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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die fragwürdigen Papstanwärter 27. Februar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:58

Viele Kardinäle aus dem Süden vertretenExtrempositionen oder sind politischbelastet?!?

 

 

Der «Obama des Vatikans»? Kurienkardinal Peter Turkson, 64, aus Ghana.

 

Noch nie waren sich Bischöfe, Theologen und Basiskatholiken vor einer Papstwahl so einig: Der nächste Petrusnachfolger soll ein Mann aus dem Süden sein. Aus Afrika oder Lateinamerika soll der neue Pontifex kommen, weil dort, und nicht in Europa, die meisten Katholiken leben. In kürzester Zeit ist der 64-jährige Kardinal Peter Turkson aus Ghana zum Star der Medien avanciert. Der smarte vielsprachige Präsident des päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden wird zum «Obama des Vatikans» erklärt. Er selber sagt dazu: «Sollte ich zum Papst gewählt werden, wäre das ein Signal einer grossen Veränderung». Der deutsche Grünen-Politiker Volker Beck hat nun auf die schwulenfeindlichen Ausfälle gewisser Papstanwärter und im Besonderen auf Kardinal Turkson aufmerksam gemacht, der unlängst wieder die Todesstrafe für Homosexuelle befürwortet habe. Tatsächlich hat der Kardinal in afrikanischen Zeitungen Anti-Gay-Gesetze bis hin zu der in Uganda geplanten «Kill-the-Gays-Bill» verteidigt. Vor allem kritisierte er UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon, weil dieser die afrikanischen Staaten aufforderte, Homosexualität zu entkriminalisieren. Turkson meinte, einige Gesetze seien vielleicht übertrieben, aber aufgrund der Tradition verständlich. So wie man die Menschenrechte respektieren müsse, sei auch die Kultur eines Landes zu respektieren. 2009 warnte Turkson, Kondome wiegten die Afrikaner in einem falschen Gefühl der Sicherheit.

 

 

 

Angst vor Islamisierung

 

An der Bischofssynode vom letzten Oktober in Rom sorgte Turkson für grosse Aufregung, als er den Bischöfen aus aller Welt das anonyme Video «Muslims Demographics» über die «Islamisierung Europas» zeigte. Ohne Quellenangabe wird darin etwa behauptet, in Frankreich habe eine muslimische Familie im Durchschnitt 8,1 Kinder und das Land werde in 39 Jahren eine islamische Republik sein. Das Europa, wie wir es kennen, werde dann nicht mehr existieren. Im Video wird auch Muammar al-Ghadhafi zitiert, gemäss dem für eine Islamisierung Europas keine Terroristen nötig seien, sondern lediglich die Migration aus islamischen Ländern. Der Vatikan distanzierte sich von der Vorführung des Videos, und Turkson musste sich entschuldigen. Viele afrikanische und auch lateinamerikanische Kardinäle vertreten extreme Positionen – zumal in Sachen Moral sind sie oft von der Kultur ihrer Herkunftsländer geprägt. Manchmal waren oder sind die Kardinäle des Südens auch mit Unrechtsregimen verbandelt. In Lateinamerika sind die Zeiten der befreiungstheologisch engagierten und hierarchiekritischen Hirten vorbei. Schon Papst Johannes Paul II. hatte mit der systematischen Ernennung konservativer Bischöfe eine Wende gebracht. Heute paktieren teils selbst sozial aufgeschlossene Latino-Kardinäle mit den Mächtigen.

 

 

 
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Verbündeter der Oligarchie

 

Etwa der für das Papstamt favorisierte honduranische Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga. Der Präsident von Caritas Internationalis und Schirmherr der weltweiten katholischen Entschuldungskampagne war schon vor dem Konklave von 2005 der Star und Hoffnungsträger aus der Dritten Welt. Doch der politische Umsturz in Honduras von 2009 gab seiner Laufbahn im eigenen Land eine dramatische Wende. Im Namen der Bischofskonferenz warnte er damals den gestürzten und ausser Landes gebrachten Präsidenten Manuel Zelaya vor einer Rückkehr nach Honduras. Gegenüber westlichen Medien sagte der Kardinal, es sei absurd, den Staatsstreich als Militärputsch zu sehen. Seither nennen ihn die linken Medien den «Putschkardinal». Obwohl Rodríguez leugnet, den Staatsstreich als solchen unterstützt zu haben, ist er Zielscheibe von Attacken und Morddrohungen. Die honduranischen Zeitungen titelten schon 2009, Rodríguez habe wegen seiner Unterstützung des Putsches alle Chancen verwirkt, Nachfolger von Papst Benedikt zu werden. Laut dem Schweizer Zentralamerika-Experten Karl Heuberger hat der in Rom noch immer hoch angesehene Kardinal im eigenen Volk jede Glaubwürdigkeit verspielt: Aus Sicht der Zivilgesellschaft sei er ein intimer Verbündeter der Oligarchie. Selbst Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel monierte als Mitglied der honduranischen Wahrheitskommission mit Blick auf Rodríguez, die in Lateinamerika sattsam bekannte Komplizenschaft zwischen militärischen und kirchlichen Hierarchien entspreche nicht dem Evangelium.

 

 

 

Mit der Junta im Bunde?

 

Ein ähnlicher Vorwurf klebt an einem anderen prominenten Papabile aus Lateinamerika, an Jorge Bergoglio, dem Erzbischof von Buenos Aires. Der Kardinal mit dem Ruf eines Anwalts der Armen war im Konklave 2005 der eigentliche Gegenspieler von Joseph Ratzinger; er erhielt 40 der nötigen 77 Stimmen, ehe er sich zugunsten des Deutschen zurückzog. Ungeklärt ist bis heute, welche Rolle Bergoglio als Jesuitenoberer zur Zeit der Militärdiktatur (1976–1983) spielte. Wie der katholischen Kirche insgesamt wird auch Bergoglio vorgehalten, in jener Zeit mit der Junta kooperiert und sich nicht für die Verschwundenen interessiert zu haben. Vor allem das Schicksal linker Priester habe ihn und die Kirche kaltgelassen. Konkret wirft man ihm vor, an der Entführung zweier Priester durch das Militärregime beteiligt gewesen zu sein und von dessen systematischem Raub von Neugeborenen gewusst zu haben. Bergoglios Anhänger betonen im Gegenteil, er habe viele sozial engagierte Priester vor der Verfolgung durch die Todesschwadronen der Militärs gerettet. Der Latino-Kardinal ist erneut Papabile, mit 76 allerdings etwas alt für das hohe Amt. Was die familien- und sexualethischen Positionen betrifft, stimmt er in den Chor der Drittweltkardinäle ein. Als etwa der argentinische Kongress die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften debattierte, wetterte er gegen «die Initiative des Teufels». {Quelle: www.tagesanzeiger.ch – Von Michael Meier}

 

 

 

15 Responses to “Die fragwürdigen Papstanwärter”

  1. ….Lieber Papst Benedikt!

    Wir danken Dir, daß Du wie Maria zu Gottes Willen „Ja“ gesagt hast, und die übergroße Aufgabe des Papstamtes übernahmst.
    Wir haben die begründete und feste Zuversicht, daß Du als Benedikt XVI. ein Segen für uns sein wirst, weil wir auf die Kraft des Heiligen Geistes vertrauen und weil wir all das sehen, was Du schon bisher für die Menschen und die Kirche getan hast. Du hast uns schon immer Argumente gegeben, damit wir glauben können und unseren Glauben auch zu begründen vermögen. Du hast uns Vieles verstehen gelehrt, was es uns leichter macht, unsere eigene christliche Identität zu finden und zu bezeugen.
    Du hast einen übermenschlichen Auftrag angenommen. Aber Du bist nicht allein. Du brauchst die Last nicht allein zu tragen. Unsere Gebete begleiten Dich. Wir beten für Dich, daß Du den Herrn immer mehr lieben lernst. Wir beten für Dich, daß Du die Kirche und jeden Einzelnen immer mehr lieben lernst. Wir beten für Dich, daß Du nicht furchtsam vor den Wölfen fliehst!
    Wer Dir einmal persönlich begegnet ist, weiß, daß Du nicht nur ein brillanter Theologe und Kirchenlehrer, ein begabter Sprachenkenner und ein erfahrener Hirte bist, sondern vor allem ein großartiger Mensch mit einer sanftmütigen, respektvollen und demütigen Art. Wer mit Dir gesprochen oder diskutiert hat, stand immer einem überzeugten Mitarbeiter der Wahrheit gegenüber, dem jedes herrische Wesen fehlt.
    Papst Benedikt, wir gehen mit Dir! Wir stehen an Deiner Seite! Unter Deiner Führung wollen wir mithelfen, die Liebe Christi und seine befreiende Botschaft in die Welt zu tragen!

    …..Noch nie waren sich Bischöfe, Theologen und Basiskatholiken vor einer Papstwahl so einig: Der nächste Petrusnachfolger soll ein Mann aus dem Süden sein.

    ja es wäre wünschenswert,,aber letzendlich entscheidet die Obrige Hand und Wille Gottes ..Amen

  2. carma Says:

    da ahnt man, warum der blitz im petersdom nach der abdankung papst benedikts eingeschlagen ist: liebe katholischen brüder, gebt acht, wer und was da kommt – wir leben in unseligen zeiten!!!

    • carma Says:

      ALARM!! – kommt nun, was ich seit obamas wiederwahl fürchte?:

      zu mr. HAGEL – wahrscheinlich neuer verteidigungsminister (altgedienter israelgegener)

      >> (:::) Hagel hat sich diesen irrwitzigen Plan nicht alleine ausgedacht, aber er war daran beteiligt und er ist derjenige, dessen Nominierung zum Verteidigungsminister auf der Tagesordnung steht. Der Plan zielt auf eine Besetzung von Teilen Israels in noch nicht feststehender Größenordnung ab. Eine NATO-Untersuchung geht bei der Realisierung des Plans von einer 10 bis 15 Jahre dauernden Besatzung mit etwa 60.000 Mann starken Besatzungstruppen aus, wobei die Kosten um die 160 Milliarden Dollar betragen würden. Und das ist noch nicht alles.
      (…)
      Der Bericht deutet weiter an, dass eine Internationalisierung Jerusalems geplant ist – etwas, wovon die Leute aus der Anti-Israel Ecke schon seit langem wie besessen sind – dazu kämen noch besondere Bestimmungen für Flugzonen.
      mehr: http://www.pi-news.net/2013/02/der-obama-hagel-plan/

  3. Bernhardine Says:

    Manchen Kardinälen mangelt es einfach an Benimm, manche tendieren zu Synkretismus, andere sind zu politisch!

    Ein SCHWARZ-AFRIKANISCHER KARDINAL laberte gestern im ZDF, wie schwer es für sie gewesen sei, auf die Polygynie zu verzichten. Vorlauter Typ. Unwürdig für das Papstamt. In der Familie und seine Eltern noch Anhänger afrikanischen Götzenglaubens, animistische Religionen. (Ich glaube, es war dieser: Polycarb Kardinal Pengo, Daressalam/ Dar-es-Salaam, Tansania)

    Auch streichen schwarzafrikanische Kardinäle gerne ihren Bildungs- bzw. Karriereweg heraus. Das ist Angeberei.

    Beim ebenfalls vorlauten Peter Kardinal Turkson von Ghana stört mich sein selbstgefälliges Grinsen, sowas ist nicht angeboren, sondern erworben bzw. Ausdruck seiner Haltung, er ist zu arrogant. Unwürdiges Benehmen für einen möglichen Papst.
    Er hat moslemische Familienmitglieder, die er lieben würde. Hier wittere ich Interessenskonflikte und Chrislam.

    Francis Kardinal Arinze ist mit 81 alt. Wirkt aber würdevoll. Nochmals einen Übergangspapst? Wie oft wollen denn Kardinäle ins Konklave?

    Manche lateinamerikanische Kardinäle sind sowohl mit linken befreiungstheologischen, als auch mit faschistischen Klüngeleien und in Affairen mit Frauen verstrickt. Manchmal alles in einer Person. Frauen als Laien im Gottesdienst werden zu häufig eingesetzt, angeblich aus Alternativlosigkeit und in der Konkurrenz zu hysterischen evangelischen Show-Veranstaltungen mit Einpeitsch-Prädikanten!!!

    Italienische Kardinäle sind oft nur ein- oder zweisprachig.
    Benedikts „Freund“ ist mir zu islamophil: Angelo Kardinal Scola
    Fällt für mich daherweg. Gottseidank brauche ich nicht zu wählen!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Angelo_Scola

    Christiph Kardinal Schönborn von Wien sucht ebenfalls zu sehr die Nähe zu islamischem Dialüg, „Kirche von ganz unten“(Homos, Emanzen, Geschiedene, Wiederverheirate und deren Extrawünsche). Da er aus altem Adel kommt, kennt er sich sicher in Benimm aus. Allerdings gibt er sich mal konservativ, mal links. Seine weitverzweigte Adelsfamilie stellt seit Jahrhunderten zig Bischöfe, Fürstbischöfe, Prälaten.

    Marc Kardinal Ouellet, Kanada wäre meine Wahl! Mehsprachig, gebildet, konservativ.

    Kardinäle aus Frankreich, Skandinavien oder Australien wären auch eine Option. Damit befaßte ich mich noch nicht.
    .

    • carma Says:

      eigentlich erstaunlich, wieviele kardinäle(!) NICHT geeignet scheinen – warum konnten sie es überhaupt bis dahin schaffen? mal zu links, mal zu rechts, mal zu islamophil, mal zu eingebildet oder ohne rechte manieren….
      wenn das auf höchster ebene schon so zweifelhafte persönlichkeiten sind, wie sieht es dann erst auf den unteren rängen aus?! wenn ichs mir so überlege, bleibe ich lieber doch evangelisch und hoffe, die katholische welt bekommt einen würdigen nachfolger….

      • Bernhardine Says:

        Ich habe von 115 Kardinälen eine Handvoll aufgzählt. Und nicht alle schlecht gemacht. Desweiteren dürfte sogar auch ein anderer kath. Priester, ja ein kath. Laie, so er männlich und ledig ist gewählt werden.

    • Adel Horst Says:

      ..Bernhardine Sagt:
      28. Februar 2013 at 15:09

      …5000 Beleidigungen Benedikts XVI. auf Twitter – Wie der Papst und Kardinäle Twitter nützen

      Vatikan) Mehr als 2,5 Millionen Menschen haben sich bereits weltweit für den neuen Twitter-Dienst des Papstes angemeldet. Anderthalb Millionen davon allein für den englischsprachigen Dienst. Seit im Dezember die erste Kurzbotschaft Benedikts XVI. von maximal 140 Anschlägen um die Welt ging, gibt es auch Kritik an der Nutzung des Kommunikationskanals, der sich als immer wichtiger für die zeitgemäße Kommunikation erweist. Der päpstliche Twitter-Dienst erfolgt bereits in neun verschiedenen Sprachen. Der bisher jüngste hinzugekommene Twitter-Dienst ist der in lateinischer Sprache, der bisher 55 Interessenten gefunden hat

      http://www.katholisches.info/2013/01/31/5000-beleidigungen-benedikts-xvi-auf-twitter-wie-der-papst-und-kardinale-twitter-nutzen/

      5000 Beleidigungen Benedikts XVI. auf Twitter —

      mit Bernhardine 5001 bereits

      • Bernhardine Says:

        Sie müssen es ja wissen, gell!
        Wenn ich eine Handvoll Kardinäle von 115 nicht als Papst wünsche, habe ich nicht gesagt, daß sie als Kardinäle nicht taugen würden. Außerdem könnte jeder katholische, männliche und ledige Laie zum Papst gewählt werden. Die Auswahl ist also enorm.
        Getwittert habe ich überhaupt noch nirgendwo.

  4. Rüdiger Says:

    Tages-Anzeiger ist linkslastig: Berichte aus dieser Quelle niemals ungeprüft übernehmen! Zu keinem Thema!

    Dass Herr Turkson vor der Islamisierung warnt, spricht nicht gegen ihn.

    Dass er, wie es ihm nach diesen Berichten jetzt anhängen wird, die Todesstrafe für Schwule fordert, ist absolut unplausibel. Ich glaube es nicht, bis zum Beweis durch wörtliche Zitate. Turkson wird hierzu nur die übliche kirchliche Ansicht vertreten haben, dass Homosexualität eine Sünde sei. Das ist für Schwule nichts Neues.

    • Bernhardine Says:

      Turksons lautstarker Auftritt vor der Bischofskoferenz konnte man auch auf katholischen Seiten lesen. Es ging ihm keinesfalls um eine Islamkritik, sondern um die westliche Familienpolitik. Hernach beteuerte er nochmal, daß er in seiner Familie Moslems habe, die er sehr liebe.
      Ich sehe da einen möglichen Interessenskonflikt und eine gewisse Distanzlosigkeit zum Islam, nur weil im Islam viele Kinder in die Welt gesetzt und Homosexualität – nur offiziell – abgelehnt wird.
      Wir wissen alle, Turkson vielleicht nicht, daß Mohammed bisexuell und pädophil war. Daß im Islam Homosexualität geduldet wird, wenn man darüber eisern schweigt oder sie so nicht benennt, sondern „Knabenspiel“(Baccha Baazi) – und eine gewissen Hierarchie eingehalten wird: reicher und oder alter Moslemmann hält sich arme Knaben…

      • ..@.Bernhardine sagte:

        Desweiteren dürfte sogar auch ein anderer kath. Priester, ja ein kath. Laie, so er männlich und ledig ist gewählt werden.

        ein Tip

        Bernhardine: Meinst du, du schaffst es, so schnell Kardinal zu werden? Denn die wählen den Papst. OK, die können auch einen kleinen Priester(aja Frauen sind ja nicht erlaubt= zum Papst wählen, aber das bist du auch nicht. Daher mache dir mal keine Hoffnungen.

        Aber Gründe doch eine Partei, bekomme bei der Bundestagswahl 2013 über 50% und werde Bundeskanzlerin äh Bundeskanzler. Ist doch auch ein toller Job.

      • und GOTT sagt: Says:

        falls turkson familäre bindungen zu moslems hat, würde mich seine rigide haltung zu homosexuellen nicht wundern. die gibts allerdings auch in anderen christlichen afrikanischen ländern.
        tut mir leid, falls ich mit meinem „konterstatement“ den unbill auf sie gezogen habe…
        hab ja eh kein größeres problem mit dem katholizismus – allerdings befürchte ich, dass ein möglicher „dritte“-welt-katholizismus auch nach hinten los gehen könnte – geistig, sittlich und hierachisch! die freiheitstheologie südamerikas würde auf druck von unten vermutlich wieder programm, die kirche würde zwangsläufig wesentlich politischer werden als bisher?!

  5. Bernhardine Says:

    Schlecht, wenn einer von diesen Papst werden würde:

    Christoph Kardinal Schönborn(Christoph Maria Michael Hugo Damian Peter Adalbert von Schönborn), 68, Wien, Ökumenist, Taktierer, und aus altem weitverzweigten Adel, der schon zig Fürstbischöfe und Prälaten stellte. Offen für Zeitgeistiges, Kirche von ganz weit unten: Frauen, Homos und Moslems…, ein Favorit der linken Journaille. – Schon wieder ein Deutschsprachiger? Ich glaube kaum!
    „“Kardinal Christoph Schönborn freut sich über Fußballspiele zwischen muslimischen Imamen und katholischen Priestern. Es sei erfreulich, dass die islamische Minderheit überdies Christen zum Essen anlässlich des Ramadan einlade. In seiner Euphorie begann er eine Ansprache vor Moslems mit einer islamischen Gebetsformel. Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter vermutete daraufhin, dass der umstrittene Kardinal dadurch zum Islam konvertiert sei.““
    http://www.unzensuriert.at/content/009163-Ist-Kardinal-Christoph-Sch-nborn-zum-Islam-konvertiert

    Angelo Kardinal Scola, 71, Mailand, Benedikt-„Freund“, Ökumenist, zum zweiten Male papabile. Schon als er noch Patriarch von Venedig war:
    „“Venedig, 20.06.11 (poi) Angesichts der Revolutionen in Nordafrika sei es notwendig, einen „christlichen Humanismus“ wiederzuentdecken, der für den Dialog mit dem Islam und mit den „Menschen guten Willens“ offen ist…
    Zentrale Forschungsbereiche von “Oasis” (das eng mit der venezianischen katholischen Hochschule “Studium Marcianum” zusammenarbeitet) sind die “Metissage des civilisations” (die Vermischung der Kulturen, ein Konzept, das Kardinal Scola der Idee vom “Kampf der Kulturen” – “clash of civilizations” – entgegenstellt), die Religionsfreiheit als “Königsweg” zur Behandlung des Verhältnisses von Wahrheit und Freiheit, das theologische und kulturelle Erbe der christlichen Minderheiten im Nahen Osten und das Phänomen des “Volksislam”, der von den islamistischen Strömungen heftig bekämpft wird…““
    http://www.pro-oriente.at/?site=ne20110621144136

    Peter Kardinal Turkson, vorlaut, „selbstbewußt“, also unbescheiden, karrierehungrig, hat Moslems in der Familie die er sehr liebe, wie er extra betont, Gefahr von Interessenskonflikte, Chrislam, Synkretismus, Hokuspokus alten afrikanischen Heidenglaubens. Sein medienwirksamer Auftritt vergangenen Herbst war keine Islamkritik, wie er hinterher beteuerte, sondern Kritik an der modernen Welt, die sich kaum für Kinder und Familie interessieren würde, im Gegensatz zu Afrikanern und Moslems. Ebenfalls ein Liebling der linken Journaillenträume: Präsident Obama und Papst schwarz
    http://www.katholisches.info/2012/10/16/aufregung-um-film-muslim-demographics-kardinal-turkson-zeigte-bischofssynode-islamkritischen-film-uber-ausbreitung-des-islam-in-europa/


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