kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Obama: Drohnen gegen amerikanische Journalisten, Freiheitsaktivisten und Regierungskritiker 15. Februar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:59

Der Mann, der bin Laden erschoss, fühlt sich reingelegt!

 

Hunderttausende von aus dem Irak oder Afghanistan zurückkehrenden Veteranen der US Army fühlen sich in Obamas USA nicht mit offenen Armen empfangen.

Viele von ihnen kämpfen mit den gesundheitlichen Folgen von Verwundungen sowie physischen und psychischen Überlastungen.

Anspruch auf eine reguläre Rente haben sie aber erst nach 20-jähriger Dienstzeit in der Armee.

 

 

Über 820.000 Veteranen bemühen sich um eine Anerkennung als Kriegsversehrte und hoffen, auf diesem Weg an eine Rente beziehungsweise kostenlose Krankenversicherung zu kommen. Dafür ist die Bundesbehörde für Veteranen-Angelegenheiten (VA) zuständig. Doch es dauert im Schnitt fast ein Jahr, bis die Anträge bearbeitet werden. Nun hat der Fall eines nach 16 Jahren aus der Elite-Einheit Navy Seals, dem amerikanischen Vorbild der deutschen GSG 9, ausgeschiedenen 35-jährigen Soldaten nicht nur in den USA, sondern auch in Europa Schlagzeilen gemacht. Es handelt sich dabei um keinen Geringeren als den Mann, der am 2. Mai 2011 den lange gesuchten al-Kaida-Führer Osama bin Laden in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad erschoss. Sechs Monate nach seinem Ausscheiden aus der Armee gab dieser dem bekannten Investigativjournalisten Phil Bronstein für das US-Magazin Esquire, ohne seinen bürgerlichen Namen preiszugeben, ein langes Interview. Darin erzählt er, wie er den Chef-Terroristen aus nächster Nähe mit drei Kopfschüssen zur Strecke brachte. Dabei sei bin Ladens Schädel geplatzt und Gehirnmasse ausgetreten. Abgesehen von einigen Details bestätigt der Todesschütze den im erfolgreichen Hollywood-Film Zero Dark Thirty von Kathryn Bigelow geschilderten Ablauf der Ereignisse und lobt die CIA-Agentin »Maya«, die mithilfe weiblicher Intuition bin Ladens Versteck ausgemacht hatte. Allerdings weicht diese Erzählung in einigen Punkten von der Darstellung ab, die sein Team-Kollege Matt Bissonnette in seinem Bestseller No Easy Day verbreitet hat.

 

Nach diesem Einsatz von möglicherweise historischer Tragweite habe er noch an einem weiteren geheimen Einsatz in Afghanistan teilgenommen und dann seinen Abschied von der Truppe eingereicht, weil er sich total ausgebrannt gefühlt habe, erklärt der namenlose Scharfschütze in Esquire. Zurück in seiner Heimat, habe er sich dann von der Regierung völlig alleingelassen gefühlt. Sechs Monate nach seinem Abschied von den Navy Seals stehe er ohne Job, ohne Krankenversicherung und ohne Personenschutz da. Dabei leide er an Arthritis, Bandscheiben- und Augenschäden. Die Washington Post machte sich umgehend zum Echo dieser Klagen und auf diesem Weg gelangte die Erzählung des unglücklichen Todesschützen dann auch in europäische Medien. Das konservative US-Magazin Stars and Stripes jedoch wies darauf hin, der ausgeschiedene Elitesoldat hätte von der VA kostenlos für fünf Jahre weiterversichert werden können. Alle Irak- und Afghanistan-Veteranen, die die Armee auf ehrenhafte Weise verlassen haben, könnten diese Versicherung in Anspruch nehmen. Das von Bronstein geleitete Center for Investigative Reporting (CIR) gab daraufhin zu, bin Ladens Killer sei wohl schlecht informiert gewesen und habe nicht in Anspruch genommen, was ihm zustand. Für ehemalige Elitesoldaten, die an geheimen Missionen teilgenommen haben, gebe es überdies Sonderregelungen, die von der MacDill Air Force Base in Tampa/Florida bearbeitet würden. Das CIR wies auch darauf hin, dass 681.000 Irak- und Afghanistan-Veteranen die VA-Krankenversicherung, die sich nicht auf die Familienmitglieder der Veteranen erstreckt, nicht in Anspruch genommen haben. 291.000 Veteranen hätten überhaupt keine Krankenversicherung {Quelle: info.kopp-verlag.de – Edgar Gärtner}.

 

 

 

 

 

Obama plant den Einsatz militärischer Drohnen

gegen amerikanische Journalisten, Freiheitsaktivisten und Regierungskritiker

 

Präsident Obama plant den Einsatz von militärischen Drohnen am Himmel über den Vereinigten Staaten, um Journalisten, Patrioten und Kritiker seiner Regierung zu töten. Zu dieser Schlussfolgerung muss man kommen, wenn man das Muster hinter öffentlich zugänglichen Hinweisen erkennt – lesen Sie weiter, wenn Sie Genaueres wissen möchten.

 

 

Da ist zunächst das 16-seitige Memorandum, das Obamas Juristen im Justizministerium gerade veröffentlicht haben. Dieses Memorandum liefert eine »Rechtsgrundlage« für den Präsidenten, die Tötung eines jeden von ihm benannten Amerikaners per Drohne anzuordnen – zu jeder Zeit, an jedem Ort und aus jedwedem Grunde. Diese neue Vollmacht, die der Präsident für sich beansprucht, ist weder in einem Gesetz noch in der Verfassung verankert. Es ist eine erfundene Vollmacht absoluter Tyrannei, die einem einzigen Mann die Macht über die Entscheidung überträgt, wer leben darf und wer sterben soll. Praktisch legalisiert das Dokument, dass der Präsident als Serienmörder agieren darf. Man sagt, diese neue Vollmacht, nach der einfach jeder Amerikaner, den der Präsident nicht mag, genannt werden darf und eine von einer Drohne abgeschossene Hellfire-Rakete gegen ihn gerichtet werden kann, sei erlassen worden, um »Amerika zu schützen«. Doch das 16-seitige Memo, in dem all dies für gerechtfertigt erklärt wird, wurde mit der Absicht verfasst, auch Amerikaner auf amerikanischem Boden zu möglichen Zielen zu machen.

 

Richter Andrew Napolitano erklärte vor wenigen Tagen in Fox News:

 »Dieses 16-seitige Weißbuch ist so vage geschrieben, dass die Logik darin … es dem Präsidenten erlauben könnte, Amerikaner hier in den Vereinigten Staaten zu töten.«

 

Darum geht es auch tatsächlich. Wären Amerikaner auf amerikanischem Boden von solchen Drohnen-Mordanschlägen ausgenommen, so wäre dies in dem Memorandum in klarer Sprache ausgedrückt worden. Aber eine solche Sprache findet sich dort nicht. Vielmehr zeigt der Ton des Papiers ziemlich deutlich, dass der Präsident über die Vollmacht verfügt, die Tötung von Amerikanern per Drohne an jedem Ort der Welt und unter allen nur denkbaren Umständen anzuordnen. Die Manipulation des Rechts beunruhigt sogar amerikanische Senatoren. Der Demokrat Patrick J. Leahy und Senator Charles Grassley richteten am Freitag einen Brief an Obama, in dem es hieß: »Das bewusste Töten eines amerikanischen Staatsbürgers im Rahmen einer gezielten, von unserer Regierung angeordneten oder unterstützten Operation weckt erhebliche verfassungsrechtliche und allgemeinrechtliche Bedenken.« Das ist wohl die Untertreibung des Jahres. US-Senatoren versuchen, eine »Aufsichtskommission« zu bilden, so dass ein paar von ihnen Teil des illegalen, verfassungswidrigen Entscheidungsprozesses werden, welche Amerikaner die US-Regierung als nächste töten sollte. Kurt Nimmo berichtet auf InfoWars.com: »Feinstein hat ein Gesetz angeregt, mit dem sichergestellt wird, dass Drohnenangriffe in einer Weise durchgeführt werden, die mit unseren Werten vereinbar ist, und den Vorschlag unterbreitet, zur Überwachung der Durchführung solcher Schläge eine Institution ins Leben zu rufen, die dem Foreign Intelligence Surveillance Court entspricht, mit anderen Worten: ein Geheimtribunal, das den Befehl erteilt, Amerikaner zu töten, die die Regierung als verdächtige Militante einschätzt«. Wenn Drohnen nach Feinsteins Werten zum Einsatz kommen – einer Verräterin an unserem Land, die regelmäßig die US-Verfassung verletzt – dann gnade uns Gott. Denken Sie daran: Feinstein ist die Senatorin, die bereits kundgetan hat, dass nach ihrem Willen alle Amerikaner ihre Waffen abgeben sollten. Sie will buchstäblich die gesamte amerikanische Zivilbevölkerung entwaffnen, damit die Regierung über alle Waffen verfügt, eingeschlossen die Drohnen, die nach Feinsteins Willen über amerikanischen Städten fliegen sollen, um bestimmte amerikanische Bürger zu töten.

 

 

Die amerikanische »Battlefield«-Doktrin

und das NDAA-Gesetz

 

Zur Verteidigung der Vollmacht des Präsidenten zur Tötung via Drohnen könnten Sie das Argument hören, Drohnen würden »nur auf dem Schlachtfeld eingesetzt«. Das bedeutet doch wohl, dass sie nur im Nahen und Mittleren Osten zum Einsatz kommen, oder? Falsch. Im NDAA-Gesetz sind die USA rechtlich als neues »Schlachtfeld« definiert. Ich rede vom National Defense Authorization Act, der die Festnahme und unbegrenzte Inhaftierung amerikanischer Bürger ohne Gerichtsverfahren, ohne Rechtsbeistand und womöglich sogar ohne dass jemals Anklage erhoben wird, ermöglicht. Ja, das ist Amerika heute, in diesem Moment. Sie leben in einer Militärdiktatur und die meisten von Ihnen merken es nicht einmal. Selbst Liberale und Progressive wachen langsam auf und erkennen Obamas Tyrannei. Auf Democracy Now beschrieb Daniel Ellsberg Obamas Handeln kürzlich als »systematischen Angriff auf die Verfassung«.

 

 

 

 

 

 

 

Wer sind die Terroristen?

 

Natürlich: Jeder, der diese Punkte anspricht, wird sofort mit der Behauptung abgewimmelt, von dieser neuen Vollmacht des Präsidenten werde nur »gegen Terroristen« Gebrauch gemacht. Okay, aber wer genau sind diese Terroristen? Es stellt sich heraus: Das sind SIE! Richter Napolitano erklärt: »Das Memorandum [von Ministerin Janet Napolitano, Ministerium für innere Sicherheit, DHS] besagt, Menschen, die sich für das Leben einsetzen, die an das Recht auf Waffenbesitz glauben, heimkehrende Veteranen, Menschen, die die Regierung als zu groß und die Steuerbehörde als zu mächtig betrachten, könnten als inländische Terroristen bezeichnet werden. Zwei Drittel des Landes könnten so charakterisiert werden«. In einem anderen DHS-Bericht wird jeder, der sich gegen illegale Einwanderung, Abtreibung oder Steuern ausspricht, als Terrorist bezeichnet.

 

 

 

Die Puzzleteilchen

 

Jetzt wird es also deutlich:

 

1) Das NDAA-Gesetz erklärt die Verhaftung, Inhaftierung und Folterung amerikanischer Bürger für rechtens, wenn diese als »Terroristen« eingeschätzt werden.

 

2) Das Memorandum des Justizministeriums über das Töten per Drohnen erklärt es für rechtens, dass der Präsident jeden tötet, wenn er nur behauptet, er stünde möglicherweise mit »Terroristen« in Verbindung.

 

3) Das DHS gibt bekannt, dass jeder, der kein ausgesprochener Stiefellecker von Big Government ist und der Obama nicht geradezu anbetet, EIN TERRORIST IST!

 

Und da haben Sie es – die volle Rechtfertigung für den Einsatz militärischer Drohnen gegen US-Bürger auf amerikanischem Boden. Man braucht sie einfach nur als Terroristen zu bezeichnen, der übrige rechtliche Rahmen liefert die Unterstützung. Ich wiederhole: Um das Töten amerikanischer Bürger ohne Prozess zu rechtfertigen, genügt es, ihnen das Etikett »Terrorist« anzuheften, auch wenn es für diese Behauptung keinerlei Beweise gibt. Die Tötung via Drohnen braucht keine Beweise. Sie braucht nur die Unterschrift eines Mannes.

 

 

 

Wer vermutlich auf der Liste der möglichen Drohnen-Opfer in den USA steht

 

Wer wird also womöglich durch Präsident Obama getötet, sobald die Drohnen-Anschläge in den USA in vollem Umfang beginnen?

  • Journalisten

  • politische Gegner

  • Demonstranten gegen die Regierung (eine Hellfire-Rakete schaltet sie alle aus)

  • Online-Aktivisten

  • Veteranen

  • Waffenbesitzer und Waffenläden

  • Verfechter der Verfassung und Libertäre

 

Drohnenangriffe laufen völlig geräuschlos ab, weil die Hellfire-Raketen mit Überschallgeschwindigkeit einschlagen. Sie hören die Rakete erst nach der Explosion. Der Radius der Zerstörung bei einer Hellfire-Rakete beträgt 15 bis 20 Meter, alles in diesem Umkreis wird vollkommen ausgelöscht. Es ist mehr als genug, um ganze Häuser, Wohnungen und Bürogebäude zu zerstören, ganz zu schweigen von Fahrzeugen und sogar leichten Bunkern. Joseph Farah, der Herausgeber von World Net Daily, brachte seine Besorgnis über Obamas Wiederwahl mit den Worten zum Ausdruck, er denke, Obama werde »Journalisten töten«, wenn er für eine zweite Amtszeit gewählt werde. Farah ist nicht paranoid, er trifft mit seiner Vermutung den Nagel auf den Kopf. Klicken Sie hier, wenn Sie seinen Artikel lesen möchten, der 2012 unmittelbar vor der Wahl veröffentlicht wurde.

 

 

 

Drohnen sind Waffen der Tyrannei

 

In der Geschichte Amerikas sind Gewehre die Waffen der Freiheit, und in jedem Krieg, der auf Gewehre und ähnliche Waffen beschränkt bleibt, wird das Volk immer den Sieg über die Tyrannei davontragen. Aber eine Tyrannei entsteht in der Regel, wenn spezialisierte, hochkomplexe Waffen ins Spiel kommen, so dass ein Ungleichgewicht militärischer Macht entsteht, die das Volk unterdrückt. Drohnen sind diese neue Waffe: Der Bürger kann sich gegen Drohnen nicht verteidigen, Drohnen können ohne jede Vorwarnung jedes Ziel im Lande treffen. Sie werden nicht aufgefordert, vor Gericht zu erscheinen, Sie werden nicht verhaftet, Sie werden nicht gewarnt. Sie werden einfach vom US-Präsidenten ohne Vorwarnung und ohne Gerichtsverfahren getötet. Das ist das neue Amerika. Die Coverstory ist dabei: Drohnenangriffe auf die Häuser und Wohnungen von Obamas politischen Gegnern lassen sich als »Bombenanschläge« mit konventionellen Sprengstoffen wegerklären. Durch eine passende Coverstory werden Drohnen aus den Schlagzeilen herausgehalten, auch dann noch, wenn Journalisten, Aktivisten und Kritiker des kriminellen Obama-Regimes durch Drohnenangriffe ausgeschaltet werden.

 

Sie könnten sich nun fragen, wie eine Verteidigung gegen Drohnen aussehen würde? Es läuft darauf hinaus, dass Männer mit Gewehren auf Drohnen-Flugfelder vordringen und sie übernehmen. Noch einmal, Gewehre werden zum wichtigsten Instrument des Widerstands angesichts der Tyrannei. Und genau deshalb ist die Regierung momentan verzweifelt bemüht, alle Gewehre in der Hand amerikanischer Bürger zu registrieren und zu beschlagnahmen. Die Drohne MQ-1C Warrior hat eine operative Reichweite von 675 Metern, Drohnen-Flugfelder müssen also in relativ geringem Abstand zum Ziel liegen. Die Flugfelder sind das schwache Glied in der Kette, und die müssen Amerikaner zurückerobern, wenn ein Massenmord per Drohne an amerikanischen Bürgern lanciert wird (von irgendeinem Präsidenten, jetzt oder in der Zukunft). Es gibt auch einige High-Tech-Verteidigungsinstrumente gegen Drohnen. Anscheinend hat der Iran eine Drohne gehackt und ihr falsche GPS-Signale eingegeben, so dass sie auf einem iranischen Flugplatz gelandet ist und von der dortigen Regierung in Besitz genommen wurde. Diese Art von GPS-Hackerei scheint ziemlich einfach zu bewerkstelligen zu sein, aber die Technik ist noch nie mit Erfolg in einem echten militärischen Konflikt erprobt worden.

 

Eine weitere Verteidigung gegen Drohnen besteht darin, ständig in Bewegung zu bleiben. Halten Sie sich nicht für längere Zeit an festen Plätzen auf. Drohnenangriffe sind nur wirksam, wenn der Aufenthaltsort des Opfers genau bekannt ist. Im Widerstandskrieg gegen eine tyrannische Regierung werden die Widerstandskämpfer ihre Aufenthaltsorte natürlich höchst mobil und unvorhersehbar wählen. Dadurch wird die Regierung eine Menge Hellfire-Raketen verschwenden, wenn leere Häuser in die Luft gejagt und womöglich die Falschen getötet werden. Jeder Drohnenangriff gegen amerikanische Ziele wird die Bevölkerung unweigerlich noch mehr in Rage bringen, so dass es zu einer neuen Rekrutierungswelle in den Widerstand kommt. Je mehr Amerikaner Obama (oder ein anderer Präsident) mit Drohnen tötet, desto mächtiger wird der Widerstand. Diese Spirale setzt sich so lange fort, bis es entweder zu einem gewaltsamen Sturz der Regierung kommt oder die gesamte Widerstandsbewegung von der Regierung umgebracht wird. Letzteres hat uns in der Geschichte Hitler, Stalin, Mao und andere diktatorische Tyrannen eingebracht, die an die Macht gelangten, nachdem auf den Straßen Blut geflossen war.

 

 

 

Seien Sie nicht mehr so naiv – das geschieht JETZT!

 

Wenn Sie meinen, das klänge weit hergeholt, dann sind Sie nicht aufmerksam. Das 16-seitige Memo über Drohnen-Tötungen ist bereits veröffentlicht. Das NDAA ist amerikanisches Gesetz. Die DHS-Memos sind real. Wir alle, die die Regierung infrage stellen, die Schusswaffen besitzen und die an die Bill of Rights glauben, werden bereits als Terroristen bezeichnet. Die Bühne ist bereitet für einen vollen Krieg gegen die Menschen in Amerika. Aus diesem Grund hat das DHS 1,6 Milliarden Schuss Munition eingekauft. Deshalb kauft das DHS 7.000 vollautomatische Sturmgewehre. All diese Waffen und Munition sind ausschließlich für den Einsatz in den Vereinigten Staaten, auf amerikanischem Boden, gedacht. Deshalb hat das DHS Tausende schusssicherer Unterstände für Straßenkontrollposten gekauft. Deshalb werden stählerne Trenngitter an Highways aufgestellt, so dass Sie nicht wenden können, wenn Sie sich einem TSA-Kontrollposten nähern. Deshalb wird in den Mainstreammedien und sozialen Netzwerken offen das Gerede toleriert, Waffenbesitzer zu erschießen, ja, es wird sogar dazu ermuntert.

 

Wir erleben eine Intensivierung des vollen Kriegs gegen die Menschen in Amerika. Dieser Krieg wird (unter falscher Flagge) von der Regierung selbst verursacht und auf amerikanischem Boden geführt. Und das mit Tötung per Drohne, der landesweiten Beschlagnahmung von Schusswaffen, FEMA-Lagern und natürlich der Ausrufung des Kriegsrechts, um all dies zu rechtfertigen. Das Ende ist eine vollständige Übernahme Amerikas durch sozialistische/kommunistische/faschistische Kräfte und die offene Abschaffung von Freiheit und Schusswaffen in den Händen der Bürger. Amerika ist zur Auslöschung freigegeben, Leute wie Obama sind an die Macht gebracht worden, weil sie die Leute lange genug zum Narren halten können, um diesen Plan ohne öffentlichen Widerstand in Gang zu setzen. Obama ist ein Verführer, er hypnotisiert, also werden seine Anhänger denken, er helfe Amerika – auch wenn er das Land nach Plan zerstört. Drohnen sind Terminatoren in der Luft, unter der Kontrolle eines Mannes – eines Tyrannen, der im Oval Office sitzt und keine Einschränkungen durch Verfassung oder Gesetze akzeptiert. Er erfindet auf seinem Weg Gesetze, verstößt gegen seinen Amtseid und verletzt genau die Grundzüge der Gerechtigkeit, auf denen dieses Land errichtet wurde.

 

Obama ist ein Verräter an Amerika und eine Gefahr für uns alle.

Um der Zukunft Amerikas willen muss er seines Amtes enthoben,

abgesetzt und durch einen Präsidenten ersetzt werden,

der die Verfassung hochhält und die Gesetze des Landes achtet.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.: 

DemocracyNow –  Infowars – WND

info.kopp-verlag.de – Mike Adams

 

3 Responses to “Obama: Drohnen gegen amerikanische Journalisten, Freiheitsaktivisten und Regierungskritiker”

  1. carma Says:

    wieviel drohnenattacken könnte man schon auf us-boden durchziehen, ohne 300 mill. amerikaner in panik zu versetzen? ziemlich panik erzeugender artikel, wiewohl obama tatsächlich eine gefahr v.a. für amerika selbst (und israel!!) ist. in nur vier jahren wird er wohl keine diktatur umsetzen können, wie von manchen überängstlichen kritikern angenommen. die undurchsichtige außenpolitik des megabluffers macht mir z.zt. mehr sorge…

  2. Erich Foltyn Says:

    es ist ja im ganzen Westen ein Trend zur Selbstzerstörung des Volkes durch ihre eigenen Regierungen.

  3. Werner Says:

    Ist das nicht ein herrlich dämlicher Mist. Welcher Dödel glaubt denn dieses Märchen das die Ami´s Bin Laden erschossen haben? ROFL.
    OMG wie blöde und unseriös,
    Bin Laden war ein Freund der Bush Familie
    und ist noch 2001 in einem amerikansichen Krankenheus gelegen und in diesem (2001)Jahr gestorben!
    Als ob diese kriegsgeilen Irren sich um irgendwelche islamischen Bräuche kümmern würden, wie man ja an dem menschenrechtsverbrechen in Guantanamo sieht!
    Ohne irgendeine Gerichtverhandlung oder handfesten Beweis Leute umbringen..
    Und so etwas soll eine Demokratie sein? Dann ist die Mafia u-ä. auch demokratisch.
    Es gibt schon genug Berufslügner im Fernseen, da brauchen wir so was nicht noch im net


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s