kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslem bei katholischem Kindergarten abgewiesen 28. Januar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:32

 

MARL: Alle reden von Integration. Wir wollen uns integrieren und werden ausgegrenzt. Der das sagt, ist Moslem, Vater einer zehn Monate alten Tochter, für die er einen Kita-Platz sucht. Seine Enttäuschung richtet sich speziell gegen die katholische Kirche. Zwei katholische Kindergärten haben ihn abblitzen lassen. Er könne sich die Anmeldung sparen. Man nähme nur katholische Kinder auf. „Das war wie ein Hammer vor den Kopf“, sagt er. „Das ist ein Missverständnis, sagt Pfarrer Gerhard Dauwen. Wie seine Frau ist der Vater in Marl geboren, hat einen deutschen Pass. Es ist das erste Kind der beiden. Er arbeitet bei Evonik, sie möchte zurück in ihren Vollzeitjob. Wir nennen ihn Hassan. Er möchte nicht mit Namen in der Zeitung stehen. „Dann habe ich vielleicht gar keine Chance. Hassan wohnt in Drewer-Süd und er würde für seine Tochter am liebsten einen Platz im Kindergarten von St. Heinrich finden. Das wäre für seine Mutter am besten, die das Kind abholen soll. Doch auch St. Michael sei für sie noch zu erreichen, sie habe keinen Führerschein. „Meine Tochter soll auch den christlichen Glauben kennen lernen und später selbst entscheiden, ob sie Muslimin oder Christin werden will“, sagt Hassan. Von der Marler Zeitung erhofft er sich Antworten, ob die Kirche ihn wegen seines Glaubens abweisen darf. „Wenn jeder sich abschottet, kann Integration doch nicht klappen.

 

 

 

 

 

Großer Druck

 

Hinter diesem Satz steht auch Pfarrer Gerhard Dauwen. Genau aus diesem Grund würden sich die katholischen Kindergarten in Marl eben nicht abschotten, sagt Dauwen auf Befragen der MZ : „Wir haben immer muslimische Kinder aufgenommen, auch andere Andersgläubige“. Gerade einmal die Hälfte der Kinder in den kath. Einrichtungen seien katholisch. Wie viele muslimische Kinder aufgenommen werden, hänge auch mit den Wohngebieten zusammen, erklärt der stellvertretende Stadtdechant. Die Auskunft, die Hassan bekommen hat, kann er sich nur so erklären, dass im Moment „ein großer Druck“ besteht, genügend Plätze für die U-3-Betreuung zur Verfügung zu haben. „Wir haben schon unsere Gruppen vergrößert“. Mitte Februar, wenn die Anmeldungen gelaufen sind, würden die Räte der Tageseinrichtungen die Kriterien festlegen, wie die Plätze verteilt werden. Dabei würde sicher nicht nur die Konfession eine Rolle spielen“. {Quelle: www.ruhrnachrichten.de}

 

 

 

 

 

 

13 Responses to “Moslem bei katholischem Kindergarten abgewiesen”

  1. Ich glaube nicht, daß es nur am Glauben liegt. Ich habe seinerzeit meinen Sohn im evangelischen Kindergarten angemeldet und auch keinen Platz bekommen. Später, nach meiner Konversion, habe ich ihn an der katholischen Schule angemeldet – und auch keinenPlatz bekommen. Die katholischen Einrichtungen bekommen immer weit mehr Anmeldungen als sie Plätze haben. Ich wünsche der Familie alles Gute und freue mich über die Aufgeschlossenheit des Vaters, daß sein Kind auch den christlichen Glauben kennenlernen soll. Nur wie sieht es mit der Ernährung aus, wenn es Schweinefleisch gibt z. B.?

  2. Kreationist74 Says:

    Was an einem islamischen Kindergarten gelehrt wird, ist klar: Dschihad, Dschihad, Dschihad.

  3. Gästin Says:

    Albern: Katholischer Kindergarten ist in erster Linie für getaufte, möglichst katholische Kinder. Wo ist das Problem. Die alberne Tränendrüse des „ach so enttäuschten Vaters“ ist doch nur Taqiyya. Schlimm genug, dass „katholische“ Kindergärten kein Schweinefleisch mehr anbieten wegen den musl. Kindern… Sorry, kein Verständnis für sowas. Als würde eine muslimischer Kindergarten auch nur ein Kind aufnehmen, was nicht muslimisch ist. Warum ist die katholische Kirche so lasch, so zahnlos geworden?

  4. gerdhagedorn Says:

    Die kürzliche Affäre um die katholischen Kölner Kliniken hat gezeigt, dass man über eine Sache erst urteilen sollte, wenn man alle Gründe kennt und diese auch öffentlich macht. Dass sich „Kopten ohne Grenzen“ jetzt auch an der wohlfeilen medialen Hetze gegen die katholische Kirche beteiligt, enttäuscht mich sehr. Christenverfolgung findet auch zu Hause statt. Schade!

  5. Wolf Says:

    Ich lese mit Verwunderung und Freude. daß sich muslimische Eltern so tolerant und aufgeschlossen sind, daß sie ihr kind in einem katholischen Kindergarten unterbringen wollen und ihm später das Christentum oder den Islam zur Wahl stellen. Ist es nicht bekanntlich Lebensgefährlich als Mensch mit blutsmäßiger Herkunft aus dem islamischen Kulturkreis seine kinder dem Eifluß des Christentums oder anderer Religionen auszusetzen?

    Wie dem auch sei…begrüße ich die Haltung dieser muslimischen Eltern, es ist der richtige Weg für ein Miteinander in gegenseitiger Achtung. Nur befürchte ich, daß diese muslimischen eltern zur absoluten Minderheit unter den Muslimen gehören, sonst würde es auf der Welt nicht soviel Leid geben.

    Mein Wunsch an diese muslimischen Eltern. Bleiben sie anderen religionen gegenüber so offen wie sie es jetzt sind und überzeugen sie viele andere Muslime von der Richtigkeit ihres Denkens, denn das istder einzige Weg zur friedlichen Koexistenz des Islam mit anderen Religionen.

    • Wehrt euch endlich!! Says:

      Taqiyya!
      Wann wird das endlich begriffen?
      Erst wenn der Kopf ab ist wahrscheinlich, wie millionenfach geschehen in der Welt!

  6. Bernhardine Says:

    OT
    „“Abschiebestopp

    Entwerten Grüne und Linke das Asyl?

    29. Januar 2013 23:08 Uhr, Gunnar Schupelius | Aktualisiert 23:08 Mit ihrer Forderung nach Abschiebestopp entwerten Grüne, Piraten und Linke das Asyl, meint Schupelius.

    Ihr Antrag wurde von CDU und SPD zwar am Montag abgeschmettert. Doch damit ist die Debatte noch lange nicht beendet. Denn Grüne, Linke und Piraten kämpfen weiter dafür, dass Asylbewerber in den Wintermonaten nicht abgeschoben werden. Wer ihrer Meinung widerspricht und dennoch meint, dass die Abschiebung von Menschen, die hier kein Asyl bekommen, rechtmäßig ist, der sieht sich ganz schnell in die rechtsradikalen Ecke gedrängt…““
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/entwerten-gruene-und-linke-das-asyl-article1631733.html

  7. Bernhardine Says:

    DIE MACHT DER JOURNAILLE

    Angefangen bei der deutschen Lumpenjournalie bis über die linksversifften Kabarettisten, wie z.B. letzten Freitag im ZDF Oliver Welke lügen, verleumden und hetzen alle gegen die heilige Römisch Katholische Kirche!

    WIE WAR ES WIRKLICH?

    “”Aufgrund ihrer Achtung vor dem Leben steht die Kirche nun wieder am medialen Pranger. Der Aufschrei der Medien, der Politiker und der zahlreichen Kommentatoren ist schon fast als hysterisch zu bezeichnen. Ein Gastkommentar von Monika Hein

    …Im Juli 2011 wurde die anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten (ASS) eingerichtet. Fünf Kölner Krankenhäuser beteiligen sich derzeit an diesem Projekt. Die beiden betroffenen Kliniken der Cellitinnen sind schon vor Monaten aus der ASS ausgestiegen und wurden auch nicht mit Untersuchungs-Sets versorgt. („Nur eine Kommunikationspanne?“ vom 17.01.2012 KStA)

    Der Pressemitteilung der Cellitinnen vom 21.01.2013 ist folgende Stellungnahme zu entnehmen: „Wir haben mit den diensthabenden Ärztinnen gesprochen und können uns nun ein genaueres Bild der Ereignisse vom 15. Dezember 2012 machen“, erläutert Christoph Leiden, Leiter der Unternehmenskommunikation. Demnach hat sich die mutmaßlich vergewaltigte Frau nie bei einem Arzt aus dem St. Vinzenz-Hospital und Heilig Geist-Krankenhaus vorgestellt. Es ging ausschließlich um eine telefonische Beratung zwischen der Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung, in deren verantwortlicher Behandlung sich die junge Frau bereits befand, und den diensthabenden Ärztinnen der beiden Krankenhäuser. Im vorliegenden Fall stellte sich für beide Klinikärzte die Frage nach einer vollumfänglichen Weiterbehandlung. Da sich die Patientin bereits in ärztlicher Obhut befand und katholische Krankenhäuser keine Notfallkontrazeption ausstellen und ausgeben dürfen, empfahlen die beiden Krankenhausärztinnen unabhängig voneinander, alle Maßnahmen im Sinne der Patientin aus einer Hand z. B. im Krankenhaus Hofweide oder in der Uniklinik durchzuführen.“ …

    Nach dieser Sammlung der verschiedenen Fakten stellen sich mir Fragen: Warum hat sich die behandelnde Ärztin der Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung nicht an eine der fünf Kölner Krankenhäuser gewendet, die sich am Projekt der ASS beteiligen und warum ruft sie nach der Auskunft des ersten katholischen Krankenhauses ausgerechnet noch ein katholisches Krankenhaus an?…””
    http://kath.net/detail.php?id=39811

    • gerdhagedorn Says:

      Und es ist noch zu fragen, warum die Notärztin überhaupt ein katholisches Krankenhaus angerufen hat. Dass sie dann auch noch das Ganze der Presse übergeben und so getan hat, als habe die katholische Kirche jemanden in höchster Not mitleidslos abgewiesen, lässt m.E. weniger auf ärztliches Ethos als vielmehr auf eine bewusste kirchenfeindliche Aktion schließen. Dass diese in der Öffentlichkeit den gewünschten Erfolg hatte, ist an den boshaften bzw. unerleuchteten Reaktionen sogar von Politikern bzw. Bischöfen abzulesen. Niemand darf verleumdet und unrechtmäßig beschuldigt werden, über keinen darf die Unwahrheit (dazu gehört auch die halbe Wahrheit!) verbreitet werden, außer über die katholische Kirche!! Diese Notärztin sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Warum tut die Kirche das nicht?

  8. Bernhardine Says:

    Dieser Vater ist ein dreister Taqiyya-Meister.
    1.) Jedes Kind mit einem Moslem-Vater ist automatisch Moslem.
    2.) Ein Moslem kann nur unter Lebensgefahr den Islam verlassen, da ist nichts mit eben mal wählen können!
    3.) Wenn Moslems Vorteile haben wollen, dann sind Christen gut genug sie ihnen zu erfüllen, ansonsten müssen Christen bekämpft werden, siehe Koran.
    4.) Was hat dieser Moslemvater zu verlangen? Ich kann nur hoffen, daß er noch öfter abgewiesen wird von Christen. Barmherzigkeit wird einem gewährt. Einfordern kann man sie nicht! Moslems kennen keine Bescheidenheit!

  9. ich Says:

    Lassen die Kinder zu Jesus kommen.
    Was mich angeht so wünsche ich dass alle Kinder, nicht allein bei uns, sondern auch sonst wo auf Erden von der Liebe Gottes offenbart im seinem Sohn unserem Herrn und Gott von Gott Jesus Christus Kunde erhalten. Und selbstverständlich auch die Erwachsenen.
    Jesus komme bald und errichte dein Reich Maranatha.

  10. Hartmann Says:

    Habe für sowas ehrlich gesagt auch kein Verständnis! Ein katholischer Kindergarten sollte meines Erachtens für getaufte katholische Kinder bleiben. Zum zweiten kann ich die Katholische Kirche nicht verstehen die sowas für gut befinden, ein muslim mit einem derart gestörtem glaube Eintritt gewährt in einen katholischen Kindergarten. Ich zitiere von mehreren aussagen muslimischer Mitbürger in der EU „ der Christentum ist kein Glaube sie gehören alle abgeschlachtet“ dies sind Zitate der heutigen hier lebenden muslime, und sowas kann ich als Katholik nicht für gut halten solch eine Religion mit der unserer zu mischen und dies schon im jungen Alter im Kindergarten. Und schon garnicht finde ich es richtig das man sich den muslimischen Glaube anpasst, beispielsweise wie schon erwähnt kein schweinefleisch mehr in katholischen Kindergärten und deren Religion ausübt in katholischen Kindergärten. Ich persönlich finde die Kirche sollte sich schämen so zu kuschen für eine Religion die in meinen Augen absolut krankhaft ist und in der heutigen Zeit absolut nicht tragbar ist.


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