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„Wir haben 41 britische und französische Soldaten“ 17. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:12

Französischer Rundfunk: 34 Geiseln in Algerien tot

 

Terroristen wollen alle Geiseln töten. Einigen ausländischen Geiseln soll die Flucht gelungen sein. Islamisten nennen Aktion Vergeltung

 

Paris/Algier: In Algerien sind nach Medienberichten 34 der auf einem Gasfeld von islamistischen Terroristen festgehaltenen Geiseln bei einem Luftangriff des algerischen Militärs getötet worden. Weitere 26 der Verschleppten seien bei der Aktion befreit worden, meldete der französischen Rundfunksender France Info am Donnerstag. Zuvor hatten die Geiselnehmer selbst berichtet, einige ihrer Opfer seien bei dem Angriff ums Leben gekommen. Ein Sprecher der Terroristen sagte der mauretanischen Nachrichtenagentur ANI, algerische Militärhubschrauber hätten die Anlage im Osten des Landes angegriffen. Islamistische Terroristen hatten dort nach eigenen Angaben am Mittwoch Dutzende westliche Arbeiter in ihre Gewalt gebracht. Das algerische Militär hatte die Anlage daraufhin umstellt. In Algerien sind seit langem radikale islamische Organisationen aktiv. Anfang der 1990er Jahre entbrannte ein blutiger Konflikt zwischen Regierung und Fundamentalisten in dem nordafrikanischen Land. Als sich während der Wahl im Dezember 1991 ein Sieg der Islamisten abzeichnete, brach die Armee die Wahl ab. In dem anschließenden Bürgerkrieg sollen bis zu 150.000 Menschen getötet worden sein.

 

Der seit 1999 amtierende Staatspräsident Abdelaziz Bouteflika leitete in Algerien eine Politik der nationalen Versöhnung mit einer Generalamnestie für umkehrwillige Terroristen ein. Die radikal-islamische Salafistische Gruppe für Predigt und Kampf (GSPC) setzte jedoch ihre Anschläge fort. Die Terrororganisation, die sich seit Anfang 2007 El Kaida im islamischen Maghreb (AQMI) nennt, sorgte mit schweren Anschlägen immer wieder für Schlagzeilen. Sie ist mittlerweile in der ganzen Region aktiv. Die algerische Sicherheitskräfte konnten zwar die terroristischen Aktivitäten eindämmen, aber die AQMI stellt weiter eine Bedrohung dar. Eine offizielle Bestätigung für den Angriff gab es zunächst nicht. Nach Informationen des algerischen Fernsehsenders Ennahar gelang 15 Ausländern die Flucht, darunter einem französischen Paar. Ihnen sei es gelungen, zusammen mit rund 30 Algeriern aus der Gewalt der Islamisten zu entkommen. Wir werden alle Geiseln töten, sollte die algerische Armee versuchen, sie mit Gewalt zu befreien, hatte ein Sprecher der Terroristen der Nachrichtenagentur ANI gesagt. Hinter der Geiselnahme steht nach algerischen Angaben die Organisation Al-Kaida im islamischen Maghreb (AQMI). Die Geiselnehmer fordern ein Ende des französischen Einsatzes in Mali.

 

Laut einem Fernsehbericht vom Morgen müssen einige der entführten Ausländer in Algerien Sprengstoffgürtel tragen. Die Entführer seien schwer bewaffnet und drohten damit, die Einrichtungen an dem Gasfeld in die Luft zu sprengen, wenn das algerische Militär einen Befreiungsversuch starte, sagte eine der Geiseln France 24 am Mittwochabend dem Sender zufolge. „Sie haben die beiden Anlagen gleichzeitig angegriffen. Sie sind hineingegangen und haben alle zusammengetrieben, sobald es hell wurde“, sagte der Mann in einem Ausschnitt eines Telefongesprächs, das am Donnerstag gesendet wurde. Die islamistischen Angreifer hatten die Anlagen an dem Gasfeld vor Sonnenaufgang am Mittwoch gestürmt und halten nach eigenen Angaben 41 Ausländer als Geiseln, darunter US-Bürger, Japaner und Europäer. Das sei eine Vergeltung dafür, dass Algerien Frankreich Überflugrechte bei dessen jüngster Intervention im Nachbarland Mali gewährt habe. Die französische Regierung hat sich noch nicht dazu geäußert, ob und wie viele Franzosen unter den Geiseln sind. Nach Informationen des Radiosenders Europe 1 könnten vier Franzosen festgehalten werden. {Quelle: www.abendblatt.de}

Hamburger Abendblatt online

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir haben 41 britische und französische Soldaten“

 

Ein malischer Extremistenführer sagt der „Welt“, er habe 41 britische und französische Soldaten gefangen genommen.

Andere Berichte widersprechen dem: Es handele sich um Zivilisten.

 

Die Geiselaffäre in Algerien könnte größere Ausmaße haben als bisher angenommen. Wie die „Welt“ von einem führenden malischen Islamisten erfuhr, haben die Extremisten im benachbarten Algerien nicht allein ausländische Zivilisten als Geiseln genommen, sondern auch britische und französische Soldaten. „Wir haben 41 britische und französische Soldaten gefangen genommen. Wir werden sie einzeln erschießen, wenn die Angriffe der Franzosen nicht aufhören“, sagte Extremistenführer Omar Oud Hamaha der „Welt“ per Telefon. Hamaha gilt als Anführer der „Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika – MOJWA“, einer von drei mit al-Qaida verknüpften Extremistenbewegungen, die hinter der Rebellion im Norden Malis stehen. Als die „Welt“ ihn telefonisch erreichte, behauptete er, dass er gerade mit einem Pick-Up ins Gefecht fahre. „Es kommen immer mehr Islamisten aus der ganzen Region, um uns zu helfen“, sagte Hamaha. Ziel seiner Kämpfer sei es, Bamako einzunehmen. Auch die mauretanische Nachrichtenagentur „Nouakchott“ spricht davon, dass die Islamisten in Algerien 41 Ausländer gefangen genommen hätten. Ihren Angaben zufolge sollen sie jedoch aus 9 bis 10 verschiedenen Nationen stammen, darunter sollen 7 Amerikaner sein. Von europäischen Soldaten ist nicht die Rede. Die Islamisten nennen die Operation „Die Schlacht des Mauretaniers Abdul Rahim“.

 

 

Berichte über Angriff gegen Zivilisten

 

Es bleibt also unklar, ob es den Islamisten tatsächlich gelungen ist, wie Hamaha behauptet, französische und britische Soldaten gefangen zu nehmen. Bisherige Medienberichte gehen jedenfalls von einem Angriff gegen Zivilisten aus. Demnach hatten al-Qaida nahe stehende islamische Extremisten am Mittwochmorgen in Algerien einen Standort des Ölkonzerns BP angegriffen und mehrere Ausländer als Geiseln genommen. Die algerische Nachrichtenagentur APS meldete, bei dem Angriff seien zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Einer der Angreifer erklärte, seine Gruppe komme aus dem Nachbarland Mali, wo Frankreichs Armee seit Ende vergangener Woche einen Militäreinsatz gegen Islamisten führt. Nach Angaben aus westlichen Diplomatenkreisen wurde der Angriff von einem islamistischen Kommando verübt, das mehrere Ausländer als Geiseln nahm. BP arbeitet vor Ort mit dem norwegischen Konzern Statoil sowie mit dem algerischen Energieunternehmen Sonatrach zusammen. Bei den Geiseln handele es sich vor allem um Briten, Norweger und Japaner, hieß es.

 

Der algerische Abgeordnete Mahmoud Guemama sagte unter Berufung auf Augenzeugen, ein Franzose und vier Japaner seien als Geiseln genommen worden. Ein Sprecher der französischen Botschaft konnte diese Information jedoch nicht bestätigen. Nach Angaben des irischen Außenministeriums ist unter den Geiseln jedenfalls auch ein irischer Staatsbürger. Der Mann stamme aus Nordirland, sei aber im Besitz eines irischen Passes. Die algerische Nachrichtenagentur meldete weiter, der Angriff sei am Morgen in der Region von Tiguentourine erfolgt, rund 40 Kilometer von der Stadt In Amenas entfernt. Es habe zwei Tote und sechs Verletzte gegeben, darunter zwei Ausländer. BP sprach in einer in London veröffentlichten Erklärung von einem „Sicherheitsvorfall“ auf dem In Amenas Gasfeld im Osten des Landes nahe der Grenze zu Libyen.

 

 

„Wir sind Mitglieder von Al-Kaida“

 

Seit Ende vergangener Woche führt Frankreich im Nachbarland Mali einen Militäreinsatz gegen die den Norden des westafrikanischen Landes kontrollierenden Islamisten. Ein Kämpfer, der nach eigenen Angaben an dem Entführungskommando beteiligt war, sagte, seine Gruppe komme aus Mali und gehöre zum Terrornetzwerk Al-Kaida. „Wir sind Mitglieder von Al-Kaida, und wir kamen aus dem Norden Malis“, sagte der Kämpfer in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur AFP. „Wir gehören zu der Chaled Abul Abbas Brigade unter ihrem Anführer Mochtar Belmochtar“. Belmochtar ist einer der bekanntesten Anführer des nordafrikanischen Al-Qaida-Ablegers AQMI. Mowja-Führer Hamaha war vor Jahren als Sprecher Belmochtars bekannt geworden und gilt heute als Nummer zwei der drei verbündeten Terrorgruppen im Norden Malis. {Quelle: www.welt.de – Von Alfred Hackensberger und Florian Flade – Foto: Französische Soldaten in Malis Hauptstadt Bamako. Im Nachbarland Algerien will Extremistenführer Omar Oud Hamaha 41 französische und britische Soldaten gefangen genommen haben – er droht mit Erschießung}.

 

 

Weiterführende Links

Algerien: Islamisten aus Mali entführen Ausländer

Mali-Einsatz: Deutschland schickt Transall-Maschinen

Mali-Einsatz: Europas Freiheit wird jetzt in der Wüste verteidigt

Kampf gegen Islamisten: In Mali werden Franzosen wie Helden gefeiert

 

 

 

 

 

 

 

Terrorführer in Mali droht allen Franzosen

„Frankreich hat die Pforten der Hölle geöffnet“!

 

Die französischen Luftangriffe haben die Offensive der Islamisten im Norden Malis vorerst nicht stoppen können. Indes droht einer der Führer mit Vergeltung. Mit der Mali-Intervention habe „Frankreich für alle Franzosen die Tore zur Hölle geöffnet“. Einer der Führer der Dschihadisten, Omar Ould Hamaha, droht Frankreich wegen der militärischen Intervention in Mali mit Vergeltung. Dem Radiosender Europe 1 sagte der Islamist in sehr aggressivem Tonfall, die Französische Armee werde ihre Ziele nicht erreichen. Frankreich stehe an „den Pforten zur Hölle“. Die Situation wäre gefährlicher als die im Irak, Afghanistan oder Somalia. Das sei alles erst der Anfang, verkündete Omar Ould Hamaha. Auch Abou Dardar, Sprecher der Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika, drohte Frankreich mit Vergeltung.

 

 

Islamisten eroberen die Stadt Diabali

 

Frankreich hatte sich am Freitag in den Konflikt in Mali eingeschaltet. Die Islamisten, die seit April weite Teile des Nordens kontrollieren, hatten in der vergangenen Woche Konna erobert und rückten weiter vor. Malis Armee startete daraufhin eine Gegenoffensive. Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) beschloss die Entsendung von Kampftruppen. Am Montag eroberten Islamisten die Stadt Diabali, 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako, wie der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian bestätigte. Die Islamisten hätten die kleine Stadt Diabali „nach heftigen Kämpfen und Widerstand durch die malische Armee“ eingenommen, sagte Le Drian dem Fernsehsender BFM. Zuvor hatte er versichert, insgesamt entwickle sich die Lage „günstig“. Die Islamisten hätten die östliche Stadt Konna aufgegeben.

 

 

Kenias Regierung begrüßt Frankreichs militärische Intervention

 

Kenias Regierungschef Raila Odinga sagte AFP, der französische Einsatz ergänze die Bemühungen der ECOWAS, „die Extremisten zurückzudrängen und Frieden und öffentliche Ordnung in Mali wiederherzustellen“. Bei französischen Luftangriffen in Gao wurden laut Einwohnern am Sonntag mehr als 60 islamistische Kämpfer getötet. Am Montag flog die französische Armee auch Angriffe auf Stellungen der Islamisten in der zentralmalischen Stadt Douentza. Malis Außenminister Tieman Hubert Coulibaly sagte, seit dem Beginn der Militäroffensive seien etwa hundert islamistische Kämpfer getötet worden.

 

 

Tuareg-Rebellen auf der Seite der französischen Soldaten

 

Die Tuareg-Rebellen im Norden Malis wollen die französischen Soldaten unterstützen. Ein Touareg-Sprecher sagte, sie seien bereit, „die Arbeit am Boden“ zu erledigen. Die säkularen Rebellen hatten gemeinsam mit den Islamisten den Norden Malis unter ihre Kontrolle gebracht, wurden von diesen aber später vertrieben. Nato-Sprecherin Oana Lungescu erklärte, die Nato sei grundsätzlich zur Unterstützung des französischen Einsatzes bereit, habe aber noch keine Anfrage Frankreichs erhalten. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) bot an, zu prüfen, wie Deutschland Frankreich, „politisch, logistisch, medizinisch und humanitär“ unterstützen könne. Regierungssprecher Steffen Seibert stellte aber klar, ein Kampfeinsatz für deutsche Soldaten komme „nicht in Frage“. Der Organisation World Vision zufolge flohen in den vergangenen Tagen bereits rund 9400 Menschen vor den Kämpfen in Richtung Süden. Das Hilfswerk kündigte die Einrichtung von Notrufzentren an, die rund um die Uhr besetzt sind. {Quelle: www.focus.de}

 

5 Responses to “„Wir haben 41 britische und französische Soldaten“”

  1. Erich Foltyn Says:

    eigentlich hat ja dort niemand etwas verloren außer die Armeen. Aber sie sollten sich schon auch überlegen, wie man das anders machen kann als durch einen Wüstenkrieg. Wie wär’s z.B. wenn man für jeden Toten dort unten einen hier zwingen würde, vom Islam zu etwas anderem über zu treten ? Nur einmal pro-forma. Man wird nicht darum herum kommen, den Islam in seinem Ansehen deutlich herab zu setzen. Weil wenn die Leute warten bis es ihnen an den Kragen geht, wird es auch so kommen. Und dann noch viel ärger. Ich bin aber nicht für das ewige Lavieren, bis zum letzten Moment, sondern für eine Weltordnung, die von denen gemacht wird, die eine höhere Ordnung kennen. Aber da darf man sich nicht verkriechen in ein Erdloch, sondern da muss man daheim anfangen und dann damit in die Welt hinaus. Wozu werden denn so viele Leute vom Staat gefüttert, bis sie ohnmächtig werden vor Überernährung ? Es muss ja von einer Leistung endlich einmal eine Gegenleistung kommen und nicht nur Verdauungs- und Abfallprodukte.

  2. ..Die Islamistenszene in Europa ist derzeit kaum in der Lage, größere Anschläge zu verüben. Aber im Internet machen islamistische Gruppen massiv Stimmung, damit ihre Anhänger in Frankreich und in Deutschland auf eigene Faust angreifen, zum Beispiel mit Schusswaffen, wie der Serienmörder von Toulouse vor einem Jahr

    Leider hat Europa
    kaum eine andere Wahl, (mit diesem Packkkk)
    als in Mali gegen die Rebellen vorzugehen. Wenn islamische Terroristen dort ihr Herrschaftsgebiet weiter ausdehnen, dann wird die Region noch mehr zu einem Planungsgebiet für mögliche Anschläge auch in Europa. Schon jetzt sind junge Islamisten auch aus Deutschland am Kampf beteiligt und rufen zum Kampf auch in Europa auf.

    Bei einem militärischen Engagement könnte sich das schnell ändern – so wie es auch in Afghanistan der Fall war. Dschihadisten haben Drohungen gegen Deutschland immer wieder mit dem deutschen Engagement am Hindukusch begründet.

    Wie gefährlich wird Mali für Deutschland?….
    ..Das westafrikanische Mali galt lange als demokratischer Vorzeigestaat in Afrika. Gleichzeitig kämpfen die Menschen aber seit Jahren ums Überleben: Die durchschnittliche Lebenserwartung der rund 14,5 Millionen Einwohner, darunter etwa 300.000 Angehörige des Berbervolkes der Tuareg, liegt bei nur 53 Jahren. Das 1,2 Millionen Quadratkilometer große Land am Südrand der Sahara ist einer der wichtigsten Baumwoll-Produzenten Afrikas. Dürreperioden haben der Landwirtschaft aber nachhaltig geschadet. 60 Prozent des Landes ist von Wüste bedeckt.

    .Französische Flieger im Norden Malis
    Französische Kampfflugzeuge haben Bewohnern zufolge die im Norden gelegene Stadt Gao ins Visier genommen, die als Hochburg der Aufständischen gilt. Zahlreiche Kämpfer hätten den Rückzug dorthin angetreten, im örtlichen Krankenhaus gebe es viele Tote und Verletzte. Im Zuge der Schlacht um die strategisch wichtige Stadt Konna im Norden seien zuvor mehr als 100 Rebellen ums Leben gekommen, sagte ein Offizier. Mit Frankreichs Unterstützung eroberten Regierungstruppen Konna zurück, das erst am Vortag an die Aufständischen gefallen war.

    Der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian kündigte weitere Angriffe an und erklärte, mit einem neuen Kontingent aus 80 Soldaten seien nun 550 französische Soldaten in Mali. In Bamako feierten zahlreiche Einwohner das Vorgehen der ehemaligen Kolonialmacht, französische Fahnen wehten an mehreren Autos. Frankreich musste allerdings gleich am ersten Tag das erste Todesopfer verkraften: Ein Pilot sei am Freitag beim Abschuss seines Hubschraubers gestorben, sagt Le Drian.

    man muss hoffen-
    dass diesen Isla. Terroristendie Munition ausgeht

  3. Johannes Says:

    Islam heißt „Frieden“ – sagen die Muslime. Tatsächlich heißt Islam „Unterwerfung“ und schließt die Tötung der „Ungläubigen“ gemäß dem „heiligen“ Buch Koran ein!

    Das sollte mittlerweile allen Gutmenschen, auch in den Kirchenleitungen, klar sein. Vor allem sollte deutlich werden, dass die Front uns immer näher rückt. Deshalb Dank an die Franzosen, die auch für uns die Kohlen aus dem Feuer holen. So wie Israel im Nahen Osten auch unsere Freiheit verteidigt!

  4. carma Says:

    das dürfte für frankreich nun schwierig werden, nach dem malieinsatz genau die gleichen islamisten-bastarde in syrien weiter auszubilden und auf den sturm gegen syriens armee vorzubereiten. aber vielleicht ändert hollande ja nun seine bisherigen fehl-ansichten?!

    • Emanuel Says:

      Ja. lieber Carma, wie du mal woanders richtig gesagt hast, sind die Probleme in jedem Land differenziert zu sehen. Hier hast du völlig recht, das sich die Haltung gegenüber den Terroristen in Syrien 100 % tig ändern müsste. Aber das glaube ich nicht. Übrigens sehen wir am Beispiel Hollande , daß es kaum Unterschiede zwischen ihm und Sarkotzki gibt – also das ewige Plappern von links, rechts , grün, gelb und lila ist heutzutage vollkommen überholt ! Es gibt keine prinzipiellen Unterschiede mehr zwischen den politischen Parteien … nach meiner nicht wahrgenommenen Meinung jedenfalls …

      LG


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