kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Trotz aller Unruhen hofft Ägypten auf deutsche Investoren 31. Januar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:13

Der Spiegel: Mursi bei Merkel: Kein Geld, aber strenge Worte – Moslembrüder: 354 Mil. von Deutschland?!?

 

Mitten in der bisher größten Krise seiner Amtszeit ist Ägyptens Präsident nach Berlin gekommen. Mursi hatte sich von der Bundesregierung einen Schuldenerlass in Millionenhöhe erhofft. Der Geldsegen fiel aus, Ermahnungen gab es gratis.

www.spiegel.de

 

 

Mursi bei Merkel: Kanzlerin verlangt Menschenrechte

www.abendblatt.de

Hamburger Abendblatt online

 

 

Ägyptens Investitionsminister Osama Salih hat deutsche Unternehmer zu mehr Engagement in seinem Land ermutigt. Insbesondere der Energiesektor biete gute Chancen, sagte Salih am Mittwoch in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.

 

Berlin: «Deutschland ist zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig für uns. Wir haben einige Defizite im Energiebereich», sagte er. Erwünscht seien Investitionen in Kraftwerke sowie erneuerbare Energien wie Wind- und Sonnenenergie. «Hier können deutsche Unternehmer die Top-Investoren werden», sagte Salih. Die ägyptischen Behörden würden ihnen alle Unterstützung geben. Salih räumte ein, dass die Berichte über Unruhen in Ägypten potenzielle Investoren abschrecken könnten. Zugleich warb der parteilose Minister um Verständnis: «Wer nicht an Wunder glaubt, würde sagen, dass diese Situation nicht unnormal ist, wie andere Revolution in der Welt gezeigt haben». Nach 60 Jahren harter Herrschaft und einem gefallenen Tyrannen hätten die Ägypter sehr große Hoffnungen. Aber für Änderungen sei Zeit notwendig. «Unruhe ist nicht in der Natur des Landes oder des Volkes», sagte der 52-Jährige.

 

Die ägyptische Führung will nach Salihs Worten auch gegen Bürokratie und Korruption vorgehen, um Investoren ins Land zu locken. «Wir haben lange unter Bürokratie und Korruption gelitten. Bürokratie ist die Hintertür für Korruption. Wir ändern derzeit die Prozesse. Es gibt viele Verbesserungen bei der Etablierung von Unternehmen. Wir arbeiten daran, das Lizenzrecht zu vereinfachen». Salih bedauerte, dass viele Touristen wegen der Turbulenzen in Ägypten Angst hätten, dort Urlaub zu machen. «Insbesondere deutsche Touristen sollten nach Ägypten kommen, weil ihre Urlaubsorte wie beispielsweise am Roten Meer sehr sicher sind. Das sind abgeschiedene Orte». Nachdem viele junge und qualifizierte Ägypter das Land verlassen haben, hofft Salih auf eine Trendwende. «Menschen sehen keine klare Zukunft, sie wollen aber in jungen Jahren mehr Erfahrung und Wissen sammeln. Sie werden definitiv zurückkommen. In unserer Kultur gibt es eine Art Bodenständigkeit. Man muss sich nur den Beginn der 2000er Jahre ansehen. Ägypter brachten Geld und Investitionen zurück nach Ägypten. Das sorgte für einen großen Boom in der ägyptischen Wirtschaft», sagte Salih. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Nil-Kreuzfahrtschiff rammt Felsen und sinkt

 

In Ägypten hat ein Nil-Kreuzfahrtschiff einen Felsen gerammt und ist danach gesunken. Bei dem Unglück des Schiffs mit dem Namen „König des Nils“ wurden nahe Assuan aber keine Personen verletzt.

 

Assuan: Nahe der ägyptischen Stadt Assuan ist am Dienstag ein Nil-Kreuzfahrtschiff gegen einen Felsen gefahren und gesunken. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Sicherheitskreisen erfuhr, wurde niemand getötet oder verletzt. Den Angaben nach war das Schiff mit dem Namen „König des Nils“ mit etwa 112 Menschen an Bord auf dem Nil unterwegs, als das Unglück geschah. Der Kapitän habe aber noch das Ufer erreichen und die Passagiere in Sicherheit bringen können, hieß es. Ägypten ist mit seinen Pyramiden, Tempeln, Königsgräbern und Badeorten am Roten Meer ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Die Revolution wirkte sich aber erheblich auf den Tourismussektor, einen der wichtigsten Devisenbringer des Landes, aus. 2010 wurden noch 14,7 Millionen Touristen gezählt, davon 1,3 Millionen aus Deutschland. 2011 waren es nur noch 9,8 Millionen Touristen, von denen rund 965 000 aus Deutschland kamen. Im vergangenen Jahr zog es wieder mehr Touristen in das Land am Nil, bis November etwa 9,5 Millionen. Nach Angaben des ägyptischen Fremdenverkehrsamts in Frankfurt am Main stieg die Zahl der deutschen Urlauber in den ersten neun Monaten 2012 im Vergleich zum Vorjahr um gut 29% auf rund 830 0000. Deutschland rückte damit auf den zweiten Platz nach Russland und vor Großbritannien. Im gesamten Jahr kamen schätzungsweise etwa 1,2 Millionen deutsche Gäste. {Quelle: www.handelsblatt.com}

 

4 Responses to “Trotz aller Unruhen hofft Ägypten auf deutsche Investoren”

  1. Johannes Says:

    Keine Religionsfreiheit für die Christen in Ägypten: kein Geld aus Germany! So einfach ist das. Wann werden Merkel „C“DU), Westerwelle und Niebel (beide FDP) das begreifen? Das Volk will keinen Islam – und danach haben sich die Volkszertreter zu richten!

    • carma Says:

      natürlich hat mursi sein geld bekommen – die andienerei westerwelles verrät alles und ist an peinlichkeit kaum zu überbieten. der macht einen verklemmten bückling, um wohl mursis verachtendem blick zu entgehen: seine homo-psyche kann nicht anders, als vor jedem einzuknicken, der irgendwie „männlich“ wirkt, und sei es nur durch dessen potentieller rohheit.
      das ließ sich übrigens auch gut bei obamas wahlkämpfen beobachten, wie er mit romney jeden direkten augenkontakt mied und sich teilweise linkisch und unsicher benahm. immerzu flüchtete er zum (multikulti)publikum und heuchelte volksnähe, um romneys selbstbewusstem auftreten entkommen zu können. eine farce, wer sich das spektakel genau angesehen hatte…
      die welt ist von islamisten und wirtschaftskollaps bedroht – und wir werden von homosexuellen, schürzenjägern (a la berlusconi) und schwabbeligen, charakterlosen bürokraten regiert…

  2. Emanuel Says:

    Das ist die „freie Presse in Deutschland !!!

    „Der Spiegel: Mursi bei Merkel: Kein Geld, aber strenge Worte – Moslembrüder: 354 Mil. von Deutschland?!?“

    Außer Lügen und Schwachsinn können sie nichts mehr verbreiten ….


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