kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Angst vor Affen und Schweinen in Berlin 30. Januar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:05

Staatsbesuch: Moslembruder Mursi in Deutschland

Mursis Sicherheitskräfte zerstören systematisch Kameras und machen Jagd auf Journalisten

 

 

Demonstranten protestieren bei einer Mahnwache der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) anlässlich der Gewalt in Ägypten mit Masken von Mohammed Mursi

 

 

Frankfurt am Main – 30. Januar 2013: In den von Demonstrationen und Protesten erschütterten ägyptischen Städten am Suezkanal machen Polizei und „Sicherheitskräfte“ in Zivil Jagd auf Journalisten und Personen, die die Gewalt der Polizei filmen wollen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass die Polizei systematisch Kameras und Camcorder zerstöre. Nach Angaben der IGFM versuchten die Behörden jeden festzunehmen, der die Übergriffe filmen wolle oder in den Krankenhäusern Todesopfer und ihre Verletzungen dokumentiere. Der Zugang zu den Städten am Suezkanal ist streng überwacht und werde teilweise völlig unterbunden. Mehrere Krankenhäuser sind geschlossen worden, die Verletzten würden in manchen Fällen unter größtem persönlichem Risiko mit Privatwagen an den Checkpoints vorbei in andere Städte gebracht, um sie versorgen zu können. Vorübergehend wurden sogar die örtliche Telefonnetze und der Strom abgeschaltet. Auch die wenigen in ägyptischen Privatsender ausgestrahlten Filme seien unter größtem Risiko aus der Kanalregion geschmuggelt worden, so die IGFM. Die bedeutendsten Medien Ägyptens sind in staatlicher Hand und inzwischen unter der Kontrolle der Muslimbrüder.

 

 

 

 

 

In Berlin: Furcht vor unbequemen Fragen an Mursi

 

Zwei Journalisten der IGFM, die sich für die Rede des ägyptischen Präsidenten am 30. Januar akkreditiert hatten, um kritische Fragen an Mohammed Mursi zu stellen, ist wenige Stunden vor der Veranstaltung mitgeteilt worden, dass für sie im Veranstaltungssaal kein Platz sei. Sie müssten sich in einen separaten Übertragungsraum zurückziehen.  „Offenbar hat Mursi Angst davor, nach Folter, politischem Mord und seinen antijüdischen Ausfällen über ‚Affen und Schweine‘ befragt zu werden“, kommentierte der IGFM-Vorstandssprecher.

 

 

Muslimbrüder und Salafisten vereint im Hass gegen die Demokratiebewegung

 

Maßgebende Vertreter der ultra-fundamentalistischen Salafisten haben die von Präsident Mursi verhängten Ausgangsperren, das brutale Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten und den Einsatz des Militärs begrüßt. Nach Einschätzung der IGFM zeigt dies, dass der gemeinsame Hass auf die Demokratiebewegung die Differenzen zwischen den verschiedenen islamistischen Strömungen inzwischen weitgehend eingeebnet hat. „Die Revolution gegen General Mubarak hatte ihren Ausgangspunkt am Suezkanal. Das Verhalten Mursis und die gesamten Ereignisse ähneln dem erschreckend“, so die IGFM. „Moslembruder Mursi hat sich den Unterdrückungsapparat Mubaraks zu Diensten gemacht. Gegenüber internationalen Medien beschwört Mursi beharrlich seine angeblich demokratische und freiheitliche Gesinnung. In Ägypten selbst spricht Mursi eine andere Sprache. Am deutlichsten sprechen seine Taten“, betont IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. Nicht nur die Muslimbrüder, auch die Salafisten betrachten die Polizei inzwischen als „ihre“ Polizei, die gemeinsam mit den „Tugendwächtern“ ihre Interessen vertrete. Wie die IGFM berichtet, herrscht eine Atmosphäre der Straflosigkeit für Drohungen und für Verbrechen von Seiten aller Islamisten.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:

www.igfm.de

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:

www.facebook.com

 

 

 

 

 

 

 

Mursis Staatsbesuch wird von Protesten begleitet

 

Kopten demonstrieren in Berlin:

Verfolgungbeenden – Täterbestrafen

 

Berlin/Frankfurt am Main (kath.net/idea): Von Protesten begleitet wird der bevorstehende Staatsbesuch des ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi am 30. Januar in Deutschland. Menschenrechtler rufen zu Demonstrationen und Mahnwachen auf. In Deutschland lebende Kopten – sie bilden die größte christliche Minderheit im Nahen Osten – veranstalten in der Nähe des Bundeskanzleramtes eine Kundgebung unter dem Motto „Koptenverfolgung beenden – Täter bestrafen!“ Diese orthodoxen Christen stellen nach eigenen Angaben bis zu 12,5 Prozent der rund 80 Millionen Einwohner Ägyptens. Unterstützt wird die Protestaktion von der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen). Nach ihren Angaben hat sich die Lage der Kopten unter der neuen, islamistisch geprägten Regierung nicht gebessert. Nach Übergriffen würden Täter nicht bestraft und Anwälte der Opfer in ihrer Arbeit behindert. „Die systematische Diskriminierung der Kopten durch ägyptische Behörden schürt die Gewalt gegen die religiöse Minderheit“, erklärte die Menschenrechtsorganisation am 29. Januar.

 

 

IGFM: Ägypten auf dem Weg ineine islamische Diktatur

 

Scharfe Kritik an Mursi übt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Er habe Polizei und Geheimdienst – den Unterdrückungsapparat von Ex-Staatspräsident Hosni Mubarak – nicht etwa reformiert, sondern sich zu Diensten gemacht: „Heute ist es Mursi, der foltern lässt“. Unter seiner Führung sei Ägypten auf dem Weg in eine Diktatur unter islamischen Vorzeichen. „Moslembruder Mursi lässt seinem Fußvolk und islamischen Extremisten freie Hand. Vertrauen in sein Wort wäre blanke Naivität“, sagte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Frankfurt am Main). Die Organisation fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, Finanzhilfen und Umschuldungen für Ägypten erst dann zu gewähren, wenn es zu messbaren Fortschritten bei den Menschenrechten gekommen sei, zum Beispiel bei der Religionsfreiheit für Christen. Mursi habe sich auch nie von seinen anti-jüdischen Ausfällen im Jahr 2010 distanziert, als er gegenüber einem libanesischen Fernsehsender Juden als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ geschmäht habe. Die IGFM veranstaltet Mahnwachen in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und Bonn. {Quelle: www.kath.net}

 

11 Responses to “Angst vor Affen und Schweinen in Berlin”

  1. Emanuel Says:

    http://de.rian.ru/security_and_military/20130130/265425791.html

    Sieht so aus , als hätte Assad einen neuen Verbündeten – Ich würde es dem syrischen Volk wünschen – ein Friedensabkommen mit Israel wäre genau das Richtige !!

  2. Emanuel Says:

    Moslembruder bettelt unverschleierte Frau um Geld an …. !!! so oder ähnlich würde ich mir mal die Titelanzeige in der BILD wünschen …..

    • carma Says:

      hehe – unverschleierte west“schlampe“ und ungläubiger „lustknabe“ treffen auf muslimanarcho im kapitalistischen buisinesslook! man stelle sich vor, hitler hätte stalin um geld anpumpen müssen, um seinen geplanten krieg gegen russland zu realisieren. das ist doch ein witz, was sich diese muslimisten da rausnehmen – blanke realsatiere..

  3. carma Says:

    ist schon unglaublich, wie die massen der humanisten, linken und anderen unrechtsdeklamierer gegen mursi protestieren. das sah mal beim persischen schah, ja selbst beim papstbesuch in berlin gaaanz anders aus… na gut, ägypten hat noch keine tussy-riots hervorgebracht und und die islamisten tragen im gegensatz zu rechtsradikalen fetzige bärte und quasi hippyklamotten – wer will ihnen da ihre gutgemeinte frauenverachtung, den unterhaltsamen weltterror und allgegenwärtigen unverklemmten judenhass zum vorwurf machen?! so eine tolle religion, mit der man jederzeit den staat und alle andersdenkenden aus dem weg räumen kann, hätte die linke wohl auch gerne – mit dem gar so friedfertigen christentum lässt sich keine revolte anzetteln…ist halt eine spießerreligion für konservative und alte, noch dazu überwiegend deutsche – wen interessiert denn sowas?
    wie, jesus war mal jude – wär also zu papas o. opas zeiten in auschwitz gelandet? das judenmorden hätte der koran auch fordern müssen, wären statt der nazis die salafisten an der macht gewesen? was aber die nazis nicht geschafft haben, wollen nun sie vollenden? NIIIIIE davon gehört oder gelesen….

  4. Ibrahim Says:

    MURSI UND ÄGYPTEN HAT 2,5 MILLIARDEN EURO SCHULDEN! AUSSERDEM GILT DEUTSCHLAND ALS

    WICHTIGSTER HANDELSPARTNER UND GRÖSSTE TOURISTEN GRUPPE!

    ES KÖNNEN MEHR VORDERUNGEN GESTELLT WERDEN UND MIT NACHDRUCK! DEMOKRATIE,

    MENSCHENRECHTE, RELIGIONSFREIHEIT! UND ACHTUNG DER CHRISTLICHEN RELIGION DER

    KOPTEN! SCHUTZ UND TOLLERANZ! WÜRDE UND RECHTE FÜR ALLE MENSCHEN IN ÄGYPTEN!

    http://www.tagesschau.de/inland/mursibesuch104.html

  5. Bernhardine Says:

    WIEDER CHIC: KAUFT NICHT BEI JUDEN!

    CHRISLAMISTEN:

    Berlin (kath.net/KNA) Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hat an die Bundesregierung appelliert, Waren aus israelischen Siedlungsgebieten entsprechend zu kennzeichnen. Auch Deutschland solle hier Klarheit schaffen, erklärte der Sprecher der Pax Christi-Nahostkommission, Manfred Budzinski, am Dienstag in Berlin…

    Seit 2009 gibt es eine solche Kennzeichnung laut Pax Christi in Großbritannien und seit 2012 in Dänemark und Südafrika. Die Schweizer Einzelhandelskette Migros beginnt damit ab März. Auf den Verpackungen soll dann «Westbank, israelisches Siedlungsgebiet» oder «Ostjerusalem, israelisches Siedlungsgebiet» stehen.

    Die Kennzeichnung ist umstritten. Organisationen wie Pax Christi und das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) begrüßen diese Praxis;…““
    http://kath.net/detail.php?id=39879

  6. Erich Foltyn Says:

    es mischt sich die katholische zu viel in die Politik ein. Manches machen die Israelis nicht gut, aber so lange der Islam nicht getadelt wird, ist es ungerecht. Man muss auch sehen, dass wenn Ägypten zu einer islamistischen Diktatur wird wie der Iran, dass Israel von Feinden umgeben ist, wo sich der Sinn Zweck jedes Wohlverhaltens aufhört. Aber Christen sollen sich um die Menschen kümmern und nicht um abstrakte Systeme. Sie laufen ja auch vor den Moslems davon. Es hat ja alles keinen Sinn mehr.

  7. Methusalem Says:

    Ausgerechnet heute, am Holocaust-Gedenktag kommt ein islamischer Diktator nach Deutschland?! Ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit, hat man den so-genannten „Tag der offenen Moschee“. Übrigens, genau am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Alles nur Zufall?

  8. Wieder ein Beweis, dass aus Revolutionen NIE etwas gutes entstehen kann….wer den Geschichtsbüchern das schon nicht glaubt, siehts wenigstens in den Nachrichten. Mursi ist das Paradebeispiel eines post-revolutionären Herrschers. Trotzdem geht die Dummheit weiter, und (vor allem Linke) fordern wieder und wieder Revolutionen.
    Mursi ist bekennender Antisemit. Dass er in Deutschland auch nur empfangen wird ist ein Skandal! Es wird endlich Zeit, die Augen zu öffnen und die Wahrheit zu erkennen und zu akzeptieren – und zwar zur ganzen Problematik im Nahostkonflikt. Es ist Zeit, nicht mehr auf die Linke zu hören, die sich, aus Trotz ob des verlorenen Kalten Krieges ohnehin IMMER auf die Seite der Kritiker und Gegner Amerikas stellt ohne zu schauen wofür diese Seite eigentlich steht! War das nicht immer so? War Stalin nicht anfangs auch für Hitler? Waren linke Aktivisten nicht während des Afghanistankrieges auf der Seite der Taliban, haben Taliban-Fahnen geschwungen (während sie gegen den Krieg demonstrierten) und während dem Irakkrieg Hussein-Flaggen? Und jetzt tragen sie das Palästinensertuch als Markenzeichen, welches ursprünglich das Symbol der ultrarechten, antisemitischen Anhänger des Großmuftis war.

    Mursi gehört in Europa offiziell als persona non grata behandelt!

    http://truehistoryblog.wordpress.com

  9. hans Says:

    Gerade kauft Ägypten 20 F16 und 200 Panzer von den USA-wird dann wohl von Deutschland bezahlt…


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