kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Wie die Heilige Familie, zur Flucht gezwungen“! 17. Januar 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:37

Erzbischof Nassar über „Palästinensische Flüchtlinge

 

Damaskus (Fidesdienst): In der Weihnachtszeit „sieht man viele palästinensische Familien auf den Straßen von Damaskus umher irren. Eltern mit einem Kind auf dem Arm gefolgt von anderen Kindern mit Gepäck und Paketen. Frauen mit Tränen in den Augen, Männer mit Wut in den Augen und Trauer in den Augen der Kinder“, schreibt der maronitische Erzbischof von Damaskus, Samir Nassar, in einer Botschaft an den Fidesdienst, in der er das Drama der palästinensischen Flüchtlinge beschreibt, die sich infolge des syrischen Bürgerkriegs erneut zur Flucht gezwungen sehen und die er mit Jesus, Joseph und Maria vergleicht. „Tausende Palästinenser“, so der Erzbischof, „mussten die Camps verlassen, in denen sie seit 1948 wohnten“. Einige versuchen in den Libanon zu fliehen. Doch ein Großteil befindet sich auf der verzweifelten Suche nach einer Unterkunft in den Städten, darunter Damaskus. Angesichts der verzweifelten Lage, schreibt der Erzbischof Nassar mit besonderer Rührung über die Ankunft des neuen griechisch-orthodoxen Patriarchen, Ioann X. Yazigi, in Damaskus: „In einer Zeit, in der alle die Stadt verlassen, kam der griechisch-orthodoxe Patriarch Ioann X. am 20. Dezember, dem Fest des heiligen Ignatius von Antiochia, dessen Nachfolger er ist, nach Damaskus… Das Läuten der Glocken mischte sich mit Bombenlärm.“ Der Patriarch, so Erzbischof Nassar, „eilte hierher, um unter seinem Volk zu sein, das seit 22 Monaten unter den Unruhen leidet. Er wollte die Menschen in ihrem Glauben und ihre Sendung, in ihrer Identität und ihrem Zeugnis, bestätigen und an Weihnachten zur Vergebung, zur Versöhnung und zum Dialog aufrufen, die die einzigen Instrumente des Friedens in einem von der Gewalt gequälten Land sind“. {Quelle: www.fides.org}

 

 

 

 

 

 

Köln plant für 15 Mil. € 6 neue Asylantenheime

 

Stadt plant für 15 Millionen EUR sechs neue Asylantenheime – Heime in Godorf und Weiden sollen bereits im Dezember beschlossen werden!

 

Die Stadt Köln plant den Bau von sechs neuen Asylbewerberheimen. Der Grund für dieses Vorhaben ist der Mangel an Plätzen in den bestehenden 60 Unterkünften, der durch stark steigende Asylbewerberzahlen entstanden ist. Die beiden ersten Heime sollen in der Potsdamer Straße in Weiden und im Kuckucksweg in Godorf entstehen! Die Kosten für die beiden Bauvorhaben veranschlagt die Stadt mit rund fünf Millionen Euro. Die kompletten Kosten sollen bei etwa 15 Millionen Euro liegen. Zurzeit leben in den Kölner Asylbewerberheimen 1940 Personen, weitere 200 sind auf Kosten der Stadt in Hotels untergebracht. Da diese Maßnahme aber sehr kostspielig ist, werden weitere Heime benötigt. Bis zu 600 weitere Asylbewerber muss die Stadt Köln aufnehmen. Die Heime sollen für mindestens 20 Jahre bestehen. Köln steht damit vor einem großen finanziellen Problem. Durch die selbst verhängte Haushaltssperre aufgrund der desolaten Finanzlage der Stadt droht unserer Dommetropole nun der komplette finanzielle Kollaps. Das Defizit für das Jahr 2012 liegt jetzt schon über 300 Millionen Euro, mit einrechnen muss man eine hohe Gewerbesteuerrückzahlung – etwa 130 Millionen Euro – sowie den Wegfall der sogenannten „Bettensteuer“. Der Nothaushalt ist praktisch nicht mehr zu verhindern. Der Bau neuer Heime wäre nicht nötig, wenn die staatlichen Behörden geltendes Recht endlich umsetzen würden.

 

 

JA zum Asylrecht!

Das Asylrecht ist eines der wichtigsten Rechte in einer funktionierenden Demokratie. Menschen, die aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer religiösen Überzeugung oder ihres politischen Engagements verfolgt und um ihr Leben fürchten müssen, muss Asyl gewährt werden. Dies gehört zu den Grundsätzen freiheitlicher Politik. Freiheit und Sicherheit sind Grundrechte eines jeden Menschen. Solange ein erwiesenes Schutzbedürfnis besteht, ist jedem verfolgten Mensch Asyl zu gewähren!

 

 

NEIN zum Asylmissbrauch!

Leider wird unser Asylrecht seit Jahren untergraben. Nicht nur von Kriminellen Schleuserbanden, auch politischen Kräften in unserem Land. Deutschland kann nicht das Sozialamt der Welt sein, auch wenn einige Personen dies denken. Das Streben nach wirtschaftlicher Verbesserung seiner Lebenssituation ist zwar nachvollziehbar, aber unsere Verpflichtung gilt unserem eigenen Volk gegenüber. Personen, die unser Asylrecht bewusst und vorsätzlich missbrauchen, gehören in einem rechtsstaatlichen Verfahren schnellstmöglich abgeschoben. Durch deren unberechtigten Aufenthalt in den Unterkünften werden benötigte Plätze blockiert und es werden Kosten verursacht. Dieses Geld fehlt an anderen wichtigen Stellen. Größte Gruppe unter den Asylbewerbern sind seit Monaten Roma und Sinti aus Serbien und Mazedonien. Bei dieser Gruppe liegt die Ablehnungsquote laut Bundesinnenminister Friedrich bei annähernd 100 %! Wir haben es hier also fast ausnahmslos mit Scheinasylanten zu tun!

 

Darum fordern wir:

= Abschaffung der Visa-Freiheit für Serbien und Mazedonien.

= Streichung sämtlicher direkter Geldleistungen an Asylbewerber, stattdessen Versorgung. ausschließlich durch Sachleistungen.

= Unterbringung von Asylbewerbern in kostengünstigen zentralen Sammelunterkünften, z.B. in ehemaligen Kasernen.

= Schnellstmögliche Bearbeitung der Asylverfahren.

= Sofortige Abschiebung nach rechtskräftiger Ablehnung des Asylantrages.

= Einführung eines Straftatbestandes “Asylbetrug”.

= Härteres Vorgehen gegen Schleuser und Hintermänner des koordinierten Asylbetrugs.

{Quelle: www.reconquista-europa.com}

 

 

 

Kommentator: Man weiß schon wer!

 

Es geht ja gar nicht allein um die Kosten für diese Projekte. Es geht auch darum, daß von diesem Personenkreis nicht nur kein Dank ausgeht dafür, daß sie freie Kost und Logis, ärztliche Versorgung, kurz und gut, Rundumbetreuung erhalten. Es geht auch eine hohe Kriminalität davon aus, das kann doch im Ernst keiner leugnen. Der Kölner Stadt-Anzeiger brachte dazu vor Jahren eine Artikelserie, natürlich ist das alles jetzt nicht mehr online, der Herausgeber ist nämlich danach selbst über seinen Mut erschrocken bzw. wurde von der Asyl- und Zigeunerlobby zurückgepfiffen. Als Beispiel Auszüge aus einem Artikel vom Kölner Stadt-Anzeiger vom 4. Dezember 2002:

 

Katz-und Maus-Spiel im großen Gedränge

Der mühevolle Einsatz der Polizeibeamten beginnt sich nur sehr langsam auszuzahlen.

VON TIM STINAUER

 

Köln: In der Polizeiwache Waidmarkt kennt Adriana sich bestens aus. Die Zwölfjährige steigt aus dem Polizeitransporter, schlendert über den Hof, durch die Glastür ins Hauptgebäude und links den Flur hinunter ins Vernehmungszimmer. Fehlt nur, dass sie die Dienst habenden Beamten mit Vornamen grüßt. Paul (47) und Silvia (35), Zivilbeamte der Ermittlungskommission „Tasna“ gegen junge Taschendiebe, folgen dem Mädchen. Sie haben Adriana auf dem U-Bahnsteig am Neumarkt aus dem Verkehr gezogen – „Vorübergehende Ingewahrsamname zur Verhinderung weiterer Straftaten“ heißt das im Polizeideutsch. Adriana ist eine Seriendiebin. Einmal wollte sie mit einer gestohlenen EC-Karte Geld abheben, ein paar Tage später griffen die Zivilfahnder zu, als sie einer Passantin in die Manteltasche griff. „Aber heute hab ich kein Zapzarapp gemacht, heute nicht“, sagt sie eher vergnügt, als sie das Vernehmungszimmer betritt. „Zapzarapp“ ist Serbokroatisch und bedeutet „Klauen“. Mit einer Strickjacke über dem Arm hatte Adriana sich im Gewühl der Straßenbahnfahrgäste bewegt. „Mit der Jacke wird unauffällig der Rucksack vom Vordermann verdeckt und dann das Portmonnaie rausgezogen. Ein beliebter Trick“, meint Paul.

 

Die Vorweihnachtszeit ist ein Paradies für die jungen Taschendiebe. Und Köln ist ihre Hochburg … Dieses Jahr bahnt sich mit mehr als 11 000 angezeigten Fällen in Köln erneut eine bundesweite Rekordzahl an. Etwa die Hälfte geht laut Polizei auf das Konto von Dieben im Kindes- und Jugendalter … Es ist 15 Uhr, Bahnhofsvorplatz. Die Fahnder Paul und Silvia werden auf einen Jungen und ein Mädchen aufmerksam. „Zwei Zapzarapps“, ist Paul überzeugt. Das sagt ihm die Erfahrung aus 13 Dienstjahren. Es sieht danach aus, als wollte das Duo ein Fahrrad knacken, um seine Beute Heim zu bringen. Dann entscheiden sich die beiden anders und steigen in ein Taxi. „Die lassen sich nach Hause kutschieren. Nicht zu fassen“, so der Hauptkommissar. Etwa hundert Flüchtlingskinder aus dem ehemaligen Jugoslawien sind bei der Polizei als „Intensivtäter“ registriert.

 

An manchen Tagen werden sie mehrmals aufgegriffen. Weil die meisten jünger als 14 sind, haben sie nichts zu fürchten. Eine geschlossene Unterbringung sieht das Jugendstrafrecht nur dann vor, wenn von den Minderjährigen eine Gefahr für das Leben anderer ausgeht. Das Prozedere ist immer gleich: Auf der Wache werden die Kinderdiebe verhört, ein Beamter schreibt ein Protokoll, dann bringt er den Jungen oder das Mädchen zu seinen Eltern. Diesen eine Verletzung der Fürsorgepflicht nachzuweisen, ist ein fast aussichtsloses Unterfangen. In dieser Woche hat ein solcher Prozess gegen die Mutter eines jungen Taschendiebs begonnen. Mehr als 150 Zeugen sind geladen, Opfer und Polizeibeamte. „Dass der Prozess überhaupt eröffnet wird, ist schon ein kleiner Erfolg für uns. Denn meistens wird ein Verfahren durch Beweisanträge der Verteidigung und durch die Vielzahl der Zeugen erheblich verzögert“, sagt Jürgen Ogrodowski, Chef der 25 Tasna-Beamten („Tasna“ ist serbokroatisch für „Tasche“). Seit 1997 seien viele Verfahren gegen Erziehungsberechtigte eingestellt worden. „Aber wir sind auf einem guten Weg. Richter und Staatsanwälte haben das Problem erkannt, sie werden sensibler. Wir erwarten, dass auch die jungen Intensivtäter härter angefasst werden“, so Ogrodowski.

 

„Leider eine Ausnahme“ sei die einjährige Gefängnisstrafe, die ein Jugendrichter kürzlich gegen den 15-jährigen „Rasim“ verhängt hat. „Rasim“ (so nennt ihn die Polizei) soll zusammen mit seinen sechs Geschwistern mehr als 1500 Taschendiebstähle begangen haben. „Dieses Urteil wird dem Täter und der Masse an Straftaten auch aus Opfersicht gerecht“, findet Ogrodowski. Derweil haben Silvia und Paul in der U-Bahn-Station Neumarkt sechs Verdächtige ausgemacht. Lässig, scheinbar gelangweilt lehnen die Jungen an der Wand. „Schauen Sie genau hin. Die schielen den Leuten auf Hüfthöhe, da wo die Handtaschen hängen.“ …Der Tasna-Chef ist sich sicher: „Ohne unseren Einsatz würde Köln unter den Taschendieben zusammenbrechen“.

 

Manche Kinder stehlen mehrere Tausend Euro im Monat. „Aus einigen Aussagen schließen wir, dass sie die Hälfte für sich behalten. Die andere Hälfte, so vermuten wir, geht in eine Art Familienpool, aus dem sicher auch Prozesskosten und aufwendige Hochzeiten finanziert werden“, berichtet Ogrodowski. Adriana etwa gibt viel Geld für Kinobesuche aus. „Und für Mc Donald’s und Klamotten. Schuhe trage ich zwei Tage, dann schmeiße ich sie weg und kaufe neue.“ Angst vor der Polizei? „Nee, wieso? Die nehmen mich mit, fragen mich kurz was und bringen mich nach Hause.“ Paul drückt eine Zigarette aus und steht auf. „Komm, Adriana, wir fahren“. Es geht ins Flüchtlingsdorf nach Kalk. Adrianas Familie bewohnt zwei Container, jeder vielleicht 15 Quadratmeter groß. Der Raum ist überheizt. Im Flur liegt zerbrochenes Porzellan, dazwischen laufen Kinder barfuss. Adrianas Vater schaut kurz auf, als seine Tochter gebracht wird. Die Mutter schimpft. „Weil ihre Tochter sich hat erwischen lassen“, meint Paul. Doch handfeste Beweise, dass die Kinder von ihren Eltern auf Diebestour geschickt werden, gibt es nicht. {Quelle: www.pi-news.net}

 

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