kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptischer Bischof Damian: „Ägyptens Revolution wurde verraten“! 21. Februar 2013

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:23

Kopten aus Seresna demonstrieren vor dem Sitz Bischofs Ibram, weil er den Hirten, Pater Domadius Habib, suspendierte, weil er auf CTV über den Angriff der Moslems auf die Kirche berichtete. Sie bestätigen die Bestialität der Moslems und lehnen die Vertuschung ab!

 

 

 

Die koptischen Männer und Frauen sind überaus sauer, dass der Bischof dem Hirten in den Rücken gefallen ist, anstatt ihn zu stärken. Sie fargenihn:

Wo warst du, als die Moslems uns terrorisert haben?

Weißt du, welche Angst wir erlitten?

Weißt du, wie sie uns beleidigen, wenn wir auf Straße laufen?

Und wenn du Pater Domadius bestrafst,

dann fühlen sich die Moslems bestätigt,

als sie ihm verbaten, das Dorf zu betreten!

 

 

 

 

Bischof zeichnet düsteres Bild

der Situation der Kopten in Ägypten

Weiterhin keine Sicherheit für Kopten

 

Wien (kath.net/KAP): Der koptische Generalbischof Anba Damian hat im Gespräch mit dem „Pro Oriente“-Informationsdienst ein düsteres Bild über die Situation der Kopten in Ägypten gezeichnet. Die Sicherheit der Kopten sei nicht gewährleistet, tagtäglich komme es zur Entführung, Vergewaltigung und Zwangsislamisierung koptischer Mädchen, Frauen ohne Kopftuch würden bedroht, koptische Geschäftsinhaber und Hausbesitzer unter den Augen der Behörden vertrieben, Kirchen in Brand gesteckt, so der für Deutschland zuständige Bischof am Freitag in Wien. Für alle diese Übergriffe gebe es weder Entschuldigungen noch Wiedergutmachungen oder Schadenersatz, klagte Anba Damian. Von den Sicherheits- und Justizbehörden würden dieaggressiven Taten der Islamisten systematisch unter den Teppich gekehrt, es gebe keine Prozesse gegen die Täter und ihre Hintermänner. Die Situation sei heute noch schlimmer als unter Mubarak„.

 

 

واشنطن بوست

 

 

Die Verantwortung fange „ganz oben“ an, unterstrich Anba Damian. Präsident Mohammed Mursi wolle im Grunde aus Ägypten „ein Kalifat“ machen, die islamischen Regeln aus dem 7. Jahrhundert würden von ihm als tauglicher Rahmen für einen modernen Staat im 21. Jahrhundert angesehen, die wichtigsten Posten seien durchgehend mit Muslimbrüdern oder Salafisten besetzt, unter 48 Ministern gebe es nur eine Christin, die Forschungsministerin. Mursi habe versprochen, eine christliche Politikerin als Vizepräsidentin zu ernennen, doch es sei bei Worten geblieben. Kopten würden „systematisch marginalisiert“. Auch die Armee sei längst von Muslimbrüdern und Salafisten infiltriert. Die Übergabe der Macht an die Muslimbrüder sei „Staatsverrat“ gewesen. Die Regierung versuche mit allen Mitteln, das Volk „unter Kontrolle“ zu halten, oppositionelle Meinungen würden nicht geduldet, ihre Träger oftmals attackiert und verletzt. Der koptische Unternehmers Naguib Sawiris habe im Interview mit BBC die westlichen Länder angeklagt, ein Stillhalteabkommen mit den Islamisten getroffen zu haben und dadurch die Werte der ägyptischen Revolution – Demokratie und Freiheit -, die auch die Werte des Westens seien, zu verraten. Die Erhaltung und Renovierung von Kirchen, insbesondere aber die Errichtung neuer Gotteshäuser sei nach wie vor mit großen Schwierigkeiten verbunden. Dazu komme, dass sich die Attacken von Islamisten und Salafisten gegen christliche Kirchen unter den Augen der Polizei abspielten.

 

Der koptische Bischof unterstrich die hohe Verantwortung der Al Azhar-Universität als älteste und größte sunnitische theologische Lehranstalt der Welt: „Was dort verkündet wird, hat Auswirkungen im Alltag“. Für die analphabetische Hälfte der ägyptischen Bevölkerung seien die Freitagspredigt in der Moschee und das Angebot des Fernsehens die entscheidenden Elemente der Meinungsbildung: „Was die von Al Azhar ausgebildeten Imame sagen, ist von größter Wichtigkeit für die Bewahrung des gesellschaftlichen und interreligiösen Friedens“. In den „Fatwas“ (islamischen Rechtsgutachten) werde aber immer wieder die Religion im Hinblick auf politische Ziele – wie den Machterhalt des Präsidenten – instrumentalisiert.

 

 

Senioren besuchen Kloster St. Antonius

 

USINGEN: Am Mittwoch, 27. Februar, treffen sich die Senioren um 13 Uhr auf dem Neuen Marktplatz. Von dort geht es mit dem Bus nach Kröffelbach zum koptisch-orthodoxen Kloster St. Antonius. Bei einer Führung erfahren die Teilnehmer vieles über die Kopten in Deutschland und weltweit. Das Kloster St. Antonius wurde nach dem heiligen Antonius, dem Vater aller Mönche in der ganzen Welt und Stern der Wüste, benannt. Nach der Führung gibt es für die Senioren Kaffee und Kuchen. Um 17 Uhr geht es zurück nach Usingen. Anmeldung wird erbeten unter Telefon 06081/15222.

www.usinger-anzeiger.de

 

 

 

مسيحيو سرسنا يتظاهرون أمام مقر أسقف الفيوم احتجاجا على تصريحاته بشأن الاعتداء على كنيستهم

 

 

 

الفيوم (مصر) في 19 فبراير /إم سي إن/ من نادر شكري

تظاهر عدد من مسيحيي قرية سرسنا التابعة لمركز طامية بالفيوم (92 كم جنوب غرب القاهرة)، اليوم الثلاثاء، أمام مقر الأنبا أبرام، أسقف الفيوم بدير الأنبا أبرام بالعزب، إحتجاجا على التصريحات التي أدلى بها، في مداخلة على قناة „سي تي في“ المسيحية، بشأن الأحداث التي تعرضت لها كنيستهم بقرية سرسنا، وإيقافه لكاهن الكنيسة الذي روى وقائع الاعتداء.

 

وطالب المتظاهرون بمقابلة الأنبا أبرام، الذي ظل داخل مقره ولم يخرج للقائهم، رغم ترديد الأهالي هتافات مثل „عايزين سيدنا“، و“فينك يا سيدنا“، „فين حقوقنا“، „ليه بتكذبنا“، كما رفعوا لافتات كتبوا عليها „إحنا مش كدابين مين قالك مين“، و“نرجو إطلاق سراح أبونا دماديوس“، و“نرفض إهانة الأسقف للكاهن، و“مش ماشيين مش ماشيين فين حق أبونا فين“، و“شعب سرسنا مظلوم والأسقف راح فين“.

 

واشتبك أهالي القرية المتظاهرون مع أحد أفراد أمن الدير، الذي حاول انتهار الأهالي، وكاد الأمر يصل إلى الاشتباك بالأيدي بعد أن اعتراض الأهالي على إهانة فرد أمن لهم وتهديدهم، وسادت حالة من الفوضى داخل الدير، وتعالت الأصوات، في الوقت الذي لم يخرج الأسقف للقاء الأهالي الذين تزايد غضبهم، وقاموا بتكذيب تصريحات الأسقف.

 

ومن جانبه، عقد القمص تيموثاوس، سكرتير الأنبا أبرام، جلسة مع أهالي القرية بإحدى القاعات داخل الدير، للاستماع إلى مطالبهم، حيث انتقد الأهالي تصريحات الأسقف بشأن محاولة تعتيمه على أحداث الاعتداءات والحريق، مؤكدين حقيقة إشعال النيران في سقف الكنيسة والاعتداء عليها مرتين متتاليتين، كما رفضوا إيقاف الأسقف للقس دوماديوس حبيب، كاهن القرية، الذي دافعوا عنه باستماتة، مطالبين بعودته لحرصه على الكنيسة وشعبها، وعدم التضحية به ككبش فداء في هذه الأحداث.

 

وشدد أقباط القرية على ضرورة مقابلة الأسقف لمعرفة الأسباب التي جعلته يدلي بهذه التصريحات التي لا تصف حقيقة الأمر، والتي ربما تكون قد نُقلت له بشكل غير دقيق، أو بسبب ضغوط أمنية مورست عليه. وانضم للجلسة القمص ميخائيل استاروس، وكيل مطرانية الفيوم، للاستماع لأهالي القرية.

 

One Response to “Koptischer Bischof Damian: „Ägyptens Revolution wurde verraten“!”

  1. Stefan Gräf Says:

    es ist der erbarmungslose Gott, mit meinen Halbbruder hat er mitleid und er erbarmt sich seiner und er kann weiter sündigen und übeltaten begehen und mich lässt er erbarmungslos leiden und findet gefallen daran, es sieht so aus das Gut das üble belohnt und das gute bestraft . Mir wird erbarmungslos eine Ehefrau verweigert obwohl ich das für mein überleben brauche und er weiss es.


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