kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Britische Sexgang: Mohammed K. brandmarkte Zwölfjährige mit seinen Initialen 1. März 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:36

 

 

 

Spiegel Online berichtet erschüttert über eine neunköpfige “britische Sexgang” die schon elfjährige minderjährige Teenager aus dem Prekariat sexuell missbraucht und zu Geschlechtsverkehr mit unzähligen Männern gezwungen habe. PI hat bereits berichtet. Dabei wurde den Mädchen auch schon mal ein Brandmal ins Gesäß gebrannt wie den Kühen im Wilden Westen.

Der Spiegel vergißt aber, bis auf eine Ausnahme, wie alle die Männer heißen, und auch die Zeichnung aus dem Gerichtssaal sucht man vergebens.

In der britischen Presse liest man

von Mohammed Karrar, Bassam Karrar, Akhtar Dogar, Anjum Dogar, Kamar Jamil, Assad Hussain, Bilal Ahmed, Mohammed Hussain, und Zeeshan Ahmed.

Es handelt sich also um eine pakistanisch-moslemische Zuhälterbande. Nicht die erste im Her Majesty’s Einwanderer-Paradies!

{Quelle: www.pi-news.net}

 

 

Oxford child abuse trial:

woman says she was branded at age of 12

 

Woman tells court she was repeatedly raped by man who burned his initial on her to show she ‚belonged‘ to him

{Quelle: www.guardian.co.uk}

The Guardian home

 

 

 

 

Oxford child sex ring case: Abuser ‚branded his 12-year-old victim with a heated hairpin‘

 

Girl tells court she was repeatedly raped from age of 11 and forced to act as sex party ‚hostess‘

www.independent.co.uk

The Independent

 

 

 

Wie sich Frauen vor gut 1400 Jahren gefühlt haben müssen, das erlebte ein 12-Jähriges Mädchen aus London hautnah, als sie vier Jahre lang von einem Mann namens Mohammed K. sexuell missbraucht und zum Geschlechtsverkehr mit unzähligen Männern gezwungen wurde. Um anderen zu zeigen, dass das Mädchen “ihm gehörte”, brandmarkte er sie sogar mit seinen Initialen. Er bog eine Haarnadel zu einem “M”, erhitzte sie mit einem Feuerzeug und legte den glühenden Buchstaben auf ihr Gesäß. Anschließend zwang er sie immer wieder, sich mit fremden Männern in Hotelzimmern zu treffen, um mit ihnen Sex zu haben. Sie musste alles tun, was Mohammed K. ihr auftrug. Am schlimmsten waren die perversen Rollenspiele, die die Männer von ihr verlangten. Nach dem Sex musste sie sich immer waschen, um “sauber zu bleiben”…schließlich war sie “eine Schlampe…eine dreckige Hure”! {Quelle: www.zukunftskinder.org –  von Zirze}

 

 

 

Britische Sexgang:

Vergewaltiger brandmarkte Zwölfjährige mit seinen Initialen

 

Ihre Opfer waren noch Kinder, als sie Sexsklaven wurden:

In London müssen sich neun Männer vor dem Strafgerichtshof wegen Zwangsprostitution und Vergewaltigung verantworten. Nun sagen die Mädchen gegen ihre mutmaßlichen Peiniger aus – und schildern grausame Details.

 

Sie kämpfte mit den Tränen, holte tief Luft – und machte dann ihre erschütternde Aussage vor Gericht: Vier Jahre lang soll ein Mann namens Mohammed K. sie sexuell missbraucht und zu Geschlechtsverkehr mit unzähligen Männern gezwungen haben. Wie der britische “Guardian” berichtet, habe ihr mutmaßlicher Peiniger sie zudem im Alter von zwölf Jahren gebrandmarkt: mit dem ersten Buchstaben seines Vornamens. Nachdem er sie auf einem Sofa in ihrem Elternhaus vergewaltigt hatte, hätte K. eine ihrer Haarnadeln genommen, die Farbe mit einem Messer abgekratzt und den Draht zu einem “M” gebogen. Diesen soll er mit einem Feuerzeug erhitzt und dem Mädchen aufs Gesäß gelegt haben. “So wussten andere, mit denen ich Sex hatte, dass ich ihm gehörte.” Die inzwischen 19-Jährige ist die vierte Zeugin in einem Prozess gegen neun Männer, die sich in 51 Anklagepunkten vor dem Zentralen Strafgerichtshof Old Bailey in London verantworten müssen. Unter anderem wird den zwischen 24 und 38 Jahre alten Männern Vergewaltigung, Menschenhandel und Zwangsprostitution mit Kindern vorgeworfen. Die Taten sollen vor allem in Oxford ausgeübt worden sein. Die Angeklagten sollen es auf Mädchen aus zerrütteten Familien abgesehen und diese dann über Jahre psychisch und physisch unter ihrer Kontrolle gehabt haben. “Wenn er wollte, dass ich etwas für ihn tat, tat ich es”, sagt die Zeugin vor Gericht. Sie traf fremde Männer in Hotelzimmern, zog sich nach eigenen Aussagen “wie eine Schlampe” an, machte Rollenspiele mit und wusch sich nach den Vergewaltigungen – auf K.s Kommando. Er soll sie “dreckige Hure” genannt und dazu angehalten haben, “sauber zu bleiben”.

 

Ob ihr der Sex gefallen habe, soll er nach den organisierten Treffen sarkastisch gefragt haben. “Er sorgte dafür, dass ich mich kleiner und kleiner fühlte”, sagt die Zeugin, “auch wenn er es war, der mich kleiner machte.” Die Frau musste nicht nur Erniedrigungen aushalten, sondern wurde auch mit Messern bedroht, geschlagen und zu einer illegalen Abtreibung gezwungen. Wie eine Sexsklavin habe sich die Zeugin laut einem “Independent”-Bericht gefühlt. Es sei um sie gefeilscht worden. Bis zu 400 Pfund hätten Bekannte K. für Sex mit ihr gezahlt. Einige sogar noch mehr – dann durften sie die damals 13-Jährige fesseln. Bereits im Januar hat es vor dem Old Bailey Zeugenaussagen in dem Vergewaltigungsprozess gegeben. Eine andere Frau berichtete laut “Guardian” davon, “wie ein Stück Fleisch” behandelt worden zu sein. Sie hatte im Jahr 2006 erstmals bei der Polizei ausgesagt und war nun als Zeugin erschienen, als der Prozess gegen die Männer begann. Vor Gericht erklärte sie, wie es dazu kommen konnte, dass sie als Zwölfjährige in die Fänge der Männer geraten konnte. Anfangs seien sie sehr nett gewesen, sagte die inzwischen 21-Jährige, die als Kind unter einer depressiven und dem Alkohol zugewandten Mutter litt. Die Männer hätten ihr Aufmerksamkeit und Modeschmuck geschenkt. “Ich fühlte mich dadurch wichtig, zu Hause war ich nicht glücklich”.

 

Doch als sie über einen Zeitraum von drei Jahren Dinge tun musste, die sie nicht tun wollte, habe sie den Entschluss gefasst, gegen die Vergewaltiger auszusagen. “Sie tun es auch mit Mädchen in Schuluniformen”, sagte die damals 15-Jährige der Polizei. “Warum sollte es anderen passieren, wenn ich es stoppen kann?” Nun saß sie den Männern, die sie jahrelang missbraucht haben sollen, vor Gericht gegenüber. K. und die anderen Angeklagten der Oxforder “Sexgang” (“Independent”) streiten alle Vorwürfe ab. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. {www.spiegel.de}

 

 

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