kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Chávez‘ letzte Twitter-Worte 7. März 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 19:47

«Ich halte weiter an Christus fest»!

 

Hugo Chávez ist tot. Mit eiserner Faust hatte er sein Land regiert.

Je näher die letzte Stunde rückte, desto mehr klammerte sich der Machtmensch an Jesus.

 

Hugo Chávez letzte Twitter-Aussage im Wortlaut: «Ich halte weiter an Christus fest und vertraue meinen Ärzten und Krankenschwestern. Immer weiter bis zum Sieg! Wir werden leben und wir werden siegen!» Mit «wir» ist seine politische Strömung gemeint. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Diktator zu Jesus äusserte. Der an Krebs erkrankte Chávez wollte schon länger eine Nähe zu Jesus Christus erkannt haben: «Er ist mein Kommandant auf Erden.» Und so betete der sozialistische Führer mit bebender Stimme und mit Tränen in den Augen bereits vor Jahresfrist, dass Jesus sein Leben verschone. «Gib mir deine Krone, Jesus. Gib mir dein Kreuz, deine Dornen, so dass ich blute. Aber gib mir das Leben, weil ich noch viel für mein Volk zu tun habe.» Der Gottesdienst wurde live im Fernsehen übertragen.

 

 

 

Glaube für Chávez kein Opium

 

Je näher Chávez der Ewigkeit kam, desto mehr hat er über Christus gesprochen. Kommentatoren überlegten, ob die Hinwendung echt sei oder nur der Versuch, bei Wählern zu punkten. Christen hatten zum Gebet aufgerufen: «Lasst uns beten, dass der Präsident eine echte Bekehrung erlebt hat. Denn dann wird Venezuela nicht mehr dasselbe sein». Während andere kommunistische Staaten in der Region von «Opium fürs Volk» sprachen, gehörte Chávez zu den Ausnahmen. Verschiedentlich bekräftige er zuletzt seinen Glauben an Gott. So sagte er zum Beispiel: «Jesus ist der Weg».

 

 

«Gott soll das Land führen»

 

Pastor Samuel Olson, Präsident des Evangelischen Rates Venezuelas erklärte, dass für Chávez und seine Familie eine lange Krankheit voller Leiden zu Ende ging. «Die Zweifel und der Schmerz enden heute, und die neue Realität ist, dass der Präsident tot ist. Nun ist es Zeit, dass die Bürger ruhig werden, meditieren und den Herrn bitten, dass er dieses Schiff – das Land Venezuela – leitet. Wir alle wollen Gott bitten, dass er unser Land führt». «Wir hoffen, dass alle evangelischen und katholischen Kirchen Gedenkgottesdienste veranstalten, damit wir uns daran erinnern, dass der Präsident eine Person war, der die verschiedenen religiösen Ausrichtungen unterstützte», wünscht sich Journalist Edgar Pulgar gegenüber dem christlichen Nachrichtenportal Mundo Cristiano. «Es gab durchaus Momente, in denen der Präsident Reibereien vor allem mit der katholischen Kirche hatte, doch wir sprechen vom Leben eines Menschen, der diesem Land auch Gutes getan hat». {von Rebekka Schmidt / Daniel Gerber – Quelle: Jesus.ch –www.jesus.ch}

 
 
 
 
 

Hugo Chávez

«Christus ist der Weg»

 

Der an Krebs erkrankte Hugo Chávez scheint nach seiner Behandlung eine Nähe zu Jesus Christus gefunden zu haben. «Er ist mein Kommandant auf Erden.» Auf den Umgang mit der Opposition hat sich dies offenbar noch kaum ausgewirkt.

 

Der venezolanische Präsident will nach seiner Erkrankung eine neue Nähe zu Jesus Christus erkannt haben, berichtet die Zeitung «Die Welt». Chávez nannte ihn seinen Kommandant auf Erden. Und laut «latin-press.com» sagt das Staatsoberhaupt: «Ich bin Christ und ich klammere mich jeden Tag an Christus, den Erlöser. Er sagte uns: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Christus ist der Weg und unsere heutige Revolution ist zutiefst christlich.» Jesus sei der grösste Sozialist unserer Zeitrechnung. Auch erinnerte Chávez daran, die christlichen Feiertage zu achten: «Lassen Sie uns während der heiligen Tage das Gefühl zu Christus vertiefen. In Christus können Sie eine befreiende Lehre für den Menschen sehen».

 

 

 

Keine Nächstenliebe im Wahlkampf

 

Vor der Präsidentschaftswahl am Sonntag heizt sich die Stimmung auf den Strassen Venezuelas auf. Laut den Menschenrechtlern der IGFM wurden wiederholt Oppositionelle von Staatschef Hugo Chávez gewaltsam an Wahlkundgebungen gehindert. Vorläufiger Höhepunkt war der Mord an drei lokalen Oppositionspolitikern bei einer Kundgebung am 29. September 2012. Laut venezolanischer Regierung ist immer noch nicht geklärt, wer am Tod der drei Männer schuld ist, berichtet die IGFM weiter. Die Mitglieder der Bewegung von Chávez-Gegenkandidat Henrique Capriles Radonski waren von Unbekannten von einem vorbeifahrenden Auto bei einer Kundgebung in der Stadt Barinas erschossen worden. Die Opposition klagt über alltägliche Behinderungen im Strassenwahlkampf. Verteidigungsminister Henry Rangel schob derartige Vorkommnisse auf «kleine Gruppen, die Chávez und das Volk hassen». Einen Sieg des Oppositionskandidaten nannte Hugo Chavez in einer Kundgebung «unmöglich». {von Daniel Gerber Quelle: Jesus.ch – www.jesus.ch}

 
 
 
 
 
 
 

 

 

Gebetskette für kranke Politiker

 

Mit Gebet reagierten die Christen verschiedener Denominationen in Cartagena, Kolumbien auf die Krebserkrankungen ihres Präsidenten und  Bürgermeisters.

 

In der kolumbianischen Küstenstadt Cartagena trafen sich Christen auf verschiedenen Plätzen der  Stadt, um gemeinsam für die Gesundheit der regionalen und nationalen Regierungsmitglieder zu beten. Der Präsident des Landes, Juan Manuel Santos, hatte sich Anfang Oktober aufgrund einer Prostatakrebserkrankung einer Operation unterzogen, während sich Vizepräsident Angelino Garzón von einem Schlaganfall erholte. Auch Campo Elías Teheran, Bürgermeister von Cartagena, liess sich für einen Monat krankschreiben, um einen Lungenkrebs behandeln zu lassen. Vier Stunden lang dauerte die «Gebetskette» in ganz Cartagena an. «In der Bibel steht, dass wir für unsere Regierung beten sollen», erklärte Pastor Jaime Ospino von der Vereinigung der Pastoren Cartagenas gegenüber CBN News. «Als wir von dem Gesundheitszustand des Bürgermeisters hörten und auch vom Präsidenten und Vizepräsidenten, entstand unter den Gemeinden Cartagenas der Wunsch, besonders für unsere Obrigkeit zu beten.» Bei dem Event war nebst anderen Politikern Vizepräsident Garzón persönlich anwesend. Wenige Tage später kündigte er seinen Rücktritt aufgrund einer Prostatakrebserkrankung an. Auch in Argentinien und Venezuela hatten Christen mit Gebet reagiert, als bei den Präsidenten beider Länder, Cristina Kirchner und Hugo Chávez, ein Krebs diagnostiziert wurden. {von Rebekka Schmidt Quelle: CBN News – www.jesus.ch}

 

 

 

 

3 Responses to “Chávez‘ letzte Twitter-Worte”

  1. Ibrahim Says:

    DANN WAR HUGO CHAVEZ EBEN EIN CHRISTLICHER SOZIALIST ODER RELIGIÖSER SOZIALIST DAS

    GIBT ES AUCH SIEHE HIER:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Religi%C3%B6ser_Sozialismus

    http://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Sozialismus

    http://de.wikipedia.org/wiki/Befreiungstheologie

    IN DIESEM SINNE EIN CHRIST! UND UM SO BESSER ALS EIN ATHEIST ODER EIN ANGEHÖRIGER

    EINER ANDEREN NICHT CHRISTLICHE RELIGION!

    ALSO AUCH MAL UMDENKEN!

  2. olli Says:

    So wie Stalin?

  3. Ernst Laub Says:

    Die Politik der „christlichen“ US Präsidenten hat sich verheerend auf den Weltfrieden aber auch auf das Ueberleben der Christen im muslimisch-arabischen Raum ausgewirkt. Dennoch preisen die westlichen Politiker und Medien in verhängnisvoller NATO-„Treue“ die Kraft, die uns, unsere abendländischen Völker und Kulturen vernichten will. Europa hat Staatsmänner wie Hugo Chavez, der demokratisch gewählt und wiedergewählt wurde, nötig, sonst wird Europa – diesmal vor lauter Dummheit – untergehen.


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