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Türkei-Einsatz: Geschubste Soldaten, verdreckte Klos 4. März 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:52

Der Bundeswehr-Einsatz in der Türkei wird nach Einschätzung des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus (FDP) von Spannungen überschattet.

 

 

Wehrbeauftragter beklagt Probleme beim Bundeswehr-Einsatz in Türkei: Die Zusammenarbeit mit türkischen Soldaten werde von deutscher Seite „überwiegend als problematisch empfunden“, schrieb Königshaus in einem am Samstag bekannt gewordenen Bericht an den Verteidigungsausschuss. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte mehr Respekt gegenüber den deutschen Soldaten.

 

 

Bundeswehr in der Türkei: „Problembehaftet“

 

Königshaus hatte die seit gut einem Monat im osttürkischen Kahramanmaras stationierten Bundeswehreinheiten vom 22. bis zum 24. Februar besucht, die im Rahmen eines NATO-Einsatzes die Türkei vor einem möglichen Angriff aus Syrien schützen sollen. In seinem Bericht, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, bezeichnete er die Zusammenarbeit der beiden NATO-Partner als „problembehaftet“. Die Bundeswehrsoldaten empfänden die türkische Seite als „wenig hilfreich“. Der Wehrbeauftragte beschreibt unter anderem einen Vorfall am Rande des Besuchs von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) vor einer Woche, der seiner Ansicht nach „symptomatisch“ erscheint. Demnach stoppte eine deutsche Feldjägerin das Fahrzeug eines türkischen Generals, um die Durchfahrt der Ministerkolonne zu ermöglichen.

 

 

Soldaten beiseite geschubst

 

Der General sei ausgestiegen und habe mehrere deutsche Soldaten beiseite geschubst, darunter die Feldjägerin. Sie habe anschließend über Prellungen geklagt. Königshaus führt in seinem Bericht zahlreiche Missstände auf. So sehe die türkischen Armee den Kontakt zu deutschen Soldaten „offenbar ungern“. Türkische Soldaten, die dennoch Kontakt mit den Deutschen aufnähmen, würden durch ihre Vorgesetzten „gemaßregelt“. Zudem habe die türkische Seite gefordert, in der Kaserne die deutsche Flagge und die deutschen Ortsschilder von Standorten der Heimatverbände zu entfernen.

 

 

„Gewisse Probleme wahrgenommen“

 

Auch von mangelnden hygienischen Zuständen berichtet der Wehrbeauftragte. Die Besichtigung eines Gebäudes, in dem Teile des Stabs untergebracht seien, habe „erhebliche Beanstandungen“ ergeben. Der Boden der sanitären Anlagen sei mit Schlamm verschmiert gewesen. Zudem seien die Toilettenschüsseln „außen wie innen mit Kot und Urin verdreckt“ gewesen. Die meisten Toiletten verfügten nicht über eine Wasserspülung. De Maizière bestätigte „gewisse Probleme“. „Natürlich habe auch ich bei meinem Besuch in der Türkei gewisse Probleme wahrgenommen, obwohl ich eher die Schokoladenseite gezeigt bekomme“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Er hatte das Kontingent vor gut einer Woche besucht. Es müsse aber beachtet werden, „dass die Traditionen unterschiedlich sind“, ergänzte de Maizière. „Unsere türkischen Gastgeber haben sich inzwischen viel Mühe gegeben“. {Quelle:  www.augsburger-allgemeine.de}

Augsburger Allgemeine

 

 

 

 

Nach Problemen der Bundeswehr in der Türkei:

Wehrbeauftragter fordert klare Regeln

 

Untragbare Zustände, unter denen Bundeswehrsoldaten in der osttürkischen Stadt Kahramanmaras leiden, sollen nach einem Appell des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus schnellstmöglich abgestellt werden.

 

„Ich erwarte, dass das Verteidigungsministerium die Probleme schnellstmöglich aufarbeitet und abstellt“, sagte Königshaus. Zuvor hatte er mit einem Bericht an den Verteidigungsausschuss politischen Wirbel entfacht. Der Wehrbeauftragte war zwar mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) in die Türkei gereist, um die Soldaten zu besuchen, die dort mit „Patriot“-Abwehrsystemen den türkischen Luftraum sichern, war aber länger als der Minister geblieben. Dabei traf er nicht nur auf problematische Hygiene im Sanitärbereich, sondern auch auf eine aggressive Stimmung des türkischen Militärs gegenüber den deutschen Gästen. So sei eine deutsche Feldjägerin tätlich angegriffen worden, als sie beim Ministerbesuch einem türkischen General die Durchfahrt verwehrte.

 

Sie klagte anschließend über Prellungen.

Auch Probleme mit sehr schleppender Feldpostzustellung, mit Einkäufen im Lager, mit Internet-Zugängen und mit Transporten in die Stadt machten den Deutschen zu schaffen.

 

Im Gespräch mit unserer Redaktion wandte sich Königshaus gegen eine Schuldzuweisung an die Türken. „Die Gastgeber tragen nicht die alleinige Verantwortung dafür, dass die Dinge nicht rundlaufen“, betonte er. Bei der prekären Situation der Toiletten gehe es auch um eine unklare Zuständigkeit zwischen deutschen und türkischen Stellen. Königshaus regte an, die Türken zu bitten, dass die Bundeswehr Sanitärcontainer aufstellen könne. Auch bei dem Gerangel am Rande des Ministerbesuchs gehe es im Hintergrund um eine unklare Rechtssituation. Ein türkischer General sei sicher nicht gewohnt, von einer deutschen Feldjägerin in einem türkischen Lager Anweisungen zu erhalten, sagte Königshaus. Hier müssten deshalb in klaren Absprachen die Befugnisse von Deutschen und Türken vor Ort geklärt werden. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) forderte mehr Respekt gegenüber den deutschen Soldaten. Er sagte der „Welt“: „Wir sind als Freunde gekommen und möchten wie Freunde behandelt werden“. {Quelle: www.rp-online.de – von Gregor Mayntz}

 

4 Responses to “Türkei-Einsatz: Geschubste Soldaten, verdreckte Klos”

  1. Wolf Says:

    Ich stelle hier die ernsthafte Frage, „was in Gottes Namen haben unsere deutschen Soldaten in der Türkei verloren?“ Da gibt es nichts, was es zu verteidigen oder gar zu beschützen gibt. unsere Soldaten riskieren womöglich ihr Leben bei diesem Einsatz und müssen sich auch noch von diesen rückständigen unterentwickelten Muselmanen schlecht behandeln lassen? die Türkei mit ihrem fanatisch islamistischen Erdogan samt der ganzen Bevölkerung der Türkei ist doch seit das Land wieder islamisiert wird als Partner indiskutabel geworden. Es ist an der Zeit, daß sich unsere Soldaten an das Ehrgefühl ihrer Ahnen erinneren, die hätten sich solch eine Behandlung nicht bieten lassen. Patriot-Raketen nicht in Richtung Syrien ausrichten, sondern nach Ankara.

  2. carma Says:

    >> Ein türkischer General sei sicher nicht gewohnt, von einer deutschen Feldjägerin in einem türkischen Lager Anweisungen zu erhalten <<
    – wie es da wohl im echten kriegsfall aussähe? alles schießt und die deutschen klagen wegen unhygienischer toiletten und südländischer machoallüren…

  3. majorjana Says:

    Dies ist der zweite Artikel, den ich über diese Umstände der deutschen Soldaten in der Türkei lese. Dies alles bestätigt, was ich selber in der franz. Armee mit den Türken im Kosovo und mehrmals im Afgha erlebt habe. Ich stimme Wolf zu, daß man die Türken schon lange aus der NATO nehmen sollte, da sie fondanalistisch sind und uns nicht respektieren. Man muß nur mal den Koran gelesen haben. Ich habe es 2x getan.

  4. rhendark0007 Says:

    Ich stelle einmal hier die Frage.
    Besteht nicht die politische Möglichkeit, über ein Volksbegehren die deutschen Soldaten aus der Türkei abzuziehen?
    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Türkei als Islamistischer Staat die IS unterstützt und unsere Jungs indirekt dabei helfen. Wer Erdogan vertraut, hat auf Sand gebaut.


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