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CDU fordert Umwidmung von Kirchenbau in Moschee stoppen 10. Februar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:22

Kirchen-Abriss besser als Moschee

 
 

Der Präsident des Evangelischen Kirchbautages, der Hamburger Propst Johann Hinrich Claussen, hat die Umwidmung der ehemaligen evangelischen Kapernaum-Kirche in eine Moschee kritisiert.

 

 

Hamburg: Es wäre besser gewesen, die Kirche abzureißen, als eine Nutzung durch Muslime zu ermöglichen, sagte Claussen dem „Hamburger Abendblatt“. Vor allem kirchendistanzierte Menschen seien durch den Verkauf verunsichert. „Gerade diese Menschen sehen in den entwidmeten Gotteshäusern noch immer heilige Räume“. Auch der Hamburger Michel-Hauptpastor Alexander Röder sieht die neue Nutzung der Kapernaum-Kirche skeptisch. Der Verkauf an den Moschee-Verein sei zwar vernünftig im Sinne der Gleichberechtigung, ein Kirchengebäude habe aber immer noch hohe Symbolkraft, schreibt Röder in der „Bild“. Das Gefühl sage, dass eine entwidmete Kirche nicht der geeignete Ort sei, wo Muslime ihren Glauben leben sollten. Röder: „Religion ist nicht nur vernünftig, sondern auch emotional“. {Quelle: www.ln-online.de}

 

 

 

CDU fordert Umwidmung von Kirchenbau in Moschee stoppen

 

Frank Schira regt andere Nutzung an. Ex-Hauptpastor bezeichnet Umwidmungspläne durch Muslime als „Dammbruch“.

 

 

 

Der Verkauf der nicht mehr genutzten evangelischen Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn an eine muslimische Gemeinde hat heftige Kritik ausgelöst. Bischöfin Kirsten Fehrs versuchte die Gemüter zu beruhigen: „Die Kirche bleibt ein Gotteshaus.“ Die Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion appellierte am Mittwoch an die Beteiligten, die geplante Umwidmung der Kirche in eine Moschee zu stoppen. „Natürlich ist es richtig, dass auch die islamische Gemeinde einen gemeinsamen Ort zum Beten benötigt“, sagte der kirchenpolitische Sprecher Frank Schira. „Ob nun aber so viel Segen darauf liegt, dass es sich hierbei ausgerechnet um eine ehemalige Kirche handelt, wage ich zu bezweifeln.“ Der Plan sei zwar rechtlich nicht zu beanstanden. Dennoch sollten die Betroffenen noch einmal darüber nachdenken, „ob es sich hierbei wirklich um eine kluge Entscheidung handelt“, sagte Schira. „Es wäre zu begrüßen, wenn die Beteiligten über die Nutzung eines anderen Gebäudes nachdenken würden.“

 

Der Ex-Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchbautages und ehemalige Hauptpastor des Michel, Helge Adolphsen, bezeichnete den Vorgang als „Dammbruch“. Ähnlich äußerte sich auch der katholische Weihbischof Hans-Jochen Jaschke. „Die Umwidmung einer Kirche in eine Moschee ist nicht in unserem Sinne. Die Austauschbarkeit von Kirche und Christentum mit dem Islam entspricht nicht einem guten interreligiösen Dialog.“ Künftig müsse vertraglich besser darauf geachtet werden, damit bei der Umwidmung von christlichen Gotteshäusern nicht solche „Missgeschicke“ geschehen. Auf Zustimmung stößt der Verkauf beim Direktor der Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg, Prof. Wolfram Weiße. „Natürlich ist es schmerzhaft, wenn ein Kirchengebäude aufgegeben werden muss. Aber das liegt auch daran, dass in den 1960er- und 1970er-Jahren zu viele neue Kirchen gebaut worden sind, von denen jetzt eine nicht mehr genutzt beziehungsweise nicht mehr finanziert werden kann. Es geht nicht um den Michel, der zur Moschee werden soll“.

 

Bischöfin Kirsten Fehrs wünscht sicheine unaufgeregte Diskussion über die Situation„. Sie wünsche sich „einen offenen und vorurteilsfreien Dialog zwischen Christen und Muslimen, auch über die unterschiedliche Bedeutung ihrer Gotteshäuser“, sagte sie. „Wir hätten die Moschee-Idee nicht forciert, aber jetzt stellen wir uns der Situation und wollen sie mit der Al-Nour-Gemeinde konsensorientiert und positiv gestalten“, sagte Fehrs. „Die Kirche bleibt ein Gotteshaus.“ Unterschiede müsse man benennen, aber sie müssten nicht trennend sein. Sie verwies unter anderem auf Staatsverträge mit den Muslimen und Aleviten, die Hamburg als erstes Bundesland geschlossen hat. Neuer Besitzer der Moschee ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour. Es gilt als interreligiös offen für Gespräche mit Christen und Juden. Wie der Vorstandsvorsitzende Daniel Abdin bestätigt hatte, war der Kauf bereits Ende 2012 erfolgt. Vor einer Nutzung als Moschee seien umfangreiche Sanierungsarbeiten nötig, sagte Abdin. Deren Kosten schätze er auf gut eine Million Euro. Er hoffe, dass die Moschee zum 3. Oktober („Tag der Deutschen Einheit“ und „Tag der offenen Moschee“) eröffnet werden könne.

 

 

„Wir freuen uns darüber, dass es sich um eine denkmalgeschützte Kirche handelt, die wir nun erhalten können“, sagte Abdin weiter. Sein Motto heiße: „Außen Kirche, innen Moschee.“ Al-Nour (arabisch = das Licht) engagiere sich seit Gründung für die Integration und den Dialog der Religionen. „Uns ist das Miteinander mit den Christen wichtig“, sagte Abdin. Juden, Christen und Muslime seien gemeinsam „die Völker der Offenbarung“. Bislang nutzt Al-Nour nur eine stillgelegte Autogarage im Stadtteil St. Georg als Gebetsraum. Die Kapernaum-Kirche wurde in den Jahren 1958/1961 nach Plänen des Hamburger Architekten Otto Kindt (1909-2006) gebaut. Die Wände von Turm und Kirchenschiff bestehen aus einer Mischung rautenförmiger Betonelemente mit klassischen Ziegelsteinen. Beide Gebäudeteile sind durch einen niedrigen Bau mit Eingangshalle und Nebenräumen verbunden. Von Kindt stammen auch die Dänische Seemannskirche und die U-Bahnstation Messehallen. {Quelle: www.abendblatt.de – Von Hanna-Lotte Mikuteit, Edgar S. Hasse}

 

 

Außen christlich, innen Moschee

 

Muslimische Gemeinschaft baut entwidmete Hamburger Kirche um

 

Hamburg (kath.net/idea): In Hamburg wird eine ehemalige Kirche zur Moschee. Das islamische Zentrum Al Nour (Das Licht) hatte im November die entwidmete evangelische Kapernaum-Kirche im Stadtteil Horn erworben. Sie soll umgebaut und am 3. Oktober, dem „Tag der offenen Moschee“ „Tag der deutschen Einheit“, als Moschee eröffnet werden. Da das seit 2005 nicht mehr genutzte Gotteshaus unter Denkmalschutz steht, darf die Fassade nicht verändert werden. „Von außen Kirche, von innen Moschee“ – so bezeichnet der Vorsitzende des Vereins Al Nour, Daniel Abdin, das Konzept. Die Moschee solle nicht nur ein Ort für Muslime werden, sondern „für alle“. Dem Verein sei das Miteinander mit den Christen wichtig, sagte Abdin gegenüber der Presse. Bisher versammeln sich die zu Al Nour gehörenden Muslime buchstäblich im Untergrund, nämlich in der Tiefgarage eines Bürogebäudes im Stadtteil St. Georg. Dort wird wahrscheinlich auch künftig ein Teil der 600 Muslime zum Freitagsgebet zusammenkommen, denn das Kirchengebäude fasst nur 300 Personen. Die Umbaukosten werden auf rund eine Million Euro geschätzt.

 

 

Immobilie wurde geteilt

 

Die Kapernaum-Kirche wurde Ende der fünfziger Jahre nach Plänen des Hamburger Architekten Otto Kindt (1909-2006) erbaut. Wegen rückläufiger Gottesdienstbesucherzahlen wurde sie vor acht Jahren an einen privaten Investor verkauft. Die Immobilie sollte ursprünglich für soziale Zwecke genutzt werden, teilte der Sprecher des Kirchenkreises Hamburg-Ost, Remmer Koch, mit. Das Grundstück wurde geteilt, und es entstanden auf einem Teil Seniorenwohnungen und Pflegeeinrichtungen. Pläne für eine Kindertagesstätte konnten nicht verwirklicht werden. Inzwischen suchen Obdachlose an der nicht mehr genutzten Kirche Schutz.

 

12 Responses to “CDU fordert Umwidmung von Kirchenbau in Moschee stoppen”

  1. sirius Says:

    Ja ja es ist Wahlkampf

    • Außen christlich, innen Moschee

      Muslimische Gemeinschaft baut entwidmete Hamburger Kirche um

      ja die lachen doch die Moslems—

      wie stark sind denn die Menschen im Glauben zu Gott und Christus—(wenn nicht zu Gott oder Christus–dann könnte man zumidest Chrakter haben-oder??)und wir beschweren uns dann!!

  2. Klotho Says:

    Nun es gibt wissenschaftliche Vermutungen das es einen solchen Propheten wie Mahomet bzw. Mohammed nie gegeben hat. Den von der Wortwurzel bedeutet mohammed der Gesegnete oder Gepriesene. Es wurden Münzen gefunden mit christlichen Symbolen und eben einem lateinischen M darauf geprägt. In der Spätantike war die lateinische Schrift noch sehr verbreitet. Das oströmische Reich benutze aber Griechisch als Verkehrsschrift. Es ist auch recht auffällig das jener islam sich just in dem Moment bildet als das Romanum Imperium in zwei Teile zerbricht, in das Weströmische Reich und das Oströmische Reich. Ich vermute das der Nahe Osten in Kleinkönigtümer zerfallen sind, welche sich vom Machtbereiches des oströmischen Reiches loslösten. Auffällig ist auch die erlaubte Sklavenpraxis im Islam, es entspricht Praxis des antiken Rom bzw. es ist sogar noch etwas schlimmer. In Westrom wurde aber die Sklaverei abgeschafft, nämlich mit Karls des Grossen wurde das Frankenreich geschaffen, also die Grundlage des Weströmischen Reiches. Frank bedeutet aber auch Freiheit, somit bedeutet das Reich der Franken, das Reich der Freien.
    Ich vermute das die Staaten im Machtbereich des Romanum Imperiums in Kleinstaaten zerfallen sind und im ständigen Krieg miteinander lagen und sich mal gegen das oströmische Reich vereinigten und dann wieder gegen andere Reiche. Damit gehe ich davon aus das einige Araber etwas suchten um die zerstritteten Kleinkönigreiche zu vereinigen um gegen das Oströmische Reich Krieg zu führen. Somit ist der islam aus einer othodoxen-christlichen Gruppe entstanden, möglicherweise mit der Unterstützung von Weströmischen Patrizieren.
    Denn es wird gemunkelt das der Vatikan hinter der Entstehung des islams steht, aber das müsste ich mal Zugang zu gewissen Schriften erhalten und lateinisch lesen können.
    Von den vorher aufgeführten Argumenten gehe ich davon aus das der islam eher ein politisches Gebäude ist und weniger eine Religion. Dies hat aber Jesus Christus in einigen Apokryphen vorausgesagt, das Streit entstehen würde und einige Gruppen die nahöstlichen Kirchen von der Lehre des Lebens abwenden würden und dabei ein Ärgernis des Todes entstehen würde. Aber Er hat auch gesagt das alle Gruppen die mit dieser Irrlehre involviert sind, ewiglich gestraft werden würden.

    • Klotho Sagt:
      11. Februar 2013 at 00:17
      Nun es gibt wissenschaftliche Vermutungen das es einen solchen Propheten wie Mahomet bzw. Mohammed nie gegeben

      da müssten damals alle blind gewesen sein….hihi

      • carma Says:

        die these macht immer wieder mal die runde – mohamed wäre nur ein „irregeleiteter“ christ, falls er überhaupt lebte. demzufolge war Jesus nur ein „irregeleiteter“ jude, falls er überhaupt lebte?!

  3. biersauer Says:

    Sollte man sich darüber verwundern, dass eine menschliche Erfindung aus dem 1.JHdt sich nicht anders verhält, wie eben annodazumal?
    Ein soalter Zopf gehörte längst abgeschnitten und ins Museum gestellt. Kirche und Religion hat eben in der Öffentlichkeit garnichts verloren und ist selbst im Privatraum eine Belastung wie das Opiumrauchen, zumal jetzt noch die Gangart dieser Fossilien um den Zahn des Islam noch weiter eingreift.
    Glaube ist ein Urinstinkt des Menschen und hat mit dem Menschsein nix mehr zutun, speziell dann, wenn dieser Glaube andauernd entzündlich wird aus den Vorgängen des täglichen Lebens wie ein gereizter Blinddarm.
    Der Mensch ist nämlich erwachsen und hat sein präjuveniles Statium zu verlassen. Glaubensnotwendigkeit ist Einbildung.
    Glaube sind des Kaisers Neue Kleider, sonst nix.

  4. KassandravonTroja Says:

    Hm, das „man sollte doch den Muslimen unsere leerstehenden Kirchen übergeben“ geistert schon seit Jahren durch unsere Gutmensch-Medien -Parteien, sogar bei den Kirchen und wird immer wieder von irgendeinem Noch-Besser-Menschen hervorgekramt. Dass die CDU das jetzt stoppen möchte, dürfte – wie „Sirius“ ganz richtig sagt – dem Wahlkampf geschuldet sein. Zu dumm aber auch für die Politiker, dass wir im eigenen Land immer noch die Mehrheit stellen.

    • Klotho Says:

      Ach was es gibt gar keine Gutmenschen, hier ging es nur um das Geld, das liebe Geld und die Bischöfin schwurbelt etwas von einem friedlichen Miteinander, aber die Kassen der evangelisch-lutherischen Kirche sind leer. Der Immobilienverkauf spülte Geld in die leeren Kassen der evangelisch-lutherischen Kirche, weil nämlich durch Kirchenaustritte immer weniger Geld in den Kassen der Kirche verbleibt. Daher unterwirft sich auch die evangelisch-lutherische Kirche gerne dem Mammon, denn Geld hat für den evangelischen Klerus einen höheren Wert als Jesus Christus.
      Da sich die evangelisch-lutherische Kirche sich nicht für den wahren Glauben an Jesus Christus nicht einsetzt, brauchen die sich nicht zu wundern, warum so viele aus der Kirche austreten.
      Und das widerspricht sowieso den Thesen von Martin Luther der die Kirche gegen den Mammon gründete. Aber das die Lutheraner die Ideen des Kirchengründer Luther missachten ist schon hart.

      • Emanuel Says:

        mh – und Geld spielt für den Satan aus Rom keine Rolle ???? Jeder denkende Mensch weiß doch genau, das Luxus und Geldgier , Machtstreben und Selbst-Beweihräucherung , der größte Antrieb der Antichristen aus Rom ist …

      • schauen Sie wehrte Klotho:dass sind doch alles Nur
        —————————–
        pure Prüfungen–dass wissen wir Doch!!!


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