kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pro Christ Porsche-Arena wird zum Gotteshaus 4. März 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 20:53

1 Million Gläubige erwartet: Grösster Gottesdienst Europas an acht Abenden in der Porsche-Arena Stuttgart.

Stuttgart: Die Vorbereitungen für das christliche Großereignis laufen auf Hochtouren. Bei den Organisatoren von Pro Christ und den rund 1400 ehrenamtlichen Helfern aus rund 50 zumeist evangelischen Kirchengemeinden in der Region macht sich bereits Lampenfieber bemerkbar. Werden sie mit ihrem christlichen Programm tatsächlich 6000 Menschen in die Porsche-Arena holen? „Das war bei den vorigen sieben Veranstaltungen in anderen Städten auch immer eine spannende Frage“, sagt Pfarrer Ulrich Parzany, der Leiter von Pro Christ. In die Porsche-Arena locken soll die Menschen ihre Neugier auf und ihre Suche nach Gott. Unter dem MottoZweifeln und Staunen gibt es dort vom kommenden Sonntag bis zum darauffolgenden Sonntag von 19.30 Uhr bis etwa 21 Uhr Diskussionen über Glaubensfragen, Vorträge, Impulsgottesdienste und Musik. Das Programm des überkonfessionellen Events wird in Stadt- und Ausstellungshallen in rund 550 deutsche und etwa 300 europäische Städte außerhalb Deutschlands per Satellit übertragen. ­Außerdem wird es über den Fernsehsender ERF 1 und per Internet als Live­stream verbreitet.

 

 

 

 

 

 

„Mein Gott, dein Gott, kein Gott“

 

Die Veranstalter rechnen damit, dass sie mit dem rund 1,75-Millionen-Spektakel etwa eine Million Menschen erreichen. Simultan übersetzt wird die Schau in 14 Sprachen und Gebärdensprache. Auftakt ist am Samstag ab 13 Uhr mit „Pro Christ für Kids“ für Kinder zwischen sechs und neun Jahren. Bei Spiel und Spaß geht es um die Themen Vertrauen und Freundschaft. An den Abenden geht es von Sonntag an um Fragen wie: Was hilft, wenn uns Leid bitter macht, und wie passen Leid und Gott zusammen? Oder um das Thema „Mein Gott, dein Gott, kein Gott. Was für ein Gottesbild schaffen wir uns?“ Oder um das Thema Liebe. Einblicke in ihre Arbeit geben unter anderem Gäste wie: Tobias Merckle (Sonntag, 3. März). Er setzt sich für jugendliche Straftäter ein. Heinrich Deichmann (Dienstag, 5. März): Der Schuheinzelhändler spricht über das Thema „Christ und Unternehmer“. Oder Debra Searle (Samstag, 9. März): Bei einem Langstreckenruderwettbewerb 2011 ruderte sie über den Atlantik und wurde auf der Reise Christin.

 

 

 

 

 

„Die Besucher sollen an den Abenden Impulse bekommen, über ihr Leben neu nachzudenken. Und es gibt viele Menschen, mit denen sie ins Gespräch kommen können“, sagt Pfarrer Parzany. Er ist überzeugt, dass der „kulturelle Spagat“, das Wort Gottes aus der Porsche-Arena in Länder wie Polen, Serbien, Frankreich oder Rumänien zu übertragen, gelingen wird. „Die Menschen denken in den Ländern zwar ganz unterschiedlich, aber ich setze auf die biblische Botschaft“, sagt er und weist darauf hin, dass an allen öffentlichen Übertragungsorten Menschen da sind, die den Besuchern Gespräche anbieten, und außerdem Hotlines freigeschaltet werden, die von Theologieexperten besetzt sind. Parzany ist überzeugt, dass die Großveranstaltung dazu beiträgt, „Gott zum Stadtgespräch“ werden zu lassen, und die Menschen durch die Veranstaltung fröhlicher und zuversichtlicher werden. Aber braucht Gott den Rummel und die Reklame einer solchen Massenveranstaltung? „Gott braucht keinen Rummel. Aber er setzt die Menschen in Bewegung, ihre Mitmenschen zu ihm einzuladen. Und zwar mit den Mitteln ihrer Zeit“, sagt Parzany und ist überzeugt: „Der Apostel Paulus hätte mit unseren technischen Möglichkeiten einen noch größeren Rummel veranstaltet“. {Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de Eva Funke}

 

 

 

1 Million Gläubige erwartet:

Grösster Gottesdienst Europas

an acht Abenden in der Porsche-Arena Stuttgart

 

Weitere Informationen unter:

www.prochrist.org

www.bibeltv.de/mediathek.html

 

 

 

 

Gottesdienste live aus der Porsche-Arena

 

Kritik an Hauptredner Ulrich Parzany

Unter dem Motto „Zweifeln und Staunen“ will der Veranstalter „Pro Christ“ an acht Abenden rund 6000 Menschen in die Porsche-Arena locken.

 

Stuttgart: Vom 3. bis 10. März finden Vorträge und Diskussionen zu zentralen Glaubens- und Lebensfragen statt, die per Satellit europaweit übertragen werden. Hinter dem christlichen Großereignis steht der Verein „Pro Christ“ mit Sitz in Kassel. Rund 1400 ehrenamtliche Helfer aus 50 zumeist evangelischen Kirchengemeinden der Region wollen die Porsche-Arena in ein riesiges Gotteshaus verwandeln. Jeden Abend finden zwischen 19.30 und 21 Uhr Vorträge, Gottesdienste, Diskussionen über Glaubensfragen und Musikdarbietungen statt. Das überkonfessionelle Event wird aus der Porsche-Arena per Satellit in rund 550 deutsche und etwa 300 europäische Städte übertragen, wo sich etwa 3000 Gemeinden beteiligen. Das Konzept des 1,75 Millionen Euro teuren Großevents erläutert Pfarrer Ulrich Parzany, Leiter von Pro Christ, folgendermaßen: „Die Besucher bekommen Impulse, über ihr Leben neu nachzudenken. Und sie werden dabei nicht allein bleiben, weil genügend Menschen da sind, mit denen sie ins Gespräch kommen können.“ In den Vorträgen und Gesprächen könnten die Besucher Antworten auf lebenswichtige Fragen bekommen. Durch den Event-Charakter sollen möglichst viele Menschen angesprochen werden, die sich normalerweise nicht in eine Kirche setzen.

 

 

 

Doch nicht bei allen stößt dieses „wegweisende Miteinander“ auf Gegenliebe. Harsche Kritik kam in dieser Woche von den Veranstaltern des Christopher Street Day in Stuttgart. In einem offenen Brief wandte sich Christoph Michl, der Vorstand der Interessengemeinschaft CSD Stuttgart, an den Ersten Bürgermeister Michael Föll. In dem Schreiben heißt es, Pfarrer Ulrich Parzany sei in der Vergangenheit mehrfach durch hetzerische Aussagen gegenüber homosexuellen Mitmenschen aufgefallen. Man hege Befürchtungen, dass auch im Rahmen der anstehenden „Pro Christ“-Veranstaltung in Stuttgart Positionen vertreten werden, die für die umstrittene Heilung von Homosexualität werben.  Michael Föll sagte gestern auf Nachfrage, er habe bereits mit den Veranstaltern telefoniert. Diese hätten ihm zugesichert, dass es nicht zu dem Unterstellten kommen werde. Er selbst halte die Vorwürfe für „sehr spekulativ und an den Haaren herbeigezogen“, so Föll. {Quelle: www.tagblatt.de}

 

 

 

 

5 Responses to “Pro Christ Porsche-Arena wird zum Gotteshaus”

  1. Bernhardine Says:

    DER VERRÄTER UND CHRISLAMIST – man sollte ihn in ein strenges Kloster, ohne jeden Ausgang, verbannen:

    Philippe Kardinal Barbarin

    [Philippe Xavier Christian Ignace Marie Kardinal Barbarin (geb. 17. Oktober 1950 in Rabat, Marokko) ist Erzbischof von Lyon. wikipedia]

    „“Inspiriert vom Besuch Papst Benedikt XVI. in der Blauen Moschee von Istanbul begab sich Kardinal Barbarin am 21. Februar 2013 in Begleitung des Imam Kamel Kabatane zu einem öffentlichen Gebet in die Große Moschee von Lyon. (Bild)

    Im Vorfeld hatte sich der Kardinal gerühmt, die chahâda rezitiert zu haben – das islamische Glaubensbekenntnis.

    Der Vorsitzende Kabatane veröffentlichte im Anschluss an das Gebet des katholischen Oberhirten in der Moschee eine Presseerklärung (siehe unten).

    Im einem Video bestätigt der Imam, dass man wirklich „gemeinsam gebetet“ habe, was mehr bedeute, als nur „zusammenzukommen, um zu beten“.

    Die Dreifaltigkeit wurde aus dem Gebet ganz offensichtlich entfernt. Stattdessen betete man namentlich zu „Allah“ und fügte einige Satzfetzen des „Vater Unser“ hinzu, um den Schein einer Anpassung zu wahren…““
    http://pius.info/streitende-kirche/951-islamisierung/7722-kardinal-barbarin-betet-in-der-moschee

    • carma Says:

      na ja, der germanische begriff Gott/God entspricht auch nicht gerade altestamentarischer namensgebung des Allerhöchsten (El-Elohim-JHWH-Jehova).
      immerhin behaupten die moslems nicht, den satan anzubeten – mohamed hin oder her…
      gemeinsam „Gott“ (Allah) anzubeten wäre somit kein frevel, obschon jegliche nähe zu mohamed und seinen ausführungen vermieden werden muss. den koran zu zitieren oder als „heiliges buch“ anzusehen ist als christ strikt abzulehnen, weil die islamische eigeninterpretation Gottes rede nirgendwo der erzählung und intention der bibel entspricht. auch der talmud kann nicht als göttliche schrift angesehen werden, ohne ihn in die nähe des koran rücken zu wollen.
      freilich wird das von offizieller kirchlicher wie staatlicher seite schon aus diplomatischen gründen nicht klar zum ausdruck gebracht, sowenig man den hinduismus oder budhismus kritisiert oder gar „bloßstellt“.
      ein sattes drittel der weltbevölkerung hängt nach wie vor „heidnischen“ religionsvorstellungen an, ein weiteres drittel mag gar nicht spirituell „erleuchtet“ werden. damit werden wir uns vorerst wohl abfinden müssen…

  2. Bernhardine Says:

    OT

    FALSCHER BISCHOF EIN SCHWULER BERLINER

    Gestern dachte ich noch: “Wenn der nicht schwul ist!” Manchen sieht man es einfach an!
    http://kath.net/detail.php?id=40392
    “”Im Internet tritt Napierski unter ganz verschiedenen Amtsbezeichnungen auf. Der Berliner bezeichnet sich als «katholischer Bischof in der apostolischen Sukzession». Zugleich stellt er sich aber auch als «Bischof der unchristlichen Sekte abundant Life Church» oder als Homo-Aktivist vor.””

    Ein pädophiler Schwuler, der von sich auf andere schließt?
    “”Bevor er aufflog, sagte der vermeintliche Würdenträger noch, die katholischen Bischöfe hätten einen Fehler begangen, als sie des Kindesmissbrauchs beschuldigte Priester aus ihren Gemeinden abgezogen hätten.”” welt.de

    • carma Says:

      ach, ein bischen humor verträgt die kurie schon – in puncto homosexualität im kirchenumfeld könnte ich hier einiges zum besten geben, was ich von involvierter seite so zu hören bekommen habe…
      wer ein wenig psychologisch geschult ist, entwickelt ein gewisses „verständnis“ für menschliche „verhaltensirritationen“: wer progressiv erzogen wurde, wird sich ohne schuldgefühle „outen“ und sich berufsfelder suchen, wo dies nicht zum nachteil gereicht. alle anderen werden es zu verbergen trachten oder dort ein „betätigungsfeld“ suchen, wo er/sie ihre neigungen ausleben können.
      heime, schulen, jugendlager, sportvereine, kasernen oder eben auch kirchliche einrichtungen bieten traditionell gewisse „kontaktzonen“, wo homosexuelle partner/opfer für sexuelle erlebnisse zu finden hoffen.
      der (nicht nur männliche) mensch ist nun mal auch „triebtäter“, der eine mehr, der andere weniger. das zu verteufeln, schafft es nicht aus der welt!..


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