenhang könne man nur von einem Scheitern der Familienpolitik sprechen, da die Geburtenrate so niedrig sei wie noch nie in der Bundesrepublik Deutschland und jede siebte Schwangerschaft mit einer Abtreibung ende. Löhr: „Mehr als 1,1 Millionen statistisch erfasste Abtreibungen allein in den vergangenen zehn Jahren sind ein Signal dafür, dass wir ein kinderfeindliches Land geworden sind.“ Die Dunkelziffer liege noch weit höher, da nicht alle Abtreibungen gemeldet würden: „Dass 100 Prozent aller Abtreibungen gemeldet werden, ist genauso naiv wie anzunehmen, dass alle Ärzte ihre Steuererklärung zu 100 Prozent korrekt und genau machen“.

 

 

 

97 Prozent der Abtreibungen nach Beratung

 

Gerhard Steier, Geschäftsführer von KALEB (Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren, Berlin), einem Mitglied im Bundesverband Lebensrecht, lenkt den Blick auf weitere hohe Kennziffern in der Statistik: „97 Prozent der Abtreibungen finden nach einer Beratung statt. Was hilft somit eigentlich die Beratungsregelung, wenn sich dieses Niveau verfestigt hat. Ist die Beratung nur ein formaler Akt? Was haben alle Aufklärungsprogramme gebracht“? Es gebe, so Steier, keine Qualitätskontrolle der Beratungsbetreiber: „Welche Ideen hat die Politik, um wirksamere Methoden einzuführen? Und welche Schlüsse ziehen eigentlich die Kirchen für ihre Jugendarbeit aus dieser gesellschaftlichen Lage“? Sowohl die CDL-Vorsitzende Löhr als auch Steier weisen darüber hinaus darauf hin, dass in der Statistik eine neue Entwicklung nicht berücksichtigt sei, nämlich der Einsatz der „Pille danach“. Sie sei 2011 insgesamt 370.000 Mal verkauft worden – „Tendenz steigend“, so Löhr. „Bei den derzeit am Markt angebotenen Produkten wird eine Abtreibung des Embryos in den ersten Tagen seiner Existenz billigend in Kauf genommen“. Steier ergänzt: „Ich stelle mir die Frage nach der möglichen Verbindung zwischen den zurückgehenden Zahlen der offiziellen Schwangerschaftsabbrüche und dem Anstieg bei der ,Pille danach’: Möglicherweise geht die Zahl der Abtreibungen nur zurück, weil die ,Pille danach’ so oft genutzt wird“.

 

 

´Aaron´ – Eindrückliches Kurzvideo gegen Abtreibung (Englisch)   


 

Lied: ´Unwanted´ (Ungewollt) – Der Sänger Ryan Bomberger ist aus einer Vergewaltigung entstanden, wurde bejaht und adoptiert


 

8 Responses to “Kinderfeindliches Land: Über 100.000 Kinder durften nicht geboren werden!”

  1. sirius Says:

    Sofort irische Gesetzgebung! Abtreibung ist nur gestattet wenn das Leben der Frau gefährdet ist. Aber durch moderne Inkubatoren wird diese immer überflüssiger. So kann man immer mehr leben retten und Abtreibungen verhindern. Es braucht dafür aber auch Adoptionsgemeinschaft und gutes Kinderkrippengemeinschaft!

  2. Csandra Says:

    Nach meinem Erlebnis mit dem eifersüchtigen Mann habe ich studiert, einen Beruf erlernt, zwei Kinder geboren und viele Krisen gemeistert. Noch mehr Krisen habe ich passiv miterlebt, von Freundinnen und Freunden. Und immer geht es um dasselbe. Insbesondere wenn Kinder im Spiel sind, erlahmt die Lust auf den Partner mit den Jahren. Nicht aber der Appetit auf Sex. Und wenn wir auch einige Monate, vielleicht sogar Jahre gut mit unseren Lügen leben können, so kann es das Leben nicht lassen, uns stets aufs Neue herauszufordern.

    Ich habe viele Beziehungen am Problem falscher Treueerwartungen zerbrechen sehen.
    Und so frage ich mich heute:
    Ist es vielleicht gar nicht die Untreue, die Ehen kaputt macht, sondern die unrealistische Erwartung, dass Sex nur innerhalb der Ehe stattfinden soll?

    Warum pathologisieren wir Fremdgeher und stigmatisieren sie moralisch, wenn sie doch eigentlich der Normalfall sind? Warum halten wir es für normaler, von einer monogamen Kurzzeitbeziehung zur nächsten zu eilen, als außereheliche sexuelle Kontakte in Kauf zu nehmen? Warum halten wir dieses als serielle Monogamie bekannte Muster für tauglicher, als uns vom Dogma der Monogamie zu verabschieden? Ist es vielleicht gar nicht der Partner, der uns betrügt, sondern die Liebe selbst? Zerstört uns also nicht die Untreue, sondern die Treue?

    Ich stellte diese Frage dem Sexualtherapeuten und Autor Ulrich Clement. „Unser Liebesmodell stammt aus Bürgertum und Romantik“, sagte er. In vormodernen Ehen gehörte Untreue dazu, zumindest die des Mannes. Doch dann wurde die Liebe zunehmend zum romantischen Ideal verklärt, die innereheliche Sexualität wurde aufgewertet, die außereheliche sanktioniert. Im Verlaufe des zwanzigsten Jahrhunderts verlor die Ehe ihre wirtschaftliche und soziale Bedeutung zunehmend. Übrig blieb das romantische Phantasma, scharf bewacht von der Eifersucht. Ohne Eifersucht gäbe es kein Anspruch auf Exklusivität, kein Treueproblem, keine am Küchentisch durchdiskutierten Nächte, keine unversöhnlichen Trennungen. Eifersucht, so Clement, ist ein kulturübergreifender Reflex. Doch die Bewertung des Gefühls variiert kulturell beträchtlich. In patriarchalen Kulturen, welche die Ehre des Mannes an die Treue der Frau knüpfen, kann sie mörderische Konsequenzen haben. Denn die Frau gehört dem Mann, sie soll ihre Sexualität ihm allein vorbehalten.

    • Csandra Says:

      .Gesundheitliche Folgen der Pille bei der Frau

      Leider wird oftmals mit keinem Wort erwähnt, daß die Pille schwerwiegendste Nebenwirkungen haben kann:

      1. Thrombosen, Embolien, Hirnblutungen, Herzinfarkte, Blutdrucksteigerung und dessen schwerwiegende Konsequenzen.
      Pilleneinnehmerinnen haben eine um 40% höhere Todesrate durch Ursachen von Erkrankungen des Herzens und des Gehirns, vor allem Herzinfarkte und Gehirnblutungen. Dies bezieht sich auf Frauen und Mädchen, die gerade die Pille einnehmen, wie auch auf Frauen, bei denen die Pilleneinnahme schon länger zurückliegt. Dabei spielt die Dauer der Pilleneinnahme keine Rolle: auch bei kurzzeitiger Einnahme können die genau gleichen schwerwiegenden Veränderungen auftreten wie nach langer Einnahmedauer. Bei Raucherinnen und älteren Frauen erhöht sich dieses Risiko um das Mehrfache.

      2. Krebsrisiken:
      Es ist beobachtet worden, daß Frauen nach Pilleneinnahme ein größeres Krebsrisiko haben, bedingt durch die künstlichen Hormonumstellungen und Unterbrechungen bzw. dem Zuführen von Hormonen, z.T. im gynäkologischen Bereich, aber auch Brust-, Haut- und Leberkrebs.
      Brustkrebs: Schon im Frühstadium einer Schwangerschaft wird die Brust einer Frau durch Hormone verändert und so bereits auf das Stillen vorbereitet. Dadurch, daß durch die Pille häufig eine Schwangerschaft abgebrochen wird, wird dieser Prozess abrupt gestoppt. Dies aber fördert die Krebswucherungen.
      Ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Brustkrebs besteht, wenn die Pille vor der ersten, zur Geburt führenden Schwangerschaft über längere Zeit eingenommen wurde. Erhöhtes Risiko auch, wenn die Frau mit der Pilleneinnahme vor dem 25. oder gar 23. Lebensjahr angefangen hat oder die Pille bei noch unreifen, verlängerten Zyklen einzunehmen beginnt. Bis zum Ausbruch der Erkrankung können auch Jahre vergehen.

      3. Auch gutartige Tumore von Leber, Brust, Gebärmutter und Eierstöcken
      sind beschrieben und nicht immer harmlos.

      4. Augenstörungen und Magen-Darm-Leiden

      5. Psychische Störungen wie Depressionen, Libidoverlust, Persönlichkeitsveränderungen

      6. Partnerschafts-Beziehungsprobleme

      7. Vermehrte Fehlgeburtsrate bei Schwangerschaften nach Absetzen der Pille, vermehrte kindliche Mißbildungen bei darauffolgenden Schwangerschaften.
      Wird eine Frau nach Absetzen der Pille innerhalb des ersten halben Jahres schwanger, so ist festgestellt worden, daß in 48% der Fälle kindliche Chromosomenstörungen vorliegen!

      8. Größere Neigung zur Abtreibung bei Eintreten einer Schwangerschaft während der Zeit der Pilleneinnahme.
      Die Frau möchte unter keinen Umständen ein Kind empfangen, da sie ja die Pille einnimmt. Dadurch ist die Einstellung zum Kind bereits negativ geprägt.

      Wird die Frau trotz alledem schwanger, zeigt es sich, daß sie weitaus häufiger zu einer Abtreibung geneigt ist, als ihr Kind auszutragen.

      was den Frauen so ein bisschen Spass wert ist!!!
      http://schwangerschaftskonfliktberatung.info/infos/ueber-verschiedene-themen/verhuetung/index.html

    • Bernhardine Says:

      Diebstahl, Mord und Totschlag sind auch sehr häufig seit Menschengedenken. Sollen wir das nun ebenfalls erlauben, um die Menschen nicht zu überfordern?
      Sind Ehrlichkeit und Barmherzigkeit oder Lüge und Grausamkeit „normal“?

      Also ist Ihr Pamphlet großer sozialistischer Schwachsinn!

      Sie verkaufen uns alten Wein in neuen Schläuchen! Typisches linkes Geschwätz das sich seit den 1960ern hält.

      Auf keinen wirklich einlassen, mal bißchen Gefühl hier, mal lockeren Sex dort = Haltlosigkeit, Verantwortungslosigkeit und Gefühlsarmut.

  3. sirius Says:

    Der Feminismus ist nur Ausdruck von Unentschiedheit und Willkürrecht „Frisentlösung“ usw..Die biologische Reproduktion kann letztlich nur
    1.)christlich-monogam=(Ehe) gewährleistet werden
    oder
    2.)durch Lebensborn,Menschenzucht(Eugenik) und Euthanasie!!!

    Der Mohammedanismus ist keine Lösung,die Polygamie ,Geschlechter-Apartheid,Sex-Sklaverei und Cousinenheirat(Inzucht).
    —————–
    Das Christentum hat durch Lebensschutz überhaupt erst den Weg zur Heilung und Medizinentwicklung ermöglicht. Da vor dem Christentum alles Kranke einfach getötet wurde oder als von Geistern befallen betrachtet.
    —————-
    Es gibt und gab zwar immer auch Polyamorie diese kann aber ebenfalls keinesfalls als Leitbild einer Gesellschaft dienen,d.h. sie ist entweder dem Punkt 1.) oder dem Punkt 2.) untergeordnet.
    Soziale Ordnungen wo Polyamorie voherrschend sind, sind entweder: magisch-schamanistisch,mythologisch-animistisch oder und zumeist despotisch überdacht(bei Höherentwicklung/höhere Komplexität).

    • .sirius Sagt:
      9. März 2013 at 20:02

      gute geschriebe Zeilen..PaPier ist Geduldig,—Realität sieht anders aus,..
      glücklich jeder der eine gesunde -Sexualität leben kann.
      sowie dazu – die Hingabe Gottes

      @Soziale Ordnungen wo Polyamorie voherrschend sind, sind entweder: magisch-schamanistisch,mythologisch-animistisch oder und zumeist despotisch überdacht(bei Höherentwicklung/höhere Komplexität).

      Zeilen sind geduldig-obes stimmt ist fraglich -irgendwer muss ja der Sündenbock sein.

      http://www.polyamorie.de/ursachen-der-eifersucht-silvios-poly-buch-online-56.html

    • Das Gesetz der Toleranz.

      Ehre Deinen Nachbarn und erlaube ihm auf der Stufe seiner Entwicklung zu sein.

      Das Gesetz von Toleranz, Demut und Fürsorge bildet zusammen den Rahmen für Bedingungen zwischen den Menschen. Das Gesetz der Toleranz besagt, daß die einzig korrekte Reaktion auf Deinen Nachbarn Annahme ohne Urteil ist, das emotionale „0“. Nur dann ist es möglich, andere zu fühlenn. Es wird auch eine Verstärkung davon durch Geben und Nehmen erreicht. Toleranz ist, dem anderen so wie er ist bedingungslos zu begegnen, ohne Urteil und ohne ihn zu veranlassen, Status Quo herzustellen. Alle Bedingungen, die auf emotionalen oder intellektuellen Codes basieren, stehen für Störungen im korrekten offenen Kontakt, physikalisch

      Jede Festlegung einer Meinung
      zeigt einen Mangel an Toleranz, weil es dann „mein“ bedeutet, was die Welt in „mein“ und „nicht mein“ teilt, in „ich mag“ – „ich mag nicht“.
      Das Konzept, mit dem wir uns befassen, ist nicht das gleiche wie Zustimmung (Unterstützung). Man darf nicht das Verhalten
      eines anderen Wesens billigen,
      wenn es gegen die Gesetze verstößt.
      Dieses wird dann von der Persönlichkeit angetrieben und schließt es von neuen Inspirationen aus. Ein bewusstes menschliches Wesen arbeitet in Übereinstimmung mit dem Gesetz von Toleranz. Man billigt es dann als individuelles Gesetz, um für sich selbst zu entscheiden, damit man nicht Situationen schafft, die gefährlich für sich und andere sind. Man versucht nie, andere sich zu unterwerfen. Man ist geöffnet und unberührt von Gefühlen.
      Man erlaubt anderen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen, damit sie sich der Konsequenzen ihrer Handlungen bewußt werden.
      In dieser Weise können sie daraus ihre Schlüsse ziehen.

      Nur eine Kombination von
      Toleranz, Demut und Fürsorge hält Überlegenheit und Stolz von uns fern.

      Dies gibt uns auch hinsichtlich übertriebener Güte den Anstoß,
      andere mit Kraft-Einsatz zu retten. Toleranz,
      das ist ein Verständnis für den Unterschied zwischen menschlichen Wesen und der Annahme dieses Unterschiedes.
      Das Konzept von Toleranz wird häufig verwechselt mit Konformität,
      Faulheit, Nachdenklichkeit und Unterwerfung unter alles, was mit Furcht zu tun hat. Toleranz kommt vom Verständnis, daß alle Menschen Individuen sind, die andere Funktionen auszuüben haben, andere Wege der Entwicklung gehen.

      Toleranz ist nicht Zustimmung zu Fehlern anderer Menschen, sondern daß wir mit jemand nicht zusammenarbeiten und seine Fehler uns nicht berühren, wir ihn nicht beurteilen, uns nicht zum Richter über ihn machen, weil dies nicht unsere Aufgabe ist. Der Mangel an Toleranz kommt durch die hohe Meinung, die wir von uns selbst haben, verglichen mit anderen.
      Wir denken, wir haben das Recht, andere zu beurteilen, sie zu vergleichen, zu wiegen, zu messen und aufzuschneiden, wenn wir glauben, daß sie nicht in unsere Idee hineinpassen.
      Dem Ganzen seine Aufmerksamkeit zu schenken, bedeutet sich freizumachen von einer privaten Zone, gibt uns die Chance, die Nützlichkeit jedes menschlichen Wesens und jeder Situation zu erkennen.
      Dann werden sogar die, die Bosheiten verüben, ein Teil „der Hand Gottes“. Wenn man auf diese Weise Toleranz erlernt, bleibt sie uns für immer erhalten.

  4. Bernhardine Says:

    OT

    DEUTSCHLAND SOLL ABGESCHAFFT WERDEN DURCH

    ABTREIBUNGEN

    ISLAMISIERUNG

    HOMOEHEN

    ES GEHT NICHT NUR UMS GELD, ES GEHT UM DIE falschen SIGNALE:
    Aufwertung homosexuellen Verhaltens

    Am Ende nimmt man Heterosexuellen die Kinder weg und gibt sie Homosexuellen und letzteren auch noch Unterhalt. Irgendwann wird Kinderkriegen bestraft, wie in China.

    “”Reformideen zur Homo-Ehe: Steuern runter, Kindergeld weg

    Von Peter Müller und Christian Reiermann

    Das Verfassungsgericht wird die Politik wohl zur steuerlichen Gleichstellung der Homo-Ehe zwingen. Finanzminister Schäuble lässt nun nach SPIEGEL-Informationen verschiedene Modelle durchrechnen. Die Reform soll den Staat nichts kosten – am Ende könnte es auf eine Abschaffung des Kindergelds hinauslaufen…”“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/reformideen-zur-homo-ehe-steuern-runter-kindergeld-weg-a-887793.html


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