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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslembrüder wollen den Verkauf von Alkohol einschränken – Generalstreik in 4 Bundesländern 19. Februar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:44

Mohamed Badie – Führer der Moslembrüder – Der Ersatzreifen Morsi – Die bärtigen Filialen der Ikhwan

 

Ägyptens Regierung plant, den Verkauf von Alkohol in bestimmten Regionen zu verbieten. Die Tourismusbranche fürchtet, das werde weitere Urlauber abschrecken. Einzelne Airlines streichen schon Flüge. Als Mohammed Mursi, der der Freiheits- und Gerechtigkeitspartei, dem politischen Arm der Muslimbrüder, angehört, zum Präsident Ägyptens gewählt wurde, befürchteten viele die Einführung strengerer Regeln in dem Land, die sich auch auf Urlauber auswirken könnten. Zunächst sah es nicht so aus, dass dies der Fall sein würde. Doch nun hat die ägyptische Regierung bekannt gegeben, sie wolle in einigen urbanen Gebieten, womit unter anderem neu errichtete Satellitenstädte am Rand größerer Metropolen gemeint sind, nicht länger den Verkauf von Alkohol zulassen. Das berichtet das Reiseportal eturbonews.com (eTN). Begründet wird die Maßnahme damit, dass man keine Läden erlauben könne, die zur Verbreitung von „Ausschweifungen in der Gesellschaft“ beitrügen. Obwohl das Verbot zunächst keine beliebten Urlaubsziele wie Scharm al-Scheich und Resorts am Roten Meer betreffen wird, fürchten Touristiker, das Verbot könne mit der Zeit ausgeweitet werden.

 

 

 

 

Zum dritten Tag „General-Streik“ in Port Said

 

 

 

 

Verschwinde, Morsi, du Dieb der Präsidentschaft

 

 

 

 

Abgrenzung von Stränden im Gespräch

 

Wird es Ägyptenurlaubern also bald nicht mehr möglich sein, unbescholten ein alkoholisches Getränk zu genießen? So weit wird die Regierung nach Ansicht von Peter Lilley, Geschäftsführer der Middle East and North Africa Travel Association, in absehbarer Zeit nicht gehen. Schließlich sei der Tourismus für das Land von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Selbst diejenigen in der Regierung, die gegen Alkohol seien, wüssten, dass es „Irrsinn wäre, Touristen die Türen zu verschließen“. „Die Orte am Roten Meer wurden ganz bewusst als eine Art touristische Enklave mit eigenen Regeln geschaffen, die fast völlig vom Rest Ägyptens getrennt ist. Es ist deshalb höchst unwahrscheinlich, dass diese Region vom Alkoholverbot betroffen sein wird. Möglich wäre ein Verbot von Alkohol vielleicht in Oberägypten, zum Beispiel in den Resorts in Luxor und Assuan – in der Annahme, dass es den Urlaubern dort egal ist, ob Alkohol ausgeschenkt wird oder nicht“, zitiert eTN Peter Lilley. Richard Spencer, Nahost-Korrespondent desTelegraph„, ist da laut eTN schon skeptischer. Er glaube zwar auch, dass wirtschaftliche Erwägungen ein sofortiges umfassendes Alkoholverbot unwahrscheinlich machten, doch was langfristig passiere, könne schwer vorausgesagt werden. „Wenn die liberale Opposition auseinanderbricht, werden hauptsächlich Salafisten-Hardliner die Opposition ausmachen. Das wird den Genuss von Alkohol, die Clubs und die Tourismusindustrie betreffen. Die Salafisten sprechen bereits über abgegrenzte Strände und eine Konzentration auf ‚religiösen und gesundheitsorientierten Tourismus'“, sagt Spencer laut eTN.

 

 

Flüge nach Ägypten gestrichen

 

Der Fremdenverkehr ist einer wichtigsten wirtschaftlichen Stützpfeiler des Landes am Nil. Doch wegen der andauernden Proteste in Ägypten buchen immer weniger Urlauber und Geschäftsreisende Flüge nach Ägypten. Deshalb wurden nun nach Angaben von Flughafenmitarbeitern in Kairo die Flüge aus Rom, Amsterdam und Kuwait gestrichen. Die Fluggesellschaften begründeten dies mit einem starken Rückgang der Passagierzahlen. Laut Auswärtigem Amt hat die überwiegende Mehrheit der deutschen Reisenden keine Probleme in Ägypten. Gewarnt wieder aber dennoch: „Reisen nach Ägypten sollten bis auf weiteres auf den Großraum Kairo, Alexandria, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Oberägypten (insbes. Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und auf geführte Touren in der Weißen und Schwarzen Wüste beschränkt werden. Von Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund der nach wie vor unübersichtlichen und unsteten Sicherheitslage weiterhin abgeraten, dies gilt insbesondere für den Sinai (mit Ausnahme der Touristenorte am Roten Meer im Küstenstreifen zwischen Sharm-El-Sheikh und Nuweiba) sowie das ägyptisch-libysche Grenzgebiet. Von Reisen in den Nord-Sinai und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird dringend abgeraten“. {www.welt.de}

 

 

Das Port Saids Massaker

 

 

 

 

 

Selbstjustiz ist keine Seltenheit mehr:

„In Husseinia – Bundesland Scharkya – wurden zwei auf offener Straße regelrecht abgeschlachtet, weil sie ein Kind getöttet haben sollen“!

 

 

 

 

 

Am Baum gehängt, damit jeder ihn sieht …

 

 

 

 

 

 

 

 

Port Said – Mahala – Ismailia – Suiz

General-Streik – Nichts geht mehr!

 

 

 

 

 

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