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Mordanschlag auf dänischen Islamkritiker – Hedegaard überlebt 5. Februar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:52

Polizei am Tatort in Kopenhagen: Ein Unbekannter hat in der dänischen...

Offenbar hat es einen Attentatsversuch auf den dänischen Islamkritiker Lars Hedegaard gegeben.

Ein „Unbekannter“ schoss im Zentrum Kopenhagens auf den Historiker und Journalisten. Dieser blieb jedoch unverletzt.

 

 

Kopenhagen: Die Serie von Mordanschlägen gegen Islamkritiker in Dänemark reißt nicht ab. In Kopenhagen hat ein Unbekannter am Dienstag bei einem Handgemenge auf den islamkritischen Journalisten Lars Hedegaard geschossen, der aber unverletzt blieb. Der Täter konnte entkommen und wurde bei einer sofort ausgelösten Großfahndung von einem massiven Polizeiaufgebot in der dänischen Hauptstadt gejagt. Erst in der Vorwoche hatte das Kopenhagener Oberlandesgericht ein Urteil zu zwölf Jahren Haft aus erster Instanz gegen einen 31-Jährigen wegen Mordplänen gegen die Redaktion der Zeitung „Jyllands-Posten“ bestätigt. Der Mann und drei schon zuvor rechtskräftig verurteilte Männer konnten rechtzeitig gestoppt werden, als sie schwer bewaffnet aus Schweden nach Kopenhagen kamen. Sie wollten als „Rache“ für die umstrittenen Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ möglichst viele Mitarbeiter töten.

 

Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning Schmidt nannte den Anschlag auf den 70 Jahre alten Hedegaard vor dessen Wohnung „abscheulich“. Der ehemalige Linkssozialist ist Vorsitzender der dänischen „Gesellschaft für Pressefreiheit“ und hat sich mit betont scharfen Äußerungen etwa über ein nach seiner Meinung im Islam akzeptiertes Recht auf Vergewaltigung profiliert. Nach dem weltweiten Streit um die Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ 2006 überlebte unter anderem der Zeichner Kurt Westergaard einen Mordanschlag in seinem Haus nur knapp. Der schwedische Künstler Lars Vilks, der eine Zeichnung mit dem Propheten Mohammed als Hund ausgestellt hatte, war zweimal Anschlägen ausgesetzt. {Quelle: www.ksta.de}

 

 

 

 

 

 

Dänemark: Islamkritiker Hedegaard überlebt Mordanschlag

 

Ein Angreifer hat in Kopenhagen zwei Kugeln auf den Islamkritiker Lars Hedegaard abgefeuert. Der Journalist, der mit abfälligen Äußerungen über Muslime bekannt geworden war, überlebte unverletzt. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach dem Täter.

 

Kopenhagen – Die Serie von Mordanschlägen gegen Islamkritiker in Dänemark reißt nicht ab. In Kopenhagen hat ein Unbekannter am Dienstag bei einem Handgemenge auf den islamkritischen Journalisten Lars Hedegaard geschossen, der aber unverletzt blieb. Der Angreifer hatte unter einem Vorwand an der Privatwohnung des Journalisten geklingelt und dann zwei Schüsse abgegeben. Der Täter, ein Mann um die 25 Jahre, konnte entkommen und wird nun von einem massiven Polizeiaufgebot in der dänischen Hauptstadt gesucht. Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning Schmidt nannte den Anschlag auf den 70 Jahre alten Hedegaard vor dessen Wohnung „abscheulich“. Der ehemalige Linkssozialist ist Vorsitzender der dänischen „Gesellschaft für Pressefreiheit“ und hat sich mit betont scharfen Äußerungen etwa über ein seiner Meinung nach im Islam akzeptiertes Recht auf Vergewaltigung profiliert.

 

Nach dem weltweiten Streit über die Mohammed-Karikaturen der Zeitung „Jyllands-Posten“ 2006 kam es in Dänemark zu mehreren Mordanschlägen. Unter anderem überlebte der Zeichner Kurt Westergaard eine Attacke in seinem Haus nur knapp. Der schwedische Künstler Lars Vilks, der eine Zeichnung mit dem Propheten Mohammed als Hund ausgestellt hatte, war zweimal Anschlägen ausgesetzt. Erst in der Vorwoche hatte das Kopenhagener Oberlandesgericht ein Urteil zu zwölf Jahren Haft aus erster Instanz gegen einen 31-Jährigen wegen Mordplänen gegen die Redaktion von „Jyllands-Posten“ bestätigt. Der Mann und drei schon zuvor rechtskräftig verurteilte Männer konnten rechtzeitig gestoppt werden, als sie schwer bewaffnet aus Schweden nach Kopenhagen kamen. Sie wollten als „Rache“ für die umstrittenen Mohammed-Karikaturen von „Jyllands-Posten“ möglichst viele Mitarbeiter töten.

www.spiegel.de

 

 

 

4 Responses to “Mordanschlag auf dänischen Islamkritiker – Hedegaard überlebt”

  1. Erich Foltyn Says:

    in den österr. Zeitungen haben sie das auch geschrieben. Naja, jetzt werden sie den Täter nicht finden und nachher werden sie alles wieder lustig finden. So ist die Welt.

  2. issachai Says:

    Hauptursache der der Islamisierung Europas: der Kindermangel

    Was undenkbar schien, ist Wirklichkeit geworden, immer offener spricht man heute von der Islamisierung Europas! Wie kam es zu dieser Völkerwanderung der Muslime nach Europa, die immer noch weitergeht und ihre Fortsetzung findet durch die muslimischen Kinder, die bereits in Europa geboren werden? Im Unterschied zu den Jahren 1529 und 1683, als türkische Heere Wien belagerten, kamen und kommen die Muslime im 20. und 21. Jahrhundert nicht als Janitscharen, um zu erobern, sondern friedlich! Sie suchten Arbeit, die Europäer riefen sie, weil sie Arbeitskräfte brauchen an Stelle derer, die ihnen zu fehlen beginnen! Denn sie selbst sind seit Jahrzehnten immer weniger bereit, Kinder zu bekommen
    In der Forschung suchte man seit langem die besten Mitteln, um Kinder, als Bedrohung verstanden, zu verhüten, in der Gesetzgebung machte man den Weg zur Abtreibung frei und ehrt die Tötungseinrichtungen (wie kürzlich erst in Wien!), in der Lenkung der öffentlichen Meinung tut man alles, um die Frauen zu überzeugen, ihre eigentliche Erfüllung bestünde im Berufsleben, nicht in der Mutterschaft! So kam es, wie es kommen musste, die lebensfeindlichen Maßnahmen griffen! Europa vermehrte seinen Reichtum, indem es seine Kinder wie Produktionskosten wegrationalisierte. Das bringt Geld, weil dabei die die Frauen als billige Arbeitskräfte der Industrie zugeführt werden können! Wie schön für sie, im Supermarkt die Regale zu füllen statt stinkende und schreiende Kinder um betreuen zu müssen! Dass Kinder spätere Kunden und dann auch Mitarbeiter sind, schien niemand mehr zu wissen, von den leuchtenden Augen eines Kindes gar nicht zu reden! Die Ideologie, die Kinder vor allem als Gefahr sieht, die es zu verhüten gilt und die sie, wenn unerwünscht, zum Töten freigibt, wurde zur einzig zugelassenen, politisch korrekten Sicht der Dinge, wehe den „Fundamentalisten“, die das anders sehen, man bastelt schon an Gesetzen, die sie zum Schweigen bringen!

    Aber da die Industrie noch mehr Arbeitskräfte braucht, „importierte“ man die benötigten Menschen! Warum vor allem Muslime? Den Machern dieser Politik war und ist die Religion ihrer Arbeitskräfte gleichgültig, solange sie die Arbeitsleistung nicht stört, und manchen ist es wohl ganz recht ist, wenn muslimische Einwanderer die christliche Religion, vor allem die ungeliebte oder sogar gehasste Kirche schwächen! Ähnlich, wie die gleichen Leute aus denselben Gründen den EU-Beitritt Kroatiens so lange hinauszögern wie es nur geht – nicht schon wieder ein katholisches Land!

    Theologisches

    Was die Muslime, die Menschen, betrifft, gilt, was für alle Menschen, ähnlich sogar für manche Tiere gilt: Es gibt Menschen, die gefährlich sind, und andere, die es nicht sind oder sogar schützen und anderen helfen. Das gilt natürlich auch für Muslime und für die Anhänger aller Religionen. Überraschend ist das nicht, den Gott hat jedem Menschen, gleich welcher Rasse und Religion, Sein Gesetz ins Herz geschrieben, das Gewissen kann es dort lesen! Und weiter: In jedem Menschen gibt es als Folge der Erbsünde Neigungen zum Bösen, denen er auf Grund seines freien Willens nachgeben oder denen er sich verwehren kann. Da Gott das Heil aller Menschen will, hilft Er allen Menschen mit seiner Gnade, wenn sie sich bemühen, ihrem Gewissen treu zu sein!

    Weil das so ist und für alle Menschen gilt: Sollte man dann nicht vor den Angehörigen aller Religionen und sonstigen Weltanschauungen gleich viel Angst und gleich wenig Angst haben? Man könnte sagen: Wegen der Sünde gilt: „Homo homini lupus“, der Mensch ist für den anderen Menschen ein Wolf, aber auch: Überall auf Erden gibt es Menschen guten Willens, gibt es Räuber, unter die man fallen kann, aber auch hilfreiche Samariter. Zeigt das nicht auch die Erfahrung?

    V . Frankl hat in einer berühmten Rede gesagt: Er kenne nur zwei Rassen, die Rasse der Anständigen und die Rasse der Unanständigen! Gilt das nicht auch für die Religionen: Es gibt anständige und unanständige Christen, Juden, Muslime, Hindus, und das ist bei allen Religionen so, keine Religion kann behaupten, in ihr gäbe es nur anständige Anhänger, von keiner kann man sagen, in ihr seien alle Anhänger schlechte Menschen? Und: Gute Menschen wird man auch in Religionsgemeinschaften finden, die ihre Mitglieder zu Schlechtem anleiten, weil es immer solche gibt, die die Vorschriften ihrer Religion nicht kennen oder nicht ganz ernst nehmen – und mehr der Stimme ihres Gewissens folgen.

    Verbietet endlich den Islam in Europa. Immer wird behauptet, Islam ist Friede. Die Realität zeigt aber immer öfter das Gegenteil: Mord und Totschlag explodireren, wennst nur das Wort Islam vielleicht mal falsch aussprichst. Weg mit dieser mordlüsternen Ideologie.
    Das wird in Europa der Standard werden. Wer den Nikolaus und das Kruzifix aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturelle­n Jahresendfest verkommen lässt, wer der multikulturelle­n Kriminalität, der Frechheit der sich zur Mehrheit gebärenden Moslems Tür und Tor öffnet und diese sogar noch fördert, wer mehrheitlich kulturell und integrationsunw­illige, inkompatible Menschen dieses Land zu Grunde richte lässt, ja der darf sich über solche Zustände nicht wundern

    • carma Says:

      aber die allermeisten frauen bekommen doch kinder, wenn auch nur eines oder zwei. die aufzucht der kinder und später die vorbereitung auf (höhere) qualifikationen beansprucht heutzutage gut 20 jahre, bei akademikern noch weit darüber hinaus. „problemkinder“ hängen den eltern manchmal den rest ihres lebens am hals. eine frau ist also trotz nur ein oder zwei kindern früestens mit 45/50 jahren von den fürsorgeverpflichtungen befreit. die islamische gebärmaschinerie kann uns doch kein vorbild sein, zumal dies nur mit üppigen sozialtransfers möglich ist (weswegen sie ja auch hauptsächlich hier sind).
      kaum eine deutsche frau wäre bereit, auf engstem raume und völlig angewiesen auf „staatsknete“ ein kind nach den anderen zu gebären, weil sie dafür von jedermann/jederfrau/der familie/dem bekanntenkreis SOZIAL GEÄCHTET würde – DA liegt der hase im pfeffer!
      armut/bescheidener lebensstil ist heutzutage schon peinlich genug, armut UND viele kinder wird geradezu als verbrechen an den kindern und raffinierte sozialschmarotzerei angesehen.
      es ist der abgehobene dünkel einer (ehemaligen?!) wohlstandsgesellschaft, die sich der realität verweigert, dass abermillionen junger leute sich mit ihrem lohnniveau kaum oder gar keine kinder mehr leisten können. akademiker haben trotz guter verdienste noch nie für viel nachwuchs gesorgt, auch nicht vor hundert jahren!
      es ist die herablassende verachtung für die einfacheren gesellschaftsschichten, die herabwürdigung und ausmerzung der (händisch) arbeitenden schicht, die bewußte ausgrenzung durch erniedrigende dumpinglöhne, die selbst der potenziell gebärfreudigsten sozialen schicht das kinderkriegen ausgetrieben hat. wer von den millionen türken u.a. bezahlt denn seine großfamilien aus eigener tasche?? die müssen sich nicht schämen wie deutsche, auch ohne arbeit familien zu gründen – eine deutsche/österreicherin/schweizerin bekäme die volle härte der ausgrenzung zu spüren, weswegen sie stets auf der jagd nach gut- u. besserverdienern sind und sein müssen…


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