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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten ließen sich ködern und es brennt ägyptenweit gewaltig 26. Januar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:53

Morsis Bande wollte die wahre Revolution gegen die Moslembrüder besänftigen und auf einmal verurteilte 21 Unschuldige zum Tode

 

 

Allein in Port Said sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen … von den Sicherheitskräften erschossen!

 

 

 

Tödliche Krawalle nach Urteil wegen Fußballmassakers

 

 

 

Ein Jahr nach der schlimmsten Fußballtragödie in Ägypten mit 74 Toten werden gegen die ersten 21 Täter Todesurteile ausgesprochen. In der Stadt Port Said brechen daraufhin heftige Krawalle aus – die neue Todesopfer forderten.

 

 

 

Wegen ihrer Beteiligung an den schlimmsten Fußballkrawallen in der Geschichte Ägyptens sind in Kairo 21 Menschen zum Tode verurteilt worden. Der mit Spannung erwartete Richterspruch wurde am Samstag vom Staatsfernsehen direkt übertragen. Für 52 weitere Angeklagte soll der Richterspruch am 9. März fallen. Die Verwandten und Freunde der Opfer jubelten, Angehörige der Verurteilten randalierten. In Port Said starben dabei bislang 22 Menschen. Vor einem Jahr, am 1. Februar 2012, waren im Fußballstadion der Stadt Port Said 74 Menschen ums Leben gekommen. Unmittelbar nach Abpfiff hatten Fans des Gastgebervereins Al Masri damals das Spielfeld gestürmt und waren mit Brechstangen, Messern und Schusswaffen auf die Fans des Kairoer Vereins Al Ahly losgegangen. Von den Al-Masri-Fans wurden 61 wegen Mordes angeklagt.

 

 

 

 

Auch Polizisten angeklagt

 

Auch neun Polizisten wurden wegen Nachlässigkeit im Dienst vor Gericht gestellt, weil sie die Fans vor dem Spiel nicht gründlich nach Waffen durchsucht hätten. Sie waren nicht unter den ersten Verurteilten. Auch drei Mitarbeiter des Vereins Al Masri müssen sich verantworten. Aus Sicherheitsgründen wurde das Verfahren von Port Said nach Kairo verlegt und die angeklagten Al-Masri-Fans wurden aus Angst vor Übergriffen nicht zum Gericht gebracht. Der Urteilsspruch wurde von den anwesenden Angehörigen der Opfer mit „Allahu Akbar“-Rufen (Gott ist groß) begrüßt. Als Ultras bekannte Fußballfans hatten in den vergangenen Wochen unter dem Motto „Gerechtigkeit oder Chaos“ mehrfach gewaltsam für eine hohe Bestrafung der Täter demonstriert. Anhänger des Vereins Al Ahly feierten die Entscheidung der Richter.

 

 

 

 

Eskalation in Port Said

 

In Port Said dagegen eskalierte die Gewalt. Eine wütende Menschenmenge machte sich auf dem Weg zu einem Gefängnis, um die Verurteilten zu befreien. Es kam zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften, Tränengas wurde eingesetzt. Zwei Polizisten und sechs Zivilisten kamen ums Leben, wie staatliche Medien unter Berufung auf das Innenministerium berichteten. Die Streitkräfte schickte Verstärkung in die Stadt. Die Fans in Port Said werfen den Richtern ein politisches Urteil vor. Jüngst hatte die Staatsanwaltschaft neue Beweise eingebracht, die in diesen Richterspruch nicht eingeflossen waren.

 

 

 

 

Längst ein Politikum

 

Der schwarze Tag im ägyptischen Fußball vor fast genau einem Jahr ist in dem nordafrikanischen Land längst zum Politikum geworden. Spekulationen, wonach die Al-Ahly-Fans wegen ihrer Beteiligung an den Anti-Regime-Protesten im Arabischen Frühling abgestraft wurden, haben sich zwar nicht bewahrheitet. Doch gilt die Tragödie als Symbol für die desolate Lage Ägyptens. Präsident Muhammad Mursi jedenfalls zählte die 74 Toten jüngst zu den offiziellen „Märtyrern der Revolution“.In wenigen Tagen wollen Regierung und Fußballrepräsentanten nun ein neues, friedliches Kapitel aufschlagen. Am 1. Februar soll die Fußball-Liga wieder starten. Die Krawalle in Port Said stehen in keinem direkten Zusammenhang mit der seit zwei Tagen anhaltenden Gewalt in mehreren Städten Ägyptens. Sie war zum zweiten Jahrestag der Revolution am Freitag ausgebrochen, als Gegner von Präsident Mursi gegen seine Politik und den Einfluss der Muslimbruderschaft demonstrierten. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen sind in den vergangenen drei Tagen insgesamt 20 Menschen ums Leben gekommen. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich besorgt über die anhaltende Gewalt in Ägypten geäußert. Er sehe „mit Sorge“, dass es in Ägypten nicht gelinge, „die Auseinandersetzungen um den richtigen Weg in eine gute Zukunft des Landes friedlich zu führen“, sagte Westerwelle am Samstag. Berlin verurteile jede Anwendung von Gewalt, „von welcher Seite auch immer“. Abermals sicherte der Minister Ägypten die Unterstützung Deutschlands beim „langen und auch schwierigen Transformationsprozess“ zu.

{Quelle: www.faz.net}

 

 

 

 

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One Response to “Ägypten ließen sich ködern und es brennt ägyptenweit gewaltig”

  1. erwin Says:

    In München werden Hühner an Ausländer als Nutten vermietet! Das ist leider die traurige Wahrheit!
    Zu diesem Thema hat Josef Wilfling in seinem Buch “Abgründe” einiges gesagt. .
    Josef Wilfling (Der legendäre Mordermittler deckt auf)
    Abgründe
    Wenn aus Menschen Mördern werden
    S.148, 149, 150,151
    Nun wird man als Polizist vom Anfang bis zum Ende seiner Laufbahn immer wieder mit sexuellen Perversitäten konfrontiert.
    Und zwar deshalb , weil die Grenzen zwischen Straflosigkeit und Strafbarkeit oft sehr fließend sind. Das ist gewöhnungsbedürftig.
    Mein Weltbild wurde zum ersten mal erschüttert, als ich noch ein junger Anfänger war. Ich verrichtete Dienst beim Polzeirevier 6 in München-Schwabing , als eine Funkstreifenbesatzung zur Wache kam und einen größeren Karton auf den Tresen im Wachraum stellte.
    Außerdem hatte sie einen kleinen, dunkelhaarigen Mann im Schlepptau. Im Karton raschelte es. Auf die Frage des Wachhabenden , was da drin sei, grinste der Funkstreifler und antwortete “zwei Nutten”.
    Tatsächlich waren es zwei Hühner, die nicht einmal gackerten so erschöpft waren sie. Was war passiert?
    Auf einem großen Parkplatz war den Kollegen ein Fahrzeug aufgefallen, in dem Licht brannte und in dem sich offensichtlich jemand bewegte. Die Beamten schlichen sich an, in der Annahme einen Autoaufbrecher erwischt zu haben, rissen die Türen auf und ertappten einen Südländer, der gerade eines der Hühner auf dem nackten Schoß hatte und es “vergewaltigte”.
    Das andere Huhn lag reglos im Fußraum vor dem Beifahrersitz. Es war aber nicht tot, sondern nur total erschöpft. Als der Kollege noch in aller Ausführlichkkeit schilderte , dass der Penis des Mannes voller Hühnerkot war, als dieser ihn herauszog, wurde mir schlecht.
    Für mich, der ich streng katholisch erzogen und damals auf diesem Gebiet noch ziemlich naiv war, brach eine Welt zusammen.
    Die beiden “Damen” hatte der Mann übrigens gegen einen Liebeslohn von 10 D-Mark bei einer Art Zuhälter ausgeliehen. Was natürlich wesentlich günstiger war, als ins Bordell zu gehen.
    Hinterher ließen wir uns darüber aufklären, dass diese Art der sexuellen Befriedigung in manchen Ländern weit verbreitet sein soll und dass sich Hühner dafür besonders gut eignen würden, da die Öffnung durch die sie Eier legen, sehr dehnbar wäre.
    Was mir sogar einleuchtete, als ich mir ein Frühstücksei vorstellte.
    Zudem würden sich Hühner in einer Großstadt allein schon deshalb als die besseren Sexualpartner eignen, weil sie klein und handlich seien und nicht so sperrig wie Esel, Kühe oder Kamele. Letztere allerdings – als Lustobjekte nicht weniger begehrt – in einem Auto zu vergewaltigen , dürfte wohl sehr schwierig sein, feixte der Experte von der Sitte, als er uns über diese Art von Perversionen aufklärte.
    Außerdem, so fuhr er fort, soll es Gegenden auf diesem Planeten geben, wo den Hühnern während der Vergewaltigung auch noch der Kragen umgedreht oder zugedrückt wird, um den Effekt der Muskelkontraktion während des Todeskampfes auszunutzen. 😯 Anschließend würden sie dann als Suppenhuhn auf den Tisch kommen.
    Wann immer ich von diesem Vorfall erzähle, stelle ich folgende Reaktionen fest: Zuerst wollen die Zuhörer nicht glauben, dass es so etwas wirklich gibt. Dann lachen alle darüber und verziehen gleichzeitig angewiedert das Gesicht. Aber für einen verachtenswerten Verbrecher hat den kleinen “Hühner****er” niemand gehalten.
    “Wenn’s ihm Spaß macht” meinten die meisten und brachten dadurch zum Ausdruck, worauf es wirklich ankommt. Nämlich darauf ob man durch das Ausleben seiner sexuellen Bedürfnisse anderen Menschen schadet oder nicht. So einfach ist das. Oder sollte ich lieber sagen “andere Lebewesen”, um auch den Tierschutz nicht zu vernachlässigen?
    Körperlichen Schaden hatten die beiden Hühner jedenfalls nicht genommen, weil sie alsbald wieder gackerten. Ob sie seelsischen Schaden genommen haben könnten und vielleicht einen Tierpsychologen gebraucht hätten, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Der “kleine Hühner****er” ging übrigens straffrei aus, da Sodomie seit 1969 nicht mehr strafbar ist. Allenfalls wegen Sachbeschädigung hätte er angezeigt werden können, wenn die Hühner verletzt oder gequält worden wären. Aber das war, wie schon gesagt, eher nicht der Fall, handelte es sich doch bei den beiden ” Damen” um “Professionelle”.

    http://books.google.de/books?id=1CnMQ6sxrs0C&pg=PT88&lpg=PT88&dq=Nun+wird+man+als+Polizist+vom+Anfang+bis+zum+Ende+seiner+Laufbahn+immer+wieder+mit+sexuellen+Perversit%C3%A4ten+konfrontiert.&source=bl&ots=c0ROMVjVda&sig=BQl4veLhnH7G8QaNj-i9WlcpiNQ&hl=de&sa=X&amp


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