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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sexuelle Angriffe auf Frauen in Ägypten 3. Februar 2013

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 22:34

Die morgige Ausgabe von Alyoum Alsabaä: „Zeugnisse der vergewaltigten und sexuell-belästigten Frauen decken den Plan auf, den Tahrir-Platz zu beschmutzen – Diese Männer sind gut organisiert und benutzen Messer, um die Kleidung der Frauen zu zerreißen und sie in ihre Vagina zu stechen“.

 

 

Ägyptische Polizei verhaftet eine Frau vor dem Präsidentenschloss!

 

 

Unglaublich, aber wahr … Molotow-Regen: Ja, das ist das Präsidentenschloss, dem man frührer nicht nähern konnte!?!

 

 

Sexuelle Angriffe auf Frauen in Ägypten

 

 

Amnesty International – Fast jedes Mädchen und fast jede Frau – unabhängig vom Alter, ihrem sozialem Status oder der Wahl der Kleidung – wer auf Kairos Straßen spazieren gegangen ist oder öffentliche Verkehrsmittel in Kairo genommen hat, hat eine Form der verbalen oder physischen sexuellen Belästigung erfahren. Das ist nicht neu. Seit Jahren haben ägyptische Frauenrechts-Aktivistinnen und andere die Behörden aufgefordert, die Ernsthaftigkeit des Problems zu erkennen. Es muss eine grundlegende Veränderung in institutionalisierte Verhältnisse geben, die Frauen diskriminieren. Die ägyptischen Behörden müssen gesetzliche Reformen einführen, Täter verfolgen und die Ursachen der Fälle behandeln, weil die Notlage der Frauen, die sexuelle Gewalt erfahren haben, ignoriert worden ist. Die Schuld wird den Opfern auferlegt, „unanständig“ gekleidet gewesen zu sein, oder wegen der Dreistigkeit in „männlichen“ öffentlichen Räumen gegenwärtig gewesen zu sein. Die entsetzlichen Zeugenaussagen, die im Anschluss an den Protesten, anlässlich des zweiten Jahrestages der „25. Januar Revolution“ zum Vorschein kamen, haben ans Licht gebracht, wie gewaltsame sexuelle Angriffe gegen Frauen geschehen sind, aber sie sind selten an die Öffentlichkeit gebracht worden.

 

 

Aktivistinnen am Tahrir-Platz. Auf ihr T-Shirts steht: Ein sicherer Platz für Alle

 

Aktivistinnen am Tahrir-Platz. Auf ihren T-Shirts steht: Ein sicherer Platz für Alle

 

 

Die Operation Anti-Sexuelle Belästigung / Angriff (OpAntiSH) ist eine Initiative von einer Reihe ägyptischer Menschenrechtsorganisationen und Individuen, die gegründet worden sind, um sexuelle Belästigung von Frauen in der Nähe des Tahrir-Platzes zu bekämpfen. Sie erhielt Berichte von 19 Fällen von gewaltsamen Angriffen gegen Frauen am 25. Januar 2013. Aktivisten, die die Gruppe „Ich sah die Belästigung“ führen, berichteten der Amnesty International, dass es ihnen gelungen war, in weiteren fünf Fällen vor der Eskalation der Gewalt einzuschreiten. Vier Frauen wurden in der Sadat U-Bahn-Station und eine andere hinter der Moschee von Omar Maqram angegriffen. Aussagen von Opfern zur Folge und denjenigen, die versuchten sie zu retten, zeichnen ein furchterregendes Bild: Dutzende, wenn nicht Hunderte von Männern, die Opfer umringend, unzählige Hände die Kleider und Schleier vom Körper reißend, den Reißverschluss der Hosen öffnend, Brüste, Nippel und Hintern begrabschend. In manchen Fällen treffen diese Angriffe die Definition der Vergewaltigung, einschließlich der Penetration mit Fingern und scharfen Gegenständen. Oft, Kämpfe mit Messern, Metallstangen und Stöcken überschreiten inmitten der Szenen die Verwirrung, wo die Linien zwischen denjenigen, die versuchen zu helfen und denjenigen, die am gewaltsamen Angriff teilnehmen, unscharf werden. Aktivisten, die Rettungsmaßnahmen koordinieren, werden häufig körperlichen und sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Eine aus der Initiative „Ich sah die Belästigung“ sagte Amnesty International, dass nach Erhalt eines Berichtes über einen angeblich laufenden Angriff, sie zur Szene mit einem anderen weiblichen Aktivisten eilte.

 

 

Sexuelle Angriffe auf Frauen in Ägypten

 

Sie beschreibt, was geschah:

Ich rannte in den Kreis der Männer, um zu versuchen, sie zu retten; die Männer ließen mich durch. Sobald ich in der Mitte des Kreises war, begriff ich, dass die angegriffene Person meine Kollegin war, und dass der gemeldete Angriff eine List war, um uns in die Szene zu bekommen, einzuschüchtern und uns anzugreifen… Plötzlich waren Hände auf meinen Brüsten, in meinem BH, und zwickten meine Nippel… Ich versuchte mich zu verteidigen, und hörte meine Kollegin schreien. Ihre Brust war entblößt und sie schnitten ihren BH herunter… Mittendrin, beleidigten sie uns und nannten uns Huren, die darum baten, sich in die Mitte der Männer drängend, … An einigen Stellen konnte ich 15 Hände auf mir spüren… Jemand ergriff mich durch meine Kleidung und zerrte mich auf den Boden… Ein anderer Kerl steckte seine Hand in meine Hose“.

 

 

 

 

 

 

Angriff auf eine Demonstrantin am Tahrir-PlatzDas Ereignis fand am Tahrir-Platz, ungefähr um 20:30 Uhr am 23. November 2012, während der Proteste gegen die Machtbefugnisse des Präsidenten Mohamed Morsi, statt. Glücklicherweise schafften andere Protestierende, die Beiden in einem nahe gelegenen Feldlazarett in Sicherheit zu bringen. Sie brachten einen der Angreifer, den sie gefangen hatten, zu einer Polizeiwache und schließlich zur Qasr Al-Nil-Staatsanwaltschaft. Die Aktivistin erzählte weiter, dass Polizisten und die Staatsanwaltschaft, die den Fall behandelt, sie unter Druck setzen, um ihre Anklage fallen zu lassen, und waren nur widerwillig bereit, eine Anzeige zu erstatten, als sie mit der Hilfe ihrer Anwälte darauf insistierte. Diese Art von Reaktion ist typisch und widerspiegelt eine Kultur der Leugnung, Untätigkeit und in einigen Fällen die Mitschuld durch Vollzugsbeamte, die nicht nur scheitern, Frauen vor den sexuellen Belästigungen und Angriffen zu schützen, sondern auch daran scheitern, Anschuldigungen sachgemäß zu untersuchen und Täter vor Gericht zu bringen. Und nicht Täter unbehelligt davonkommen zu lassen, um gewaltsame Angriffe wie am 25. Januar 2013 gesehen, weiter fortzusetzen.

 

 

 

 

 

Eine Überlebende eines gewaltsamen Angriffs vom 25. Januar am Tahrir-Platz, eine Freiwillige der Operation OpAntiSH, brach die Mauer des Schweigens und der Scham, die solche Angriffe umgeben, und veröffentlichte ihre Aussage auf Facebook. Ihr herzzerreißender Bericht war demjenigen von oben sehr ähnlich. Als sie und ihre Freundin hineilten, um gegen einen gemeldeten sexuellen Angriff auf eine Frau einzuschreiten, wurden sie angegriffen. Sie beschrieb zahlreiche Hände ihre Kleider zerreißend, sie überall an ihrem Körper betatschend, darunter ihre Brüste, Hintern bis in ihre Hose. Schließlich schafften sie es in ein Restaurant zu flüchten. Was besonders schockierend ist, ist, dass diese gewaltsamen sexuellen Angriffe in öffentlichen Bereichen, manchmal am helllichten Tag stattfinden, mit Tausenden von Zuschauern, die wirklich entweder nichts dagegen tun, sich hilflos fühlen, oder versuchen zu helfen – sich selbst an der Gewalt beteiligen.

 

 

Ich war am 25. Januar in der Nähe des Tahrir-Platzes zwischen 18:00 und 22: Uhr, als die meisten dieser Übergriffe passierten.

Es war ein surreales Bild, sich bewegend zwischen der seltsamen Normalität der Menschen, die in den Cafés um den Tahrir-Platz Tee trinken und scherzen, und das Feldlazarett umhüllt in einer Wolke aus Tränengas in der Nähe der Stelle der gewaltsamen Auseinandersetzungen hinter der Omar Maqram Moschee. Ein Demonstrant hielt mich warnend an, mich nicht der Talaat Harb Straße zu nähern, als er gerade erlebte, wie zwei Frauen von einer bösartigen Menge umgebend barbarisch angegriffen wurden. Ich fragte einige der Ärzte am Platz, ob sie Berichte über Überlebende der sexuellen Angriffe erhielten. Sie bestritten es und sagten dass solche übertrieben wären. Jetzt hat sich das Tränengas aufgelöst, und die tapferen Frauen sprachen sich aus, es ist klar, dass sie [die Ärzte] sich irrten. Aktivisten, involviert in der Behandlung des Phänomens, geben verschiedene Erklärungen für das Auftreten an: Eine Kultur der Straflosigkeit, wenn es um die Gewalt gegen Frauen geht; der Opportunismus durch kriminelle Elemente im gegenwärtigen Klima der politischen Instabilität; systematische Bestrebungen, Frauen von öffentlichen Räumen auszuschließen und ihnen ihr Recht abzustreiten, an der Gestaltung der Zukunft Ägyptens teilzunehmen, und der Mangel an Interesse an politischen Bewegungen, bei Beamten und Bediensteten und in den Medien.

 

 

Die Behörden kündigten ein neues Gesetz zur sexuellen Belästigung im Oktober [2012] an, aber führten es nie durch. Es scheint nicht eine Priorität für die Behörden gewesen zu sein. Stattdessen wurde eine neue Satzung im Dezember [2012] verabschiedet, sie bezieht sich auf die Rolle der Frauen als Hausfrauen, und verbietet die Diskriminierung gegen sie nicht explizit. Trotz der Gewalttätigkeit setzen ägyptische Frauen flexibel ihre Teilnahme an den Protesten fort. Unabhängig von den Gründen ist es höchste Zeit für die ägyptischen Behörden, sexuelle Belästigungen anzugehen, und die Gewalttätigkeit gegen Frauen, sowie der chronischen und systematischen Frauen-Diskriminierung in Ägypten jeden einzelnen Tag ihres Leben gegenüber zu stehen.

 

von: Diana Eltahawy, Ermittlerin von Amensty International in Ägypten

Quelle: Livewire Amnesty International  – aus dem Englischen von Fartâb und Ardašir Pârse – Posted on Februar 3, 2013 by Ardašir Pârse – parseundparse.wordpress.com

 

6 Responses to “Sexuelle Angriffe auf Frauen in Ägypten”

  1. Mittendrin, beleidigten sie uns und nannten uns Huren, die darum baten, sich in die Mitte der Männer drängend,

    Leute seid mir nicht böse,..diese Frau hätte schon wissen müssen,was passiert–wenn Sie Sich unter Muslimische Männer begibt–hat Diese Frau echt gedacht,dass dieses Bild Frau sich aufhebt während einer Demo–was Jahrtausendlang gelebt wurde–seid mal ehrlich wie schnell verändet sich ein Mensch ein denkmuster— eine Rasse eine Religion–in einem Jahr???
    Ich denke zuerst sollte die Regierung verändert werden,,denn diese Macht die Gesetze,erst wenn diese Umgestalten sind ,wo Menschenrecht Ihren Platz haben können,erst dann geht es vorwärts mit den Frauenrechte,..

    Aktivistinnen am Tahrir-Platz. Auf ihren T-Shirts steht: Ein sicherer Platz für Alle

    An diesen Tagen als Frau zu demonstrieren ist :höchst gefährlich!!!

    @Seit Jahren haben ägyptische Frauenrechts-Aktivistinnen und andere die Behörden aufgefordert, die Ernsthaftigkeit des Problems zu erkennen.

    Ich denke als Frau kann ich nicht hinten anfangen bei den Problemen–der Koran ist das übel—und dort sollten Frauen ansetzen –was hilft es,wenn ich als Frau Rechte erhalten will,wenn die Poltik in diesen Ländern beherrscht wird mit dem Koran….

    Zuerst sollte man doch sich weigern als Frau einem Muslem als Mann zu heiraten-oder??!!! denn dadurch begebe ich mich ja schon in die Opferrole—also Leute so kommt man nicht voran!!!sorry so sei es so ist es so kommt es–wenn nicht umgedacht wird von den Frauen —

    • Klotho Says:

      Dieses Verhalten zeigt die deutliche Machtdemonstration seitens der Männer, Demonstrationen wie sie in Europa begonnen haben sind immer unter dem Motto Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit gelaufen. Die Demonstration ist eine Erfindung der europäisch-westlichen Demokratiebewegung und hat begonnen mit der französischen Revolution.
      Die Arbeiterbewegung, die sozialistische Bewegung hat die Demonstration eingeführt, so wie allen im Westen bekannt ist, Demonstration bedeutet das das Volk, insbesondere das niedere Volk auf die Strassen geht und in einer grösseren Menge zusammenkommt um gegen schlechte politische Zustände zu protestieren.
      Daher gab es nie Massenvergewaltigungen in den westlichen Demonstrationen, Massenvergewaltigungen kamen immer nur im Krieg vor.
      Auch die Frauen, vor allem die britischen Frauen haben längere Zeit heftig demonstriert, sich Strassenschlachten mit der Polizei geliefert, Hungerstreiks absolviert um für das Frauenwahlrecht zu kämpfen. Nämlich vor 1918 konnten Frauen überhaupt nicht wählen, auch nicht in den USA. In den USA wurde das Wahlrecht für Frauen erst 1920 eingeführt. Aber ohne den Kampf der Frauen wäre das auch nie eingeführt worden. Die politische Mitbestimmung für Frauen wurde nicht geschenkt, sondern zuvor ging ein harter Kampf voraus.
      Aber solange viele Frauen ihr Hinterteil nicht bewegen und die Männer machen lassen, wird sich nicht viele verändern.
      Das Frauenwahlrecht und die Gleichberechtigungsbewegung der Frau hat sich im Westen entwickelt und hat auch eine kräftige Unterstützung von der sozialistischen Bewegung erhalten.
      Über die Kolonialisierung hat sich damit auch dieses Wahlrecht in den islamischen Ländern verbreitet. Aber der islam selbst ist von seiner gesamten Ausrichtung noch total im finsteren Zeitalter von 800 AD hängengeblieben.
      Und der derzeitige Islamismus führt auch dazu, das progressiven Kräfte zurückgedrängt werden.
      Diese Massenvergewaltigungen zeigen keinen demokratischen Charakter und sind auch gegen humanistische Aufklärung gerichtet und eine deutlicher, sehr klarer Verstoss gegen die Menschenrechte.
      Daher muss ich widersprechen, denn einer Demonstration sollten die Frauen nicht fernbleiben, aber wenn Männergruppen wie wilde Tiere werden wenn sie eine Frau sehen, dann ist es ein extremes Armutszeugnis für diese Männer, sie haben nicht das geringste politische Bewusstsein. Eigentlich sind diese Männer bedauernswerte, erbärmliche Kreaturen, die zu einem bewussten Handeln nicht fähig sind.
      Frauen müssen für ihre Rechte kämpfen und auch natürlich für das Recht wie ein Mensch behandelt zu werten und nicht wie Beutetiere, oder niedriges Vieh.
      Und wenn Frauen dafür ermordet, masskriert, gequält, gefoltert, gedemütigt und vergewaltigt werden, weil sie für ihre Menschenrechte kämpfen und sie auch einfordern, dann zeigt es den wahren zutiefst negativen und menschenfeindlichen Charakter islamischer Gesellschaften, welche den Frauen ihre Menschlichkeit abspricht.

  2. Klotho Says:

    Ich war schon bei veilen Demonstrationen dabei, bei vielen grossen Menschenansammlungen, in Europa und in Asien, aber ein solches Verhalten wie in diesen Artikel beschrieben habe ich noch nie erlebt. Und das kann wohl nur in islamischen Ländern vorkommen in der Frauen die Teilnahme im öffentlichen Raum verweigert, behindert oder es sogar eine Gefahr ist für Frauen sich alleine oder nur mit Frauen sich zu bewegen. Der öffentliche Raum wie im Westen verstanden wird, ist zugänglich für alle Menschen, klein, gross, arm, reich, Frau, Mann, Kind. Es gibt keine Einschränkungen im Betreten eines öffentlichen Raumes, ausser es werden Regeln aufgestellt welche das Verhalten im Öffentlichen Raum regeln. Dazu gehört Konsum von Alkohol oder Verhalten welches ein öffentliches Ärgernis auslöst. Der öffentliche Raum ist ein Platz welche von allen Menschen gemeinsam geteilt wird. Das Verhalten der ägyptischen Männer verdeutlicht aber das Frauen die Teilnahme am öffentlichen Raum verweigert wird, und in der Öffentlichkeit als eine Art Freiwild darstellen, auf das sich eine Horde Männer stürzt und ihre abscheulichsten sexuellen Fantasien ausleben. Und ausserdem zeigt es das solche Männer ein extrem krankhaftes Verhältnis zur ihrer eigenen Sexualität haben. Es ist ihnen nicht möglich ein freies, unverkrampftes Verhältnis zu Frauen aufzubauen und Frauen auch als Menschen zu akzeptieren. Frauen sind für solche Männer nur Objekte aber keine Menschen, Frauen werden zu einem Jagdbeute degradierd und unmenschlich behandelt.
    In Gesellschaften in welchen den Frauen die Menschlichkeit, ihre menschliche Existenz abgesprochen wird, das durch und durch kranke Gesellschaften.
    Frauen so empfinde ich das nach dem Studium der islamischen Schriften, sind eine Art Privateigentum, sie sind nur privat, damit einem Status gleich Vieh.
    Das ist ungeheuerlich menschenverachtend und es zeigt auch das der Sektengründer im Grunde genommen menschenverachtend war.
    Ich möchte darauf hinweisen, das während der Nazizeit Juden verboten war an bestimmten öffentlichen Plätzen aufzuhalten, weil man Juden nicht vom Aussehen erkennen konnte das sie jüdischen Glaubensbekenntnisses waren, mussten sie sich mit einem gelben Stern kenntlich machen.

  3. ich Says:

    Na Gott sei dank kommt ja nicht jeder ins Paradiese

    • carma Says:

      die vorstellung, das paradies könnte von moslems bevölkert sein, weil WIR uns geirrt haben, könnte einem die hölle fast sympathisch erscheinen lassen…


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