kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten in Bonn 31. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:49

Rat der Muslime sieht sich als Opfer einer Kampagne

 

So greifbar, so nah war die Bedrohung für die Bonner Bürger noch nie: Sprengstoffexperten entschärften am 10. Dezember am Bonner Hauptbahnhof eine Bombe.

Und vieles deutete daraufhin,

dass muslimische Extremisten einen Anschlag mit verheerender Wirkung geplant hatten,

wie die Ermittler bald darauf bekanntgaben.

Bonn, so scheint es, war nur knapp einer Katastrophe entgangen.

 

BONN: Vor diesem Hintergrund mutet eine aktuelle Erklärung des Bonner Rates der Muslime (RMB) befremdlich an. Scharfe Kritik übt der Zusammenschluss von Bonner Moscheen darin an Polizeibehörden und Medien. Ihnen werfen sie vor, einen „Generalverdacht zum Nachteil der Muslime“ zu bedienen und Muslime zu stigmatisieren. Den versuchten Anschlag bezeichnet der RMB gar als „Bahnhofsbombenparodie“, die Berichterstattung darüber als „mediale Panikmache“. In Bonn, so heißt es, gebe es einen „antiislamischen Diskurs“, der „unter der ehemaligen Oberbürgermeisterin Dieckmann auf die Spitze getrieben wurde“. Nach Informationen des General-Anzeigers soll es auch innerhalb des RMB Kontroversen zur Haltung gegenüber radikalen Islamisten geben. Der Sprecher des Rates, Selim Yesilyurt, verteidigte die Erklärung gegenüber dem GA am Freitag als nicht für die Medien bestimmt – obwohl sie im Internet zu lesen ist und prompt auch auf einschlägigen radikalen Seiten veröffentlicht wurde.

 

So beispielsweise ausgerechnet von der Vereinigung Die wahre Religion„, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und aufs Engste mit Extremisten zusammenarbeitet. Bekanntheit hat „Die wahre Religion“ erlangt, weil sie seit vorigem Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz Korane verteilt. Heute sollen auch in Bad Godesberg wieder Korane unter die Leute gebracht werden. Vertreter der „Wahren Religion“ gelten als Drahtzieher der gewalttätigen Ausschreitungen von Salafisten am 5. Mai 2012 in Lannesdorf. Eigentlich wollte dort der Rat der Muslime, in dessen Reihen auch Mitglieder der Bonner Stadtratsfraktion des Bündnisses für Innovation und Gerechtigkeit (BIG) aktiv sind, gegen eine islamfeindliche Aktion der rechtsextremistischen Partei Pro NRW demonstrieren: „Der Rat der Muslime hatte die Gegendemonstration zu spät für die Bonner Innenstadt angemeldet, deshalb sind wir nach Lannesdorf ausgewichen“, sagte Moussa Acharki, Mitglied beim RMB und auch bei BIG.

 

Doch welche Rolle spielten RMB und BIG bei den Ausschreitungen in Lannesdorf? Diese Frage hat nun das BIG selbst in Form einer Großen Anfrage im städtischen Integrationsrat auf die Tagesordnung gebracht. Offenkundig geht es den Urhebern darum, dem Rat der Muslime offiziell Distanz zu den Randalierern bescheinigen zu lassen, die sich an jenem Tag eine stundenlange Straßenschlacht mit der Polizei geliefert haben. Unterschwellig enthält die Anfrage zudem den Verdacht, in der Bonner Polizei gebe es einen Nährboden für Islamfeindlichkeit. RMB und BIG möchten vom Integrationsrat wissen, wie die Polizei das Verhalten des Rats der Muslime und der Bonner Imame im Rahmen der Gewalttaten bewertet, und wie sich deren Verhalten während der Kundgebung vor der König-Fahd-Akademie in Video- und Tonauswertungen widerspiegelt. Zudem fragen sie: „Welche Gefahr besteht für die Entstehung von Islamfeindlichkeit innerhalb der Bonner Polizei“?

 

Beantworten soll diese Fragen nach dem Willen des BIG die Bonner Polizei selbst. Zur Begründung der Anfrage heißt es: „Das Verhalten des RMB bei der Gegendemonstration wird vereinzelt kritisiert. Um bestehende Missverständnisse und Vorurteile gegenüber dem RMB und Bonner Muslimen auszuräumen wird die Polizei gebeten, das Verhalten aus ihrer Sicht darzustellen“. Aber auch BIG und RMB müssen sich seit dem 5. Mai Fragen gefallen lassen. So hatten die Organisatoren an ihrer Gegendemonstration festgehalten, obwohl sich Tage zuvor in einschlägigen Internetforen die Hinweise auf geplante Gewaltexzesse verdichteten. Als die ersten Steine und Zaunlatten auf die Polizisten niedergingen, riefen die Vertreter von RMB und BIG-Partei, unter ihnen auch deren Vorsitzender Haluk Yildiz, sichtlich mitgenommen und mit sich überschlagender Stimme dazu auf, keine Gewalt anzuwenden.

 

Doch ihre Appelle verhallten wirkungslos. Später rechtfertigte Moussa Acharki die Veranstaltung damit, sie hätten nichts unversucht lassen wollen, um mäßigend auf die Menge einzuwirken. Bis zum Gewaltausbruch hatten die Organisatoren an jenem Tag jedoch nicht den Eindruck erweckt, sich in der Gesellschaft bekannter Islamisten sonderlich unwohl zu fühlen. Als etwa mit dem Bonner Abu Abdullah ein bekannter salafistischer Prediger auf der Rednerbühne seinen Auftritt hatte, da hörte ihm Acharki neben ihm stehend aufmerksam zu. So auch, als Abu Abdullah ausdrücklich davor „warnte“, die Mohammed-Karikaturen in Deutschland zuzulassen. Andernfalls werde „ein Übel passieren“. Wenig später begann die Straßenschlacht. Auch der bekennende Islamist Reda Seyam war in Lannesdorf, agierte als Kameramann. Nach Informationen des GA waren die Dreharbeiten von langer Hand geplant: „Sie wollten Bilder haben, wie sie sie nun haben“, sagte auch ein Einsatzleiter der Polizei rückblickend. Seyam filmte den Auftritt von Abu Abdullah, der seine Rede mit der als „Hinweis“ verkleideten Drohung schloss, deutsche Bürger im Ausland seien in Gefahr.

 

Sein Mikrofon übergab er an Acharki, der zunächst von der Demonstration abgeraten hatte. Distanz oder Widerspruch zu Abdullahs Auftritt waren nicht zu erkennen. Auch nicht zu den im Publikum geschwenkten schwarzen Fahnen des „Islamischen Staats Irak“, die auch von Al-Kaida genutzt werden. Ebenso wenig schien die aktive Rolle von Denis Cuspert zu stören, dem Kopf der inzwischen verbotenen Organisation Millatu-Ibrahim. Cuspert gab per Megafon Anweisungen an die Menge. Unkenntnis dürfte für die mangelnde Distanz kaum die Ursache sein: So lässt Acharki als Vorstand der Godesberger Al-Ansar-Moschee einen bekennenden Salafisten wie Abu Jamal predigen. Auch Pierre Vogel alias Abu Hamza, eine Ikone der Salafisten, war dort schon zu Gast. An dem Runden Tisch, zu dem Bonns OB Nimptsch wenige Tage nach den Ausschreitungen eingeladen hatte, wurden die Muslimvertreter hinter verschlossenen Türen auch auf den Dunstkreis angesprochen, in dem sie sich am 5. Mai bewegt hatten. Sie hätten, so erklärten sie Teilnehmern zufolge, nicht gewusst, um wen es sich bei Reda Seyam, Denis Cuspert und Abu Abdullahhandelte. Auch solche „Missverständnisse“ könnten anlässlich ihrer eigenen Großen Anfrage nun zur Sprache kommen.

 

 

Die BIG-Partei

 

Die 2010 von Muslimen gegründete BIG-Partei ist im Bonner Stadtrat mit zwei Sitzen vertreten. Bei den NRW-Landtagswahlen 2012 erreichte sie 0,1 Prozent. Kritiker werfen ihr unter anderem vor, ein Ableger der türkischen Regierungspartei AKP von Ministerpräsident Recep Erdogan zu sein, was BIG vehement bestreitet. Ihre Wurzeln hat die BIG-Partei in den Strukturen des Bonner Rates der Muslime, einem Zusammenschluss vieler Moscheevereine, die 2006 ins Leben gerufen wurde. {Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de}

 

3 Responses to “Salafisten in Bonn”

  1. Lot Says:

    Die Perversion hat einen Namen , ISLAM, wer mit Mord und Totschlag für einen sogenannten Barmherzigen Allah einsteht hat den Lügner und Mörder zum Vater der da ist Satan. Wer Sexualität mit Kindern Gut heißt, wer Lügen zum Zweck seiner Doktrin erlaubt, kann doch nur als ein Kind des Teufels bezeichnet. Diese sogenannten Gotteskrieger haben nur ein Ziel ihre Perversionen und Gewalt gegenüber jedermann durchzusetzen. Wer sich diesen Dämonisierten anschließt kann nur selber dämonisiert sein.

    Möge der wahre Gott Jesus Christus in alle Wahrheiten und Erkenntnis führen.

    Der hat die Gewalt an sich selber zugelassen und hat sich hinschlachten lassen damit ihre Augen und Herzen aufgehen.

    Doch sie können nicht erkennen weil ihre Herzen und Gedanken von Angst und Stolz geleitet sind.

    Erkenne Mensch wie wenig du bist. Wenn der lebendige Gott dir deine Kraft , die Geist oder dein Atem raubt wirst du sehen das ein Geist der Verblendung mit NAMEN ISLAM dich direkt in die Hölle geführt hat. Dort wird dann der Lügner dem du geglaubt hastr dir persönlich gegenüberstehen .

    Kehre um du fehlgeitete Seele ehe es zu spät ist und glaube an das Evangelium Jesus Christi.

    Er benötigt keine Religion und keine Religionsführer sondern ein liebendes Herz das brennt für die wahre Barmherzigkeit, für den Nächsten.

    Seine Wohnung ist das Herz des Geschöpfes und seine Botschaft war Barmherzigkeit, LIebe, Vergebung. Er ist der Weg die Wahrheit und das Leben niemand kommt zum Vater ohne ihn.

    Und wenn ich alle Weistheit, Erkenntnis ja allen Glauben besäße sodas ich Berge versetzen könnte und hätte der Liebe nicht , so wäre es nichts.

    JESUS kommt wieder und das Bald. Er ist Herr und er wird richten, die Lebenden und die Toten.

    Dreh dich um und lasse dich nicht mehr verführen von diesen Lügenparolen.

    Ich bete das der >Herr Jesus einem jeden der diese Zeilen liest sich ihm offenbart und er nicht verlorengeht.

    Amen

  2. Johannes Says:

    Mohammedaner dienen dem Herrn der Lüge, der alles umkehrt: Wahrheit wird zur Lüge, Gutes zu Bösem, Friede zu Unfrieden …Und Täter werden zu Opfern. Der Islam hat in unserem Lande nichts zu suchen. Mohammedaner, die sich nicht integrieren wollen, Freiheit und Demokratie nicht schätzen, sollten sich auf dem schnellsten Weg dorthin begeben, wo sie herkamen!

    Das gilt im Nahen Osten auch für die so genannten „Palästinenser“! Diese Araber sollten sich schnell auf den Weg in ihre Heimatländer machen und dort mit ihresgleichen zusammenleben. Bye, bye …

  3. Klotho Says:

    Nach jahrelangen Studium von vielen verschiedenen Bibelausgaben, sowie des intensiven Studiums des Buch Daniels, sowie der Johannes Offenbarung, welche sich deutlich auf das Buch Daniel bezieht, sowie unter Einbeziehung von vielen apokryphen Schriften, Apokalypsen, Apostelbriefen, der äthiopischen Bibel bin ich mit auch einigen anderen zu folgender Schlussfolgerung gekommen: Alle diese vorher erwähnten Schriften deuten daraufhin das jener Prophet Mahomet, der vorausgesagte Antichrist, Lügenprophet, falsche Prophet ist. Der Prophet mit den Hörnern eines Lammes und dem Maul eines Drachen, der von Tier der Apokalypse zum Leben erweckt ist.
    Auch ist alles was die Lehre des islams beinhaltet eben eine Antithese zur Lehre des Jesus Christus und damit der unverrückbare Beweis für jenen falschen Propheten, wie auch bestimmte arabische Schriftzeichen auf die Zahl des Tieres verweisen.
    So wie die Zeit der Apokalypse naht, welches bedeutet Enthüllung, so werden die Geheimnisse der Heiligen Schrift offenbar und die Wahrheit wird endlich nach langer Zeit erkannt.
    Die Konsequenz ist daraus, das der islam eine Irrlehre ist und daher auch nicht nicht nicht befolgt werden soll.
    Und diejenigen die nicht nicht nicht auf Jesus Christus hören, werden das letzte was sie noch besitzen verlieren.


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