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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Korruptionkultur hält Einzug in Europa 25. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:25

Österreichischer Beamter von 200 Türken geschmiert

 

 

Datei:World Map Index of perception of corruption.svg

 

 

WELT- KORRUPTIONS-INDEX

 

Der seit 1995 geführte Korruptionsindex von Transparency International (einer nichtstaatlichen Organisation) zeigt verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Christenverfolgungsverfolgungsindex von CSI:

Wo islamische und linke Systeme herrschen, herrscht auch die größte Korruption – bzw. die größte Gefahr für Christen, wegen ihres Glaubens verfolgt zu werden.

Blautöne=geringe Korruption. Rottöne = hohe Korruption.

 

 

 

 

Österreich: Beamter ließ sich von Türken schmieren

Prozess mit 209 Angeklagten

 

20/01/2013

Österreich – Graz: Grazer Magistrat, 2003 – 2010

Ein österreichischer Beamter hat 90.000 Euro Schmiergelder kassiert und über 29.000 Euro Gebühren unterschlagen. Es geht um Gewerbegenehmigungen, die der Referatsleiter erteilt haben soll, obwohl bei den Bewerbern die ist der Referatsleiter des Gewerbeamts (57) sowie 208 (!) Schmiergeldzahler – vorwiegend Türken, aber auch einige wenige Slowaken, Ungarn, Albaner und Österreicher. Der Prozess findet statt am Landgericht Graz.

 

 

Korruption in Grazer Magistrat: 209 Angeklagte

 

Weil er Schmiergelder kassiert haben soll, wurde gegen einen Referatsleiter des Grazer Magistrates Anklage erhoben. Auch 208 Personen, die bezahlt hatten, müssen vor Gericht. Ein Megaprozess steht dem Landesgericht Graz ins Haus. Denn die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat gegen einen Referatsleiter des Gewerbeamtes Anklage erhoben, wie das Steiermarkmagazin Klipp vorab berichtet. Der 57-jährige Beamte, der seit Oktober 2010 suspendiert ist, soll laut Anklageschrift der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft zwischen März 2003 und Oktober 2010 rund 90.000 Euro Schmiergelder kassiert und über 29.000 Euro Gebühren unterschlagen haben.

 

Strategie: Neben dem Beamten müssen sich 208 Beitragstäter vor Gericht verantworten. Ein Termin stehe noch nicht fest, so Helmut Krischan, Sprecher des Landesgerichtes. Unklar sei auch noch, wie der Prozess organisatorisch abgewickelt werden kann. Richter Andreas Rom werde in nächster Zeit mit den Verteidigern Gespräche führen und mit ihnen eine Strategie festlegen. Die Anklageschrift der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft umfasst rund 500 Seiten. Dem Magistratsbeamten wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Ihm drohen sechs Monate bis fünf Jahre Haft. Weil laut Strafgesetzbuch nicht nur der unmittelbare Täter die strafbare Handlung begeht, sondern auch jeder, der dazu beiträgt, sind auch jene 208 Personen des Amtsmissbrauchs angeklagt, welche die Schmiergelder bezahlt hatten. Im konkreten Fall handelt es sich um Gewerbegenehmigungen, die der Referatsleiter gegen Schmiergeldzahlungen erteilt haben soll, obwohl bei den Bewerbern die erforderlichen Voraussetzungen nicht vorhanden waren.

 

Hinweise: Zwischen 100 Euro und 7000 Euro sollen die Antragsteller, vorwiegend Türken, aber auch einige wenige Slowaken, Ungarn, Albaner und Österreicher dem Beamten auf den Tisch geblättert haben. Einige von ihnen hatten gar nicht die Absicht, in Graz einen Betrieb zu eröffnen, sondern verlegten den Standort nach der Bewilligung sofort in ein anderes Bundesland. Ins Rollen gekommen war der Korruptionsfall im Herbst 2010. Damals hatte die Betrugsgruppe des Landeskriminalamtes mehrere Hinweise bekommen. Überprüfungen im Magistrat führten dann zur Suspendierung des Beamten. Das Landeskriminalamt hat der Anklagebehörde bereits im Dezember 20111 einen 27 Ordner umfassenden Bericht übergeben. Unabhängig davon wurden im Magistrat 400 Gewerbeakten überprüft und 136 inhaltlich für nichtig erklärt. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

One Response to “Islamische Korruptionkultur hält Einzug in Europa”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Man muß relativ suchen in den Medien:
    Die Richter verhängten am Freitag gegen einen Deutschen (27) eine Freiheitsstrafe von neun Jahren. Ein mitangeklagter Österreicher (23) muss sechs Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Der Deutsche gilt außerdem als Gründungsmitglied der terroristischen Vereinigung Deutsche Taliban Mudschaheddin (DTM).
    http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/hohe-haftstrafen-im-islamisten-prozess-article1629693.html

    Keine Namensnennung, also nicht mal die Vornamen – ich werde mißtrauisch! Wie deutsch bzw. österreichisch sind sie wohl???

    Voilà:
    Der 23-Jährige, ein gebürtiger AFGHANE, habe eine wichtige Position in der Zielsetzung Al-Kaidas inne gehabt, auch er habe die Regeln des hochgefährlichen Terrornetzwerks verinnerlicht.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/urteile-hohe-haftstrafen-im-berliner-islamisten-prozess_aid_906000.html

    … und der „Deutsche“?

    Weitersuchen, zig Zeitungen schweigen, schreiben den Müll von der dpa!

    Wer sucht der findet:

    „“Ein heute 27 Jahre alter Berliner TÜRKISCHER Herkunft erhielt wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland in zwei Fällen eine Strafe von neun Jahren.““
    http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/islamistenprozess-in-berlin-hohe-haftstrafen-fuer-al-qaida-mitglieder-12038999.html


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