kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Draußen steht der Cajus Pupus! 1. März 2013

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 13:42
    

 Sollen wir den rein lassen???   

 
 
          
 
 

                                                                                                                                  

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

Vorbei gerauscht ist dieser Tag
als Aschermittwoch er bekannt.
Der Hoppeditz liegt nun im Grab
kommt aber am 11.11. angerannt
und lässt uns lachen, tanzen, singen,
wobei wir über alle Strenge springen.
Helau, gut Holz und Waidmannsheil,

 

juppheidie hurra die geil,
dank Oberärztin darf ich raus,
aus dem verflicksten Krankenhaus.
Die Luftnot zwang mich da hinein,
ich wollte nicht, es musste sein.

Die Feuerwehr – TaTüTaTa –
war schnell zur Stelle, wunderbar.
Als wir per Telefon sie riefen
und sie sofort mich rauswärts-schiebten-
auf einer Bahre festgeschnallt
damit ich nur nicht runter knall.

 

Im Krankenhaus da kam der Schreck,
die Krankenschwestern waren alle nett,
ein Besen zwar zwar auch darunter,
doch der, der machte mich dann munter.
Der Zugang zur Ader wurde gelegt,
verpflastert und auch zugeklebt.

Nach langem Pipapo endlich dann,
kam ich auf Station nun an.
Hinein ins Zimmer in das Bett,
den Sauerstoff ins Nasenloch – ganz nett,
die Luft die kam nun langsam wieder,
und so erholten sich auch meine Glieder.

Soweit das Gedicht. Also! Nun lag ich im Bett und hatte Zeit, mich zu ärgern. Da ich ja über Karneval eingeliefert wurde, war es ein leichtes, sich noch zu amüsieren, wenn die Karnevalssitzungen über den Bildschirm flimmerten. Doch nach Ascherwittwoch kam das große Fernseh-Kotzen. Da ich zu Hause selten in den Flimmerkasten schaue, hatte ich ja jetzt die Gelegenheit zu schauen, was die Sender denn so bringen. Ich kann Euch sagen:

NUR MIST UND SCHEISSE!

 

 
 
 
 

 

Leider hatte ich keinen PC. Sonst wäre es mir erträglicher ergangen. Doch Dank Telefon konnte ich von meinem Freund so das wichtigste erfahren, was natürlich nicht im Fernseher oder in der Blödzeitung (die kaufte immer ein Bettnachbar) zu sehen bzw. zu lesen war. Mit anderen Worten: Blödzeitung und Fernseher verkaufen die Leute für dumm. Aber ich glaube, das brauche ich Euch nicht zu erzählen. Alle, die hier lesen, kennen die Problematik.

 

Doch wenn man dann einmal die einzelnen Sendungen verfolgt, wird man regelrecht von der Desinformationspolitik der Sender/Zeitung aufgemischt.
Doch auch die Qualität der Programme steht meines Erachtens nach unter dem untersten Pantoffeln, der am alleruntertersten ist. Z.B. Jauch gegen 5: Nach der 2 Frage haben wir umgeschaltet. Der reinste Kindergarten, die ohne Anleitung herumtollen dürfen.

 

Oder Wetten das: Die Wetten laufen nur noch am Rande. Vollkommene Nebensache. Die Sendung ist zur reinen Profilierungssendung für mitteläßige „große“ Leute abgedriftet.
Was man sich anschauen konnte, waren die Natursendungen, bzw. die Sportsendungen.
Doch Hintergundwissen warum der Papst zurücktrat; oder das der Gauck die Europäische Sprache verenglischen will; nicht ein Wort davon in den Medien.
So wurde von meiner Seite aus viel geschlafen und wenig geschaut.

Denn Schlaf ist immer noch die beste Medizin!

Vielleicht haben mich einige vermisst. Nun bin ich wieder da. Muss aber erst alles sortieren und sichten und dann auch evtl. kommentieren.

Ihr werdet es merken!

Euer Cajus

  

 
 
 
 
 

3 Responses to “Draußen steht der Cajus Pupus!”

  1. issachai Says:

    ..Nun bin ich wieder da.

    Hallo lieber Cajus–ja hab Sie schon vermisst–nun sind Sie ja da, und man kann schmunzeln über den Bericht–Sie sind immer richtig am Platze mit Ihren Texten und Artikeln–

    Mit ihren feinen Schriftzügen- kristallirsieren alles fein heraus´,was zur Sprache kommen soll,oder eben mal ein Verwöhnprogramm Chrsitlicher Natur.

    nur weiter so ,, Ich wünsche ihnen viel Gutes,glücklich sein, und Gesundheit und reichlichen Segen Gottes!

    • Cajus Pupus Says:

      Gott zum Gruße, Issachai,

      wie heißt es so schön im „Landes des Lächeln“?

      Immer nur lächeln und immer vergnügt,
      Immer zufrieden, wie’s immer sich fügt.
      Lächeln trotz Weh und tausend Schmerzen,
      Doch wie’s da drin aussieht, geht niemand etwas an.

      Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich in erster Reihe stand und am lautesten hier geschrieen habe, als der liebe Gott die Krankheiten verteilt hat. Doch zum Glück habe ich keine Schmerzen und bin noch einigermaßen mobil. Da gibt es es schlimmere und schwerere Krankheiten, bzw. Zustände.

      Nur zählt für mich als wichtigstes: Ich darf meinen Humor nicht verlieren.

      Doch wenn man sich so im Internet die Weltgeschichte betrachtet, fällt es einem schwer, an das Gute im Menschen zu glauben. Da muss ich den Kopten meine vollste Hochachtung aussprechen, dass sie trotz der ganzen Drangsal die sie erleiden müssen, fest wie ein Fels in der Brandung zu ihrem Glauben stehen.

      Auch wenn ich hier in Deutschland unsere Politiker und Gutmenschen betrachte, so könnte ich vor Wut aus der Haut fahren. Da wird von den Regierungsleuten bei vollem Verstand Deutschland verkauft, verramscht, verschandelt. Die Menschen werden gleich gemacht, so dass es keine Kinder, Frauen, Männer usw. mehr geben soll. Alles wird genderisiert also gleichgeschaltet. Die Schwulen und Lesben werden ebenfalls zur Ikone erhoben, mit allen Rechten die normalerweise nur einer Normalen Familie zustehen dürfte.

      Das Christliche ist schon lange hier den Bach heruntergeschwommen. Meines Erachtens nach muss die CDU sich umbenennen in HDU = Höllische Deutsche Union mit Oberteufel Merkel an der Spitze!

      Glauben Sie mir Issachai, man muss wirklich ein humorvoller Mensch sein, um das alles noch zu verarbeiten. Wenn ich des Abends in meine Koje steige, kreisen die Gedanken. Dann fällt mir wieder was ein, was ich schreiben könnte; doch am Morgen ist es wieder weg. Ich habe tausend Gedanken zu dem ganzen Scheiß im Kopf. Incl. Islam. Nur habe ich manchmal „Ladehemmung“ das alles zu ordnen und zu Papier zu bringen. Doch es geht ja nicht laufen. Die Thematik bleibt uns noch sehr lange erhalten.

      Bleibt mir nur noch zu sagen:

      „Es gibt viel zu tun – Packen wir’s an!“

      Für Sie als kleinen Gruß:

      Herzlichst
      Cajus Pupus

      • Lieber Cajus herzlichsten -innigsten Dank für °°den Link °° an mich gerichtet danke schön,..gedankt mit Gesundheit !

        .@Cajus sagte—Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich in erster Reihe stand und am lautesten hier geschrieen habe, als der liebe Gott die Krankheiten verteilt hat.

        Cajus mein lieber–nicht nur Sie!!nicht nur Sie..!!
        Sie haben mir genaustens aus der Seele geschrieben—
        jene derzeit Gesllschaft ist !! dem Bach runter–immer wieder denke ich mir–warum hören die Menschen bloss nicht auf so das Böse an sich zu binden–
        Ist das wirklich so unendlich schwer ein Bisschen Licht in sich zu tragen um weiter zu geben,…warum quält ihr Euch so Ihr Seelen und mich überkommt grosses Mitleid–

        ,..D u
        mein Herr
        schenkst unerschöpfliche LIEBE-
        Du mein Herr bist meine Liebe -Du mein Herr hast mich noch nie im Stich gelassen…

        In dieser Welt dienen alle Menschen einem von 2 Herrn:
        Mit jedem Gedanken und jeder Tat dienen wir entweder der Liebe oder der Furcht.
        Wenn ich mich mit meinen Mitmenschen ohne Furcht verbunden fühle, diene ich der Liebe.
        Ich wurde gelehrt, mich zu behaupten und stets wachsam zu sein, damit mich niemand verletze oder betrüge.
        Jetzt weiß ich, dass niemals irgend jemand versuchen wird, mich zu verletzen oder unfreundlich zu behandeln, es sei denn, er fühlt sich ungeliebt.
        Ich will mich vor dem Ungeliebten nicht mehr fürchten, wenn er sich unfreundlich zeigt.
        Ich werde es dem Unkraut der Rache nicht mehr erlauben, im Garten meines Herzens Wurzeln zu schlagen.
        Mitgefühl wird meine Antwort denen gegenüber sein, die mir Schaden wollen, weil sie sich von Furcht und Lieblosigkeit leiten lassen.
        Liebe ist stärker als Furcht und kann mich weise machen.
        Jedes Mal, wenn ich versucht bin, zurück zu schlagen, wird mir die Liebe einen besseren Weg zeigen.
        Verletzungen und Schmerzen sind kurzlebig, von Dauer aber sind Würde, Selbstwertgefühl und Genugtuung darüber, stärker zu sein als der Übelwollende.
        Was für jeden Menschen lebensnotwendig ist, besitze ich in Fülle:
        Liebe und Anteilnahme.
        Liebe fließt als Lebensblut durch meine Adern und zeigt mir den Weg zu Geist und Wahrheit.
        Liebe als einziger Lebensquell hat mich geboren.
        Wenn ich meine Mitmenschen ohne Vorbehalte so annehme, wie sie sind und ihnen meine Zuneigung nicht verweigere, strahle ich Liebe aus und gebe ihnen ein Gefühl der Geborgenheit.
        Damit fördere ich das Beste in ihnen.
        Von heute an will ich allen, die in mein Leben treten, auf diese Weise begegnen, auch wenn sie lieblos handeln. Selbst die Grausamen und Zerstörerischen schließe ich von meiner Liebe nicht aus.
        Zwar werde ich niemals Taten billigen, die anderen Schmerz und Leiden zufügen, doch werde ich sowohl für die Verursacher, wie auch für die Betroffenen, Mitgefühl und Liebe fühlen.
        In jedem von Gott geschaffenen Lebewesen steckt etwas, das es zu lieben gilt und das Liebe braucht.
        Ich anerkenne das heute und spende Liebe.
        Wohl das schlimmste Verbrechen ist Mord.
        Wenn ich aber einem Mörder meine Liebe versage, habe ich das gleiche Verbrechen begangen, denn ich habe ihm die Quelle des Lebens vorenthalten und ihn in meinen Gedanken zu einem Toten gemacht.
        Wenn ich hasse, bin ich ein Mörder. 
        Die Menschheit wünscht sich manche Gaben, die ich ihr unter Umständen gewähren kann:
        Mit der richtigen Einstellung habe ich die Gabe des Heilens.
        Wenn ich richtig zu hören verstehe, kann ich Vorhersage machen.
        Wenn ich lerne, kann ich die Gabe des Lehrens mit anderen teilen.
        Wenn ich stark bin, kann ich anderen den Weg zeigen.
        Mit der Gabe des Geistes kann ich anderen Kraft und Zuversicht vermitteln.
        Immer kann ich Mut wecken und Hilfe gewähren.
        Der Gaben sind viele,
        doch die größte ist die Liebe.
        Ich habe immer Geistesgabe gewünscht.
        Stets sehnte ich mich danach, helfen und dienen zu können.
        Sei es als Heiler, Prophet, Führer oder Weiser.
        Die größte Gabe besitze ich jedoch schon heute:
        Die Gabe grenzenloser, bedingungsloser Liebe. 
        Ich kann Liebe geben und empfangen und will beides heute und immer tun.
        Ich liebe, was ich bin – im Erfolg und wenn ich strauchle.
        Die Quelle meines Lebens und mein Selbst lieben mich vorbehaltlos und immerdar.
        Und ebenso gebe ich bedingungslose Liebe, auch wenn die anderen meine Erwartungen nicht erfüllen.
        Meine Liebe wächst, je mehr ich davon austeile, und ist unerschöpflich.
        So, wie ich Liebe gebe, empfange ich Liebe und Liebende verleihen meinem Leben Fülle.
        Niemand kann mein Feind sein.
        Ich lasse es nicht zu.
        Ich habe die Wahl, jemanden als mein Feind zu betrachten oder nicht.
        Und ich möchte in meinem Leben keinen haben.
        Ich will diejenigen, die meine Feinde sein könnten, lieben, und sie werden zu meinen Freunden.
        Ich werde sogar lieben, wer mir keine Gegenliebe zeigt und ihm vergeben.
        Heute verpflichte ich mich zur bedingungslosen Liebe und bitte um Hilfe.
        Ich bitte die Quelle aller Liebe mir die Kraft, den Willen und die Fähigkeit zu verleihen,
        meine Verpflichtung wahr zu machen.
        Gott lehre mich zu lieben.
        Lehre mich ohne Vorbehalte und Bedingungen zu lieben.
        Gewähre mir, dass ich die Liebe selbst sein kann.
        Liebe ist, was ich bin.


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