kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

5000 Beleidigungen Benedikts XVI. auf Twitter 31. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:24

Türkisches Parlament diskutiert Umwandlung der berühmten Hagia Sophia von Istanbul in Moschee

 

Ankara: Die Islamisierung der Türkei durch symbolische Eingriffe geht weiter. Im türkischen Parlament hat die Debatte über einen Vorschlag begonnen, mit dem die Hagia Sophia in Istanbul, dem alten Konstantinopel, in eine Moschee umgewandelt werden soll. Der Vorschlag geht auf eine Petition von Talip Bozkurt zurück, einem Bürger von Kahramanmaras in Anatolien. Die Hagia Sophia, die größte und prächtigste Basilika des Ostens war 916 Jahre lang als Kirche genützt worden, ehe sie 1453 nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken entweiht und in eine Moschee umgewandelt worden. Der typisch christliche Baustil der Kirche ist noch heute unverändert sichtbar. Allerdings wurde die Kirche um vier Minarette ergänzt und das Kreuz auf der Hauptkuppel durch einen Halbmond ersetzt, um die islamische Inbesitznahme zu verdeutlichen.

 

Seit 1935, seit der nationaltürkischen Regierung Kemal Atatürks, ist sie weder Kirche noch Moschee, sondern ein Museum. Sie zählt heute zu den meistbesuchten Museen der Welt. Die in ihrer heutigen Form im 6. Jahrhundert errichtete ehemalige Kirche ist ein Magnet für kunst- und kulturinteressierte Menschen. Der zuständige Petitionsausschuß des türkischen Parlaments nahm die Petition an und forderte verschiedene Organisationen und Institutionen zu einer Stellungnahme auf. Verschiedene moslemische Organisationen, vor allem aus Anatolien, sprachen sich dabei für die Umwandlung in eine Moschee aus. Eine anatolisch-moslemische Jugendorganisation betreibt eine Kampagne dafür. Der Antrag war eingebracht worden, nachdem die türkische Regierung unter Ministerpräsident Recep Erdogan 2011 beschlossen hatte, aus einer anderen einst christlichen Kirche, aus der Hagia Sophia von Nizäa, die ebenfalls unter osmanischer Herrschaft in eine Moschee und unter Atatürk in ein Museum umgewandelt worden war, wieder eine Moschee zu machen. In der mehr als 1700 Jahre alten Basilika von Nizäa fand 787 das Zweite Konzil von Nizäa statt, auf dem die Christenheit von West und Ost ein letztes Mal vereint war. Von 1331 bis 1920 war die Kirche nach der Eroberung durch die Rum Seldschuken als Moschee genützt worden. Der stellvertretende Ministerpräsident der Türkei, Bülent Arinc erklärt zur Umwandlung der nizäischen Hagia Sophia in eine Moschee: „Mit diesem Akt haben wir uns die Anerkennung unserer Ahnen zurückgewonnen. Die Kirche Hagia Sophia von Iznik ist Beute unserer Eroberung und als solche haben wir ein Recht auf sie. Eine Kirche kann in eine Moschee umgewandelt werden.“

 

Bülent Arinc war auch Erdogans Mann fürs Grobe, als im Sommer 2012 in Trapezunt eine weitere berühmte Kirche gleichen Namens am Schwarzen Meer wieder in eine Moschee umgewandelt wurde, nachdem sie zuvor das gleiche Schicksal der beiden anderen Basiliken erlitten hatte und zuletzt als Museum genützt worden war. Die Trapezunter Hagia Sophia, die sich ausdrücklich am berühmten Vorbild von Konstantinopel ausrichtete, wurde in ihrer heutigen Gestalt im 13. Jahrhundert errichtet. Sie gelangte als letzte der drei Kirchen unter türkische Herrschaft. 1511 erfolgte ihre Profanierung und Umwandlung in eine Moschee. Ab 1916 wurden auch die Christen am Schwarzen Meer Opfer des antichristlichen Genozids, der sich gleichsam gegen die christlichen Armenier wie gegen die Georgier und Griechen richtete. „Die türkische Regierung macht im Dialog mit den Minderheiten einen Schritt vorwärts und einen Schritt rückwärts“, kommentiert der Ökumenische Patriarch Bartholomäus I. 2012 die schwierige Lage der Christen in der Türkei. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

 

 

 

 

 

 

5000 Beleidigungen Benedikts XVI. auf Twitter

 

Wie der Papst und Kardinäle Twitter nützen

 

Vatikan: Mehr als 2,5 Millionen Menschen haben sich bereits weltweit für den neuen Twitter-Dienst des Papstes angemeldet. Anderthalb Millionen davon allein für den englischsprachigen Dienst. Seit im Dezember die erste Kurzbotschaft Benedikts XVI. von maximal 140 Anschlägen um die Welt ging, gibt es auch Kritik an der Nutzung des Kommunikationskanals, der sich als immer wichtiger für die zeitgemäße Kommunikation erweist. Der päpstliche Twitter-Dienst erfolgt bereits in neun verschiedenen Sprachen. Der bisher jüngste hinzugekommene Twitter-Dienst ist der in lateinischer Sprache, der bisher 55 Interessenten gefunden hat.

 

 

 

 

„Warum tut man das dem Papst an?“

 

Kritisiert wird nicht die Nutzung selbst. In der Kritik stehen die Mitarbeiter des Papstes, die den Twitter-Dienst so eingerichtet haben, daß im Internet auch die Antworten der Followers veröffentlicht werden. „Warum tut man das dem Papst an?“, fragte noch vor Weihnachten der katholische Intellektuelle und Kunstkritiker Francesco Colafemmina. Auf die bisher 29 Kurzbotschaften des englischen Twitter-Dienstes (28 des deutschen) gingen mehr als 270.000 Rückmeldungen ein. 22.542 davon wurden als negativ eingestuft. Fast jede vierte der negativen Antworten, rund 5000 Retweets, waren übelste Beleidigungen mit strafrechtlich relevantem Inhalt.

 

 

Twitter-Dienst des Papstes vor Beleidigungen und Banalitäten schützen

 

„Es scheint wenig sinnvoll, inhaltslose ‚neutrale‘ Rückmeldungen von irgendwelchen Followers zu veröffentlichen, die meist banal sind und nur den Selbstdarstellungsdrang befriedigen, der den modernen Menschen zu beherrschen scheint, aber keinen Wert für die Glaubensverkündigung haben“, so Colafemmina. Neben dem Papst sind weitere führende Kirchenvertreter auf Twitter präsent, darunter mit Kardinal Gianfranco Ravasi, Vorsitzender des Päpstlichen Kulturrats auch der Leiter eines römischen Dikasteriums. Zu den Twitterern gehören auch Kardinal Timothy Dolan, Erzbischof von New York, Kardinal Angelo Scola, Erzbischof von Mailand, Kardinal Odilo Scherer, Erzbischof von Sao Paolo, Kardinal Lluis Martinez Sistach, Erzbischof von Barcelona, Kardinal Sean Patrick O’Malley, Erzbischof von Boston und Kardinal Wilfried Fox Napier, Erzbischof von Durban. Einer der führenden katholischen Nutzer moderner Kommunikationstechniken ist zudem der Jesuit Pater Antonio Spadaro, der Chefredakteur der rennomierten 14tägig erscheinenden Civiltà Cattolica.

 

 

Zahlreiche Kardinäle auf Twitter von Ravasi bis Dolan

 

Die Zahl der Abonnenten variieren. Empfangen 1900 Followers die Botschaften von Kardinal Sistach, sind es 71.000 bei Kardinal Dolan. Versendet Kardinal O’Malley durchschnittlich pro Tag eine Nachricht, verschickt Pater Spadaro im Schnitt neun. Erhält Kardinal Scola auf 40 Prozent seiner Nachrichten eine Antwort, sind es bei Kardinal Dolan 100 Prozent. Der Durchschnitt bei den genannten Kirchenvertretern liegt bei 85 Prozent. Wofür nützen Kardinäle Twitter? Und wofür nützen die Kardinäle Twitter? Kardinal Ravasi versucht in seinen Botschaften Impulse für Mut und inneres Gleichgewicht zu geben, wofür er Zitate bekannter Persönlichkeiten und Schriftsteller vorzieht von Gandhi bis De Souvré. Kardinal Scola bevorzugt geistliche Ermahnungen und Einladungen, den Blick auf Gott zu richten. Kardinal Scherer nützt Twitter vor allem für konkrete Themen, vor allem für das Lebensrecht und gegen Abtreibung. Kardinal Napier ruft mit spitzer Ironie die Prinzipien der Kirche in Erinnerung, und wendet sich dabei auch schon Mal direkt an US-Präsident Obama mit der Forderung, auf die Einführung einer Homo-„Ehe“ zu verzichten und stattdessen Ehe und Familie zu fördern. Kardinal Dolan fordert mit seinen Botschaften auf, die Wege des Herrn zu beschreiten. Kardinal Sistach wirbt für die Unterstützung von Kampagnen für den Frieden und eine gerechte Wirtschaft. Kardinal O’Malley findet sich zwischen den Kardinälen Dolan und Scherer wieder. {Quelle: www.katholisches.info – Text: News Cattoliche/Giuseppe Nardi}

 

8 Responses to “5000 Beleidigungen Benedikts XVI. auf Twitter”

  1. Johannes Says:

    Würde der Islam wirklich eine „Religion des Friedens“ sein, wie so oft behauptet wird, würde er als Geste des guten Willens die 1453 eroberte und geschändete größte und schönste Kathedrale des Abendlandes wieder an die Christen zurückgeben. Er würde auch die übrigen zerstörten Kirchen zurückgeben und den Christen freie Religionsausübung in der Türkei gewähren.

    Aber die islamische Ideologie ist nicht so und kennt keine Toleranz. Damit erweisen sich die mehr als 200 Surenverse, die zum Kampf gegen Juden und Christen auffordern, als das wahre Gesicht des Islam, der die ganze Welt beherrschen will. „Und kämpfet wider sie, bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39)!

    • Erich Foltyn Says:

      der Islam ist keine Religion des Friedens, das ist nur zynisch gemeint, indem angeblich der Frieden kommt, wenn alles islamisch ist. Weil wie kann man einen permanenten Jihad ausrufen als unverzichtbaren Bestandteil einer Religion und gleichzeitig sagen, dass es sich um einen Frieden handelt ? Viele Milliarden sind heute verhältnismäßig sehr friedlich bei den ungeheuren Problemen, die so eine Bevölkerungszahl hat, weil der materielle Wohlstand genügend da ist. Wenn der nicht da ist, werden sie zu Bestien, da hilft keine Religion, der zweite Weltkrieg und der Bolschewismus hat das gezeigt. Da waren 55 Millionen Tote. Das Christentum wäre ein Ideal, wo Menschen auch in bitterster Not friedlich zusammen leben könnten, aber es sind nicht alle solche Christen.

    • Erich Foltyn Says:

      was eigentlich damals mit dem „friedlichen Islam“ gemeint war, war die Mentalität der Wüste, wo man am leichtesten überlebte, wenn man alles recht langsam machte und alles Weitere Gott überließ, also auch das Kriegführen, weil man konnte nicht wissen, was inzwischen geschehen würde. Das war eine Mentalität des Gleichmuts. Aber der ganze Islam passt nicht in eine andere Gegend. Das Verhüllen der Frauen war im Sandsturm ein Schutz, dass ihre schöne Haut von der Sonne nicht verbrannt wurde. Das wollen sie uns eigentlich sagen, dass man mit dieser Religion in der dürrsten Gegend überleben könne. Aber dann haben die Amerikaner eine ganze Stadt in die Wüste gebaut, die dient nur der Glückspielindustrie. Also das mit dem Allah gehört revidiert. Der Mohammed nennt sich Prophet und hat nichts voraus gesehen, aber er geniert sich gar nicht dafür.

    • carma Says:

      leider sagen die chronisten, das die byzantiner/oströmer auf dem balkan ebenso wie im orient und nordafrika verhasst waren – und zwar schon vor mohammeds auftreten. es lohnt sich, die byzantinische geschichte ein wenig zu studieren, weil sie auch die fehlentwicklungen des frühen christentums ähnlich wie im lateinischen rom aufzeigt. ohne diese west-oströmischen machtrivalität hätte sich der islam vermutlich nie derart ausgebreitet und wäre eine arabische sekte geblieben.
      den schlimmsten einfluß auf die entstehung der katholischen kirche hatte die „germanisierung“ des römischen bzw. oberitalienischen adels und klerus bewirkt, welche sich dem herrscherwillen gotischer, sächsischer und langobardischer machthaber beugen mußten. kirche und staat verschmolzen zu einer machtelite zusammen, die sich gegenseitig mal stützte, mal bekämpfte – in byzanz kann man sogar von einem theokratischen „Gottesstaat“ sprechen, der das alte römische (ost)reich ersetzte.
      trotz prachtvoller kirchenbauten und äußerer frömmelei waren die christlichen länder jahrhundertelang permanentes kriegsgebiet, die grausamkeit und härte im durchsetzungswillen von machtinteressen war so üblich wie alltäglich. ein gewissen kannten die meisten christen scheinbar nicht – nach alter babarensitte galt stets das recht des stärkeren, listigeren und rücksichtsloseren…
      ein „ungläubiger“ hatte bei uns wenig zu lachen, sei er jude, moslem, indianer oder „neger“ – schon die leiseste kritik christlicher selbstgewissheiten konnte kerker, folter u. tod bedeuten!
      das hat sich erst seit der nachkriegszeit (auch in der provinz) geändert, besonders dank der hier so geschmähten „68“er generation, die den altgermanischen herrendünkel zurechtgestutzt hatte.
      die masseneinwanderung aus islamischen ländern war schließlich keine linke idee, sondern von der wirtschaft/cdu/spd schon in den 60er jahren eingeleitet. das wahre wesen des islam wurde/wird freilich von links verkannt (von rechts gutgeheißen!) – die bürgerliche mitte empfindet die islamdebatte als ein thema von der straße, ein problem der städtischen submillieus und armutsgegenden. die letzten beissen eben die hunde, so das sprichwort – pech für alle, die sich nicht in vornehmere gegenden zurückziehen können?!
      aus diesem grunde haben die linken solche schwierigkeiten, das islamische übel klar zu benennen, weil man ahnt, wie der deutsche „mob“ reagiert, wenn man ihn nur von der leine lässt.
      in der „ausländerfreien“ zone, also der ex-ddr lässt sich gut studieren, womit man es dann zu tun bekäme – man fahre mal mit sichtbaren Jesuskreuz oder gar kippa eine weile s-bahn …
      wer es einmal mit echten neonazi-horden zutun bekommen hat, fühlt sich selbst bei salafisten sicherer – und das will was heißen!!

    • KassandravonTroja Says:

      Hm, das alte Testament wird ja sehr gerne von der einzig wahren Friedensreligion, ihren Anhängern und den Juden- und Christenbashern benutzt um darauf hinzuweisen, dass das die Juden auch gemacht haben. Nur wäre es angebrachter in der Bibel nicht nur das Alte Testament zu lesen sondern auch das Neue – wir leben jetzt im Neuen Testament. Jesus Christus hat uns gelehrt, „liebet eure Feinde“. Er starb selbst einen gewaltsamen Tod weil er u. a. die Gewaltlosigkeit verkündet hatte. Was damals im Namen des Christentum schiefgelaufen ist, war von Jesus Christus nicht gelehrt und vor allen Dingen sollte es nicht als Relativierung für die heutigen Verbrechen, begangen im Namen einer Religion herhalten. Das alles ist schon Jahrhunderte her und wir haben keinen Einfluss mehr drauf. Gerade die 68er waren und sind sehr darauf erpicht, Masseneinwanderungen, besonders aus islamischen Ländern, zu fordern und zu forcieren. Dass die Wirtschaft und die Politik auch auf diesen Zug springen ist verständlich. Die einen wollen Billiglöhner, die anderen Wählerstimmen. Aber auch dieser Schuss geht nach hinten los, denn die meisten Einwanderer sind an unseren Sozialsystemen interessiert und diese wählen dann auch diejenigen Parteien, die ihnen die größten Geldgeschenke versprechen.
      Diejenigen die öffentlich „Juden ins Gas“ forden, waren und sind nicht bei den Neo-Nazis zu finden, ebenso waren es auch keine Neonazis, die eine jüdische Kindertanzgruppe mit Steinen beworfen und jüdische Rabbiner zusammengeschlagen haben. Wären es Neo-Nazis könnten wir nicht mehr auf die Straße vor lauter Lichterketten, Mahnwachen, Gedenkmärschen gegen rechts. Seltsam, ich bin schon viel in Deutschland rumgekommen, u. a. auch in Ostdeutschland, aber mir sind diese Neo-Nazi-Horden nie begegnet. Bitte um weitere Angaben mit Fakten, Daten, Hintergründen wann Neo-Nazis Juden oder Christen terrorisiert haben. Haben Neo-Nazis zu Ermordung, Terror und Krieg gegen Andersgläubige aufgerufen, Steine geworfen, Polizisten zusammengestochen? Salfisten, bei denen Juden und Christen sicherer wären (was für eine Verdrehung der Fakten) haben uns den Krieg erklärt. Sorry, man muss schon reichlich daneben sein um Juden zu sagen, dass sie bei den Salafisten sicherer wären. Aber ich denke mal, dass unsere jüdischen Mitbürger sehr genau wissen, bei wem sie sicherer sind – und sie wissen auch, dass sie keinerlei Rückhalt haben, wenn Übergriffe nicht von Neo-Nazis begangen werden.

  2. Bernhardine Says:

    OT

    OT

    AKTUELLES IM FALL DER EHRENGEMORDETEN YEZIDIN ARZU ÖZMEN

    „“Detmold
    Prozess gegen Arzus Vater – Hätte er die Tat verhindern können?
    53-Jähriger bestreitet, seine Kinder angestiftet zu haben

    Die Staatsanwaltschaft wirft Fendi Özmen vor, seine fünf erwachsenen Kinder zu einem sogenannten Ehrenmord angestiftet zu haben…““
    http://www.nw-news.de/owl/7778818_Prozess_gegen_Arzus_Vater_-_Haette_er_die_Tat_verhindern_koennen.html

  3. KassandravonTroja Says:

    5.000 Beldigungen Benedikts! Eines geht aus diesem Artikel nicht hervor: Wer sind die Beleidiger? Sind das die Islam-ist-Frieden-Säusler und ihre Anhänger? Können diese belangt werden?
    @Johannes: Umwandlung der Hagia Sofia in eine Moschee. Guten Willen, Toleranz kann man von der einzig wahren Friedensreligion nicht erwarten. Dummheit, Rückständigkeit, Hass, Terror, Mord. Intoleranz in derart „geballter“ Form kennen wir nur vom Islam – allem Friedensgesäusel, allem „das steht aber nicht im Koran“ und allen BeMühungen „der Westen, die Christen, die Juden tun das ja auch“ zum Trotz. Sie gehen ja gegeneinander auch in übelster Form an.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s