kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Ich bin es, der koptische Hetzer …“ 10. Februar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:39
 

Moslembrüder versuchen der koptischen Aktivistin Schahinda Maklad zu verstummen – Sie schlugen sogar Frauen und nahmen Geiseln vor dem Präsidentenpalast …

 
 
 
 
 

 

Werter Knecht Christi, nur allzu berechtigte Worte, die Sie schreiben.

 

Aus diesen Worten spricht und lesen wir Wut, Ärger, Verzweiflung und am meisten Enttäuschung über die Borniertheit, über die Dummheit, über die Faktenresistenz der Europäer, über die Totalverweigerung, sich mit den Sachargumenten der Islamkritiker auch sachlich auseinander zu setzen.

 

 Ich kann nur beipflichten: Europa hat Sie und die vielen anderen sachlich operierenden Islamkritiker nicht verdient. Nicht nur, dass Sie und alle sachlich argumentierenden Islamkritiker verbal als Rechtspopulisten, Volksverhetzer und Co. geistig diskriminiert werden, nein, das ist den Europäern nicht genug. Sie verfolgen und verurteilen die Boten, die Kritiker nun einmal sind, in ihrer Ignoranz und Arroganz, also genau diejenigen strafrechtlich, die uns tumbe großmäulige, aber feige Europäer vor dem gleichen Schicksal bewahren wollen, wie Sie gerade in Ägypten, Nordafrika und anderen islamischen Ländern einschließlich des so „geliebten“ Vorzeigeislamstaates Türkei im arabischen Winter so eindrucksvoll vorgeführt bekommen, nur um sich nicht mit den Sachargumenten über die mehr als irdischen Ziele, die völlig ungeistigen Werte und die Folgen für die Menschen auseinandersetzen zu müssen, die der Islam in seinem geistigen Gepäck hat.

 

Wer so faktenresistent, verbohrt und die Sachlage völlig verkennend politisch und kirchlich reagiert und agiert, hat es nicht verdient, auf die Folgen aufmerksam gemacht zu werden.

 

 

Der Denkfehler ist allerorten, dass der Islam als reine Religion wahrgenommen wird, als eine Variante des Christentums, wie der nachfolgende Artikel von Josef Schneider so völlig verharmlosend schreibt, leider auch von unseren Hirten, die ihre Pfründe verlustig gehen sehen, wenn sie nicht den Islam in gleiche rechtliche Konkordarien eingebunden sehen. Die Eliten sehen nicht das, was Sie, werter Knecht Christi, und andere Kritker sachlich fundiert veröffentlichen, sondern sie sehen am Islam nur das, was sie sehen wollen. Sie machen denselben Fehler wie vor 70 Jahren, sie machen denselben Fehler wie das arrogante uneinnehmbar geglaubte Troja. Sie haben nichts, aber auch garnichts aus der Geschichte gelernt. Sie setzen auf Koexistenz, wo aus islamischer Sicht eine Koexistenz nur im Dhimmi-System möglich ist. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Dieses Dogma wollen sie in ihrer Überheblichkeit nicht zur Kenntnis nehmen, um nicht zugeben zu müssen, dass sie völlig falsch liegen. Sie wollen nach außen hin keine Fehler einräumen, obwohl sie Fehler auf Fehler machen. Lieber zeihen sie andere, mutige und sachliche Aufklärer der Hetzerei, des billigen Populismus, der zersetzenden Feindschaft. Obwohl sie (insbesondere die Linkspharisäer) im Iran die krasseste Auswirkung der Einführung der islamischen Macht vor Augen geführt bekommen haben (noch gar nicht so lange her) und bekommen, die Zustände nach dem Bush´schen Irakkrieg momentan zu sehen bekommen, selbst die Agitation der islamischen Gotteshardliner in Ägypten, Libyen, Tunesien täglich anschauen können, jetzt gerade wieder denjenigen helfen, die in Syrien an die Macht hieven wollen, sind sie nur um ihr altes Weltbild vom Turbokapitalismus und der Globalisierung der Gleichmacherei besorgt und wollen es krampfhaft aufrecht zu erhalten. Dass der Mensch nicht nur vom Brot allein lebt, ist ihnen dabei völlig entgangen. Gegen soviel Faktenresistenz kommen ein paar Islamkritiker nicht an. Das ist mal klar.

 

 

Sie müssen fühlen, am eigenen Leib fühlen, wenn die Freiheit hier Stück für Stück vor die Hunde geht.

Sie müssen offensichtlich die gleichen Erfahrungen machen wie die Menschen in Ägypten, Libyen, Iran, Irak und in anderen Ländern, in denen der Islam das Sagen hat.

 

Aber ich erkenne System. Das Christentum musste und muss weiter mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Jesu Lehre darf nicht auf Erden Wirklichkeit werden, denn diese Lehre dient nicht dem Heuschreckenkapitalismus, nicht den Herrschenden, sie dient dem Einzelnen in seiner Lebensgestaltung und Entwicklung hin zum Dreieinen Gott. Die Jesuslehre lehrt Bescheidenheit, Verzicht und „die Wange hinhalten“. Das kann den sozialistisch-kapitalistischen Global Playern nicht recht sein. Sie wollen eine neue Religion einführen, den atheistischen gleichmacherischen Geld- und Goldgott, der auf der Welt herrschen soll, installieren. . Sie haben sich im Islam den richtigen Partner ausgesucht. Diesen Globalisten macht es nichts aus, pro forma zum Islam überzutreten und diese unselige Politreligion hier zu installieren. Sie merken, dass man Islam formell leben kann. Das kommt ihren Zielen gut zupasse. Denn diese Global player, die sich dem Islam anbiedern, brauchen Absatzmärkte. Diese können sie in einer suidizialen Gesellschaft nicht mehr finden. Sie brauchen Gesellschaften, die a) den Gehorsam gelernt haben und leicht zu lenken und zu manipulieren sind und b) Gesellschaften, die vital und konsumierend eben mit Kinderreichtum daherkommen.

 

Mit sterbenden Gesellschaften können sie nichts verdienen. Deshalb müssen erstmal alle christlich-moralischen Werte fallen, um diese Gesellschaft ihrem Ende zuzuführen und sie durch frisches Blut zu ersetzen. Die christliche Wahrheit haben sie erfolgreich durch die Lehre der political correctness ersetzt. Eine in sich stimmige Strategie. Sie haben der eigenen Bevölkerung den Kampf abgewöhnt, fördern diese Kampfeshaltung jedoch in Gesellschaften, in denen sie noch vorhanden sind, in denen Krieg noch Mittel zum Zweck als legitim erscheint. Selbst führen sie nur noch einen Cyberkrieg, der auf ihrer Seite möglichst wenig Opfer abverlangt. Der Islam dient ihnen nur als äußere, weil mit kleinkarierten Regeln gespickte Form, als Religion mit strikten Regularien. Sie brauchen Menschen, die sich in die Religion flüchten können, wenn es ihnen wirtschaftlich schlecht geht, um sie dann füttern zu können, um dann Absatzmärkte zu haben. Diese Global player vernichten im Zuge der technischen ERrrungenschaften einen Arbeitsplatz nach dem anderen, um Gewinnmaximierung (der neue Begriff für Gott) für wenige durchzusetzen. Sie brechen Kriege vom Zaun, die sie reicher machen und installieren Regierungen, mit denen sie noch mehr Geschäfte betreiben können ohne Rücksicht auf Verluste für die einheimische Bevölkerung. Bin ich jetzt einer echten Verschwörungstheorie aufgesessen? Das mag sogar sein. Denn dass Verhalten unserer Politeliten in Bezug auf die Regeln des Islam lässt kein Streben nach Einhaltung der Menschenrechte mehr erkennen.

Letztlich glaube ich es nicht mehr, einer Verschwörungstheorie aufgesessen zu sein. Ganz Europa verhält sich und handelt nicht mehr mit gesundem Menschenverstand. Ganz Europa ist durch die EU, zumindest was die Eliten angeht, seltsam und mysteriös zwanghaft phobisch damit beschäftigt, die wehrhafte Demokratie systematisch abzubauen. Europa ist verrückt geworden, allerdings gespenstisch kanalisiert und strukturiert verrückt. Gegen die eigene Bevölkerung wird schon seit Jahrzehnten regiert, ohne dass die EU eine demokratisch gewählte Regierung ihr eigen nennen könnte. Der Europäische Gerichtshof, die EU-Kommission entscheiden, was in den einzelenen Staaten zu passieren hat und unsere Politiker machen da mit und die Bevölkerungen machen da leider ebenfalls mit. Da werden Parallelgesellschaften der radikalen Form zugelassen, an Sicherheitskräften gespart. Die eigene Bevölkerung wurde beglückt mit Gender, Abtreibung und Euthanasie und so legal entsorgt. Und den Rest schaffen unsere Eliten dann auch noch.

 

Wenn in einer solchen Gesellschaft Islamkritiker agieren, ecken sie an, werden als lästige Zecken wahrgenommen und somit werden sie einfach nicht mehr ernst genommen. Sie erscheinen wie Surrealisten und Spinner, muss doch die Doktrin des Bevölkerungsaustausches weitergehen. Das ist es, was höheren Ortes offensichtlich Zielvorgabe ist. Die Türkei wird nicht zurückgepfiffen, wenn deren Politiker mal wieder freche Statements abgeben, Saudi Arabien, ein Staat, in dem Menschen ohne Menschenrechte leben (außer der Königsfamilie) wird hofiert, ohne dass dieser Staat befürchten müsste, mit Menschenrechtsforderungen konfrontiert zu werden. Nein im Gegenteil! Diese Menschenrechtsverletzer der Kür werden sogar noch mit Waffensystemen gefüttert, obwohl sie den Terrorismus und die Verbreitung des Islam in aller Welt finanzieren. Israel wird zunehmend fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.

 

Ich weiß nicht, welchem Geist sich Europa verschrieben hat. Der Geist des Christentums, der Aufklärung, der Dichter und Denker, der Musikgenies, der Freiheit, der Demokratie scheint aufgegeben worden zu sein, begraben worden zu sein. Gefördert wurde dieser Tod durch die Anhimmelung von dekadenter Kunst, von dekadenter Kultur bis hin zu einer immer dekadenter werdenden gegen die Gefühlslage der Menschen operierenden Genderideologie. Die Politik wird von einer diffusen mt immer weniger christlichen Werten ausgestatteten Ideologie bestimmt, in der Islamkritiker keinen Platz mehr haben.

 

 Im Christentum hier in Europa sellbst hat aber auch eine parallel-ähnliche Entwicklung stattgefunden: Jesus Christus wurde nicht mehr als historische Person wahrgenommen. Seine Wundertätigkeit wurde von den Hirten zunehmend verleugnet. Die Kirchen sind nicht überall, aber so doch zum Großteil dem Zeitgeist hinterhergeschwommen und trauten sich kaum noch, geistigen Widerstand gegen die politische Korrektnessideologie aufzunehmen. Kirchensteuern machen feige. Jesus verkümmerte nur noch zum Cola trinkenden Kumpel von nebenan, zu einem lieben immer pazifistisch denkenden Menschen, der nur hier und da Akzente gesetzt hatte. Der verkündete – nicht mehr reale Jesus eines Bultmann – ließ zunehmend grüßen. Die Kirche ließ das Bußsakrament fallen, die Eucharistie ist nur noch Gedächtnis und die Kirchen entwickelten sich noch noch zu Sozialvereinen, die keinen jesuanischen Esprit mehr erkennen ließen. Benedikt der XVI ist da m. E. eine rühmliche Ausnahme im Aufpolieren der christlichen Erneuerung im Glauben.

 

In dieser Situation der moralisch-ethischen-restchristlichen Kopflosigkeit wird verstärkt ein Geist der Starre, des Sklaventums, der Unfreiheit willkommen geheiißen und der gebrochene Geist des Islam scheint hier Stück für Stück in Europa implantiert.

 

Diese in sich unausgegorene Zwiespältigkeit, die eine Religion, nämlich die des Christentums zu zerstören und eine andere, die im 21. Jahrhundert viel stringentere Regularien mitbringt, als es die kath. Kirche vor 400 Jahren je durchsetzen konnte, zu hofieren, ist wirklich unheimlich und surreal. Denn an soviel politischen Suizid kann und will ich nicht glauben. Da bin ich dann faktenresistent. Das Verhalten kann kein Zufall sein. Dieses Verhalten muss gewollt sein. Wer Jesus nicht mehr in seiner Urform will, der ist auf dem Weg zu einem Willkürstaat, der sich dem christlichen Weltbild abwendet und sich dem Menschenrechtsfreien Raum zuwendet. Abtreibung fast bis zur Geburt, Euthanisie und Gender lassen grüßen. Die Pharisäer konnten die jesuanische Wahrheit auch nicht vertragen. Darum haben sie Jesus verfolgt. Sie spürten, dass dieser Mann ihnen geistlich und geistig haushoch überlegen war, kein Wunder, er war ja auch der Sohn Gottes, ein damaliges Blasphemieverbrechen, welches die Todesstrafe nach sich zog. Jesus hat seinen Jüngern Verfolgung vorausgesagt, die im Islam schon immer zu spüren war und zunehmend auch in Europa Fuß fasst.

 

Nun wollen sich Knecht Christi – wie der Name schon programmgemäß zum Ausdruck bringt – und die anderen Islamkritikeraus dem christlichen Gedankengut – so auch meine Wenigkeit – nicht im Entferntesten anmaßen, sich mit Christus zu vergleichen.

Aber sie wollen, dass Juden Christen nicht mehr verfolgt werden und sie wollen, dass der Islam von seinem Herrschaftsdogma abrückt.

 

Sie wollen, dass in islamischen Ländern keine Kirche und Synagoge mehr abgefackelt wird Sie wollen, dass in islamischen und in allen Ländern dieser Erde kein Nichtmuslim ermordet wird, weil er Nichtmuslim ist, sie wollen, dass niemand ermordet wird, weil er eine andere Meinung vertritt. Das gilt nicht nur für den Islam!!!! Sie wollen, dass der koranische Ruf „Allah u akbar“ solange als Schlachtruf des Islam identifiziert und entlarvt wird, als auch nur ein Nichmuslim, weil er Nichtmuslim ist oder ein Muslim, weil er einer anderen muslimischen Konfession angehört, bedrängt, diskriminiert, verfolgt, vergewaltigt und getötet wird. Sie wollen, dass es selbstverständlich wird, dass Christen, Juden, Buddhisten, Taoisten, Yogaanhänger, Muslime, Bahai, Katholiken, Kopten, Zoroastrier, Protestanten, Baptisten, Atheisten, Agnostiker, gleichberechtigt und friedlich miteinander leben können, und zwar überall auf Erden. Sie wollen, dass nicht 99 % der Türkei und anderer islamische Staaten muslimisch sind, welches deutlich zeigt, dass diese muslimische Mehrheit durch islamische Gewalt zustandegekommen ist und die Menschenrechte anderer dort mit Füßen getreten werden, Sie wollen, dass Christen und Juden in der Türkei, in Saudi Arabien, Irak, Iran, Nigeria, Sudan, Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien und anderen Ländern, nicht mehr diskriminiert und verfolgt werden. Sie wollen, dass in Zypern Kirchen wieder aufgebaut werden und in allen islamischen Staaten Christen und Juden nicht mehr ins Gefängnis gesteckt, dort gefoltert werden, ihnen Heilmaßnahmen vorenthalten werden oder auch nur angetastet werden, nur weil sie Juden oder Christen oder Nichtmuslime sind oder zu einem anderen Glauben konvertiert sind.

 

Sie wollen, dass die geschichtliche Aufarbeitung des Wirkens des Islam auch Eingang in den Geschichtsunterricht findet.

Sie wollen, dass die Rolle des Islam in der Sklaverei und im Jahrhunderte dauernden Sklavenhandel historisch aufgearbeitet wird

Sie wollen, dass der Islam seine Scharfmachergelehrten und -imame zurückpfeift, die die wahren Multiplikatoren eines ausgrenzenden Islam sind. Sie wollen, dass die Fatwen von sog. „Gelehrten“ eingestampft und für ungültig erklärt werden, die Nichtmuslime zu Feinden erklären oder auch nur verbal herabgesetzt werden.

 

Sie wollen, dass alle Todesfatwen, die je existierten und weiterhin existieren für ungültig und für unislamisch erklärt werden. Sie wollen, dass Religion und Staat getrennt werden, und zwar strikt getrennt werden. Sie wollen, dass jeder Mensch, seine Religion, seinen Leben selbst frei bestimmen kann ohne mit Höllenandrohung oder anderen islamischen Forderungen belästigt zu werden. Sie wollen, dass jede Religion sich der Liebe zu JEDERMANN verpflichtet fühlt und diese Liebe Gottes den Menschen verkündet. Sie wollen, dass Frauen und Männer in ihren Gotteshäusern zusammen beten. Sie wollen, dass es unmöglich ist, dass Frauen, Hunde und Pferde ein muslimisch männliches Gebot ungültig machen kann. Sie wollen, dass Moscheen keine Bluteroberernamen tragen. Sie wollen, dass Kirchen, Synagogen, Tempel anderer Religionen auch in Islamstaaten freien Bauzugang haben. Sie wollen offen über alle Religionsgründer sprechen und diskutieren dürfen. Sie wollen offen über alle Gottesbilder diskutieren dürfen. Sie wollen alle Regularien von Religionen hinterfragen dürfen, ohne dass dieses Ansinnen strafrechtlich sanktioniert wird. Sie wollen, dass die Rolle des Islam bei Mädchenbeschneidungen aufgedeckt wird.

 

Sie wollen, dass die Rolle der Frauendiskriminierung und der Frauenrechte offen auf den Tisch gelegt wird und darüber diskutiert wird. Sie wollen, dass die Todesstrafe wegen Ehebruchs fällt. Sie wollen, dass Bestrafung für Apostasie fällt. Sie wollen, dass alle Körperstrafen der Scharia fallen. Sie wollen, dass jeglicher Glaube, so auch der Islam, einer Prüfung unterzogen wird, ob er mit seinen Regeln mit den urdemokratischen Regeln in Einklang zu bringen ist. Sie wollen auch, dass Satire über Relgionen möglich ist, solange keine echten Beleidigungen ausgesprochen werden. Sie wollen den koranischen Satz, der in islamischen Ländern leider nie Wirklichkeit geworden ist und werden wird, weil er nur innerhalb der Glaubensrichtungen des Islam gilt: „Kein Zwang im Glauben“ praktisch in islamischen Ländern umgesetzt sehen. Sie wollen, dass über die islamische Lüge diskutiert wird, ob das Verbergen von Zielen, Täuschung über Glaubensinhalte (was wir nicht den Salafisten vorwerfen, wohl aber der DITIB und ihren Vertretern!!!!) legitim is,. Sie wollen, dass diskutiert wird, welche Rolle der Islam bei Ehrenmorden, bei Zwangsheirat, bei der Erhaltung und Verbreitung von Parallelgesellschaften spielt. Sie wollen, dass darüber diskutiert wird, welche Rolle die DITIB und andere islamische Organisationen spielen, indem wir ihrer Forderungen und ihr Ruf nach der Opferrolle von Muslimen hinterfragen. Sie wollen, dass darüber diskutiert wird welche Rolle der Islam bei der der Kulturation von Muslimen (Frauen sind minderwertig, nichtmuslimische Männer noch minderwertiger und nichtmuslimische Frauen am minderwertigsten) spielt Sie wollen, dass darüber diskutiert wird, welche Rolle der Islam am Antisemitismus gegen Juden spielt.

 

Sie wollen, dass die mohammedansiche Kinderehe und somit die Kindervergewaltigung fällt

Sie wollen, dass das Gesetz des Frauenbestrafens fällt.

Sie wollen, dass die Ehefrauenvergewaltigungslegitimation fällt.

Sie wollen, dass das islamische Gottesbild von Grund auf kritisch hinterfragt wird.

 

Ja, Islamkritiker wollen somit Selbstverständlichkeiten, nicht mehr und nicht weniger. Diese Diskussion wurde über das Christentum, über jede andere Religion geführt, nur nicht über den Islam. Wenn das jedoch bereits ein Vergehen darstellt, dann ist in Europa Hopfen und Malz verloren.

 

Werter Knecht Christi, Sie wissen, dass Sie kein Hetzer sind. Dieses Wissen sollte genügen, um weiter zu machen, auch wenn Sie sich manchmal wie Don Quichote vorkommen müssen, der gegen Windmühlenflügel ankämpft. Wir, die Leser, nehmen dann die Rolle des auf dem Esel reitenden Sancho Panza ein. Das wiederum erinnert mich an Spanien. Und das erinnert mich an eine weitere Forderung von uns Islamkritikern:

 

Wir wollen, dass die Zustände im islamischen Al Andalus historisch objektiv aufgearbeitet wird. Aber das nur am Rande.

 

Gott möge alle Islamkritiker, die sachlich und fair argumentieren, so auch Sie, werter Knecht Christi, mit der Weisheit Jesu Christi segnen.

Der da lautet von einem Leser Ihres Blogs

 

 

5 Responses to “Kommentar zu „Ich bin es, der koptische Hetzer …“”

  1. Die Entchristlichung der Jugend findet nicht statt
    Die Befürchtung, dass die Jugend der westlichen Welt endgültig vom christlichen Glauben abfällt, kann entkräftet werden. Laut Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung lassen sich dafür keinerlei Argumente finden. Unter den 18- bis 29-Jährigen in Europa sind 41 Prozent stark und 30 Prozent mit mittlerer Intensität von den klassischen Glaubenssätzen überzeugt. In der europäischen Gesamtbevölkerung liegen diese Anteile kaum anders: 42 Prozent sind stark und 27 Prozent mit mittlerer Intensität überzeugt.

  2. und die Atheisten
    Atheisten haben in den vergangenen Jahren durch »gottlose« Kampagnen auf sich aufmerksam gemacht. In deutschen Großstädten weigerten sich die Verkehrsbetriebe mit ketzerischen Aufschriften wie
    »Es gibt keinen Gott« oder »
    Gott ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein tschechischer Schlagersänger.
    Entspann dich. Er wird dir nichts tun« auf Bussen durch die Stadt zu fahren. Das Projekt startete in London, unterstützt von dem berühmten Biologen und Genforscher Richard Dawkins. In Österreich kamen die Aktionen, unterstützt von der Allianz für Humanismus und Atheismus, den österreichischen AtheistInnen und AgnostikerInnen sowie dem Österreichischen Freidenkerbund, ebenfalls zustande. Trotzdem werden die Atheisten, von denen es im Jahr 2005 weltweit 151.548.000 gab, bis 2025 nur minimal auf 151.742.000 anwachsen.
    Personal Jesus – das Göttliche in dir
    In der Ära der sich selbst abschaffenden Volkskirchen erleben wir die Übertragung der Glücks- und Erfolgsansprüche auf den Einzelnen. Die Suggestion dahinter lässt sich etwa so zusammenfassen: »Es ist Dein Leben, Du bist frei. Also liegt es (nur) an Dir, glücklich und erfolgreich zu werden.« Wenn aus Religion der Megatrend Spiritualität wird, dann heißt das, dass wir Seligkeit tendenziell nur noch in uns selbst finden können. Umgekehrt sind wir also gezwungen, diese Seligkeit aus uns selbst heraus zu kreieren – Aspekte gemeinschaftlichen Erlebens kommen in dieser postmodernen »Glücksstrategie« nur noch marginal vor.

    Vom religiösen Ritual zum spirituellen Lebensgefühl
    Wie schnell religiöse Motive darüber hinaus zugunsten allgemeinerer Beweggründe in den Hintergrund gedrängt werden, zeigt das Beispiel der Jakobswegpilger. Einer Untersuchung zufolge gaben 1989 noch 84,5 Prozent ein streng religiöses Motiv für ihre Pilgerschaft an. Nur drei Prozent verbanden damit ein kulturelles, 12,5 Prozent ein religiös-kulturelles Motiv. 2008, knapp 20 Jahre später, hatte sich die Motiv- lage fast komplett verändert. Jetzt gaben nur noch 40,5 Prozent an, dass sie sich aufgrund von religiösen Motiven auf den Weg gemacht hatten.

    41 % der 18- bis 29-Jährigen in Europa sind stark von klassischen Glaubenssätzen überzeugt

    glaubt mir jeder der sich von Gott entfernt–oder schon hat–hat sein Licht und Glück verloren und keiner keiner kanN mir ertzählen..das derjenige es nicht selbst aM LEIBE VERSPÜHRT HÄTTE–WENN ER NEIN SAGT–LÜGT er

  3. Emanuel Says:

    Schaut euch die Bilder an ! Wie die perversen Islamisten einer alten Frau den Mund zudrücken – Ohne Kamera , hätte diese Sau die alte Frau umgebracht !

    Das ist 2013 in Ägypten ! Das haben wir , der Westen- angerichtet ! Von den Zuständen, die wir in anderen Ländern angerichtet haben , mal ganz zu schweigen !“

    Bald werdet ihr aus euren Kirchen herauskommen und eine wütende , schreiende , perverse Menge wird euch empfangen !

    Ihr werdet schnell nach Hause flüchten, wenn ihr könnt ! Die Perversen werden euch mit Steinen bewerfen !

    Das haben wir dann „unseren“ Politikern und den hinter ihnen Stehenden Drahtziehern zu verdanken ….

    Welche Chance haben wir noch, das zu verhindern ????????

    • Emanuel Says:

      Ich antworte mal selber : Die herrschende Klasse läßt diese Entwicklung zu ! Das ist Fakt ! Warum tut sie nichts dagegen? Sie warten noch ! Bis der Hass zwischen den Religionen , das heißt den Völkern der Welt, so groß geworden ist, das jeder den Anderen umbringen will !!!!

      Dann schlagen sie zu und beginnen den 3. und letzten Weltkrieg …..

  4. Klotho Says:

    Ein guter und sehr klarer Kommentar.


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