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Israelische Medienberichte: Obama droht dem Iran mit einem Militärschlag im Juni! 1. März 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:31

And the Oscar goes to…War on Iran!

 

Einem Bericht der Nachrichtensendung des israelischen Fernsehsenders Channel 10 zufolge, der danach auch von der Times of Israel aufgegriffen wurde, will US-Präsident Barack Obama beim nächsten, für März geplanten Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Einzelheiten eines möglichen Angriffs auf den Iran erörtern.

Obama wolle Netanjahu mitteilen, ein günstiger Termin für einen Militärschlag gegen den Iran ergebe sich im Juni, behauptet Channel 10.

 

 

Israel hat das Weiße Haus schon seit Längerem dazu gedrängt, seine überlegene Militärmacht einzusetzen, um die angeblichen iranischen Pläne für den Bau einer Atombombe zu vereiteln. Bisher hatte Obama derartige Pläne immer wieder zurückgewiesen. Jetzt aber, so lässt sich neuesten Berichten entnehmen, hätten die USA nun eingelenkt und sich bereit erklärt, ihre militärische Überlegenheit gegen die nuklearen Ambitionen des Irans einzusetzen. »Ich stehe in ständigem persönlichen Kontakt mit Ministerpräsident Netanjahu. Und ich verstehe und teile die nachdrücklich vorgebrachte Position Ministerpräsident Netanjahus, dass der Iran nicht in den Besitz von Kernwaffen gelangen dürfe, da dies uns bedrohen, Israel bedrohen, ja, die ganze Welt bedrohen und ein nukleares Wettrüsten auslösen würde«, erklärte Präsident Obama im vergangenen Jahr in einem Interview mit der Fernsehsendung 60 Minutes, um dann aber hinzuzufügen, er werde dem »Säbelrasseln« aus dem Netanjahu-Lager weiterhin entgegenwirken. »Ich empfinde eine Verpflichtung, keinen Druck, sondern eine Verpflichtung, enge Konsultationen mit den Israelis – in dieser Angelegenheit – sicherzustellen. Denn sie sind davon massiv betroffen. Sie gehören zu unseren engsten Verbündeten in der Region. Und wir haben es mit einem iranischen Regime zu tun, das schreckliche Dinge gesagt und die Existenz Israels direkt bedroht hat«, sagte er weiter.

 

Aber fünf Monate nach diesen Äußerungen ist der Iran immer noch bestrebt, eine Atommacht zu werden. Vor wenigen Tagen berichtete die Jerusalem Post, Netanjahu habe erklärt, aus einem vertraulichen Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gehe hervor, dass der Iran damit begonnen habe, technisch modernere Zentrifugen in seiner wichtigsten Urananreicherungsanlage einzusetzen. Dies nähre »erhebliche Befürchtungen«, dass Israel von Atomraketen getroffen werden könnte. Gerade jetzt finden in Kasachstan Gespräche zwischen den fünf Ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats und Deutschland mit iranischen Regierungsvertretern statt, bei denen eine diplomatische Lösung der Krise angestrebt wird. Aber innenpolitische Differenzen innerhalb der iranischen politischen Elite lassen eine solche Lösung derzeit eher unwahrscheinlich erscheinen. Die derzeitige zweite und letzte Amtszeit des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad läuft im Juni dieses Jahres aus, und die politischen Grabenkämpfe zwischen den Bewerbern um seine Nachfolge haben dazu geführt, dass die Kandidaten für das Präsidentenamt in dieser Angelegenheit harschere Töne anschlagen und sich jegliche Einmischung von außen verbitten.

 

»Präsident Ahmadinedschads zweite Amtszeit geht in einem halben Jahr zu Ende. Das Wahlgesetz verbietet eine Bewerbung um eine dritte Amtszeit. Jetzt droht ein sich verschärfender Machtkampf«, erklärte Andrei Baklizki vom russischen Zentrum für Politische Studien gegenüber der Moscow Times zu den derzeitigen »5 +1«-Gesprächen in Kasachstan. »Zuerst signalisierte der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi die Möglichkeit direkter Gespräche mit den USA, aber dann lehnte der oberste religiöse Führer dies strikt ab. Aber da Salehi dem Lager Ahmadinedschads zuzurechnen ist, könnte man diesen Streit auch als Hinweis auf eine innenpolitische Pattsituation und weniger als offizielle Position Teherans werten«. Der neue amerikanische Außenminister John Kerry erklärte gegenüber Journalisten in Berlin: »Ich hoffe, der Iran entscheidet sich für den Weg in Richtung einer diplomatischen Lösung«.

 

Als Netanjahu im vergangenen Jahr die Weigerung der USA, präemptiv [gegen den Iran] vorzugehen, kritisierte, wurde daraufhin ein geplantes Treffen zwischen dem Ministerpräsidenten und Obama vom Weißen Haus abgesagt. Nun will der Oberkommandierende der US-Streitkräfte zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit das Westjordanland und Jordanien besuchen. Der Sprecher des amerikanischen Nationalen Sicherheitsrats, Tommy Vietor, erklärte zu dieser Reise, sie »ermöglicht es, die tiefen und seit Langem bestehenden Bindungen zwischen den USA und Israel zu kräftigen und über den vor uns liegenden Weg im Zusammenhang mit einem breiten Spektrum von Problemen von beiderseitigem Interesse zu diskutieren; dies schließt auch den Iran und Syrien mit ein«. {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

12 Responses to “Israelische Medienberichte: Obama droht dem Iran mit einem Militärschlag im Juni!”

  1. Emanuel Says:

    Gerade „empfange“ ich folgendes Szenario : Der Iran ist bereits im Besitz von A-Waffen ! Geheimdiplomatisch ist bekannt, das – im Falle eines Angriffes auf den Iran,
    dieser mit A-Bomben Israel angreifen wird, je nach dem Ausmaß des Angriffes auf den Iran ….

    …und für euch so „ganz nebenbei“ : Vor Jahren, als der Afganistan – Krieg begann, also als die USA eingestiegen ist – nachdem Rußland durch US-Beteiligung und Bewaffnung von Al Kaida durch die USA – vertrieben wurde – hielt sich Herr B. Laden ganz offiziell in Afghanistan auf — viele – in diesem Land – wußten das … !!!!

    Der „Vatikan“ wusste das mit Sicherheit auch … ! „Unsere“ führenden Politiker wußten das mit Sicherheit auch ..

    Wie lange wollt ihr eigentlich noch die Augen schließen, um nicht zu sehen ? Und die Ohren bedecken, um nicht zu hören ..???

    • Erich Foltyn Says:

      ich weiß nicht über was sich die Leute dauernd aufregen, es war ja jedem bekannt, daß Bush absichtlich nicht dem Bin Laden nachgejagt ist, sondern mit einem riesigen Truppenaufmarsch in einem ganz anderen Land, das war der Irak. Erst Obama hat dann vor oder nach den Wahlen zugesagt, daß es nix bringt und daß man vom Irak Truppen abziehen würde und statt dessen nach Afghanistan verlegen. Noch immer keine Jagd nach Bin Laden, aber dem schon etwas näher, den Bin Laden haben sie erst viel später so nebenbei erwischt und der Soldat, der ihn erlegt hat, denn will man nicht. Also man braucht förmlich einen Feind, damit man seine Kriegsmaschine zeigen kann und die ist wichtiger als der Feind. Da sehe ich aber noch immer nicht die Unmoral, daß sie angeblich einen Vorwand suchen oder selbst inszenieren, damit sie beliebig einen Krieg anfangen können. Vielmehr sind die islamischen Länder ganz kriegsgeil, weil die glauben, durch ihre Mohammed-Religion werden sie siegen. Und ob dann die Welt verwüstet ist, ist ihnen egal, sie haben ja dann ihren Islam. Die Amerikaner sind da noch milder, weil die schießen irgendwo hinein und foltern ein paar Unbeteiligte, aber sonst lassen sie die Welt in Ruh, weil sie das nicht mehr weiter interessiert. Die sind ja alle blöd, weil die haben den zweiten Weltkrieg nicht miterlebt, dagegen sind die heutige Kriege nur Scharmützel. Nach dem zweiten Weltkrieg hat die ganze Welt zum großen Teil genug vom Krieg gehabt und die Japaner und die Vietnamesen haben nach dem Krieg fleissig zu arbeiten angefangen. Nicht so die Moslems. Die Moslems wollen solange Krieg führen, bis die Welt verwüstet ist, nur macht niemand mit und sie selber sind nicht so gute Soldaten.

  2. Emanuel Says:

    Der Gedanke ist mir durch den Artikel gekommen . Schaut euch dieses Lachen des nordkorianischen Präsidenten an …..
    Körpersprache ist die einzige wahre Sprache heutzutage

    http://de.rian.ru/politics/20130301/265639053.html

  3. Rüdiger Says:

    Meinen Segen haben sie. Ein Präventivschlag gegen ein totalitäres, islamisches Regime, das nach Weltherrschaft strebt und mehrmals mit der Auslöschung einer freien, zivilisierten Nation (Israel) gedroht hat, ist moralisch gerechtfertigt.

    Die freien Länder – also diejenigen Gesellschaften, die die Freiheits- und Eigentumsrechte ihrer Bürger schützen – haben alles Recht der Welt, sich eine solche Gefahr vom Leibe halten. Diktaturen haben, da sie bei der Hauptaufgabe jedes Staates versagen, die Grundrechte ihrer Bürger zu beschützen, keine Daseinsberechtigung. Ein Krieg zur Beseitigung einer Diktatur ist daher moralisch immer gerechtfertigt. Ob ein solcher Krieg geführt werden soll, ist immer nur eine taktische Frage: Die freien Gesellschaften müssen nur ihre eigenen Interessen priorisieren, auch um ihrer Selbsterhaltung willen, und abwägen, ob ein solcher Krieg in ihrem Eigeninteresse ist, oder ob es vorrangigere Aufgaben gibt, die ihnen wichtiger sind.

    • carma Says:

      stimme dem zu – einmischen nur da, wo es aus eigeninteresse unvermeidbar ist! in syrien und irak hat man sich vordergründig um die christlichen minderheiten zu kümmern, deto in ägypten – alles andere sind islamische versuche, das durch ihre machtkämpfe erzeugte chaos auf uns abzuwälzen.
      je früher iran zusammenbricht, desto besser für alle – danach können ja russland und china ihren günstling mit allen nötigen mitteln zur demokratie führen…

      • Emanuel Says:

        Schade , das intelligente Menschen, zu solchen Schlüssen kommen !

        Um es mal ganz trivial dar zustellen :

        Wenn 80 % der Moslems (Sunniten) 20 % der anderen Moslems (Schiiten) umbringen wollen, dann kann ein Christ dazu eigentlich nicht schweigen.

        Aber wenn „Christen“ oder „Juden“ den 80 % Sunniten noch dabei helfen, die 20 % Schiiten umzubringen – und dabei zuschauen, wie noch Tausende Christen „nebenbei“ von den sunnitischen Mörderbanden gekillt werden , dann – ja dann sind diese Leute eins mit Sicherheit nicht : Wahre Christen !

        Aus christlicher Sicht, ist es ein MUSS – gegen Mörder und Verbrecher vorzugehen – zumindest auf geistiger Ebene , Mörder und Lügner auch so zu benennen – Natürlich darf ein Christ auch niemals mit Mördern und Lügnern und Betrügern gemeinsame Sache machen – so trivial ist das alles !!!

  4. carma Says:

    seltsamer gerechtigkeitssinn: diese nur „20“% (rd. 150 mill.) schiieten sind die noch radikaleren islamischen spinner, nur weil sie „arische“ perser waren/sind, wirds auch nicht besser. persien war schon in der antike eine gefürchtete kriegsnation und dementsprechend anmassend. die bibel ist auch nicht gerade ein fan von ihnen, immerhin sollen sie ja die endschlacht gegen Gotttes land und seine jünger vom zaun brechen – ob mit oder ohne atomwaffen. solange die iraner dieses regime und die ayatollahs nicht stürzen, sind sie mitverantwortlich. ns-deutschland wurde auch nichts verziehen – bis heute!
    die hinrichtungsmaschinerie tobt inmitten der öffentlichkeit – die kritikische intelligenz hat sich überwiegend längst ins ausland abgesetzt, welche übrigens auch meist die „echten“, also indoeuropäischen perser sind. assad, sein clan und die alewiten repräsentieren dieses völkererbe mehrheitlich ebenso, während die syrischen christen eher semitischer natur sein dürften.
    diese (ehemaligen) „indoarier“ schiietischen glaubens, wozu auch die aleviten zählen, erklärt auch die verbissenheit des machtkampfes in syrien, der auch in kurdistan virulent ist.
    es kämpfen arabisch-semitische sunniten mit hilfe der türken gegen arabisierte indoeuropäische schiieten.
    semitische juden und semitische christen sind allerdings beiden gleichermaßen verhasst, selbst den indoeuropäischen christen der usa und eu, so scheint es neuerdings wieder…
    >> ich habe einmal die zugrundeliegenden völkerschaften in dieser globalen auseinandersetzung hervorgehoben, um archaische muster der sympathien und apathien, freund – u. feindschaften aufzuzeigen, weil sie auch in der genesis und im weiteren verlauf bis hin zur apokalyptik eine interessante rolle in der bibel spielen (so man die dort erwähnten völker und gegenden kennt und zuordnen kann). diese gegensätze spielten schon eine rolle, als es das christentum und später den islam noch gar nicht gab!


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