kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gabriel Amorth dankt dem Papst – Das linke Auge sah nicht mehr 19. Februar 2013

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 19:42

Gabriel Amorth in seinem Büro im Vatikan

 

Der Chefexorzist der katholischen Kirche, Gabriel Amorth, würdigt den Einsatz Benedikts XVI. für die Teufelsaustreiber.

Der Vatikan will die Wahl des neuen Papstes vorziehen.

 

Der römische Chefexorzist Gabriel Amorth hat den Einsatz des scheidenden Papsts Benedikt XVI. für Anliegen der Teufelsaustreiber gewürdigt. Bei einer Audienz habe das Oberhaupt der katholischen Kirche „Exorzisten aus aller Welt“ empfangen und ihnen „große Ermutigung“ gegeben, sagte Amorth am späten Freitag im religiösen italienischen Fernsehsender TV2000. So habe Benedikt XVI. „wirkungsvolle Gebete zur Teufelsaustreibung geschenkt“. Bereits vor seiner Wahl zum Papst habe Kardinal Joseph Ratzinger die katholische Kirche so reformiert, dass „die Front im Kampf gegen Satan“ gestärkt worden sei, sagte Amorth, oberster Exorzist der Diözese Rom, deren Bischof der Papst ist. Dies gelte „nicht nur mit Blick auf Teufelsbesessenheit von Menschen, sondern auf alle Fälle von durch den Teufel verursachten Störungen“. Fälle vollständiger Besessenheit seien zwar selten, er habe aber Opfer des Teufels „auf Mauern laufen und wie Schlangen über den Boden gleiten“ sehen, sagte Amorth. Durch den Teufel verursachte Störungen seien hingegen inzwischen „sehr verbreitet“. Amorth hatte in der Vergangenheit etwa die Missbrauchsfälle und die Zerstrittenheit in der Kirche auf den Teufel zurückgeführt.

 

 

„Bild“ bedauert den Abgang des deutschen Papstes.

 

 

 

Konklave wird möglicherweise vorgezogen

 

Der 85-jährige Benedikt XVI. hatte am Montag überraschend seinen Rücktritt zum Monatsende angekündigt. Als Grund nannte er sein hohes Alter. Bis Ostern soll ein Nachfolger bestimmt werden. Am Samstag gab Vatikansprecher Federico Lombardi bekannt, dass das Konklave zur Wahl eines Nachfolgers für Benedikt XVI. möglicherweise um mehrere Tage auf den 10. März vorgezogen wird. Die vorgesehene Frist von mindestens 15 Tagen nach dem Ende eines Pontifikats zur Einberufung eines Konklaves solle den Kardinälen die nötige Zeit für die Anreise nach Rom gewähren, sagte Lombardi. Falls alle Purpurträger sich bereits früher in Rom versammelt haben sollten, könnte der entsprechende Passus der Konklave-Ordnung möglicherweise anders als bisher interpretiert werden. Die Entscheidung kommt demnach dem Camerlengo, dem Kämmerer der Kirche, Kardinal Tarcisio Bertone, und dem Dekan des Kardinalskollegs, Angelo Sodano, zu. {Quelle: www.welt.de}

 

 

„Papst-Schock“ schreckt „Daily News“ (USA) ihre Leser auf.

 

 

 

Die linke „taz“ freut sich.

 

Die Atheisten und Linke freuen sich …

 

 

Die „Salzburger Nachrichten“ (Österreich) thematisieren die Überraschung.

 

 

 

 

 

 

So krank ist seine Heiligkeit Papst Benedikt wirklich

Das linke Auge sah nicht mehr

Vergangene Woche kündigte Papst Benedikt XVI. (85) seinen Rückzug als Papst an – weil er sich zu alt und zu schwach für die Ausübung seines Amtes fühle.

 

Seitdem wird immer wieder über die Gesundheit des Heiligen Vaters spekuliert. Er habe keine akute Krankheit, betont der Vatikan. Doch nun schildert Papst-Biograf Peter Seewald (58) im „Focus“ von seiner letzten Begegnung mit Benedikt vor wenigen Wochen im Apostolischen Palast. Der Papst-Kenner: „Sein Gehör hatte nachgelassen. Das linke Auge sah nicht mehr.“ Und weiter: „Der Körper war abgemagert, sodass die Schneider Mühe hatten, mit neu angemessenen Gewändern nachzukommen“. Beobachtungen, die auch BILD-Vatikankorrespondent Albert Link machen musste: Die Zeichen der Schwäche sind unübersehbar. Seit mehr als einem Jahr registrieren enge Weggefährten von Benedikt XVI., wie er abbaut. Neben den Problemen mit Augen und Gehör, soll auch das Gedächtnis nachlassen. Es soll vorkommen, dass er sich an Begegnungen nicht mehr erinnern könne“. Allerdings: „Die Probleme mit dem Auge sind alles andere als neu. Sie begannen bereits vor 20 Jahren, als er plötzlich nach einem Schülertreffen in Deutschland einen weißen Schleier vor dem Auge spürte. In der Augenklinik sagte man ihm, er hätte 12 Stunden eher kommen sollen. Einem engen Freund des damaligen Kardinals zu Folge war der Schleier Folge eines unbemerkten, kleinen Schlaganfalls“.

 

Seitdem, so heißt es, habe der spätere Papst Brillengläser mit sehr unterschiedlicher Stärke tragen müssen.  Hinzu kommt, dass der Papst selbst die Treppenstufen zum Hauptaltar im Petersdom nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen kann. Die Zeitung „La Stampa“ berichtet, ein nächtlicher Sturz auf seiner Mittelamerika-Reise habe schon vor fast einem Jahr in Benedikt XVI. den Entschluss zum Rückzug reifen lassen, was der Vatikan allerdings dementierte. Überraschend kam vergangene Woche die Nachricht, dass Benedikt erst vor rund drei Monaten eine Herz-OP hatte.  Vatikansprecher Pater Lombardi bemühte sich sofort, die Gemüter zu beruhigen. Bei dem Eingriff sei lediglich die Batterie des Herzschrittmachers ausgetauscht worden. „Ein Routine-Eingriff“, so Lombardi. Die OP habe nichts mit dem Rücktritt des Papstes zu tun! Doch war bis dahin unbekannt, dass Benedikt schon als Kardinal überhaupt einen Herzschrittmacher bekommen hatte.

 

 

Abschied mit Generalaudienz

Am 27. Februar will sich das Kirchenoberhaupt mit einer Generalaudienz von den Gläubigen verabschieden. 150 000 Menschen werden in Rom erwartet. Bereits am Wochenende beim vorletzten Angelus-Gebet („Der Engel des Herrn…“) von Papst Benedikt waren so viele Gläubige zum Petersplatz geströmt. Nach seinem Rückzug will sich Papst Benedikt XVI. in ein Kloster innerhalb des Vatikanstaats zurückziehen. Dort will er ein Leben in Gebet und Meditation führen.

{Quelle: www.bild.de}

BILD.de

 

 

 

 

Geheimdienste: Warum der Papst zurücktreten musste

 

Das Pontifikat endet nach dem Kirchenrecht mit dem Tod des Amtsinhabers.

Warum also gibt Papst Benedikt Ende Februar 2013 sein Amt wirklich auf?

Geheimdienste haben dazu einen interessanten Bericht erstellt.

 

 

 

 

Als der Papst überraschend seinen Rücktritt verkündete, da berichteten Medien, so etwas sei im Kirchenrecht nicht vorgesehen. Dabei war vor 700 Jahren mit Coelestin V. im Jahr 1294 ein Papst zurückgetreten. Und vor 600 Jahren trat Papst Gregor XII. zurück. Coelestin V. war extrem einfältig und konnte in einer Zeit, in der die Messen auf Latein gelesen werden mussten, nicht einmal Latein. Und Gregor XII. war einer von drei Päpsten, die zeitgleich das Pontifikat für sich beanspruchten. Ganz anders verhält es sich bei Papst Benedikt, bei dessen Zukunft viele Fragen offen sind. Wie spricht man den Kirchenführer nach dessen Rücktritt an? Wird aus Papst Benedikt nun wieder Kardinal Ratzinger? Aus der Sicht der Medien gibt es derzeit viele Fragen, welche zum Papst-Rücktritt beantwortet werden müssen. Nur eine Frage haben sie sofort klar beantwortet: Benedikt, so die offizielle Version, trat angeblich aus Altersgründen zurück. Die angegriffene Gesundheit habe den 85 Jahre alten Papst zum Rücktritt getrieben. Der Pontifex teilte mit, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«. Doch ist das wirklich die Wahrheit? Nähere Aufschlüsse dazu bieten römische Geheimdienstberichte. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

2 Responses to “Gabriel Amorth dankt dem Papst – Das linke Auge sah nicht mehr”

  1. Bernhardine Says:

    19. Februar 2013, 19:00
    Papstbruder Georg Ratzinger: Mein Bruder trägt weiter Weiß…

    Papstbruder Georg Ratzinger (89) geht davon aus, dass Benedikt XVI. nach seinem Amtsverzicht kein anderes Gewand anziehen wird. «Er bleibt sicher bei seinem weißen Talar, den wird er nicht mehr ablegen», sagte der frühere Regensburger Domkapellmeister der «Passauer Neuen Presse» (Dienstag). Eine einfache schwarze Priesterkleidung komme nicht infrage. In gewisser Weise gelte «einmal Papst ist immer Papst», so Ratzinger.

    Georg Ratzinger glaubt auch nicht, dass sein Bruder wieder seinen bürgerlichen Namen annimmt. Am Sonntag beim gemeinsamen Gespräch habe der Papst indes «es selber noch nicht gewusst», wie er sich künftig nennen lassen werde. Darum müssten sich jetzt auch die Juristen kümmern. «Sie müssen dafür sorgen, dass zum einen nicht einfach die Vergangenheit – also das jetzige Pontifikat – ignoriert wird, dass aber andererseits keine Einschränkung für den künftigen, aktuellen Papst gegeben ist.»…
    http://kath.net/detail.php?id=40187

  2. Bernhardine Says:

    Der Rücktritt PP Benedikts beinhaltet eine Gefahr:

    Linke Kräfte könnten in Zukunft einen Papst zum Rücktritt auffordern wollen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s