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1239 Straftäter aus Saudi-Arabien nach Syrien 25. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:50

 

Saudi-Arabien soll im letzten Jahr 1239 zum Tode durch Köpfen verurteilte Straftäter aus den Gefängnissen freigelassen und nach Syrien geschickt haben, damit diese dort für den Jihad ausgebildet werden, um dann gegen die Regierungstruppen zu kämpfen. Wie die Neue Online Presse in ihrem Artikel “Freispruch gegen Mord” berichtet, soll auch die Türkei ähnlich verfahren, was ein absoluter Skandal und ein Fall für den Internationalen Strafgerichtshof wäre.

 

 

 

 

Unfassbar, was das Mutterland des Islams so alles treibt!

 

Ein offizielles saudisches Dokument enthüllt, dass zum Tode verurteilte Schwerverbrecher aus saudischen Gefängnissen zum Einsatz in Syrien gekarrt werden um gegen Assads Soldaten im Kampf anzutreten. Dies erfüllt alle Merkmale eines Kriegsverbrechens und könnte die saudische Regierung, zumindest theoretisch, vor den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag bringen. Ebenfalls mit von der Partie, die Türkei, die offenbar derselben Praxis frönt. Der für Presse- TV und Al Alam tätige Journalist Maya Naser war am 26. September dieses Jahres in Damaskus von einem Heckenschützen durch einen Halsschuss ermordet worden, als er bei seinen Recherchen eben dieser Story auf der Spur war. Mit ihm verletzt wurde sein Kollege Hussein Mortada, der den Anschlag jedoch überlebte. Zuverlässigen Quellen zufolge sollen die beiden verantwortlichen Scharfschützen exakt zwei Stunden vor den Anschlägen in Position gebracht worden sein. Als Naser über zwei Bombenexplosionen berichtete, ereilte ihn dann sein Schicksal. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass dies kein Zufall war.

 

 

 

 

 

 

Saudi-Arabien und die Türkei gemeinsam Hand in Hand

bei der Terror-Unterstützung mit freigelassenen hochgefährlichen Strafgefangenen, eine saubere Allianz.

Sie liefern eine illustre Truppe nach Syrien,

die dort fröhlich vor sich hinmetzelt:

 

Die Gruppe der enttarnten Frontsträflinge umfasst 105 Jemeniten, 21 Palästinenser, 212 Saudis, 96 Sudanesen, 254 Syrer, 82 Jordanier, 68 Somalis, 32 Afghanen, 194 Ägypter, 203 Pakistanis, 23 Iraker und 44 kuwaitische Staatsbürger. Die Verbrecher waren vor ihrem Einsatz noch einer schnellen Schulung unterzogen worden in unkonventioneller Kriegsführung, Terrorismus und Jihadismus. Es darf zudem davon ausgegangen werden, dass dies nicht die einzige Sträflingstruppe in diesem schmutzigen Spiel ist. Dass es sich hierbei um einen groben Verstoß gegen die Genfer Konventionen handelt, interessiert offenbar nicht in einer gesetzlosen Phase wie dieser. Einige der getöteten oder inhaftierten Schwerverbrecher hatten offenbar Kontakt zu Al Kaida nahe stehenden Gruppierungen.

 

Es braucht sich niemand mehr über das permanente Köpfe-Abschneiden in Syrien wundern.

Absolut zutreffend diese Bemerkung von Neopress:

Und staatlich geförderter Terrorismus ist ohnehin zur Zeit derart in Mode, dass es niemandem mehr auffällt, wenn ein paar Verrückte mehr in Syrien Menschen abschlachten.

Hier die Meldung von der Assyrian International News Agency plus arabisches Originaldokument.

www.pi-news.netVon Michael Stürzenberger

 

 

 

 

 

 

 

Syrische Armee blockiert Tausende Rebellen im Vorort von Damaskus

 

 

Die syrische Armee hat rund 1000 militante Oppositionelle und Islamisten im Vorort Daraya südwestlich von Damaskus blockiert, verlautete am Montag von der syrischen Militärspitze gegenüber RIA Novosti. „Die Situation verbessert sich täglich – derzeit kontrollieren wir zwei Drittel des Territoriums der Stadt (Daraya)“, hieß es. „Wir haben die Terroristen vollständig blockiert und ließen denen keinen Korridor für ein Entkommen frei. Sie haben die Wahl, entweder sich zu ergeben oder getötet zu werden“. Umzingelt seien 1000 bis 1500 Rebellen, hieß es. „Sie benutzen modernste und verschiedenste Waffenarten und Komunikationsmittel, darunter aus der US-amerikanischen und israelischen Produktion. Bei den Toten finden wir Papiere, die bestätigen, dass sie aus der Türkei, Libyen und Afghanistan gekommen sind“, so die Quelle. Der Vorort Daraya grenzt an den strategischen Luftwaffenstützpunkt Mazzeh im Westen von Damaskus sowie an das Viertel Kafar Sousseh, wo sich das Staatssicherheitsministerium und das Auswärtige Amt sowie der Regierungssitz befinden. Der Präsidentenpalast liegt in nur zehn Kilometer Entfernung von Daraya. Die Operation der syrischen Armee unter Einsatz von Panzertechnik und Fliegerkräften hatte vor zwei Monaten in Daraya begonnen. Die Zivilbevölkerung musste aus Daraya flüchten. {Quelle: de.rian.ru}

 

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2 Responses to “1239 Straftäter aus Saudi-Arabien nach Syrien”

  1. carma Says:

    zweifelsohne wäre das so niederträchtig wie skandalös – solche berichte von neutraler seite gewissenhaft überprüfen zu können, ist wie immer nicht gegeben. warum von offizieller syrischer seite weder westliche noch russische frontberichterstatter zugelassen werden, lässt einen skeptisch bleiben. wenn die syrische armee angeblich einen völlig legitimen und „sauberen“ abwehrkampf führt, also selbst keine menschenrechtsverbrechen (im großen stil) begeht, sollte die internationale presse dies dokumentieren können. da dem aber nicht so ist, wird sich der westen weiter an die informationen der rebellen halten (müssen). assad hat törichterweise den medienkrieg um die „wahrheit“ von anbeginn leichtfertig verspielt und ändert seine strategie der informationsabschottung auch jetzt nicht – so hat die rebellenpropaganda leichtes spiel, die weltöffentlichkeit in ihrem sinne zu beeinflussen. daran ändern gelegentliche „insider“-berichte über die verbrechen der (ausländischen) rebellen wenig, die glaubwürdigkeit und seriösität assads ist perdü…


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