kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Algerien war nur der Anfang“ 23. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:14

Islamisten drohen mit weiterer Gewalt

 

Ein Sprecher der islamischen Terrorgruppe Al-Mulathamin (die Vermummten) droht Frankreich und den verbündeten Staaten weitere Anschläge an. Als Begründung dient der Mali-Einsatz.

 

PARIS afp: Nach der blutig beendeten Geiselnahme auf einem Gasfeld in Algerien hat die Islamistengruppe unter der Führung des Algeriers Mokhtar Belmokhtar erneut weitere Angriffe, insbesondere gegen Frankreich, angedroht. Das Frankreich „der Kreuzfahrer und der zionistischen Juden wird für seine Aggression gegen die Muslime im Norden Malis bezahlen; aber nicht allein, auch seine Knechte“, wurde der Sprecher der Gruppierung Al-Mulathamin („Die mit Blut unterzeichnen“) am Montagabend von der französischen Wochenzeitschrift Paris-Match zitiert. Der Sprecher, der sich Joulaybib nennt und eigentlich Hassan Ould Khalil heißt, sagte dem Bericht zufolge über die Geiselnahme in Algerien, sie sei „zu 90% ein Erfolg“ gewesen, „weil wir mit nur 40 Mann einen strategischen Standort, der von 800 Soldaten bewacht wurde, treffen konnten“. Dieser „Angriff von In Aménas war nur der Anfang“, sagte der Sprecher laut Paris-Match.

 

 

 

Nach seinen Angaben hatte Al-Mulathamin die französischen Behörden kontaktiert, um mit ihnen zu verhandeln. Von französischer Seite war dies dementiert worden. Die Geiselnehmer hatten den Angaben zufolge das Ende des französischen Militäreinsatzes in Mali und die Freilassung von dem ägyptischen Anführer der Gamaa Islamiaa Omar Abd Alrahman, bekannt als „blinder Scheich“, und der pakistanischen Wissenschaftlerin Afiaa Siddiqui aus US-Haft gefordert. Abd Alrahman sitzt wegen seiner Rolle bei den Anschlägen auf das World Trade Center im Jahr 1993 im Gefängnis, Siddiqui wegen Terrorismus.

 

 

 

Mit Mohamed Alzawahry und dem Sohn vom blinden Terroristen

 

 

Frankreich verweist auf Algerien

 

Frankreich habe seine Gruppe aber an die algerischen Behörden verwiesen, sagte Joulaybib laut Paris-Match. Diese seien verantwortlich für den blutigen Ausgang der Geiselnahme. Ein islamistisches Kommando hatte am vergangenen Mittwoch die Gasförderanlage von Tiguentourine in der algerischen Wüste gestürmt und hunderte Geiseln genommen. Nach einem ersten erfolglosen Befreiungsversuch hatten algerische Spezialkräfte am Samstag schließlich das Geiseldrama beendet. Dabei wurden nach Angaben der Regierung in Algier 37 ausländische Geiseln getötet. Gut eine Woche zuvor hatte die französische Armee einen Einsatz im benachbarten Mali begonnen, wo Islamisten große Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht hatten. {Quelle: www.taz.de}

 

 

 

 

Die gefährlichste Frau der Welt

 

Aafia Siddiqui stammt aus wohlhabender pakistanischer Familie und machte Karriere in den USA. Plötzlich verschwand sie, dann tauchte sie nach fünf Jahren in Afghanistan auf. Sie behauptet, sie sei von der CIA entführt und gefoltert worden. Ist sie eine Lügnerin oder Opfer der US-Geheimdienste?

www.spiegel.de – Von Mittelstaedt, Juliane – 24.11.2008

 

 

Aafia still alive: US prison spokesperson

 
tribune.com.pk –  By Huma Imtiaz  –  Published: June 20, 2012

The Express Tribune

 

 

 

Sollten gegeneinander ausgetauscht werden: CIA-Agent Raymond Davis und Aafia Siddiqui.

 

 

Selbst gegen einen US-Spion kam Siddiqui nicht frei

Die Taliban wollen die entführten Schweizer gegen Aafia Siddiqui tauschen. Doch die USA weigerten sich schon einmal, die mutmassliche Terroristin freizulassen – obwohl Pakistan damals ein stärkeres Druckmittel hatte.

www.bernerzeitung.ch

 

 

 

Soll im Gegenzug freikommen: Die pakistanische Wissenschaftlerin Aafia Siddiqui.

 

Berner Touristen als Pfand für rätselhafte Frau

Die Taliban wollen die beiden entführten Schweizer gegen Aaifa Siddiqui austauschen. Die Pakistanerin galt mehrere Jahre als «meistgesuchte Frau der Welt» – und sitzt heute in den USA eine 86-jährige Haftstrafe ab.

www.bernerzeitung.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Müssen nun das Erlebte verarbeiten: Das Paar nach der Landung in Kloten

 

 

 

 

Kommunizierte die Entführung: Waliur Rehman, Vize-Chef der pakistanischen Taliban

 

 

Anhänger in konservativen Kreisen: Mitglieder der Islamic Political Party protestieren für die Freilassung von Aafia Siddiqui

www.bernerzeitung.ch

 

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