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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ist Eminem ein Christ? Jesus – die Tour 21. Februar 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 16:59

 

«Ich fand mein Christentum»

 

 

Laut der Webseite «AllHipHop.com» sah ein Augenzeuge, wie sich Eminem dem christlichen Glauben zugewendet hat.

Eminem habe sich zuletzt stark gewandelt und habe einiges abgelehnt, was die Musikindustrie von ihm erwartet.

 

Eminem ist bekannt durch aggressive Lyrik. Wie die Zeitung «Christian Post» berichtet, schrieb Eminem einst auf seinem ersten Album «Infinite», ein christliches Bekenntnis: «Aber inmitten diesen Irrsinns fand ich mein Christentum durch Gott und da ist ein Wunsch, den er mir gewährt», rappt er im Lied «It’s Ok». «Er zeigt mir, wie ich mit diesem Stress zurechtkomme und das Beste hoffen kann, statt dass ich depressiv Trübsal blase». Bald darauf wurde er internationaler Superstar. Die Inhalte änderten sich und wurden rauer, als er unter seinem alten ego «Slim Shady» auftrat, erklärt die «Christian Post». Spätere Hits wie «Lose Yourself» und «Not Afraid» zeigen eine positivere Ausstrahlung und sind näher an «It’s Ok», betreffend positivem Inhalt. Mittlerweile hat Eminem in Interviews erklärt, dass er regelmässig betet. Mehrere Hip-Hopper erklärten bereits, dass sie Christen geworden sind. Bestätigt, so die «Christian Post», sei der Wandel von Eminem aber noch nicht. {Quelle: Jesus.ch – www.jesus.ch – von Daniel Gerber}

 
 
 
 
 
 
 

 

Glauben entdecken

 

Jesus – die Tour

 

Es geschah vor ungefähr 2000 Jahren. In der kleinen Stadt Bethlehem, die zur römischen Provinz Judäa gehörte, kam ein Kind zur Welt, das die Welt veränderte. Lernen Sie Jesus von Nazareth hier näher kennen.

 

Jesus war kein gewöhnliches Kind. Er kam zur Welt, obwohl seine Mutter Maria nicht mit ihrem Mann Joseph geschlafen hatte. Ein anderer war der Vater: Gott persönlich. Doch wieso sollte Gott auf die Idee kommen, sein eigenes Kind als Mensch auf die Erde zu schicken? Sicher nicht, damit die Menschen einen Grund hatten, eine neue Religion zu gründen. Gott ging es dabei um sehr viel mehr. Mit Jesus Christus schickte er den Menschen einen, der alles auf den Kopf stellte. Statt als Sohn Gottes wie ein König auf der Erde zu herrschen, sprach er davon, dass die Niedrigsten bei Gott die Höchsten sind. «Liebe Gott von ganzem Herzen und liebe deine Mitmenschen wie dich selbst», war eine weitere seiner zentralen Aussage. Erstaunlicherweise schuf er sich mit dieser Liebesbotschaft wahrscheinlich mehr Feinde, als wenn er als Herrscher aufgetreten wäre. Weil Jesus, der sich vor allem ans gewöhnliche Volk richtete, der damaligen religiösen Elite zu gefährlich wurde, verurteilte man ihn als Volksaufhetzer und Gotteslästerer zum Tode und richtete in hin.

 

Als Jesus ungefähr 33 Jahre alt war, wurde er ans Kreuz genagelt und hingerichtet. Das Unfassbare geschah drei Tage nach seinem Tod: Jesus Christus ist auferstanden und zeigte sich mehrere Male seinen Anhängern, bevor er zurück zu seinem Vater ging. Damit hat der Sohn Gottes den Tod besiegt. Wer heute eine persönliche Beziehung mit Gott pflegt, gewinnt ein Leben mit Ewigkeitswert. Eines, das auch nach dem Tod weitergeht. Daran ändert auch nichts, dass wir ab und zu Gottes gute Absichten verfehlen und uns nicht nach der Liebesbotschaft von Jesus Christus verhalten. Wer sich für Gott entscheidet, ist sein Kind, das nie mehr losgelassen wird. Trotzdem möchte Gott seine Kinder auf positive Weise verändern. Wir sollen immer weiter danach streben, Jesus ähnlicher zu werden. Deshalb ist oft von «Umkehr» die Rede, wenn sich ein Mensch auf die Beziehung mit Gott einlässt. Auf der anderen Seite können wir uns aber auch nicht durch gute Taten das Leben im Himmel erkaufen. Am Ende kommt es allein auf die grosse Gnade Gottes an. Er wendet sich nicht von uns ab, auch wenn wir nicht perfekt sind.

 

Mit seinem Tod hat Jesus Christus den Weg zu Gott freigemacht. Deshalb können Sie heute sofort und direkt mit dem Schöpfer des Universums sprechen. Wer den Tod besiegt hat, hat auch die Kraft, den Menschen in ihrem Alltag zu helfen. Sprechen Sie mit Gott – egal wo und wie – und vertrauen Sie darauf, dass er Ihnen helfen wird. Indem Jesus Christus den Tod und damit alles, was nicht im Sinne Gottes war, besiegte, machte er für die Menschen den Weg zu Gott frei. Gott steht da, streckt seine Hand aus und wartet darauf, jeden einzelnen Menschen als sein Kind umarmen zu dürfen. Wer den Wunsch verspürt, sich in Gottes Arme zu begeben, muss nichts weiter tun, als auf sie zuzugehen. Dabei können folgende oder ähnliche Worte helfen: «Gott, ich wünsche mir nichts mehr, als an deiner Hand durchs Leben zu gehen und zu wissen, dass ich nie mehr alleine sein werde. Vielen Dank, dass du mein Vater sein willst. Und vielen Dank, hast du deinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt und durch ihn den Weg zu dir freigemacht. Bitte komm in mein Leben und begleite mich in allen guten und schwierigeren Zeiten. Ich möchte darauf vertrauen, dass du nur das Beste für mich willst und mich deshalb liebevoll führst.»

 

Gott, der Sie geschaffen hat, liebt Sie von ganzem Herzen. Er lässt zwar jedem Menschen die Wahl, ob er ein Leben mit oder ohne seine Hilfe leben möchte. Doch Sie als Kind in seine Arme zu nehmen, freut Gott unglaublich. Er würde alles für Sie geben und lässt Sie nie mehr los. Für ihn sind nicht Können und Leistung entscheidend – was Gott interessiert, ist ganz allein Ihr Herz.

 

Wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben, schreiben Sie uns!

Bei Jesus.ch steht Ihnen ein Team für Fragen zum Glauben und Lebenshilfe zur Verfügung. Ihre Anfrage wird vertraulich behandelt. Sie können Ihre Mitteilung via untenstehendes Antwortformular an uns richten.

www.jesus.ch

 

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