kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems gehen weltweit auf Christen los: Libyen, Tansania, Sudan, Nigeria … 2. März 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:35

Libysche Islamisten (sieh Video – Sicherheitsdienst) machen Jagd auf ChristenSterbliche Überreste von Christen aus Gräbern gerissen

 

 

Bengasi:  Libysche Islamisten machen weiterhin Jagd auf Christen, die im nordafrikanischen Land arbeiten. Sie werfen ihnen summarisch Proselytismus vor. Der jüngste Vorfall betrifft die Mittelmeerstadt Bengasi, die Hauptstadt der Kyrenaika. In der zweitgrößten Stadt Libyens wurden 48 ägyptische Christen verhaftet, wie Asianews berichtet. Es handelt sich um orthodoxe Kopten, die von libyschen Islamisten angezeigt wurden. Die Christen, Kaufleute und Händler, die den Markt von Bengasi besuchten, werden beschuldigt, religiöse Bilder und Darstellungen mit sich geführt zu haben. Ein von der Polizei beschlagnahmtes Video zeigt, wie die Christen in einem kleinen Raum von Salafisten gefangengehalten werden. Sie erscheinen physisch ausgezehrt. An vielen sind Wunden und Abschürfungen zu erkennen. Die Islamisten haben allen Christen den Kopf geschoren. Der Vorfall erregte unter der Einwohnerschaft von Bengasi Mißfallen. Erst im Oktober hatte sie sich gegen die salafistischen Milizen erhoben, die beschuldigt werden, das Attentat auf das amerikanische Konsulat verübt zu haben, bei dem der amerikanische Botschafter Christopher Stevens getötet wurde. Die Behörden teilten am Donnerstag mit, daß die ägyptischen Christen nicht aus religiösen Gründen verhaftet worden seien, sondern wegen Verletzung der Einwanderungsbestimmungen. Erst Mitte Februar wurden vier Christen verhaftet, ein Ägypter, ein Südafrikaner, ein Südkoreaner und ein Schwede mit US-amerikanischer Staatsbürgerschaft. Ihnen wird vorgeworfen, Bibeln und anderes christliches Material verbreitet zu haben.

 

 

 

Die Ausbreitung des islamischen Extremismus trifft auch die katholischen Orden, die zum Teil seit langem auf dem Gebiet des heutigen Libyen wirken. Sie haben Krankenhäuser errichtet und sind in der Altenbetreuung tätig. Erst im Januar ist es den Islamisten gelungen, die Franziskanerinnen des Jesukindes von Barce und die Herz-Jesu-Ursulinen von Beida zu zwingen, das Land zu verlassen. Im Oktober 2012 wurden die Schwestern der Heiligen Familie von Spoleto gezwungen, Libyen wegen der ständigen Drohungen und Angriffe der Islamisten zu verlassen, wie Pater Dominique Rézeau berichtet. Es vergeht kein Tag, an dem nicht Gräber von Christen geschändet und zerstört werden“, beklagte Bruno Daimasso gegenüber der Zeitschrift Tempi, der Gärtner des italienischen Friedhofs von Tripolis. „Die sterblichen Überreste der Christen werden aus den Gräbern gerissen und auf dem Friedhof verstreut“, wie Jeune Afrique berichtet. „Die libyschen Behörden sind gekommen, haben Fotos gemacht und nichts unternommen“, so Daimasso. Laut Dominique Rézeau sind von den offiziell rund 200.000 Christen, die vor dem Sturz Ghaddafis in Libyen lebten und drei Prozent der Bevölkerung ausmachten, nach dem sogenannten Arabischen Frühling „nur mehr wenige Tausend übriggeblieben“. Wie der Apostolische Vikar Msgr. Giovanni Innocenzo Martinelli bestätigte, sind die Kirchen in der Kyreinaika zwar nach wie vor geöffnet, die Lage der Christen sei jedoch „sehr kritisch“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: Asianews/Tempi}

 

 

 

 

 

Wir befinden uns im Visier der Islamisten

 Dschihad gegen Christen in Tansania

 

 

Von Islamisten zerstörte Kirche TansaniaTansania: „Wir werden Kirchen und Häuser niederbrennen. Bereitet euch für Ostern auf das Schlimmste vor“. Mit dieser islamistischen Kampfansage werden nicht die Christen Nigerias, Pakistans oder des Irak bedroht, sondern die Christen Tansanias. Das ostafrikanische Land am Indischen Ozean mit den Schneefeldern des Kilimanjaro und den Stränden von Sansibar, wird seit einigen Tagen von der islamistischen Gruppe Uamsho (Erwachen) in Atem gehalten. Die Islamisten verschicken Drohbotschaften per SMS an katholische Priester, in denen sie sich zur Ermordung des katholischen Priesters Evarist Mushi bekennen.

 

 

Pater Evarist Mushi als „Ungläubiger“

auf Sansibar hingerichtet

 

Am 17. Februar wurde Pater Evarist Mushi als „Ungläubiger“ auf der Insel Sansibar hingerichtet. Die Islamisten teilen in ihren SMS mit: „Wir danken unserer in Somalia ausgebildeten Jugend, die einen Ungläubigen getötet hat. Viele weitere werden sterben.“ Vor 7 Uhr morgens parkte der Priester das Auto vor seiner dem heiligen Josef geweihten Pfarrkirche, an der er die Sonntagsmesse zelebrieren wollte. In diesem Augenblick eröffneten Männer von einem Motorrad das Feuer. Zwei Tage später wurde, immer auf Sansibar, die in Bau befindliche protestantische Kirche in Brand gesteckt. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, wie die tansanische Regierung behauptet. Diese ist wegen der Gewaltausbrüche beunruhigt und versucht, die Ereignisse herunterzuspielen. Die Attentate schaden dem Fremdenverkehr, einer der wichtigsten Einnahmequellen des Landes. Laut offizieller Sprachregelung handle es sich um normale Kriminalfälle, die nichts mit Religion zu tun hätten.

 

 

Zu Weihnachten Priester durch Attentat lebensgefährlich verletzt

 

Zu Weihnachten schoß ein Kommando ebenfalls auf Motorrädern auf den katholischen Priester Pater Ambrose Mkenda, der schwerverletzt überlebte. Im Oktober des vergangenen Jahres gingen mehrere Kirchen in Flammen auf. Das Feuer war von aufgehetzten islamistischen Massen gelegt worden. Ausgangspunkt war die unbewiesene Behauptung, die sich in Windeseile verbreitete, daß ein christliches Kind einen Koran profaniert hätte. Innerhalb weniger Stunden brannten allein in der Hauptstadt Dar es Salaam drei Kirchen und eine vierte wurde verwüstet. In vielen Moscheen des Landes wurde die Parole ausgegeben: „Die christlichen Kirchen werden zerstört, bis keine einzige mehr in Tansania steht.“ Bereits im Mai 2012 waren in Sansibar drei Kirchen von Hunderten von Moslems mit dem Ruf „Allah ist groß“ zerstört.

 

 

„Wir befinden uns im Visier der Islamisten“

Bischof Shao über die Lage auf Sansibar

 

Der katholische Bischof von Sansibar, Msgr. Augustin Shao hat keine Zweifel: „Wir befinden uns im Visier der Islamisten“, wie er vor kurzem gegenüber Kirche in Not erklärte. Besonders kritisch ist die Lage auf der Insel Sansibar, die zu 99 Prozent von Moslems bewohnt wird. In ganz Tansania stellen die Moslems 30 Prozent der Bevölkerung.  In Sansibar stand der Großteil der 25 Kirchen, die in den vergangenen Jahren zerstört wurden. Die Insel ist auch das Zentrum der islamistischen Uamsho-Bewegung, die für einen unabhängigen Staat Sansibar eintritt. Sie wird für einen Großteil der seit 2001, dem Jahr ihrer Gründung, verübten Terroranschläge in Tansania verantwortlich gemacht. Die Islamisten stützen ihre Propaganda unter anderem darauf, von Staatspräsident Jakaya Kikwete hintergangen worden zu sein. Im Präsidentschaftswahlkampf 2010 habe er den Moslems versprochen, die Verfassung des ostafrikanischen Landes zu ändern und Teile der Sharia einzuführen. Die Situation spitzt sich immer mehr zu. Wurden zunächst nur in den Landgemeinden Kirchen angegriffen, während die Städte relativ sicher waren, werden die Attentate inzwischen mitten in der Hauptstadt ausgeführt. Auf Sansibar sind die Christen schwersten Drohungen und Einschüchterungen ausgesetzt. Viele christliche Familien wandern Richtung Festland ab, wo sie hoffen, sicherer leben zu können. {Quelle: www.katholisches.info – Text: NBQ/Giuseppe Nardi – Bild: Nuova Bussola Quotidiana}

 

12 Responses to “Moslems gehen weltweit auf Christen los: Libyen, Tansania, Sudan, Nigeria …”

  1. carma Says:

    die afrikanischen christen befinden sich im visier der islamisten – na und?! stört doch rom und berlin nicht, wir eröffnen dieser killerreligion täglich neue moscheen, um sich nach ihren exessen in den heimatländern neue wirkungskreise zu erschliessen. bei uns sind sie ja sooo nett, während sie zu hause die sau rauslassen…

    • Emanuel Says:

      Ja, es stört sie nicht nur n i c h t – sondern das Schlimme an der Angelegenheit ist ja, daß der Westen unter Führung der USA, alle sunnitischen Mörder-Organisationen (von Al Qaida bis Boku Harum – Al Nusra in Syrien usw.) a k t i v unterstützen !!! Diese unsere Poliziker behaupten noch oft von sich, daß sie „Christen“ seien — sie gehen publikumsträchtig in Messen und verheiraten sich und ihre Kinder „kirchlich“ …

      Was für eine ekelhafte Scheinheiligkeit das ist ich begreife das nicht mehr !
      Vor allem begreife ich nicht mehr, wie die Massen , die „Schäfchen“ – diese traurige Lügerei und die abartigen Inszenierungen noch stillschweigend hinnehmen —

      Nach den jetzigen Erkenntnissen, die wir alle haben müssten, können wir n i c h t s mehr glauben, was sie uns vermitteln wollen.

      Alle Großereignisse der letzten Jahre, müssen in Frage gestellt werden …. Was sie uns dazu berichtet haben, war mit Sicherheit auch erstunken und erlogen …

    • …Grund zur Angst vor Religion?

      Es gibt nur einen Grund, vor Religion Angst zu haben: wenn sie in ihren heiligen Schriften, ihrer Tradition, ihren Lehren und Gesetzen ihre Anhänger anleitet, Menschen, in ihren eigenen Reihen oder Anders-Gläubigen und Anders-Denkenden Unrecht zuzufügen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob diese gefährlichen Elemente zur Religion, zu ihrem ursprünglichen Wesen gehören oder in die Religion eingeschleust wurden, vielleicht so, dass die „Gläubigen“ mittler weilen selbst vergessen haben, dass es sich um einen Fremdkörper handelt. Dabei sind solche Elemente meist wie „Schläfer“ in einer terroristischen Organisation: Sie sind unschädlich, solange sie niemand entdeckt oder nicht ernst nimmt! Gefährlich sind sie aber dann, wenn einzelne oder die ganze Gemeinschaft sich auf sie besinnt, sie ernst nimmt – und dann auch Ernst damit macht!

      Die Führungskräfte der jeweiligen Religion können, wenn sie sich dieser „Schläfer-Texte“ in ihren Reihen bewusst werden, nur auf zwei Weisen so reagieren, dass die Gefahr gebannt ist:
      Entweder sie belassen den Text, aber stellen ihn sozusagen „kalt“, machen ihn unschädlich durch Interpretation. Das könnte nach dem Vorbild der Juden und Christen geschehen, bei denen schon längst niemand mehr fordert, Menschen zu steinigen. In diesem Sinn fordert die kanadische Muslima Irshad Manji einen „Aufbruch“ des Islam, und schreibt ein leidenschaftliches „Plädoyer für einen aufgeklärten Islam“!

      Oder es gelingt, die gefährlichen Elemente einfach auszuscheiden, indem sie öffentlich als Irrtümer, als nicht von Gott gewollt, erklärt werden, obwohl sie sogar in den heiligsten Schriften stehen. Das wäre die wirkungsvollste Methode, aber ist auch die schwierigste.

      Oder sie entlarven diese Elemente als Fremdkörper ihrer Religion, wie es vernünftige Moslems bezüglich der Mädchenbeschneidung machen, die zwar nicht im Koran nicht steht, aber in manchen

      muslimischen Gesellschaften noch immer wie eine Verpflichtung ihrer Religion gehandhabt wird.

      Das und das allein ist das Kriterium, ob eine bestimmte Religion Anlass gibt, sich vor ihr zu fürchten! Dass einzelne ihrer Anhänger sich die gefährlichen Elemente nicht ausreden lassen oder auch ohne wirklichen Religions-Bezug Verbrechen im Namen der Religion begehen, kann passieren und wird passieren, ein entscheidendes Argument gegen diese Religion ist das nicht, es kann und wird immer wieder passieren, aber dann eben trotz der wahren Religion, nicht wirklich wegen ihr!…..—-

      Muss man vor dem Islam Angst haben?

      Die Frage ist leicht zu beantworten: Solange die Texte im Koran, die zur Gewalt auffordern, nicht „entschärft“ oder „entfernt“ sind, haben Nicht-Muslime allen Grund, dem Islam mit einer gewissen Furcht zu begegnen. Zu behaupten, es gäbe solche „Schläferstellen“, die gerade den „treuen Moslem“ zur Gewalt motivieren können, nicht, ist Realitätsverweigerung. Man kann sie z. B. bei dem Ägypter M. Gabriel, einem ehemaligen Professor des Islam, nachlesen und, wenn man immer noch nicht glaubt, im Koran selbst überprüfen! Das heißt aber auch: Gerade der treue Muslim kann zur Gefahr werden: nicht obwohl er Muslim ist, sondern weil er es ist und weil er seine Religion ernst nimmt!

      Ebenso müsste mit den Muslimen gesprochen werden über ihre Einstellung zur Frau, zur „Familienehre“, zum Verhältnis von Staat und Religion, zu ihrer Einstellung zu den Juden – und eine Reihe anderer Themen. Nur dann, wenn in glaubwürdiger Weise die muslimischen Gesellschaften von den entsprechenden Texten oder Gesetzen der Scharia abrücken, nur dann kann es für alle anderen Menschen „Entwarnung“ geben. Dass dies ein langer Weg sein wird, versteht sich von selbst, und auch, dass man Zeit für Reformen braucht, ist klar. Nur sicherstellen müsste man, dass diese Fragen angegangen werden“

      • carma Says:

        guter text – nur debattieren wir seit jahrzehnten um den heißen brei, geändert hat sich die einstellung der meisten moslems (bzw. der vorbeter) nicht – sie gehen sogar immer offensiver und brutaler vor. die kann wohl nur noch Gott selbst durch irgendein ereignis zur besinnung bringen?!

  2. Bazillus Says:

    Werter Carma,
    Ihr Groll ist verständlich. Aber ich übernehme aus einem Artikel von „Katholisches“:

    Evangelikale und pfingstlerische Gemeinschaften gehen sehr entschieden vor. Manchmal auch unverantwortlich zum Leidwesen der autochthonen christlichen Kirchen in islamischen Staaten, die Opfer islamistischer Vergeltungsaktionen werden. Die katholische Kirche handelt zurückhaltender. Der ägyptische Jesuit Samir Khalil Samir, einer der besten Kenner der islamischen Welt und Berater des Papstes, beklagt, daß der katholische Klerus in islamischen Staaten „aus Angst oder aus mißverstandener ‚Ökumene‘, teils sogar von Konversionen abrät“. Nicht anders sei es in europäischen Staaten. Die Situation sei zugegebenermaßen, so Khalil, nicht einfach. Freikirchliche Gemeinschaften „kommen und gehen, die Kirche war vor 2000 Jahren, sie ist heute und sie wird auch morgen sein“. Freikirchliche Gruppen seien wegen ihrer kleinen Strukturen kaum greifbar, ebensowenig, weil sie in den meisten Ländern behördlich nicht erfaßt sind. Daher sind sie nicht leicht angreifbar. Ganz anders ist die Situation für die katholische Kirche und die Ostkirchen. Sie sind amtlich registriert. Die Behörden kennen alle christlichen Orte und wissen, welche Familien der Kirche angehören. Sie sind wegen ihrer Sichtbarkeit leicht angreifbar und das nicht nur in einem bestimmten Land, sondern auch in anderen Ländern.

    Ende des Zitats.

    Deshalb hat auch seine Exzellenz, Papst Shenouda recht vorsichtig agiert. Wer in einem Land von Antichristen existieren will, kann nicht auf Konfrontationskurs gehen. Und genau das ist es auch, was Papst Benedikt XVI davon abhielt, noch deutlicher zu werden. Sie kennen die Folgen der Regensburger Rede,

    Pressestimmen zum Streit über die Papstrede in Regensburg mit dem Zitat: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden“,

    Als Papst Benedikt XVI. am 12. September 2006 in seiner Rede an der Universität zu Regensburg ein islamkritisches Zitat des byzantinischen Kaisers Manuel II. Palaeologos brachte, brach in der islamischen Welt ein gewaltiger und gewalttätiger Sturm der Entrüstung los, dem auch Menschenleben zum Opfer fielen. Während heute (2009) Papstkritiker darin ein gefundenes Fressen finden, waren sich damals die Kommentatoren einig, wie unangemessen und unbegründet – linde ausgedrückt – die islamische Reaktion war.

    Als er Kritik am ägyptischen Staat, die Christen besser zu schützen, öffentlich äußerte, war der Bruch der diplomatischen Beziehungen die Folge, ich glaube noch unter Mubarak. Spon schreibt:
    Nach Papst-Schelte: Ägypten zieht Botschafter aus dem Vatikan ab

    Die ägyptische Regierung reagiert vergrätzt: Nachdem Papst Benedikt XVI. erneut den besseren Schutz von Christen in dem Land angemahnt hatte, zog Ägypten seinen Botschafter aus dem Vatikan vorerst ab. Das Außenministerium kritisierte die Einmischung des Geistlichen in innere Angelegenheiten. In dem ARtikel heißt es u. a. auch :
    Vertreter der koptischen Kirche in Ägypten versuchten, die Wogen zu glätten. Sie sagten, die Äußerungen des Papstes seien nicht einwandfrei übersetzt worden.

    Sie sehen, werter Carma. Das alles ist nicht einfach. Allerdings ist es traurig, und da kritisiere ich auch meine Kirche, dass sie zum Teil „..sogar von Konversionen abrät“. Das tut sie aber nur, um die Gesundheit und das Leben dieser Person zu schützen. Trotzdem kritisiere ich diese Vorgehensweise.

    Als die holländischen Bischöfe die Nazi-Juden-Verfolgung anprangerten, setzte die Judenverfolgung verstärkt in Holland ein, der u. a. auch Anne Frank zum Opfer fiel. Papst Pius XII nahm dies zum Anlass, seine vorbereitete Rede, die die Position der holländischen Bischöfe unterstützt hätte, zu vernichten. Ja, das ist die Zwickmühle, in der christliche Führer stehen, die Jesu Wort verpflichtet sind, Frieden zu erhalten.

    In gleicher Situation befinden sich alle Päpste und christlichen Relgionsführer heute. Ich will und kann auch nicht alles gutheißen, was Chrsitenführer so von sich geben, aber ich verkenne diese Zwickmühle, in der sie sich befinden, nicht und bilde mir da einfach nur vorsichtiger meine Meinung.

    • carma Says:

      danke für das fiebersenkende medikament – es ist sicherlich so, wie sie es schildern. letztlich werden die christen in nahost für jede kritik in geiselhaft genommen, was der vatikan nur zu gut weiß.
      das bedeutet aber auch, daß der islam uns völlig in der hand hat, obwohl auch wir die moslems hier im gegenzug unter druck setzen könnten. dies wäre vor noch einer generation völlig legitim und selbstverständlich gewesen. sind wir denn nun völlig erpressbar geworden? warum wird vom vatikan/den evangelischen ein palästinenser-staat gefordet, obwohl jeder weiß, das es das sichere ende des Heiligen Landes/israels bedeuten würde – und auch der gesamten christenheit dort?
      will man die juden verkaufen, um seine (wenigen) palästinensischen christen zufrieden zu stellen?
      die meisten biblischen stätten sind jetzt schon überwiegend unter israelisch/islamischer kontrolle – fehlt noch das altstadtviertel jerusalems. DiESE westliche kirchenpolitik erkauft sich frieden für einen preis, der sie ihre letzte glaubwürdigkeit kosten könnte – und das nicht nur bei den zum zweiten male von der christenheit verratenen juden.
      nein, nein – dauerhaftes wegsehen und beschwichtigen kann nicht das richtige mittel der wahl sein – den islamischen führern und verbänden ist mit schlimmsten wirtschaftlichen und auch militärischen konsequenzen zu drohen, die der weltliche arm im notfall auszuführen hat, wenn es so weiter geht!!
      wir können nicht den moslems Gottes eigenes land für einen ergaunerten scheinfrieden opfern – wie wir es mit ägypten, sudan, nigeria, irak und nun syrien schon „hingenommen“ haben.
      hätte die kirche rechtzeitig die massen gegen die nazis u. kommunisten
      AKTIV und BESTÄNDIG „indoktriniert“, wären die dinge eventuell anders
      gelaufen…
      für moslems ist die bibel ein buch des satans, eine unverschämte lüge der juden, verabscheuenswert. SOLCHE leute müssen wir keinesfalls akzeptieren und schon gar nicht irgendwelche angeblichen gemeinsamkeiten herausstellen, wie es leider nuneinmal feige, nicht vermittelnde kirchenpolitik ist.
      den kommunisten hat man auch keine gemeinsame plattform angeboten, geschweige denn marx „kapital“ zur gemeinsamen unterrichtslektüre verpflichtet.
      der vergleich mag weit hergeholt sein, der totalitarismus beider systeme nicht…
      lg

      gelaufen…die kirchen haben ihre gemeinden vor dem islam zu WARNEN und AUFZUKLÄREN, egal was der staat und die aufgekratzte medienlandschaft dazu befinden.
      da müssten sie schon die landeskirchen verbieten – und darauf könnte man es durchaus ankommen lassen.

  3. Ibrahim Says:

    DANN MÜSSEN WIR DEN POLITIKERN UND DEN MEDIEN AUCH INFOS SENDEN WAS DIESE LEUTE MACHEN UND WIE SIE SIND!

    DIE POLITIKER MÜSSEN MEHR INFORMATIONEN ÜBER SOLCHE TERRORISTEN UND ISLAMISTEN BEKOMMEN!

    DIE PRESSE MUSS MEHR INFORMATIONEN ZEIGEN UND DAS FERNSEHEN MUSS MEHR BILDER ZEIGEN!

    HERAUS MIT DEN INFOS! SPRECHT MEHR MIT DEINEN FREUNDEN UND BEKANNTEN ÜBER ISLAMISMUS

    ÜBER SALAFISTEN UND MOSLEMBRÜDER! ÜBER IHREN TERROR UND ISLAMFASCHISMUS!

    WIR SIND CHRISTEN! STEHEN WIR DAZU! SPRECHEN WIR DARÜBER! WIR DÜRFEN UNS NICHT

    VERSTECKEN!

    BETET FÜR DIE VERFOLGTEN CHRISTEN WELTWEIT! BETET FÜR DIE KOPTEN IN ÄGYPTEN! AMEN

  4. Klotho Says:

    Die Schizophrenie nimmt immer mehr zu, weltweit. Und die Menschenrechte welche 1948 als universell geltend, für alle Menschen geltend erklärt wurden und zwar unter den Eindruck der schrecklichen Verbrechen des Nazi-Regimes erkärt wurden, werden im grossen Masse missachtet. So erkennen wir eine Sekte die die Menschenrechte missachtet im Namen eines Gottes, der aber eher Ähnlichkeit mit einem Satan hat. Denn Menschen anderer Religionen werden missachtet, da sollten die Verursacher der Verbrechen beachtet werden und nicht das scheinheilige und bigotte Gewand einer menschenverachtenden Sekte.

    • …Klotho Sagt:
      3. März 2013 at 14:45
      Die Schizophrenie nimmt immer mehr zu, weltweit. Und die Menschenrechte welche 1948 als universell geltend, für alle Menschen geltend erklärt wurden und zwar unter den Eindruck der schrecklichen Verbrechen des Nazi-Regimes erkärt wurden, werden im grossen Masse missachtet.

      Und die Menschenrechte

      KLotho–wenn die Regierung sieht dass das Volk sich untereinder in keinster Weise respektiert,,egal in welchen Bereichen,,warum sollten Politker etwas einhalten–ists Doch Ein Leichtes Spiel,..
      wenn die menschen das Schlexhte in sich tragen wollen und nicht zur Umkehr gelangen-wie bitte soll sich Liebe ausbreiten die reingen käönnte alles Unheil–wie bitte erklähren Sie das mal…
      glauben Sie echt nur der Islam sei Sc huld.auch der Christ der nichrts unternimmt,.-…

      #

      • …auch der Christ der nichrts unternimmt,.-…

        und es gelernt hat oder weiss …ist noch arger,..oder??zusehen und nix tun und zusehen zuhören und wegdrehen gelten lassen…diejenigen die Kämpfen um das Gerechte sind immer die dummen denken die anderen die Verrückten…

  5. Klotho Says:

    Und alle Kritiker der Kirche schweigen zu den Verbrechen der Islamisten und prangern die Verbrechen der Kirche in der Vergangenheit an. Aber die Verbrechen der Gegenwart die im Namen einer anderen Sekte begangen werden dazu wird geschwiegen und es wird auch eine beharrlich versucht Veröffentlichungen über die Verbrechen dieser Sekte zu unterdrücken.
    Die Verbrechen der Israelis werden angeprangert, aber die Verbrechen anderer Regimes in dieser Region verharmlost. Die Israelis unterhalten moderne Gefängnisse und die Häftlinge dort werden menschenwürdig behandelt. Wie werden Häftlinge in ägyptischen, iranischen, palestinischen etc. Gefängnissen behandelt? Die werden doch regelmässig aufs übelste gefoltert und misshandelt.

    • carlos Says:

      FOCUS: Wenn in den Niederlanden jetzt Wahlen wären, könnte Ihre Partei laut Umfragen bis zu 32 von 150 Sitzen erobern und so die christ- und sozialdemokratischen Regierungsparteien hinter sich lassen. Das hat selbst Ihr 2002 ermordeter Vorgänger Pim Fortuyn nicht geschafft … Wilders: Meine Partei, die PVV, hat das Potenzial, bei den Wahlen 2011 größte Partei zu werden, und wenn das eintritt, will ich auch Ministerpräsident werden. Aber ich bin kein zweiter Pim Fortuyn, trotz aller Übereinstimmungen in unserem Gedankengut. Ich habe viel Respekt vor ihm, aber ich habe ich mich nie als seinen Nachfolger gesehen. Ich bin ich …

      FOCUS: … aber der zweite ebenso schillernde wie umstrittene populistische Politiker, der die politische Landschaft in Den Haag aufmischt. Wie erklären Sie sich Ihren Erfolg?

      Wilders: Wir sind ein Vielparteienland und damit ein Konsensland. Immer muss nach Kompromissen gesucht werden. Dieses sogenannte Poldermodell wird in aller Welt gerühmt, aber es bringt auch Nachteile mit sich: Es gibt ein großes graues Mittelfeld. Wenn sich aus dieser langweiligen grauen Masse mutige Menschen erheben, aus der Reihe tanzen und sich trauen zu sagen, was sie denken – dann ist das für viele Wähler ein großes Aufatmen. Als ob ein Fenster aufgeht und endlich wieder frische Luft hereingelassen wird!

      FOCUS: Für Ihre Gegner sind Sie ein Scharfmacher, der Öl ins Feuer gießt, anstatt Brücken zu bauen. Ein „Händler in Sachen Angst“, wie der Schriftsteller Geert Mak formulierte.
      FOCUS: Für Ihre Gegner sind Sie ein Scharfmacher, der Öl ins Feuer gießt, anstatt Brücken zu bauen. Ein „Händler in Sachen Angst“, wie der Schriftsteller Geert Mak formulierte.

      Wilders: Ich handle nicht in Angst! Ich handle in Kraft, Identität und Stolz! Wir verkünden, was sich andere nicht zu sagen trauen: dass der Islam eine Ideologie ist, die nichts taugt. Dass man die Immigration aus muslimischen Ländern stoppen muss. Dass es genug Moscheen gibt. Dass man muslimische Schulen schließen sollte. Und dass jemand mit zwei Pässen einen verliert, wenn er sich nicht an die Regeln hier hält, und ausgewiesen wird. Wir setzen uns für unsere eigene kulturelle Identität ein.

      FOCUS: Ihre muslimischen Mitbürger fühlen sich aber vor den Kopf gestoßen. Sie selbst werden strafrechtlich verfolgt – wegen Verdachts auf Diskriminierung, Beleidigung und Aufstachelung zum Hass.

      Wilders: Es ist nicht meine Absicht, andere zu verletzen! Das wollte ich auch mit meinem Anti-Koran-Film „Fitna“ nicht. Aber es gibt kein Recht, nicht beleidigt zu werden. In einer gut funktionierenden Demokratie muss man Religionen und Ideologien kritisieren dürfen!

      FOCUS: Aber gehen Sie dabei nicht zu weit?
      Wilders: Wir sind keine Partei, die sagt: „Ausländer raus!“ Das deutsche Wort „Leitkultur“ gefällt mir gut: Ich bekämpfe den Kulturrelativismus. Ich bin nicht für eine Monokultur, aber für eine dominante Kultur. Der Islam ist kein Teil dieser Leitkultur, denn er ist weniger eine Religion als eine Ideologie – eine faschistische Ideologie. Das sage ich nicht, um Leute zu verletzen, sondern um ihnen die Augen zu öffnen und zu warnen. Der Islam ist gefährlich. Es geht ihm nicht um Integration oder Assimilation, sondern um Dominanz und Herrschen – auf Kosten unserer Freiheit. Je mehr Islam, desto weniger Freiheit.

      FOCUS: Deshalb wollen Sie auch den Koran verbieten lassen? Wie kann ein Hüter der Meinungsfreiheit ein Buch verbieten wollen?

      Wilders: In den Achtzigern wurde in den Niederlanden „Mein Kampf“ verboten. Die linke Elite, die das damals lauthals begrüßte, schreit nun Zeter und Mordio. Diese Leute müssen entweder konsequent gegen das Verbieten jeglicher Bücher sein oder Verständnis für meinen Standpunkt haben. Im Koran wimmelt es von Aufrufen zur Gewalt. Aber es gibt in Europa halt keine Churchills mehr, es gibt nur noch Politiker, die besänftigen und beschwichtigen. Wie Chamberlain es vor dem 2. Weltkrieg mit den Nazis versuchte und sein Land in den Ausverkauf warf!

      FOCUS: Heißt das, wir stehen an der Schwelle zu einem neuem Krieg

      FOCUS: Sie bekommen seit Jahren rund um die Uhr Personenschutz, mussten oft umziehen und untertauchen. Wie lebt man, wenn man ständig um sein Leben fürchten muss?

      Wilders: Wir haben keine Kinder, das ist ein Glück im Unglück. Meine Frau ist sehr selbstständig und für ihren Beruf viel unterwegs. Aber es ist ein Leben, das man seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Von einem Privatleben kann kaum noch die Rede sein. Auch im Schwimmbad schwimmt imm

      er jemand mit. Aber aufgeben kommt nicht in Frage: Dann hätten die gewonnen, die mit undemokratischen Mitteln dafür sorgen, dass ich mich in dieser Lage befinde!

      FOCUS: Trotzdem planen Sie eine Fortsetzung Ihres Anti-Koran-Films „Fitna“?

      Wilders: Ich habe schon Kontakte mit Experten in den USA, der Film wird im nächsten Jahr fertig sein. Er geht einen Schritt weiter und wird noch konfrontierender sein als „Fitna I“.

      .

      Sie Klotho schätze ich so ein,,dass Sie genau wissen,,dass nicht alle Kritiker der Kirchen es nicht tun–was sollen Kirchen tun-Sie haben sich an ds Wort der Bibel zu halten-und wie steht es dort wie man seinen Feinden oder Ungläubigen entgegentritt??? warum reihen Sie ??sich so ein mit diesen Aussagen ,wo gerade Sie es wissen,,warum derzeit es it der Geschichte so läuft!! na wirklich…
      @Klotho :Und alle Kritiker der Kirche schweigen zu den Verbrechen der Islamisten@
      wissen Sie ein Schönreden hilft aber auch keinen…

      wer tut denn eigentlich wirklich etwas?Sie wären prädistiniert als 2.Wilders Frau Klotho

      wenn IsschaWas kann der Mensch gegen solchen Hass ausrichten? r über die Politker schreibt,,dass den Kirchen über die Politik die Hände gebunden sind ,,dann reiten Sie eben woanders rum-Kirche..usw…na wirklich–ich las doch mal Phychiatrie hätten Sie studiert –dann haben Sie auch mit der Seele zu tun gehabt im Studium ohne ihnen nahe zu treten


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