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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

53 Äthiopische Christen in Saudi-Arabien bei Gottesdienst festgenommen 21. Februar 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:24

Islamischer Hass-Prediger foltert Tochter zu Tode – Fünfjähriges Mädchen erlitt schwerste Verletzungen – Mutter fordert Todesstrafe!

 

Riad (kath.net/idea): In Saudi-Arabien sorgt ein schwerer Fall von Kindesmissbrauch für Entsetzen. Der islamische Geistliche Fayhan al Ghamdi hatte seine fünfjährige Tochter Lama (Foto ähnlich) zu Tode gefoltert, weil er ihre Jungfräulichkeit anzweifelte. Das Mädchen war im November mit schwersten Verletzungen und Verbrennungen in ein Krankenhaus in der Stadt Hotat Bani Tamim eingeliefert worden. Der Geistliche, der auch im Fernsehen predigt, hat nach Angaben der Londoner Zeitung „The Times“ eingeräumt, seine Tochter mit einem Stock und Elektrokabeln misshandelt zu haben. Seine von ihm geschiedene Ehefrau Sayeda Hamadari fordert nach islamischem Gesetz die Todesstrafe für ihren inhaftierten Ex-Mann. Der Times zufolge sind die Umstände des juristischen Vorgehens gegen den Geistlichen unklar. Zum einen gebe es Berichte, wonach er gegen die Zahlung von umgerechnet 36.000 Euro als „Blutgeld“ an seine Ex-Frau freikomme. Die jordanische Nachrichtenagentur Albawaba zitiere den zuständigen Richter mit den Worten: „Das Blutgeld und die Haftzeit reichen als Strafe aus.“ Doch das Justizministerium habe dies dementiert. Der Geistliche befinde sich weiter in Haft. Der Times zufolge ist das saudische Königshaus entsetzt über das Verbrechen. Es habe interveniert, um eine harte Strafe zu erreichen. Unterdessen sorge ein weiterer islamischer Geistlicher für Unmut: Scheich Abdullah Daoud plädiere dafür, auch weibliche Kleinkinder zu verschleiern, um sie vor Kinderschändern zu schützen. Wenn ein Mädchen zum „Objekt der Begierde“ werden könne, hätten sie Eltern die Pflicht, es zu verhüllen.

 

 

 

 

Äthiopische Christen bei Gottesdienst festgenommen

 

 

Saudi-Arabien gilt als das strengste islamische Land. Der sunnitische Islam ist Staatsreligion; ihm gehören 92,4 Prozent der 26 Millionen Einwohner an. Christen stellen 5,4 Prozent. Sie sind fast ausschließlich unter den acht Millionen Gastarbeitern zu finden. Doch jedes christliche Symbol, der Kirchenbau sowie die öffentliche Ausübung des christlichen Glaubens sind verboten. Auch Christen, die sich privat zum Gebet treffen, begeben sich in Gefahr. Nach Angaben der Kommission für Religionsfreiheit der Weltweiten Evangelischen Allianz hat die Religionspolizei äthiopische Christen, darunter 46 Frauen, bei einem Gottesdienst in Privaträumen in der Stadt Dammam festgenommen. Sie würden beschuldigt, Muslime zum christlichen Glauben bekehren zu wollen. Drei Gemeindeleiter seien vor ein islamisches Gericht gestellt worden. Wahrscheinlich würden zwei Äthiopier, die permanente Aufenthaltsgenehmigungen haben, in Kürze freigelassen und die übrigen des Landes verwiesen.

 

 

 

 

Im vorigen Jahr sei eine saudische Frau, die den christlichen Glauben angenommen hatte, geflohen; in Schweden habe sie Anfang 2013 Asyl gefunden. Im Dezember 2011 hatten die saudischen Behörden 35 äthiopische Christen festgenommen und verhört. Die Frauen seien erniedrigenden körperlichen Untersuchungen unterworfen worden, so die Kommission für Religionsfreiheit. Ihr Direktor, der Theologe Godfrey Yogarajah (Colombo/Sri Lanka), ruft die saudischen Behörden auf, alle inhaftierten Christen mit Würde zu behandeln und sie umgehend freizulassen. Es gebe keinen hinreichenden Verdacht für Straftaten.

 

 

 

 

 

 

Bären-Mama erzieht ihren Jungen, aber danach umarmt sie ihn liebe voll!

Nur manche Menschen sind grausam … wie dieser Saudi! Leider gibt es genug von seiner Sorte weltweit …

 

 

 

 

53 Christen in Saudi-Arabien verhaftet

 

Trotz offizieller Zusagen schreitet Religionspolizei radikal ein

 

Damman: In Saudi-Arabien wurden 53 Christen während eines Gebetstreffens in einem Privathaus verhaftet. Die 46 Frauen und sieben Männer stammen aus Äthiopien. Polizisten stürmten das Gebäude und nahme alle Anwesenden fest. Die drei Verantwortlichen der Gebetsgruppe werden beschuldigt, Moslems zum Christentum bekehren zu wollen. Der Vorfall ereignete sich bereits am 8. Februar in Damman, der Hauptstadt der Ostprovinz des saudischen Königreiches. Die Gruppenverhaftung wurde erst in den vergangenen Tagen durch die World Evangelical Alliance’s Religious Liberty bekannt. Laut der WEA-RLC dürften zwei Christen demnächst freigelassen werden, da sie über eine reguläre Aufenthaltserlaubnis verfügen. Alle anderen werden wahrscheinlich deportiert.

 

Saudi-Arabien erkennt keine andere religiöse Form außer den sunnitischen Islam an. Die Religionspolizei Muttawa vernichtet jede Bibel, jedes Kreuz, jeden Rosenkranz, derer sie habhaft werden, und löst jede Ansammlung von Christen gewaltsam auf. Während das saudische Königshaus offiziell das Praktizieren des Christentums unter Ausschluß der Öffentlichkeit in Privaträumen erlaubt, schreitet die Religionspolizei in Wirklichkeit radikal gegen jede Form des Christentums ein und tut dies unterschiedslos im öffentlichen wie im privaten Bereich. Bereits im Dezember hatte die saudische Polizei 35 äthiopische Christen, 29 davon waren Frauen, wegen „illegaler Ansammlung“ verhaftet. Auch damals waren die Christen während eines Gebetstreffens in Privaträumen verhaftet worden, obwohl sie allen offiziellen Auflagen entsprochen hatten. Laut Human Rights Watch wurden die verhafteten Christinnen im Gefängnis willkürlichen Körperuntersuchungen unterzogen. Die Stadt Damman ist ein wichtiges Industrie- und Hafenzentrum, dessen Hinterland reich an Erdöl- und Erdgasvorkommen ist. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

3 Responses to “53 Äthiopische Christen in Saudi-Arabien bei Gottesdienst festgenommen”

  1. Wolf Says:

    Keine deutschen Panzerlieferungen für die Saudis…höchstens in Form von eigenen Kampfverbänden, die dem muslimischen Treiben, dem Werk Satans ein Ende bereiten.

    • carma Says:

      ach was, den saudis wird man rote teppiche ausrollen, alles verscherbeln, was ihr herz begehrt – solche geschäftspartner sind überall auf der welt gerne gesehen. religiöse toleranz, frauenrechte, schariarechtsprechung stören so wenig wie sich jemand an chinas regime oder putin stösst…
      eine exportnation wie deutschland kann es sich nicht leisten, demokratische standarts einzufordern, soviel realitätssinn müssen humanisten und christen schon haben – bei knapper staatskasse kann man sich nicht noch um die menschenrechte der handelspartner kümmern…


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