kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gewaltausbruch gegen Kopten 23. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:17

Angriff auf Kirche, Plünderungen von Häuser und Geschäften

 

IGFM fordert Aufklärung und Rechenschaft

 

 

 

Eilmeldung: Muslimischer Mob belagert Kirche und verwüsten Kopten-Besitztümer

 

Marashda / Frankfurt am Main (23. Januar 2013): Gewaltsame Ausschreitungen in der überwiegend von Christen bewohnten oberägyptischen Ortschaft Marashda sorgen bei der koptischen Minderheit Ägyptens für Bestürzung und Verzweiflung. Ein Mob aus über 2.000 Muslimen wütete am vergangenen Freitag und Samstag, plünderte, zerstörte und brandschatzte Häuser, Geschäfte und zahlreiche Autos. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurden auch die Scheiben einer örtlichen Kirche eingeschlagen und das Kreuz beschädigt. Man lobte, die mäßigenden Aufrufe eines örtlichen Imams und das schnelle Einschreiten der Polizei. Gleichzeitig forderte man strafrechtliche Verfahren gegen die Gewalttäter. Die Behörden dürften nach dem Ende der Plünderungen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

 

Ausschreitung gegen Kopten nach angeblichem Kindesmissbrauch

Hintergrund für die Gewalt waren unbestätigte Gerüchte, ein 55-jähriger Kopte hätte ein 6-jähriges muslimisches Mädchen missbraucht. Nachdem der Beschuldigte sich – laut Aussage ägyptischer Kopten zu seiner eigenen Sicherheit – der Polizei gestellt hatte, griff der Mob die örtliche Polizeistation an. Die Polizisten waren gezwungen, Verstärkung anzufordern und verhafteten insgesamt mindestens zehn muslimische Gewalttäter, von denen einige versucht hatten, eine Kirche niederzubrennen.

 

Keine Straflosigkeit für Übergriffe auf Kopten“!

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin fordert: „Die Ermittlungen gegen den 55-jährigen Kopten laufen. Es müssen aber auch Ermittlungen gegen diejenigen eingeleitet werden, die über zwei Tage Häuser, Geschäfte und Autos zerstört und die Christen des Ortes in Angst und Schrecken versetzt haben. Der ägyptische Staat muss deutlich machen: Christen und Muslime haben den gleichen Anspruch auf staatlichen Schutz. Es darf keine Straflosigkeit bei Gewalt gegen Minderheiten geben!“  {Terminhinweis: Pressekonferenz der IGFM zum Staatsbesuch von Präsident Mursi in Deutschland 29. Januar 2013, 11:30 Uhr; Hotel Nikko, 40210 Düsseldorf, Immermann-Straße 41 – Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter: www.igfm.de – Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: www.facebook.com}

 

 

 كشف الدكتور وليد رجب الطبيب الشرعى، ومسؤول مصلحة الطب الشرعى بقنا، أنه بعد عرض طفلة «المراشدة» المسلمة على الطب الشرعى بقنا، بناء على تسلم طلب من النيابة العامة بقنا، لفحصها وبيان حالتها الإصابية، وما إذا كان قد تم الاعتداء عليها جنسيا من عدمه، وللكشف عما إذا كان بالفتاة آثار لسحجات أو خدوش أو آثار اعتداء جنسى، كشف عن أنها لم تتعرض لأى اعتداء جنسى.

 

Die ägyptische Zeitung Altahrir berichtet darüber, dass das muslimische Mädchen zu keiner Zeit Opfer von sexueller Gewalt war. Dies sagt der Arzt, der sie gründlich untersuchte!

 

 

„Falsch dass Kopten hier nicht leben können“

 

Der neue koptisch-katholische Patriarch Ibrahim Isaac Sidrak setzt große Hoffnungen auf seinen orthodoxen Amtsbruder Tawadros II. Dessen „spirituelle Sensibilität“ und seine ökumenische Offenheit seien ein „starkes Signal, das der Herr uns gibt, damit wir auf die Einheit der Christen zugehen“. Das sagte der neugewählte Patriarch dem vatikanischen Fidesdienst. Ibrahim widersprach Berichten, nach denen es für Christen mittlerweile kaum noch möglich sei, in Ägypten zu leben. Natürlich gebe es „Infiltrationen“ durch radikale Muslime aus dem Ausland in Ägypten, doch das sei eine Bedrohung nicht nur für die Christen, sondern genauso für die Muslime am Nil. Christen sollten jetzt nicht einer Sektierer-Versuchung nachgeben und sich nicht in eine Nische flüchten. Wenn sogar Christenführer ihren eigenen Leuten raten würden, keinen Kontakt zu Muslimen zu haben, „dann verlieren wir die Freiheit und die Offenheit, die uns als Jünger Christi eigentlich auszeichnen sollten“. Ibrahim steht seit dem 15. Januar an der Spitze der kleinen koptisch-katholischen Gemeinschaft in Ägypten; er ist im Patriarchenamt Nachfolger von Kardinal Antonios Naguib. Die meisten Christen in Ägypten sind orthodoxe Kopten; sie machen ungefähr zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung aus. {Quelle: de.radiovaticana.va}

 

One Response to “Gewaltausbruch gegen Kopten”

  1. Ibrahim Says:

    UND DANN DIE LÜGEN VON PRÄSIDENT MURSI DAS DIE KOPTEN IN RUHE LEBEN KÖNNEN!

    FALSCH UND LÜGE! DIE KOPTEN WERDEN BEDRÄNGT WIE DIE FOTOS ZEIGEN! MURSI UND SEINE

    ISLAMISTEN LÜGEN! NUN WOLLEN SIE NOCH DAS GELD AUS DEUTSCHLAND UND EUROPA! NEIN!!!

    RELIGIONSFREIHEIT FÜR DIE KOPTISCHEN CHRISTEN IN ÄGYPTEN! GLEICHE RECHTE FÜR

    CHRISTEN UND MOSLEMS!

    NICHT NUR HOLES GEREDE VON PRÄSIDENT MURSI!


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