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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Kirche brach Ermittlung – Nicht alles was sich katholisch nennt, ist katholisch! 20. Januar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:34

Blick hinter die Entlassung Pfeiffers bezüglich Pädophilieskandal

 

Berlin/Rom: Gestern saß halb Deutschland vor dem Fernseher, um im ARD ab 22.45 Uhr die Talk-Show Beckermann zu sehen. Dort fand ein Duell zwischen dem bekannten Kriminologen Christian Pfeiffer und dem Jesuiten Pater Hans Langendörfer, dem Sekretär der deutschen Bischofskonferenz statt. Die Anklage Pfeiffers war hart. Er hatte sie bereits in den vergangenen Tagen durch alle Medien getragen. Er war vor kurzem vom Auftrag entbunden worden, für die deutschen Bischöfe die Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Priester zu untersuchen. Ein Auftrag, der ihm 2010, als der Pädophilieskandal medial auf seinem Höhepunkt war, erteilt worden war und die Bischofskonferenz 500.000 Euro kostete.

 

Ein Kriminologe sollte sich hüten, Spekulationen in Umlauf zu setzen

 

Pfeiffer wiederholte im Fernsehen, die Gründe seiner Abberufung nicht zu verstehen, aus der er seinerseits eine Anklage gegen die Kirche machte und vom Ermittler zum Ankläger wurde. Pfeiffer hätte als Kriminologe davor gefeit sein müssen, Spekulationen freien Lauf zu lassen. Stattdessen schürte der offenbar in seiner Eitelkeit gekränkte, von den Bischöfen aber fürstlich bezahlte Fachmann in den vergangenen Tagen Spekulationen, wo er nur konnte. So äußerte er die Befürchtung, seine Abberufung diene dazu, zu einem System der Vertuschung zurückzukehren, das er einfach unterstellte. Da halfen selbst die Worte eines Kardinals Lehmann nichts, der betonte, daß die Kirche nichts zu verbergen habe. Deutlicher wurde der Münsteraner Bischof Felix Genn, der die Beschuldigung Pfeiffers zurückwies, die Kirche betreibe „Zensur“. Wenn schon sei das Gegenteil der Fall, so Genn.

 

 

Zensuren haben andere ausgeteilt, nicht die Kirche

 

Es war im Jahr 2010. Die deutsche Kirche sah sich einem medialen Tsunami ausgesetzt. Die großen Nachrichtenagenturen und Massenmedien berichteten jeden Tag über neue, angebliche Mißbrauchsfälle. Zahlreiche Anschuldigungen entsprachen den Tatsachen, viele jedoch nicht. Die Frage nach dem Wahrheitsgehalt wurde im medialen Aufschaukeln irgendwann nicht mehr gestellt. Katholische Kirche wurde zu einer Art Synonym für Pädophilie umgeschrieben. Eine geradezu perverse Gleichung, die Ausnahmen, wo sich Priestern auf schwerwiegende und strafrechtliche Weise verfehlt haben, einfach zur Regel verkehrte. In diesem Klima einer Hexenjagd beauftragten die deutschen Bischöfe den namhaften Kriminologen Pfeiffer mit den Untersuchungen. Dabei machten sie in der aufgeheizten Situation Zugeständnisse, die ihm Zugang zu den Personalakten von mehr als 100.000 deutschen Priester verschafften, einschließlich deren Jugendzeit vor dem Eintritt in das Seminar und der Priesterweihe. Nicht einmal ein Prozent von diesen hatte sich verfehlt, doch alle sollten am Pranger entblößt werden. Konkret wurde damit ein ebenso unhaltbarer wie untragbarer Generalverdacht gegen alle Priester ausgesprochen.

 

 

Welle kollektiver Hysterie“ verschaffte Pfeiffer unhaltbare Zugeständnisse

 

„Auf einer Welle kollektiver Hysterie hatte die Kirche beschlossen, sich uneingeschränkt den Inspektionen zu öffnen, mit allen Risiken, die damit verbunden sind“, zitiert der Vatikanist Paolo Rodari den Chefredakteur des Vatican Magazins Guido Horst. Zu den Risiken gehörte die ganz konkrete Gefahr, daß der Bildungsweg, alle Vorzüge, aber auch alle Schwächen eines Priesters, selbst wenn er nichts mit den Skandalen zu tun hatte, gewissermaßen öffentliches Gut wurde. Tatsächlich tauchten Informationen ohne jede Vorwarnung plötzlich in den Medien auf. Die Privatsphäre der Priester, fundamentaler Bestandteil der Menschenwürde, war aufgehoben.

 

 

Klerus wehrte sich gegen Verletzung seiner Menschenwürde – Intervention Roms

 

Womit Pfeiffer nicht gerechnet hatte, war aber die Reaktion der Priester. Eine beachtliche Gruppe wollte sich das nicht bieten lassen und wandte sich direkt an Rom. Den Anstoß dazu gab im Sommer 2011 das romtreue Priesternetzwerk. Das Netzwerk, in dem bundesweit mehr als 500 Priester zusammengeschlossen sind, begrüßte ausdrücklich „wirksame Maßnahmen zur Verhinderung des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen durch katholische Geistliche”. „Mit Entschiedenheit“ werde man sich jedoch „gegen das juristisch wie menschlich höchst bedenkliche Vorgehen der deutschen Bischöfe” zur Wehr setzen, das durch Gewährung umfassender Personalakteneinsicht an Außenstehende einen ganzen Stand einer generellen Verdächtigung aussetzte. Ein Auftreten, das einige Bischöfe in Verlegenheit brachte. Die Priester protestierten gegen ihre Behandlung und baten Rom um ein Einschreiten. Rom brauchte wie immer einige Zeit, doch dann stellte man sich schützend vor die Priester, die sich nichts zuschulden kommen haben lassen. Und tat damit das, wozu sich der maßgebliche Teil der Bischofskonferenz unter dem Druck der Öffentlichkeit nicht aufraffen konnte. Rom machte dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg und dem Sekretär der Bischofskonferenz Langendörfer klar, daß es so nicht gehe. Diese entzogen darauf Pfeiffer seinen Auftrag.

 

 

Schlechte Pressearbeit begünstigte Aufkochen der antikirchlichen Kampagne

 

Die Bischofskonferenz legte bei der Entlassung Pfeiffers ein schlechtes Medienmanagement an den Tag. Das erleichterte es den Massenmedien, noch einmal an die antikirchliche Kampagne von 2010 anzuknüpfen. Durch die römische Intervention scheinen einige Kirchenverantwortliche im Gegenzug ihre Aufgaben nicht gemacht zu haben. Damit wurde Pfeiffer zunächst das Feld überlassen, seine Giftpfeile abzuschießen. Für ihn war es aufgrund des Themas und der Vorgeschichte ein Leichtes, mit wenigen gezielten Stichworten, die Medienaufmerksamkeit auf seine Seite zu ziehen. Laut Guido Horst war es vor allem Bischofsvikar Peter Beer von München, der mit Rom auf eine Kursänderung drängte und sich schließlich durchsetzen konnte. Wie die Deutsche Presseagentur berichtete, erfolgte der Bruch, nachdem Pfeiffer jede Einschränkung seiner Arbeit und jedes Mitspracherecht der Bischöfe abgelehnt hatte. Die Bischöfe hatten ein Einsichtsrecht in die Ergebnisse vor ihrer Veröffentlichung gefordert und die Möglichkeit eine solche überhaupt untersagen zu dürfen. Dabei ging es nicht um Mißbrauchsfälle, sondern um die berechtigte und in jeder Rechtsordnung anerkannte Privatsphäre.

 

 

Untersuchungen gehen weiter, aber mit intaktem Vertrauensverhältnis

Pfeiffer behauptete, daß einige Diözesen sogar Akten vernichtet oder sich gegen die Aushändigung von Akten gewehrt hätten. In Wirklichkeit, so Horst, werden die Ermittlungen kompetenteren Personen übergeben und fortgesetzt. Die Kirche habe die Zusammenarbeit mit Pfeiffer beendet, weil das Vertrauen in ihn zerbrochen war. Das Vertrauen der Bischöfe und das Vertrauen des Klerus.

 

Zeit der Großinquisitoren sollte auch in Deutschland vorbei sein

 

Die Zeiten uneingeschränkter Großinquisitoren sind vorbei, das mag Pfeiffer, der sich persönlich auf den Schlips getreten fühlt, langsam zu dämmern. Erstaunlicher ist, mit welcher Selbstverständlichkeit gewisse deutsche Massenmedien nach dem Großinquisitor gerufen haben, den sie sonst vorgeben, zu bekämpfen.

www.katholisches.infoText: Giuseppe Nardi – Bild: Osservatore Romano

 

„Pädophilie in der Familie“ und „Staaten, die Verheiratung von Siebenjährigen erlauben“ – Navarro-Valls beklagt Scheinheiligkeit

 

Der seltsame Fall: die BBC deckte die Pädophilen, attackierte aber den Vatikan

Die Hölle für die Pädophilen? Mag sein, aber, bitte, nicht übertreiben – Padre Amorth über Macht und Hochmut Satans und der Dämonen

Geschäft mit (Priester-) Pädophilie geht zu Ende – 1970–1974 die meisten Mißbrauchsfälle

Msgr. Charles Scicluna, Strafverfolger der Kirche: Kirche hat Pädophilie immer unmißverständlich verurteilt – Zur strengeren Variante des Kirchenrechts zurückkehren

Papst: Zölibat authentische Prophezeiung des Reiches – Zehn-Punkte-Katalog gegen Pädophilie

Pädophile Priester: Interessante Erkenntnisse – War viel nur eine Medienente?

Woodstock und die pädophilen Priester – 81 Prozent der Täter homosexuell

 

 

 

 

Wenn die „katholische Nächstenliebe“ die Kirche verrät

Nicht alles was sich katholisch nennt, ist katholisch!

 

Vatikan: Mit dem Motu proprio Intima Ecclesia e natura vom 11. November 2012 über die karitative Arbeit der katholischen Kirche hat Papst Benedikt XVI., von der Öffentlichkeit kaum beachtet, radikale Eingriffe gegen katholische Hilfswerke in Gang gesetzt, die sich zwar katholisch nennen, es aber in Wort und Tat nicht sind. Gemeint sind Organisationen, die dazu beitragen, die „unverhandelbaren Werte“, wie den Schutz der Familie und des Lebens, anzugreifen. Mit der gerade im Vatikan stattfindenden Vollversammlung des Päpstlichen Rats Cor Unum, der weltweit die karitative Arbeit der Kirche koordiniert, tritt das vom Papst geforderte Vorgehen in eine konkrete Phase. Daß man es in Rom ernst meint, wurde mit der Eröffnungsansprache von Kardinal Robert Sarah klar, der seit 2010 Vorsitzender des Rats ist. Die Rede wurde im Osservatore Romano vom 18. Januar veröffentlicht. Sie ist eine harte Anklage und eine ungeschminkte Analyse der karitativen Organisationen der katholischen Kirche. Es gebe, so der Kardinal, eine „laizistische Ethik“, die von „bestimmten internationalen Institutionen“ vertreten werde und „mit Gewalt durch komplexe politische, rechtliche und kulturelle Mechanismen Kulturen und Völkern auf der ganzen Welt aufgezwungen wird“. Dadurch werde „eine negative und destruktive Sichtweise von Mann und Frau“ verbreitet.

 

 

Katholische Organisationen haben sich „laizistische Ethik“ zu eigen gemacht

 

Diese Mechanismen seien perfekt eingespielt, so der Soziologe Massimo Introvigne in einem Beitrag für La nuova Bussola Quotidiana. Arme Länder, die auf die Gewährung internationaler Kredite angewiesen sind, werden regelrecht erpreßt. Kredite werden nur gewährt, wenn die Staaten im Gegenzug eine ganz bestimmte ideologische Agenda akzeptieren. Dazu gehört standardmäßig die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder, Anerkennung homosexueller Verbindungen und Massenverbreitung künstlicher Verhütungsmittel. Papst Benedikt XVI. hatte diese erpresserische Methode bei seiner Pastoral-Reise nach Afrika angeprangert. Damit seine Anklage nicht an die Weltöffentlichkeit dringen konnte, wurde umgehend eine antipäpstliche Kampagne vom Zaun gebrochen. Die gesamte Frage wurde auf Kondome reduziert. Antikirchliche Kreise überfluteten das Internet mit allen denkbaren und unsäglichen graphischen Varianten des Themas „Kondom und Papst“ oder „Kondom und Kirche“. Eine sachliche Auseinandersetzung mit der eigentlichen Aussage des Papstes fand nicht statt.

 

 

Kirche geht gegen karitative Organisationen vor, die sich katholisch nennen, es aber nicht sind

 

Der ganzen Welt soll die „menschenfeindliche Verhütungsmentalität des Westens und die intolerante Gender-Ideologie aufgezwungen werden mit ihrer Verachtung des nach dem Abbild Gottes erschaffenen Menschen als Mann und Frau“, so Introvigne. Diese Form der Gewalt müsse unermüdlich aufgezeigt und angeprangert werden, so der Soziologe. Das wäre auch möglich, wenn zumindest die katholischen Organisationen sich dieser Ideologie geschlossen entziehen, widersetzen und jede Kollaboration ablehnen würden. Papst Benedikt XVI. beklagte im Motu proprio Intima Ecclesia e natura, daß dem aber nicht so ist. Nicht ohne bitteren Unterton bekräftigte Kardinal Sarah diese Feststellung des Papstes. Einige Angehörige der Kirche, die im karitativen Bereich arbeiten, hätten sich von einer „rein laizistischen Ethik weltlicher Hilfswerke verführen“ lassen. Und zwar soweit, daß sie ihre katholische Identität aufgegeben und sich die laizistische Position vollständig zu eigen gemacht hätten. Diese nur mehr dem Namen nach katholischen Vereinigungen „verfolgen dieselben destruktiven anthropologischen Ziele mit der gleichen zweideutigen Sprache und den gleichen Parolen“, so der Kardinal in seiner Ansprache.

 

 

Untreue zum Lehramt und Gaubensverlust gehen Hand in Hand

 

Die Anklage ist äußerst schwerwiegend. Sie besagt, daß es katholische Einrichtungen gibt, die an der vom Papst am 21. Dezember in seiner Weihnachtsbotschaft an die Römische Kurie beklagten Zerstörung des Menschen mitwirken, die Benedikt XVI. als die gefährlichste Bedrohung der Kirche und der Menschheit bezeichnete. Da diese Organisationen das kirchliche Lehramt ignorieren, verlieren sie gemeinsam mit ihrem Glauben auch die Fähigkeit, für das Allgemeinwohl zu wirken, so die Warnung des Papstes. „Die Geschichte des Westens hat ausreichend die Verbindung zwischen Untreue zum Lehramt und Glaubensverlust unter Beweis gestellt“, so Kardinal Sarah. Laut dem Vorsitzenden des Päpstlichen Rats Cor Unum sei die Säkularisierung der katholischen karitativen Organisationen schon mehr als nur eine Gefahr.

 

 

Katholische Einrichtungen müssen sich Kultur des Todes widersetzen

 

Die Gefährlichkeit dieser Situation sei nicht unterzubewerten, so Introvigne. Heute agieren in der Welt Kräfte, „die den Tod des Menschen wollen, um das wunderbare von Gott geschaffene Bild zu zerstören“, so Kardinal Sarah. Dabei gehe es nicht nur um theoretische Gedankengänge, sondern um harte, tödliche Fakten. Um ihr Ziel zu erreichen, würden diese Kräfte alle Mittel einsetzen, „um die Kultur des Todes zu globalisieren“. Als besonders perfides Beispiel dafür nannte er, die Verbreitung der Abtreibungslogik als „Hilfe“ für die Frau zu tarnen. Die „inakzeptable Situation“ sei auch durch den Mythos entstanden, die großen internationalen Organisationen hätten grundsätzlich immer Recht und hätten nur das Wohl aller im Auge.

 

 

Mythos vom „guten Handeln“ internationaler Institutionen brechen

 

Es sei an der Zeit, das zu ändern, so Introvigne, was im katholischen Bereich immer Umkehr bedeute. „Die Gnade der Umkehr verhilft uns, diese Logik zu überwinden und in Christus neu zu beginnen. Der prophetische Auftrag des Christen ruft ihn, Zeugnis zu geben für Christus und die Werte des Evangeliums. Die Nächstenliebe ist nicht eine Spezialisierung der Kirche. Sie ist das Leben des Körpers in seiner Gesamtheit, sie ist ein universaler Appell, unseren Glauben zu leben und der Menschheit durch das Evangelium zu helfen, wachsen zu können“, so Kardinal Sarah in seiner Eröffnungsansprache auf der Vollversammlung des Päpstlichen Rats Cor Unum.

www.katholisches.Text: La nuova Bussola Quotidiana/Giuseppe Nardi – Bild: Cathopedia

 

2 Responses to “Deutsche Kirche brach Ermittlung – Nicht alles was sich katholisch nennt, ist katholisch!”

  1. Emanuel Says:

    !.Mose 4/17,18

    399. Vers 17:

    Und Kain erkannte seine Gattin, und sie empfing und
    gebar den Chanoch; und er war der Erbauer einer Stadt und nannte den
    Namen der Stadt nach dem Namen seines Sohnes Chanoch.

    404. Vers 18:

    Und es wurde geboren dem Chanoch Irad, und Irad
    zeugte den Mechujael, und Mechujael zeugte den Methuschael, und
    Methuschael zeugte den Lamech.

    Alle diese Namen bedeuten Irrlehren, die aus der ersten, die Kain hieß,
    abstammten; und weil von ihnen nichts, außer den Namen dasteht, so ist nicht
    nötig, etwas (über sie) zu sagen. Aus den Ableitungen der Namen ließe sich
    etwas angeben, wie z. B. was Irad bedeute, daß er von Stadt abstamme, somit
    von der Irrlehre, die Chanoch genannt wurde, usf.

  2. Erich Foltyn Says:

    ich hab kein Fernsehen mehr, weil was man da als Demotivierung erfährt auf sämtlichen Gebieten, ist ungeheuerlich. Aber ohne Fernsehen habe ich viel mehr Frieden.


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