kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rabbiner fordern Schutz für die Juden Europas 24. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:41

 

Die israelischen Oberrabbiner Yona Mezger und Shlomo Amar haben an Herman van Rompuy und die EU appelliert,

gegen die «um sich greifende Welle des Antisemitismus in Europa» einen Damm zu errichten.

Europa dürfe nicht länger schweigend zuschauen, wie jüdisches Blut vergossen werde.

 

 

 

 

Die Forderung ist in einem Brief enthalten, den die israelischen Oberrabbiner Mezger und Amar an Herman van Rompuy, den EU-Ratsvorsitzenden, geschrieben haben. Die Rabbiner warnen unter anderem davor, dass die Antisemitismus-Welle drohe, die Staaten des Kontinentes zu überschwemmen. Seit dem Terrorangriff vom vergangenen Jahr gegen Schüler und Lehrer einer jüdischen Schule in Toulouse habe die Zahl der Gewaltakte gegen Juden in Europa scharf zugenommen. Die Oberrabbiner der aschkenasischen und sephardischen Juden in Israel fühlten sich zu ihrem Appell an die EU veranlasst, nachdem vor einigen Wochen ein amerikanisch-jüdischer Tourist in Venedig von 15 vermutlich muslimischen Personen angegriffen und bewusstlos geschlagen worden war. «Die Erinnerung an die im europäischen Holocaust ermordeten Menschen ist nicht vergessen», heisst es im Brief an van Rompuy, «und die Lehren sind gezogen worden: Man kann nicht länger schweigend zuschauen, wenn jüdisches Blut vergossen wird.» Die Rabbiner sehen im Vorsitzenden des EU-Rats die «am höchsten rangierende Persönlichkeit», die im Stande sei, auf die Besiegung dieser Krankheit hin zu arbeiten und den Frieden und die Ruhe für die Juden Europas wiederherzustellen. «Bitte handeln Sie»! {Zum Thema: «…dann werden die Juden Europa einfach verlassen»   –  Quelle: Livenet.ch / Tachles  – www.jesus.ch}

 

 

 

 

 

 

Einwanderungspolitik: Weg vom „Prinzip Zufall

 

SPD-Politiker: Deutschland braucht hochqualifizierte Zuwanderer,

sie sollten sich an die Regeln der aufnehmenden Gesellschaft halten.

In Deutschland sollen die jüdisch-christliche Tradition,

Aufklärung und Humanismus weiter Bestand haben.

 

 

 

Leipzig (kath.net/idea): Für neue Wege bei der Einwanderungspolitik in Deutschland hat sich der Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky/SPD (Foto), ausgesprochen. Man müsse sich vom „Prinzip Zufall“ verabschieden und die Integration von Migranten besser planen. Deutschland brauche mehr hochqualifizierte Einwanderer. Aufgenommen werden sollten vor allem Menschen, die eine Bereicherung für die Gesellschaft seien, diese stärkten und ihr neue Impulse gäben, sagte er am 18. Januar in einem Vortrag beim Kongress christlicher Führungskräfte in Leipzig. Laut Buschkowsky brauchen Einwanderer den Willen zur Integration. Sie müssten die deutsche Sprache lernen sowie die Grundrechenarten beherrschen. Zudem sollten sie sich an die Regeln der aufnehmenden Gesellschaft halten. Er trete dafür ein, dass in Deutschland die jüdisch-christliche Tradition, Aufklärung und Humanismus weiter Bestand haben, sagte der Kommunalpolitiker.

 

 

 

 

 

Deutschland ist zweitgrößte Einwanderungsnation

 

Nach den USA sei Deutschland die zweitgrößte Einwanderungsnation der Welt. Von den 82 Millionen Einwohnern hätten 16 Millionen ausländische Wurzeln. Zwar sei die Integration millionenfach gelungen, doch gebe es Probleme mit der Einwanderung sozial schwacher Menschen. Deutschland müsse mit der Lebenslüge aufräumen, dass Einwanderung automatisch eine Bereicherung sei.

 

 

 

 

Biodeutsche unter Minderheitenschutz

Von den 316.000 Einwohnern Neuköllns sind 21% evangelisch, 20% muslimisch und 8% katholisch. 41% haben ausländische Wurzeln. Buschkowsky: „Neukölln wird in zehn Jahren eine Einwandererstadt sein“. Dann werde die Einwandererquote bei 70 bis 80% liegen. An Neuköllner Schulen seien bereits jetzt 86 bis 95% Einwandererkinder. Angesichts dieser Zahlen müssten „Biodeutsche unter Minderheitenschutz gestellt werden“, so Buschkowsky. {Quelle: kath.net/}

 

One Response to “Rabbiner fordern Schutz für die Juden Europas”

  1. carma Says:

    der buschkowsky soll mal in den 10., 11., 15., 16., 20(!), 2. bezirk oder einfach nur nach floridsdorf fahren – 50% von wien ist neukölln, und noch weit darüber hinaus!! aber das stört aber einen b.m. häuptl nicht, wenn irgendwelche „experten“ wien zur „lebenswertesten“ stadt europas, wenn nicht der welt küren und vom „wirtschaftswunder österreich“ faseln, nur weils anderen z.zt. NOCH schlechter geht. ohne staatlicher alimentierung würden über eine million auf der strasse hocken, wenn man die „geringfügig“ bezahlten mit einberechnet. die lebenshaltungskosten sind derart hoch, das selbst bei soliden einkommen kaum eine mehrköpfige familie durchzubringen sind. es hat der reichtum in bestimmten kreisen enorm zugenommen, die verarmung breiter schichten aber ebenso. in teuren städten wie münchen, zürich oder eben wien ist das armutsrisiko und dessen gesellschaftliche stigmatisierung bedeutend höher als anderswo. wer dort dauerhaft keinen job hat, verliert meist auch seine familien, freunde und bekannten. nirgendwo ist der gesellschaftliche anpassungsdruck (höchster materieller lebensstandard=höchstes persönliches „glück“) so hoch wie rund um die alpen. wenn ehemalige bäuerliche gesellschaften das große geld wittern, gehts noch gieriger zu als in historisch gewachsenen industriestädten. die vielen „glücksritter“, banditen und „geschäftsleute“ des wilden südostens/balkan führen das in ihrer rohheit nun auch den alpen-großstädten täglich vor.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s