kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkische Gemeinde wirft Lego Volksverhetzung vor – Minarett in Bobingen 26. Januar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:32

Gibt´s da eine gewollte Ähnlichkeit? Links: „Jabbas Palace“ von Lego, rechts die Hagia Sophia in Istanbul

Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich fordert den Spielzeughersteller Lego auf, den „Star Wars“-Bausatz nicht mehr zu verkaufen. Dieser sei Volksverhetzung und „Sprengstoff für Kinder„.

 

In der Weihnachtszeit soll sich ein österreichischer Vater bei der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich gemeldet und eine Beschwerde vorgebracht haben. Seine Schwester habe seinem Sohn den Lego-Bausatz „Jabbas Palace“ des dänischen Spieleherstellers Lego gekauft, „in guter Absicht“. Es habe sich jedoch herausgestellt, dass die Lego-Verpackung „pädagogischen Sprengstoff“ enthalte. So schreibt es die Türkische Kulturgemeinde in Österreich auf ihrer Webseite. Und bewertet: „Der Vater reagierte richtig und tauschte den Bausatz im Geschäft um“.

 

 

1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul

„Pädagogischer Sprengstoff“ also. Die Kulturgemeinde ist den Bedenken des Vaters offenbar nachgegangen und erhebt nun ihrer Webseite zufolge gegen Lego den Vorwurf der Volksverhetzung. Begründung: „Jabbas Palace“ gleiche einer Moschee, der Wachturm einem Minarett. Die Figuren seien Orientalen nachgebildet, mit Gewehren, Schwertern und Kanonen. Bei genauerer Betrachtung sei das fertig zusammengebaute Lego-Haus und der dazugehörige Turm tatsächlich „ein 1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts. Kurz, das Model ähnelt Sakralbauten, egal ob Kirche, Moschee, Synagoge oder Tempel“.

 

 

 

Sorgt für Aufregung: „Jabbas Palace“ mit Zubehör

 

 

 

Gefährdung für Frieden in Europa

 

Und weiter: Es sei offensichtlich, dass man sich für die Figur des „hässlichen Bösewichts Jabba“ rassistischer Vorurteile und gemeiner Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient habe. Raketen, Kanonen, Waffen wie Laserpistole, Gewehre und Samuraischwerter seien jedenfalls pädagogisch bedenklich. Die Kombination aus Tempelbau und Bunkeranlage, aus der geschossen werde, könne für Kinder zwischen neun und 14 Jahren sicher nicht geeignet sein, „vor allem in Hinblick auf ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen in Europa“. So weit die Argumentation der Türkischen Kulturgemeinde. Und dann folgen noch die konkreten Forderungen:

 

 

Nicht weiter auf Kriegsspielzeug setzen

 

„Wir fordern Lego auf, pädagogisch und therapeutisch wertvolles Spielzeug nach neurowissenschaftlichen Erkenntnissen für Kinder von neun bis 14 Jahren zu erzeugen und nicht weiter auf Kriegsspielzeug zu setzen. Dabei ist zu bedenken, dass auch kleinere Geschwister, Klein- und Kleinstkinder mit den Spielen konfrontiert werden“. „Wir fordern Eltern und Pädagogen auf, kein Kriegsspielzeug oder diskriminierendes Spielzeug zu kaufen oder zu schenken, geschweige denn es zu verwenden“! Und um den Druck ein bisschen zu erhöhen, kündigt die Kulturgemeinde mögliche juristische Konsequenzen an. Sie behalte sich juristische Schritte vor und überlege, in Deutschland, in Österreich und in der Türkei Klage bei der jeweiligen Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung einzureichen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

 

Bobingen

Die Muslimgemeinde will eine Moschee bauen

 

Der Neubau mit Minarett soll am Rand des Industriegebiets von Bobingen entstehen. Die Stadt signalisiert bereits Zustimmung.

 

Vor rund 20 Jahren war der Wunsch ein großes Politikum und zog die bundesdeutsche Aufmerksamkeit auf Bobingen, jetzt herrscht viel Einvernehmen mit der Stadt: Die Muslimgemeinde plant den Bau einer Moschee mit Minarett an der Max-Fischer-Straße 20c. Das Grundstück befindet sich nur ein wenig weiter westlich des derzeitigen Standortes der Muslimgemeinde, nahe am Singoldkanal. Weil ihre derzeitige Begegnungsstätte in Bobingen sehr beengt und die Parkplatz-Situation schwierig ist, will die muslimische Gemeinde ein größeres Kulturzentrum errichten. Aufgrund einer entsprechenden Bauvoranfrage hat der städtische Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung dem Vorhaben einstimmig seine Zustimmung in Aussicht gestellt. Näheres muss noch ein konkreter Bauantrag klären. Antragstellerin ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Diyanet Isleri Türk Islam Birligi). Die zweigeschossige Moschee soll eine Wandhöhe von etwa 7,10 Meter haben und eine flache Kuppel tragen. Daneben ist ein freistehendes Minarett mit einer Höhe von 18 Metern plant.

 

Der vorgesehene Neubau mit einer Grundfläche von 720 Quadratmetern liegt im Gewerbegebiet nördlich der Max-Fischer-Straße. Er soll neben Gebetsräumen eine Wohnung, einen Versammlungssaal, einen Mehrzweckraum, ein Büro, ein Café sowie sanitäre Einrichtungen enthalten. Im Erdgeschoss soll der Bereich der Moschee 230 Quadratmeter haben; über ein Foyer kann der Saal mit 150 Quadratmetern erreicht werden. Dazu kommt das Café mit 35 Quadratmetern. Im Obergeschoss weist die Planungsskizze auf einer Fläche von 125 Quadratmetern Gebetsräume auf. Außerdem sollen eine Wohnung, ein Büro (37 Quadratmeter) und ein Mehrzweckraum (55 Quadratmeter) untergebracht werden. Versammlungssaal und Wohnung bekommen ein Flachdach. Das Minarett hat einen eckigen Grundriss und eine abgeschrägte Spitze, aber keine nach außen gerichtete Lautsprecheranlage.

 

 

Im westlichen Teil sind Parkflächen geplant

 

Der nördliche Bereich des Grundstücks soll als Garten gestaltet werden, im westlichen Teil sind Parkflächen geplant. Aufgrund der zu erwartenden Besucherzahl beim wöchentlichen Freitagsgebet geht die Stadtverwaltung davon aus, dass mindestens 30 Stellplätze erforderlich sind. Eine Höchstzahl von 500 Personen in der Moschee werde dagegen nur an wenigen hohen Feiertagen im Jahr erreicht. Das Kulturzentrum liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 38, der unter anderem auch Anlagen für kirchliche und kulturelle Zwecke zulässt. Das Vorhaben befindet sich in jenem Teil des Bebauungsplanes, der zwischen 22 und 6 Uhr morgens eine völlige Betriebsruhe vorschreibt. Falls der Versammlungsraum also etwa für nächtliche Hochzeitsfeiern genutzt wird, ist laut Stadtverwaltung eine Befreiung notwendig, die wiederum ein schalltechnisches Gutachten erfordert. Im Ausschuss gab es über die Bauvoranfrage keine lange Diskussion, sondern die übereinstimmende Ansicht, dass ein solches Kulturzentrum die erfolgreiche Integration in Bobingen weiter fördern werde. Herwig Leiter (CSU) beispielsweise sprach von einem „ausgesprochen guten Miteinander“ zwischen der türkischen und der einheimischen Bevölkerung in Bobingen.

 

Vor einer Baugenehmigung durch das Landratsamt muss dem Bauausschuss der Stadt allerdings erst ein Bauantrag mit konkreteren Daten und Darstellungen zur Genehmigung vorgelegt werden.

{Quelle: www.augsburger-allgemeine.de – Von Peter Stöbich}

Augsburger Allgemeine

 

 

3 Responses to “Türkische Gemeinde wirft Lego Volksverhetzung vor – Minarett in Bobingen”

  1. Tzimis Says:

    DIe Agia Sofia ist eine Kirche! Abklatsch von irgendwas machen nur die moslems da die nicht in stande sind selbst etwas zu schaffen

  2. Lieber Vater im Himmel, ich bitte für die Moslems, bitte gib ihnen Licht auf daß sie Dich erkennen und von ihrem Irrglauben befreit werden. Im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen Geistes +. Amen

  3. leute vergißt nicht da wo sie die moschee bauen wollen ,schweine zuvergraben ,machen wir hier auch so in spanien
    die burg von jahba find ich toll ,wurd ich auch kaufen


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