kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nicht einmal die Toten werden in Ruhe gelassen traurig aber wahr 23. Januar 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:37

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

 

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

 

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

 

 

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

 

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

 

 

 

Потресне слике са гробља у Прилужју и Племетини

Bilder spc.rs

 

Im Rückkehrerdorf Babljak bei Uroševac, im Süden von Kosovo und Metohija, wurde die orthodoxe Kirche der Heiligen Dreieinigkeit geschändet, meldet das Radio KIM. Der Koordinator der Gemeinde Milan Janjić hat erklärt, dass gestern drei serbische Häuser, in denen niemand lebt, beschädigt wurden. In diesem Dorf gibt es neun serbische Familien, und vor den Gefechten 1999 lebten in diesem Ort mehr als 300 Menschen. Auf dem alten orthodoxen Friedhof in Priština wurden fünf Denkmäler zerstört, und die Polizei sichert das Haus der zwei dortigen Priester und ihrer Familien. Der Pfarrer Darko Marinković hat dem KIM-Radio gesagt, dass die Situation jetzt angespannt ist, und dass die Priester für ihre Familien und das Eigentum der Kirche in Priština fürchten.

 

Im Dorf Belo Polje im Westkosovo wurde in der Nacht auf Dienstag ein serbisches Haus in Brand gesetzt. Zu der Zeit war niemand im Haus. In Belo Polje leben 20 serbische Familie, die glauben, dass es sich erneuet um eine Reaktion der kosovarischen Albaner handelt, die mit dieser Brandstiftung ihre Unzufriedenheit mit dem Abriss des Denkmals für Rebellen der sogenannten Befreiungsarmee für Presevo, Medvedja und Bujanovac (UCPMB) in der südserbischen Stadt Presevo geäußert hatten. Die Diözese Raška-Prizren ließ mitteilen, dass während der vergangenen Nacht mehrere Grabsteine auf serbischen Friedhöfen in Kosovo und Metohija zerstört worden waren. Die Diözese präzisierte, im Dorf Klokot seien 27 Grabsteine geschändet worden, im Dorf Plemetina seien drei Gräber entweiht worden, und auf dem orthodoxen Friedhof in Miloševa sei die Kapelle in Brand gesetzt worden und drei Gräber seien zerstört worden. Auch 50 Grabsteine auf dem Friedhof in Prizren seien zerstört worden. Die Diözese erinnerte daran, dass auch vor einer Woche 50 Grabsteine im Ort Kosovo Polje entweiht worden waren. Für all diese Gräueltaten verurteilte die Diözese albanische Extremisten.

 

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Montag ein Denkmal im Ort Goraždevac bei Peć im Nordkosovo geschändet, welche den Opfern des NATO-Bombardements aus 1999 und den serbischen Kindern, welche albanische Extremisten auf dem Fluss Bistrica 2003 getötet hatten, gewidmet ist. Das Denkmal wurde mit Waffenschüssen getroffen. Etwa 1000 Serben, die in diesem Gebiet leben, wurden durch diesen Vorfall beunruhigt. Sie glauben, dass es sich um eine Reaktion der kosovarischen Albaner handelt, die auf diese Weise ihre Unzufriedenheit mit dem Abriss des Denkmals für Rebellen der sogenannten Befreiungsarmee für Presevo, Medvedja und Bujanovac (UCPMB) in der südserbischen Stadt Presevo geäußert hatten.

 

Auf dem serbischen Friedhof im Dorf Klokot im Südostkosovo wurden auch 27 Grabsteine zerstört.

Das geschah die letzten Tage im Kosovo Quelle : www.voiceofserbia.org

 

 

 

 

FP-Strache: KFOR muss Anschläge auf serbische Kulturgüter stoppen!

 

Schändung von Friedhöfen und Zerstörung von Denkmälern vor den      Augen der Friedenstruppe ist völlig inakzeptabel

 

Wien (OTS/fpd) – Beinahe schon Tag für Tag erreichen die Freiheitlichen alarmierende Nachrichten aus dem Kosovo. Radikale Kosovo-Albaner schänden serbische Friedhöfe, zerstören serbische Denkmäler. „Das sind gezielte Anschläge auf das kulturelle Erbe der Serben im Kosovo“, erklärt FPÖ-Bundes- und Landesobmann NAbg. Heinz-Christian Strache, „und das schlimmste dabei ist, dass das offenbar vor den Augen der internationalen Friedenstruppe KFOR passiert. Das ist völlig inakzeptabel“! Strache verweist erneut auf die UN-Resolution 1244, nach der das Kosovo ein – zwar autonomer, aber fixer – Bestandteil der Republik Serbien ist: „Es ist betrüblich, dass man diesen klaren Beschluss immer noch betonen muss! Die KFOR ist dringend dazu aufgerufen, den Terror radikaler Kosovo-Albaner gegen die Serben und ihre Kultur zu stoppen!“ {Quelle: www.ots.at}

 

2 Responses to “Nicht einmal die Toten werden in Ruhe gelassen traurig aber wahr”

  1. Kirche Says:

    Was bedeutet die Zerstörung des Grabes eines geliebten Menschen für die Angehörigen?

    Altweger Das ist zuerst einmal ein Schock wie nach einem Einbruch. Denn es ist immer ein Angriff auf die Persönlichkeit, den ganz privaten Bereich.

    Wobei die Schäden an einem Grab anders wahrgenommen werden als eine andere Sachbeschädigung.

    Altweger Ja. Denn ein Grab erfüllt auch das Bedürfnis der Menschen nach Ritualen. Indem wir die Gräber besuchen, lassen wir die Verbindung zu den Verstorbenen nicht abreißen. Auch das Aufstellen von Kerzen oder Blumen stellt eine symbolische Brücke zwischen Diesseits und Jenseits her. Ein Freundin, deren Mutter gerade gestorben war, formulierte es so: „Das Grab ist ein Symbol, dass der Verstorbene eine Spur hinterlässt“. Das zu zerstören – das ist wie ein Riss im Universum

    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/grabschaendung-ist-angriff-auf-persoenlichkeit-1.3065582


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